Aktuelle Tournee

JOF-Strings 2025

«Love actually»

Konzerte

15. November 2025, 19.30 Uhr, Zähnteschüür Oberrohrdorf

21. November 2025, 19.30 Uhr, Alte Kirche Boswil

22. November 2025, 19.30 Uhr, Kapuzinerkirche Bremgarten

23. November 2025, 11.00 Uhr, Saal der Steinerschule Schafisheim

 

Jugendorchester Freiamt

Anne-Cécile Gross, Leitung

Christina Mavridou, Violine, JOFuture Talent

 

Programm

Marguerite Monnot (1903-1961) / Edith Piaf (1915-1963)
Hymne à l’amour

Guillaume de Machaut (ca. 1300-1377)
«Gloria» aus der «Messe de Nostre Dame»

Pablo de Sarasate (1844-1908)
«Carmen-Fantasie» für Solovioline und Streichorchester

Jules Massenet (1842-1912)
«Méditation» für Solovioline und Streichorchester aus der Oper «Thaïs»

Ben E. King / Jerry Leiber / Mike Stoller
Stand by me

Adrián Flores Albán (1926-2023)
Alma, corazón y vida

 

Love actually

Sie ist treibende Kraft der Selbstüberwindung, Vorwand für unzählige unsinnige, erhabene oder tragische Taten, unerschöpfliche Inspirationsquelle künstlerischer Kreationen und Thema des JOF-Projektes – die Liebe.

Im Programm «Love actually» kommt sie in all ihren Facetten vor, als ewig über den Tod hinaus brennendes Feuer der Leidenschaft, als religiöse Liebe oder als grundlegende, das Schicksal verändernde Kraft. Während Édith Piafs «Hymne à l’amour» eine Liebe in den Himmel erhebt, die zu jedem Opfer bereit ist, spiegelt die «Messe de Nostre Dame» von Machaut die Ewigkeit religiöser Liebe in einem stilprägenden Werk der Musikgeschichte wider. Sarasates «Carmen Fantasie» erzählt virtuos die Geschichte einer Frau, die frei lieben will und dadurch den Tod findet und in Thaïs’ berühmter «Méditation» wird ihr innerer Wandel unter der Kraft des Begehrens hörbar. Auch der Übergang von religiöser zu weltlicher Musik erklingt, etwa im Hit «Stand by Me», der ursprünglich als Gospel entstand. Und zum Abschluss ertönt eine Liebeserklärung an das Publikum: «Alma, corazón y vida» – die Seele, das Herz und das Leben, die wir teilen möchten.

 

Biografie Christina Mavridou

Christina Mavridou (2007) erhielt ihre Ausbildung am Staatskonservatorium Thessaloniki bei Yannis Kormpetis (Abschluss mit Bestnote) und studiert an der Zürcher Hochschule der Künste bei Andreas Janke. Sie ist Mitglied u.a. des European Union Youth Orchestra und RCO Young, trat im Concertgebouw Amsterdam, Konzerthaus Berlin und Mozarteum Salzburg auf und arbeitete mit Maxim Vengerov und Daniel Hope.