KonzerteKalender

25.11

Boswiler Meisterkonzert

Cuarteto Quiroga

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 60.-/45.-/35.-/ Stud. u. Lehrl. CHF 25/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert 3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil im Restaurant
des Künstlerhauses. Die Platzzahl ist beschränkt, eine
Reservation ist unerlässlich.

· Pilzterrine mit Balsamico und kleinem Salatbouquet
· Kalbsvoressen
· Polenta, Baumnussspinat
· Apfelstrudel mit Vanillesauce

Boswiler Meisterkonzert

Cuarteto Quiroga

Cuarteto Quiroga
Aitor Hevia, Violine
Cibrán Sierra, Violine
Josep Puchades, Viola
Helena Poggio, Violoncello

Juan Crisóstomo de Arriaga (1806–1826)
Streichquartett Nr. 1 d-Moll
Alberto Ginastera (1916–1983)
Streichquartett Nr. 1 op. 20
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Streichquartett Nr. 5 A-Dur op. 18/5

Das Cuarteto Quiroga, benannt nach dem galizischen Violin-Virtuosen Manuel Quiroga, gehört zu den dynamischsten Ensembles der jungen Streichquartett-Generation und entfaltet von Spanien aus eine breitgefächerte Konzerttätigkeit. In seiner Boswiler Meisterkonzert-Premiere steht neben Beethoven der jung verstorbene, geniale Beethoven-Zeitgenosse Juan Arriaga, daneben aber auch das impulsive und klanglich spektakuläre erste Streichquartett des Argentiniers Alberto Ginastera. Ein fulminantes musikalisches Herbstprogramm!

«Leidenschaftlicher Klang, atemberaubende Intonation.» (Münchner Merkur)

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Peter Wipf im Gespräch mit den Musikern

 

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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015433
  • 20181125T170056
  • 20181125T200056
  • Boswiler Meisterkonzert: Cuarteto Quiroga

14.10

Boswiler Meisterkonzert

Sebastian Bohren & Chaarts

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-/ Stud. u. Lehrl. CHF 25.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert 3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil im
Restaurant des Künstlerhauses. Die Platzzahl ist beschränkt,
eine Reservation ist unerlässlich.

· Kürbiscremesuppe mit Kernen und Öl
· Aargauer Braten an Zwetschgensauce
· Kartoffelgratin, Glasierte Rüebli
· Kaiserschmarrn mit Zwetschgenkompott
 

Boswiler Meisterkonzert

Sebastian Bohren & Chaarts

Sebastian Bohren, Violine
Chamber Artists Orchestra
Gábor Tákacs-Nagy, Leitung 

Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
Violinkonzert G-Dur KV 216
Violinkonzert A-Dur KV 219
Sinfonie A-Dur KV 201

Sebastian Bohren beeindruckte als Festival Artist am Boswiler Sommer 2015, Gábor Tákacs-Nagy, der von Musikern wie Andras Schiff oder Martha Argerich wegen seiner klugen und leidenschaftlichen Musikalität hoch geschätzt wird, als Dirigent der Chaarts am Boswiler Sommer 2017. Mit einem reinen Mozart-Programm kehren sie nach Boswil zurück. Sowohl die beiden Violinkonzerte in A- und G-Dur als auch die A-Dur-Sinfonie KV 201 sind Werke des 18/19-jährigen Komponisten, entstanden in Salzburg in den Jahren 1774 und 1775. Spielfreude, Heiterkeit, aber auch Tiefsinn, Melancholie – ein wunderbares Programm, das die ganze Palette menschlicher Emotionen vereint.

«Chaarts erreicht interpretatorische Tiefe, die elektrisierender kaum sein könnte.» (Klassik heute)

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Anna Kardos im Gespräch mit den Musikern

 

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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015433
  • 20181014T170024
  • 20181014T200024
  • Boswiler Meisterkonzert: Sebastian Bohren & Chaarts

09.9

Boswiler Meisterkonzert

Stephen Kovacevich

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 75.-/60.-/50.-/ Stud. u. Lehrl. CHF 25.-/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert 3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil im Restaurant
des Künstlerhauses. Die Platzzahl ist beschränkt,
eine Reservation ist unerlässlich.

· Bunter Blattsalat mit lauwarmen Pilzen
  an Feigen-Balsamico-Dressing
· Geschmorte Kalbshaxe
· Getrüffelter Kartoffelstock, Rosenkohl
· Vermicelles mit Meringue und Rahm 

Boswiler Meisterkonzert

Stephen Kovacevich

Stephen Kovacevich, Klavier 

Alban Berg (1885–1935)
Klaviersonate op. 1
Franz Schubert (1797–1828)
Sonate A-Dur D 959
Johannes Brahms (1833 –1897)
Ballade Nr. 4 B-Dur op. 10
Intermezzo Nr.1 b-Moll op. 119
Intermezzo Nr. 4 As-Dur op. 76
Ludwig van Beethoven (1770 –1827)
Sonate As-Dur op. 110

Nach Trevor Pinnock im Mai kommt mit Stephen Kovacevich im September nochmals ein bedeutender Musiker derselben Generation an die Boswiler Meisterkonzerte. Seit 1961 als Pianist tätig, u.a. gemeinsam mit der legendären Cellistin Jacqueline du Pré, heiratete Stephen Kovacevich 1974 die Jahrhundert-Pianistin Martha Argerich und profilierte sich seit den 1980er Jahren auch als Dirigent. Schon früh wurden Kovacevichs Artikulationsfähigkeit und Ausdruckskraft als Pianist gelobt, mit der er sich vor allem den Sonaten Beethovens widmet, aber auch Mozart, Schubert, Schumann, Chopin und Brahms sowie Komponisten der klassischen Moderne wie Bartók, Berg und Strawinski.

«Ein Muster musikalischer und intellektueller Klarheit.» (The Guardian)

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
David Schwarb im Gespräch mit Stephen Kovacevich

 

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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015433
  • 20180909T170020
  • 20180909T200020
  • Boswiler Meisterkonzert: Stephen Kovacevich

30.6

Musikfestival Boswiler Sommer

Sans Souci

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil

Musikfestival Boswiler Sommer

Sans Souci

Detailprogramm und Vorverkauf ab Mitte April 2018

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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015433
  • 20180630T180040
  • 20180630T210040
  • Musikfestival Boswiler Sommer: Sans Souci

20.5

Boswiler Meisterkonzert

Trevor Pinnock & Friends

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-/ Stud. u. Lehrl. CHF 25.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert 3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil im Restaurant des Künstlerhauses.
Die Platzzahl ist beschränkt, eine Reservation ist unerlässlich.

· Melone mit Rohschinken
· Lammfilet an Rosmarinsauce
· Neue Bratkartoffeln, Ratatouille
· Früchtecreme mit Rahm
 

Boswiler Meisterkonzert

Trevor Pinnock & Friends

Trevor Pinnock, Cembalo
Sophie Gent, Violine
Matthew Truscott, Violine
Jonathan Manson, Viola da Gamba 

Carolus Hacquart (1640 –1701)
Harmonia Parnassia Sonatorum d-Moll op. 2/3
Johann Jakob Froberger (1616–1667)
Suite Nr. 12 C-Dur
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Sonate G-Dur
Zwei Präludien und Fugen aus dem
«Wohltemperierten Klavier»
Johann Gottlieb Goldberg (1727–1756)
Sonate C-Dur
Dietrich Buxtehude (1637–1707)
Sonate für Violine, Viola da Gamba und Continuo op. 2/3
Georg Friedrich Händel (1685–1759)
Sonate B-Dur op. 2/3

Seit Trevor Pinnock 1972 The English Concert gründete, gehört er zu den Pionieren in der Wiederentdeckung und historischen Aufführung Alter Musik. Als Dirigent setzt er sich für die Aufführung barocker und klassischer Musik auf Originalinstrumenten ein; zudem geniesst er einen aussergewöhnlichen Ruf als Cembalist. Für seine Boswiler Premiere bringt er drei befreundete Musiker und ein eigenes Cembalo mit – in einem klangprächtigen barocken Programm mit deutscher und flämischer Musik. Zweifellos ein ausserordentliches Erlebnis.
«The complete musician.» (The Times)

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Anna Kardos im Gespräch mit den Musikern

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015433
  • 20180520T170037
  • 20180520T200037
  • Boswiler Meisterkonzert: Trevor Pinnock & Friends

06.5

Boswiler Meisterkonzert

Ian Bostridge & Julius Drake

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-/ Stud. u. Lehrl. CHF 25.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert 3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil im Restaurant
des Künstlerhauses. Die Platzzahl ist beschränkt, eine
Reservation ist unerlässlich.

· Kresse-Cremesuppe mit Rauchlachsstreifen
· Rindshuftmedaillon an Sauce Béarnaise
· Kartoffelkroketten, Spargelgemüse
· Erdbeertörtli 

Boswiler Meisterkonzert

Ian Bostridge & Julius Drake

Ian Bostridge, Tenor
Julius Drake, Klavier 

Franz Schubert (1797–1828)
Die schöne Müllerin D 795
Liederzyklus nach Gedichten von Wilhelm Müller

Beide Interpreten gehören zu den Besten ihres Fachs: Der Tenor Ian Bostridge und der Liedbegleiter Julius Drake. Nachdem sie mit ihrem Paradestück, Schuberts «Winterreise», am Boswiler Sommer 2016 brilliert und bewegt haben, kehren sie mit einem Liedrezital zurück in die Alte Kirche. Was Bostridge, wie die NZZ festhielt, anderen Interpreten voraushabe, sei die intellektuelle Auseinandersetzung mit seinem Repertoire, was zu aussergewöhnlich durchdrungenen Interpretationen führe. Gemeinsam mit Julius Drake, der in der grossen Tradition englischer Liedbegleiter nach Gerald Moore steht, erwartet die Zuhörer ein aussergewöhnlicher Abend.

«Ein episches Erlebnis.» (Der Spiegel)

Boswil im Gespräch, nach dem Konzert
Stefanie Braun im Gespräch mit den Musikern

 

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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • 20180506T170033
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  • Boswiler Meisterkonzert: Ian Bostridge & Julius Drake

11.3

Boswiler Meisterkonzert

Giovanni Sollima & Giuseppe Andaloro

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 60.-/45.-/35.-/ Stud. u. Lehrl. CHF 25/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert 3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil im Restaurant
des Künstlerhauses. Die Platzzahl ist beschränkt, eine
Reservation ist unerlässlich.

· Gemüseterrine mit Tomatenconfit und kleinem Salatbouquet
· Rindfleischvogel an Rotweinsauce
· Kartoffelstock, Rüebli
· Vanille-Tonkabohnen-Creme mit Kaffeesauce

Boswiler Meisterkonzert

Giovanni Sollima & Giuseppe Andaloro

Giovanni Sollima, Violoncello
Giuseppe Andaloro, Klavier 

Ludwig van Beethoven (1770–1828)
Sonate für Cello und Klavier A-Dur op. 69
Giovanni Sollima (*1962)
Tema III del «Bell’Antonio»,
Anphesibene da «Il bestiario di Leonardo»
Dimitri Schostakowitsch (1906–1975)
Cellosonate d-Moll op. 40


Um Giovanni Sollima, der in Palermo aufwuchs, wird in Italien ein Starkult betrieben, wie er ansonsten nur Opernsängern widerfährt. Mit einem fast klischeehaft sizilianischen Temperament ausgestattet, gehört der Komponist und Virtuose zum gegenwärtigen Italien und wirkt gleichzeitig wie eine archetypische Figur aus dem 18. Jahrhundert. Sollimas Musik ist sinnlich, virtuos und berauschend. Sein Kammermusikpartner ist der preisgekrönte Sizilianer Giuseppe Andalaro (u.a. Busoni-Wettbewerb): Gemeinsam lassen sie die grosse Zeit italienischer Meisterinterpreten aufleben.

«He makes me look like a pussycat!»
(Der Cellist Yoyo Ma über Giovanni Sollima)

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Andreas Fleck im Gespräch mit den Musikern

 

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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • 20180311T170022
  • 20180311T200022
  • Boswiler Meisterkonzert: Giovanni Sollima & Giuseppe Andaloro

04.2

Boswiler Meisterkonzert

Sharon Kam Quintett

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-/ Stud. u. Lehrl. CHF 25.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert 3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil im Restaurant
des Künstlerhauses. Die Platzzahl ist beschränkt, eine
Reservation ist unerlässlich.


· Gemischte Teigtaschen an Schnittlauchbutter
· Pouletbrust gefüllt mit Dörrtomaten an
  Portweinsauce
· Bäckerinnen-Kartoffeln, Bohnenbündel
· Frischer Fruchtsalat
 

Boswiler Meisterkonzert

Sharon Kam Quintett

Sharon Kam, Klarinette
Isabelle van Keulen, Violine
Ulrike-Anima Mathé, Violine
Volker Jacobsen, Viola
Gustav Rivinius, Violoncello

Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
Klarinettenquintett A-Dur KV 581
Max Reger (1873–1916)
Klarinettenquintett A-Dur op. 146
Johannes Brahms (1833–1897)
Klarinettenquintett h-Moll op. 115

Der Abend des Klarinettenquintetts! Die israelische Klarinettistin Sharon Kam kehrt mit vier Freunden nach Boswil zurück: zu einem faszinierenden Parcours durch die wohl bedeutendsten Werke der Kammermusik mit Klarinette. Während Brahms und Mozart zu den oft aufgeführten Meisterwerken gehören, ist Reger als Komponist etwas in den Hintergrund getreten und wieder zu entdecken. Sharon Kam selber beschreibt die Werke als «leicht, zart und sprudelnd» (Mozart),«episch und in einem erlösend-lächelnden Gefühl endend» (Reger) und «mit zum Sterben schöner Traurigkeit» (Brahms).

«Einfach unerhört, was Sharon Kam an gestalterischen Nuancen und klanglichen Geheimnissen vorrätig hat.» (Neue Zürcher Zeitung)


Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Thomas Gartmann im Gespräch mit den Musikern
 
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015433
  • 20180204T170001
  • 20180204T200001
  • Boswiler Meisterkonzert: Sharon Kam Quintett

28.1

Grossmutters Ohren und was der Wolf sonst so frisst

TaTa Theater - Kinderkonzert

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: Kinder bis 12 Jahre CHF 5.-/Erw. CHF 25.-/ Familienkarte CHF 50.- (beide Eltern/Grosseltern und alle Kinder bis 12 Jahre.

Grossmutters Ohren und was der Wolf sonst so frisst

TaTa Theater - Kinderkonzert

TaTa Theater
Hannah Biermann, Gitarre, Gesang, Schauspiel
Evamaria Felder, Flöte, Örgeli, Schauspiel
Hannes Junker, Schlagzeug, Schauspiel
Laurin Moor, Kontrabass, Gesang, Schauspiel

Nina Halpern, Dramaturgie
Nora Moor, Regieassistenz
Rita Kuster, Kostüme, Bühnenbild 

Es war einmal ein Märchen. Rotkäppchen. Und einen Wolf gab es auch. Doch plötzlich taucht ein Prinz auf, oder dem Wolf schmeckt die Grossmutter nicht, oder der Froschkönig hüpft gerade vorbei…
Ab diesem Zeitpunkt beginnen wir das Märchen neu zu schreiben. Doch was passiert, wenn man weg vom vorgeschriebenen Weg geht?
Mit Musik, Theater und viel Improvisation im Gepäck machen wir uns auf die Suche nach einem alternativen Ende.
Das Publikum kann an gewissen Entscheidungspunkten direkt in die Geschichte eingreifen und mitbestimmen, wo, wie und was passieren soll.
Auf geht’s ins Märchenland!

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015433
  • 20180128T120000
  • 20180128T150000
  • Grossmutters Ohren und was der Wolf sonst so frisst: TaTa Theater - Kinderkonzert

26.1

Ensemble Boswil

What's Now?

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 18.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Ensemble Boswil

What's Now?

Ensemble Boswil der Akademie für Neue Musik
Peter Tilling, Leitung
Elia Panaro, Flöte; Jeannine Fischer, Oboe
Laura Müller, Klarinette; Jakob Bettermann, Fagott
Erwin Fonseca, Horn; Mareike Kaiser, Trompete
Tomyr Warcaba Wood, Posaune
Maria Luciani, Gitarre; Anja Fischer, Klavier
Nikita Domide, Tony Vintur, Perkussion
Enmanuel Gonzales, Gregman Rodriguez, Violine
Vanessa Salazar, Viola; Heike Schuch, Violoncello
Fiona Cairns, Kontrabass
 

Uraufführungen von:
Sebastian Bahr, Cameron Graham, Eungsung Kim,
Chul Lee, Igor Maia, Tomoya Yokokawa

Nach der ersten Phase im September treffen sich im Januar wieder junge Musikstudierende der Schweizer Hochschulen und internationale junge Komponisten im Künstlerhaus, um gemeinsam Werke der Neuen Musik zu erarbeiten und zu erleben. Die Zusammenarbeit und das intensive Kennenlernen während der ersten Phase bilden die Grundlage für das erneute intensive Eintauchen in das zeitgenössische Musikschaffen.

Die sechs Teilnehmer des Meisterkurses Komposition von Isabel Mundry und Philippe Kocher im September haben für das Ensemble nun neue Werke komponiert, welche am Künstlerhaus durch das Ensemble Boswil unter der Leitung von Peter Tilling einstudiert werden und in Boswil und Zürich ihre Uraufführung erleben.
Mit den beiden Konzerten am 26. Januar in Boswil und am 27. Januar in Zürich findet der in der ersten Phase begonnene Prozess um die Vernetzung und Interaktion der Studenten innerhalb der Akademie einen Höhepunkt und Abschluss.

Einführung 18.30 Uhr, Apero im Anschluss

Weiteres Konzert
Grosser Saal, Toni Areal ZHdK, Zürich
Samstag 27. Januar 2018, 19.00 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung
Ernst von Siemens Musikstiftung
 

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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015433
  • 20180126T190022
  • 20180126T220022
  • Ensemble Boswil: What's Now?

18.1

Solistinnen und Solisten der Kanti Wohlen

Concerto

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Solistinnen und Solisten der Kanti Wohlen

Concerto

Talentierte Schülerinnen und Schüler der Kanti Wohlen erhalten in diesem Konzert in der Alten Kirche Boswil ein Auftrittspodium, um sich solistisch in einem öffentlichen Konzert zu präsentieren. Das Programm zeigt eine stilistisch breite Auswahl aus instrumentaler und vokaler Repertoire-Literatur.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • 20180118T223012
  • Solistinnen und Solisten der Kanti Wohlen: Concerto

14.1

Boswiler Meisterkonzert

Julia Schröder Septett

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 60.-/45.-/35.-/ Stud. u. Lehrl. CHF 25/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert 3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil im Restaurant
des Künstlerhauses. Die Platzzahl ist beschränkt, eine Reservation ist unerlässlich.

· Nüsslisalat mit Ei und Croutons an französischer Sauce
· Schweinssaltimbocca an Marsala-Sauce
· Pilz-Risotto
· Brüsseler Waffeln mit warmen Kirschen und Rahm
 

Boswiler Meisterkonzert

Julia Schröder Septett

Julia Schröder, Violine
Katya Polin, Viola
Mara Miribung, Violoncello
Daniel Szomor, Kontrabass
Carles Cristobal, Fagott
Konstantin Timokhine, Horn
Francesco Spendolini, Klarinette 

Franz Berwald (1796–1868)
Septett B-Dur
Joseph Haydn (1732–1809)
Streichtrio Nr. 2 B-Dur op. 53
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Septett Es-Dur op. 20

Ein Wiederhören in Boswil mit der charismatischen Geigerin Julia Schröder als Primaria grosser Kammermusik. Modernes oder barockes Violinspiel und auch stilistische «Nebengleise» wie der Tango und die Improvisation ziehen sie in ihren Bann. Als Konzertmeisterin namhafter Ensembles zeigt sie immer wieder, wie gut sie es versteht, ihre Mitmusiker auf höchst faszinierende musikalische Reisen zu führen. Die Streichtrios von Haydn stehen dem Niveau seiner Streichquartette in nichts nach, und Berwald schafft es gekonnt, aus dem Schatten Beethovens herauszutreten.

«Da ist eine Musikerin am Werk, die verliebt ist in jede Note.» (Basler Zeitung)

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Thomas Meyer im Gespräch mit den Musikern

 

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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015433
  • 20180114T170055
  • 20180114T200055
  • Boswiler Meisterkonzert: Julia Schröder Septett

14.1

Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Aarau

Maximal!

  • Kultur- und Kongresshaus KUK, Aarau
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/ 15. Stud./Lehrl. / Kinder bis 12 Jahre Eintritt frei

Edicson Ruiz, Kontrabass

Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Aarau

Maximal!

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Edicson Ruiz, Kontrabass
Hugo Bollschweiler, Leitung

Igor Stravinsky (1882-1971) Zirkus Polka für einen jungen Elefanten
Serge Koussevitzky (1874-1951) Konzert für Kontrabass und Orchester op. 3
Anton Bruckner (1824-1896): Sinfonie Nr. 4 Es-Dur, WAB 104

"Reduce to the max!" heisst es in der Smart-Autowerbung. Manchmal ist aber gerade die schiere Grösse an sich Herausforderung und Faszination zugleich. Stravinsky lässt nicht nur einen, sondern grad 50 Elefantendamen Polka tanzen, Koussevitzky macht den sperrigen Kontrabass zum ungewohnt extrovertierten Virtuosen und Bruckner sprengt die sinfonischen Dimensionen mit seiner monumentalen 4. Sinfonie, einer quasi maximalen Naturbetrachtung, die in ihrer epischen Weite die sinfonischen Aussichten des 20. Jahrhunderts neu definiert hat. Dreifach ausgezeichneter Grössenwahn zum Geniessen. Als maximale Attraktion ist als Solist Edicson Ruiz zu erleben, der mit sagenhaften 17 Jahren Mitglied der Berliner Philharmoniker wurde und seitdem als einer der grossen Bassvirtuosen unserer Zeit gilt.

weitere Konzerte:
SO, 07. Januar 2018 Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil 19.30 Uhr
DI, 09. Januar 2018 Grosser Saal, ZHdK Toni-Areal, Zürich, 19.30 Uhr
FR, 12. Januar 2018 Kurtheater Baden 19.30 Uhr

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Kultur- und Kongresshaus KUK, Aarau
  • 20171119T015433
  • 20180114T110035
  • 20180114T140035
  • Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Aarau: Maximal!

13.1

Barock Nord West

Horizonte

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 18.30 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/25.- (Stud. /Lehrl.) Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Barock Nord West

Horizonte

Barock Nord West

Renaissance-Laute, Theorbe, Gitarre
Querflöte, Sopranino, Bassblockflöte
Violine, Viola, Cello, Kontrabass
Bodhrán und weitere Perkussionsinstrumente
Vier Sängerinnen und Sänger
Marianne Leemann, Leitung

 

Musik von
William Byrd (1543-1623)
Anthony Holborne (1545-1602)
John Playford (1623-1686)
John Dowland (1563-1626)
Henry Purcell (1659-1695)
Turlough O’Carolan (1670-1738)
William Thompson (1695-1753)


Das Ensemble Barock Nord West nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch wenig bekannte Musikwelten des Nordwestens Europas. Gespielt werden Lieder und Tänze aus der Renaissance- und Barockzeit, die oft nur einstimmig in alten Manuskripten aufgezeichnet wurden. Angepasst an die Instrumentenzusammensetzung des Ensembles ergibt sich ein einzigartiges Klangbild, das die rauen Küstenlandschaften wiederspiegelt, aber auch aufzeigt, dass sich zeitliche und geografische Grenzen auflösen und in Horizonte übergehen.
Arrangements und Notensatz: Marianne Leemann
www.barock-nord-west.ch

Die Plätze sind nicht nummeriert
Ticketreservation: vorverkauf@kuenstlerhausboswil.ch

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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015433
  • 20180113T190009
  • 20180113T220009
  • Barock Nord West: Horizonte

12.1

Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Baden

Maximal!

  • Kurtheater Baden
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/ 15. Stud./Lehrl. / Kinder bis 12 Jahre Eintritt frei

Edicson Ruiz, Kontrabass 

Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Baden

Maximal!

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Edicson Ruiz, Kontrabass
Hugo Bollschweiler, Leitung

Igor Stravinsky (1882-1971) Zirkus Polka für einen jungen Elefanten
Serge Koussevitzky (1874-1951) Konzert für Kontrabass und Orchester op. 3
Anton Bruckner (1824-1896): Sinfonie Nr. 4 Es-Dur, WAB 104

"Reduce to the max!" heisst es in der Smart-Autowerbung. Manchmal ist aber gerade die schiere Grösse an sich Herausforderung und Faszination zugleich. Stravinsky lässt nicht nur einen, sondern grad 50 Elefantendamen Polka tanzen, Koussevitzky macht den sperrigen Kontrabass zum ungewohnt extrovertierten Virtuosen und Bruckner sprengt die sinfonischen Dimensionen mit seiner monumentalen 4. Sinfonie, einer quasi maximalen Naturbetrachtung, die in ihrer epischen Weite die sinfonischen Aussichten des 20. Jahrhunderts neu definiert hat. Dreifach ausgezeichneter Grössenwahn zum Geniessen. Als maximale Attraktion ist als Solist Edicson Ruiz zu erleben, der mit sagenhaften 17 Jahren Mitglied der Berliner Philharmoniker wurde und seitdem als einer der grossen Bassvirtuosen unserer Zeit gilt.

Vorverkauf 

Die Plätze sind nicht nummeriert.

Benefizkonzert zugunsten von Pro Juventute Kanton Aargau Pro Juventute Kanton Aargau

weitere Konzerte:
SO, 07. Januar 2018 Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil 19.30 Uhr
DI, 09. Januar 2018 Grosser Saal, ZHdK, Toni-Areal, Zürich 19.30 Uhr
SO, 14. Januar 2018 KUK Aarau 11.00 Uhr

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • c561e3f2-a3ec-466e-930f-dd03bcab7ef9
  • Kurtheater Baden
  • 20171119T015433
  • 20180112T193032
  • 20180112T223032
  • Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Baden: Maximal!

09.1

Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Zürich

Maximal!

  • Grosser Saal ZHdK, Toni Areal
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/ 15. Stud./Lehrl. / Kinder bis 12 Jahre Eintritt frei

Edicson Ruiz, Kontrabass 

Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Zürich

Maximal!

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Edicson Ruiz, Kontrabass
Hugo Bollschweiler, Leitung

Igor Stravinsky (1882-1971) Zirkus Polka für einen jungen Elefanten
Serge Koussevitzky (1874-1951) Konzert für Kontrabass und Orchester op. 3
Anton Bruckner (1824-1896): Sinfonie Nr. 4 Es-Dur, WAB 104

"Reduce to the max!" heisst es in der Smart-Autowerbung. Manchmal ist aber gerade die schiere Grösse an sich Herausforderung und Faszination zugleich. Stravinsky lässt nicht nur einen, sondern grad 50 Elefantendamen Polka tanzen, Koussevitzky macht den sperrigen Kontrabass zum ungewohnt extrovertierten Virtuosen und Bruckner sprengt die sinfonischen Dimensionen mit seiner monumentalen 4. Sinfonie, einer quasi maximalen Naturbetrachtung, die in ihrer epischen Weite die sinfonischen Aussichten des 20. Jahrhunderts neu definiert hat. Dreifach ausgezeichneter Grössenwahn zum Geniessen. Als maximale Attraktion ist als Solist Edicson Ruiz zu erleben, der mit sagenhaften 17 Jahren Mitglied der Berliner Philharmoniker wurde und seitdem als einer der grossen Bassvirtuosen unserer Zeit gilt.

Vorverkauf 

Die Plätze sind nicht nummeriert. 

weitere Konzerte:
SO, 07. Januar 2018 Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil 19.30 Uhr
FR, 12. Januar 2018 Kurtheater Baden 19.30 Uhr
SO, 14. Januar 2018 KUK Aarau 11.00 Uhr

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 3251cd21-5958-4fc1-a3dc-dcb733f98716
  • Grosser Saal ZHdK, Toni Areal
  • 20171119T015433
  • 20180109T193055
  • 20180109T223055
  • Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Zürich: Maximal!

07.1

Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Boswil

Maximal!

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/ 15. Stud./Lehrl. / Kinder bis 12 Jahre Eintritt frei

Edicson Ruiz, Kontrabass

Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Boswil

Maximal!

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Edicson Ruiz, Kontrabass
Hugo Bollschweiler, Leitung

Igor Stravinsky (1882-1971) Zirkus Polka für einen jungen Elefanten
Serge Koussevitzky (1874-1951) Konzert für Kontrabass und Orchester op. 3
Anton Bruckner (1824-1896): Sinfonie Nr. 4 Es-Dur, WAB 104

"Reduce to the max!" heisst es in der Smart-Autowerbung. Manchmal ist aber gerade die schiere Grösse an sich Herausforderung und Faszination zugleich. Stravinsky lässt nicht nur einen, sondern grad 50 Elefantendamen Polka tanzen, Koussevitzky macht den sperrigen Kontrabass zum ungewohnt extrovertierten Virtuosen und Bruckner sprengt die sinfonischen Dimensionen mit seiner monumentalen 4. Sinfonie, einer quasi maximalen Naturbetrachtung, die in ihrer epischen Weite die sinfonischen Aussichten des 20. Jahrhunderts neu definiert hat. Dreifach ausgezeichneter Grössenwahn zum Geniessen. Als maximale Attraktion ist als Solist Edicson Ruiz zu erleben, der mit sagenhaften 17 Jahren Mitglied der Berliner Philharmoniker wurde und seitdem als einer der grossen Bassvirtuosen unserer Zeit gilt.

 

weitere Konzerte:
DI, 09. Januar Grosser Saal ZHdK Toni Areal Zürich 19.30 Uhr
FR, 12. Januar 2018 Kurtheater Baden 19.30 Uhr
SO, 14. Januar 2018 KUK Aarau 11.00 Uhr

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • af8a6913-2dbf-439c-a9e3-fbfebac56ed9
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015433
  • 20180107T110009
  • 20180107T140009
  • Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Boswil: Maximal!

16.12

Konzert und Tavolata CHAARTS

Hommage

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Eintritt: Konzert CHF 50.- / Eintritt Tavolata CHF 50.-

Unsere südlichen Nachbarn machen es vor: In Italien
gehört die Kultur der Tavolata zum Selbstverständnis
der entspannten Zusammenkunft von Familie, Freunden
und (noch) Fremden. Die Tavolata musicale ist eine ungezwungene Begegnung für einen Abend, an dem
alles stimmt und wo die Gemeinsamkeit des Geniessens
und der Interessen ein Band zwischen den Anwesenden
knüpft. CHAARTS und das Künstlerhaus bieten dieses Konzertformat mit dem Besten von beidem erstmals an.

In der unvergleichlichen Atmosphäre Boswils sind Tafel
und Bühne direkt nebeneinander. An diesen Abenden
für die Sinne treffen wir uns im neu gestalteten Foyer
der Alten Kirche. Die Musiker füllen ihren Gästen die
Gläser und heissen sie willkommen. Wir stimmen uns
zusammen auf das Konzert ein, ebenso wie die Musiker
ihre Instrumente. Bei freier Platzwahl findet jeder seine Geniesserposition und das Konzert kann beginnen.

Zum Schlussakkord ist die grosse Tafel gedeckt und
wer möchte, bleibt für Speis und Trank unter
Gleichgestimmten. Auf den Tisch kommen Platten
und Schüsseln mit feinsten Kreationen und Köstlichkeiten
der «Kulturbeiz Chappelehof» aus Wohlen.
Die variantenreichen Speisen machen Fleischliebhabern
oder vegetarischen Feinschmeckern gleichermassen
Freude. Verschiedene auserlesene Tropfen stammen
vom Weinhandel «La Piquette» und verstehen sich à discrétion.

Wenn der Abend am schönsten ist, werden Dessert
und ein musikalisches Schmankerl serviert und begleiten
die Gäste in die Nacht.
 

Konzert und Tavolata CHAARTS

Hommage

Andrei Ioniță, Cello
Chaarts
 

Robert Schumann (1810-1856)
Cellokonzert a-Moll Fassung für Streicher

Anton Arensky (1861-1906)
Streichquartett op. 25

Peter Tschaikowsky (1840-1893)
Notturno

N.N.


Der 22-jährige Rumäne gilt auf seinem Instrument als «Jahrhunderttalent». Spätestens, nachdem ihm 2015 der erste Preis am Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau verliehen wurde, ist der Cellist in aller Munde. Als Festivalkünstler war Andrei 2016 am Boswiler Sommer mannigfaltig zu erleben. Aus dieser inspirierenden Zusammenarbeit entstand die Idee eines gemeinsamen CD-Projekts mit frischen Versionen altbekannter Werke.

Eintritt Konzert CHF 50.-
20% Reduktion im 4er-Abo
+ eine Freikarte für Freunde

Eintritt Tavolata: Apéro - Tafel - Dessert - Getränke
CHF 50.-

Plätze Tavolata sind limitiert

Vorverkauf: www.chaarts.ch
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • d233c9db-34a3-415f-83e4-e077c0d30427
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015433
  • 20171216T190044
  • 20171216T220044
  • Konzert und Tavolata CHAARTS: Hommage

10.12

Klangfeuer

Voll Auf Takt

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 30.-/ 25.-/ 15.-

Klangfeuer

Voll Auf Takt

Klangfeuer
Heidy Huwiler, Klarinette
Andrea Isch, Klavier

 

Marc Eychenne (*1933) Sonata for Clarinet and Piano
Pierre Max Dubois (1930-1995) Tango, Voltage - Suite für Bassklarinette solo
George Gershwin (1898-1937) I got Rhythm
York Bowen (1884-1961) Sonata for Clarinet and Piano
George Gershwin Rhapsody in Blue
transkr. Frédéric Cellier

In 'Voll Auf Takt' setzt Klangfeuer den Akzent auf die rhythmische Komponente der Musik: die allesamt im 20. Jahrhundert entstandenen Werke sind jazzig angehaucht und rhythmisch akzentuiert und glänzen dennoch mit spät-romantischen Harmonien. Die Musikerinnen Heidy Huwiler, Klarinette und Andrea Isch, Klavier verbinden diese scheinbaren Gegensätze mühelos zu zu einem Konzertprogramm voller Highlights.
Marc Eychenne hat den Einfluss von Gershwin und Bernstein geschickt mit seiner eigenen Tonsprache verbunden und daraus eine Sonate geschaffen, die vor Originalität sprüht und mitreisst.
York Bowen war zu seiner Zeit ein Hit-Garant und es ist erstaunlich, dass er heutzutage praktisch vergessen ist. Als Zeitgenosse Gershwins hat er die spätromantischen und jazzigen Einflüsse des frühen 20. Jahrhunderts aufgenommen und daraus seinen unvergleichlichen Stil geformt.
Und dem klanglichen, wie rhythmischen Charme von Gershwins Paradepferd 'Rhapsody in Blue' kann sich der Zuhörer gar nicht erst entziehen. Klangfeuer spielt es in der neu erschienenen Transkription von Frédéric Cellier.
Noch mehr 'Schlagfertigkeit' verleihen die zwei Musikerinnen ihrem Konzert, indem sie zwischen den Werken mit kurzen Rhythmuspattern ihre Instrumente - oder anderweitig Überraschendes - bespielen!

Die Plätze sind nicht nummeriert

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • a0da3c81-1c45-4377-97b5-0460711932c1
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015433
  • 20171210T170017
  • 20171210T200017
  • Klangfeuer: Voll Auf Takt

03.12

Weihnachtskonzert Förderverein Künstlerhaus

Santa Lucia - Lieder und Carols

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Eintritt: CHF 30.-/20.- (Mitglieder Förderverein)/ 10.- (Stud./Lehrl.) Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Weihnachtskonzert Förderverein Künstlerhaus

Santa Lucia - Lieder und Carols

Mädchenkantorei Basel
Lindsay Buffington, Harfe
Grace Newcombe, Orgel und Klavier
Marina Niedel, musikalische Leitung 

Lieder und Carols zur Vorweihnachtszeit
John Rutter (*1945) Dancing Day
Traditionelle Adventslieder 

Die Mädchenkantorei Basel hat sich als Chorschule jund Konzertchor einen Namen über die Region Basel und die Schweiz hinaus gemacht. Im Boswiler Weihnachtskonzert präsentieren 55 Mädchen und junge Frauen unter der Leitung von Marina Niedel ein stimmungsvolles Vorweihnachtsprogramm mit englischen Christmas Carols und traditionellen Adventsliedern aus Schweden, England, Deutschland und der Schweiz.

Diese werden eingebunden in den sogenannten Lucia-Zug, der in Schweden am 13. Dezember zum Tag der Heiligen Lucia stattfindet. Die Heilige Lucia - verkörpert von einer Sängerin - geht dem Zug voran, wie sie früher von Haus zu Haus ging und den Aremn Speisen brachte. Um beide Hände frei zu haben, trug sie eine Krone aus Kerzen jauf dem Kopf, Der gesamte Chor folgt ihr und zieht singend und mit Kerzen in die Kirche ein.

Um Anmeldung wird gebeten

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 3173fb7e-18f7-406e-a265-d640b632351d
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015433
  • 20171203T170053
  • 20171203T200053
  • Weihnachtskonzert Förderverein Künstlerhaus: Santa Lucia - Lieder und Carols

02.12

Gospelkonzert mit Christina Jaccard

Come as you are

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 17.30 Uhr, Eintritt: CHF 35.-

Gospelkonzert mit Christina Jaccard

Come as you are

Christina Jaccard, Gesang
Dave Ruosch, Klavier
Gerald Schuller, Hammond-Orgel
Steve Grant, Schlagzeug
 

Die Zürcher Sängerin Christina Jaccard und der Pianist Dave Ruosch sind wichtige Vertreter der Schweizer Musikszene. Nicht wegzudenken sind ihre Gospel Konzerte, die auch immer durch die einzigartige Zusammensetzung der Künstler bezaubern. Dieses Jahr erleben die Zuhörer sie im Quartett mit dem Hammond-Organisten Gerald Schuller aus Wien und dem Schlagzeuger Steve Grant. In dieser für den Gospel urtypischen Kombination von Klavier und Hammond zelebrieren sie unter dem Titel „come as you are“ die Herzensoffenheit des gesungenen afroamerikanischen Gebets. Ausdrucksstark lassen sie Song-Perlen auferstehen von unbekannteren Vertretern dieser Musik wie Washington Phillips, Charles Albert Tindley wie auch von berühmten Namen wie Mahalia Jackson, Calvin Bridges und Solomon Burke. Die Zuhörer dürfen sich auf eine gekonnte Umsetzung dieses «importierten» Kulturguts durch hingebungsvolle und engagierte Musiker unserer Breitengrade freuen.

Die Plätze sind nicht nummeriert 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 3fd1feb4-640e-4011-b6d0-e94656b597f3
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015433
  • 20171202T180057
  • 20171202T210057
  • Gospelkonzert mit Christina Jaccard: Come as you are

26.11

Boswiler Meisterkonzert

Alina Ibragimova, Cédric Tiberghien

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.- /Stud./Lehrl. CHF 25.- / Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert
3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil

Hirschcarpaccio mit Parmesan und Olivenöl
*
Rindsgeschnetzeltes Stroganoff
Butterreis
Kefen
*
Gebrannte Crème mit Vanilleglacé
und Früchtespiess

Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

Boswiler Meisterkonzert

Alina Ibragimova, Cédric Tiberghien

Alina Ibragimova, Violine
Cédric Tiberghien, Klavier 

César Franck (1822–1890)
Sonate A-Dur für Violine und Klavier

Eugène Ysaÿe (1858–1931)
Poème élégiaque op. 12

Louis Vierne (1870–1937)
Sonate für Violine und Klavier op. 23 

Zwei der gefragtesten jungen Künstler ihrer Generation mit ihrem Boswiler Debüt: die russische Geigerin Alina Ibragimova und der französische Pianist Cédric Tiberghien. Emotionalität und Individualität auf der einen, Intensität und Spontaneität auf der anderen Seite - dies sind nur einige der Charakteristika, mit denen das Spiel der beiden Musiker gerühmt wird. Ungewöhnlich und gleichzeitig delikat auch ihr Konzertprogramm, darunter die zu Unrecht nur wenig gespielte Violinsonate von Louis Vierne: farbig, stimmungsvoll und voller Lyrik.

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Der Musikjournalist Thomas Meyer im Gespräch
mit Alina Ibragimova und Cédric Tiberghien

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • c000de2d-accc-498f-8c1c-63d26c0129b0
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015433
  • 20171126T170000
  • 20171126T200000
  • Boswiler Meisterkonzert: Alina Ibragimova, Cédric Tiberghien

26.11

Jugendorchester Freiamt - Konzert Baden

Les Passions de l'âme

  • Druckerei Baden
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Ganvai Friedrich, Trompete
im Rahmen von JOFuture

Ganvai Friedrich wächst in Niederrohrdorf als jüngster von
drei Kindern in einem musikalisch geprägten Umfeld auf.
Er ist 12 Jahre alt und besucht die Oberstufe der „Kunst- und
Sportschule Zürich“. Im Alter von 3 Jahren entdeckte er die
Trompete und erlernte fortan das Trompetenspiel bei Matthias
Merki an der Musikschule Region Baden. Seit einigen Jahren
wird er zudem von Lukas Merki unterrichtet. Parallel zum
schulischen Wechsel in die Oberstufe wurde Ganvai Privatschüler
von Prof. Frits Damrow an der Hochschule der Künste Zürich.
Zudem nimmt Ganvai regelmäßig an Kursen von Reinhold
Friedrich, Manuel Blanco Gomez-Limon sowie an den Trompeten-
oder Alphornwochen der Musikkurswochen Arosa teil. Seit 2012 ist
Ganvai vielfacher Erstpreisträger als Solist und Kammermusiker
vom Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb, dem deutschen
Pendant „jugend musiziert“ sowie des Ost- bzw. Nordwest-
schweizerischen Solisten- und Ensemblewettbewerbes. Ganvai
ist Stipendiat der Stiftung „Lyra für hochbegabte junge Musikerinnen
und Musiker“.
Das Künstlerhaus Boswil bietet im Rahmen des Jugendorchesters
Freiamt jungen Musiktalenten aus dem Freiamt resp. dem ganzen
Kanton regelmässig eine Plattform, um als Instrumentalist mit dem Orchester zu konzertieren oder um als KomponistIn eine eigene Komposition vorzustellen. JOFuture ist als Podium für junge InstrumentalistInnen und KomponistInnen gedacht.  

Jugendorchester Freiamt - Konzert Baden

Les Passions de l'âme

Jugendorchester Freiamt
Ganvai Friedrich, Trompete (im Rahmen von JOFuture)
Anne-Cécile Gross, Leitung

Dem Beispiel des berühmten französischen Philosophen René Descartes folgend, beschäftigt sich das JOF mit den Leidenschaften der Seele. Diese Auseinandersetzung mit dem Ausdruck der Emotionen durch verschiedene Epochen wurde vom talentierten zwölfjährigen Trompeter Ganvai Friedrich inspiriert. Er hat sich gewünscht, Charakterstücke aus der Heldenmusik von Telemann aufzuführen.
Als Leitfaden und Herausforderung wird das Ensemble mit „Company“ von Philip Glass immer wieder das Thema Einsamkeit aufgreifen. Eine Spiegelung des Lebens? Auf jeden Fall wird das Konzert mit einer humorvollen Note abschliessen.

Einsamkeit
Philip Glass (*1937)
„Company“ für Streichorchester
2. Satz

Georg Philipp Telemann (1681-1767)
„Heldenmusik“ TWV 50:31-42
Bearbeitung für Trompete und Streicher: Gerd Philipp
1. die Würde
2. die Freude
3. die Anmut
4. die Rüstung

Trompete: Ganvai Friedrich im Rahmen von JOFuture

Trauer
Henry Purcell (1659-1695)
Music for the funeral of Queen Mary
March und Canzona

Georg Philipp Telemann (1681-1767)
„Heldenmusik“ TWV 50:31-42
Bearbeitung für Trompete und Streicher: Gerd Philipp
5. die Tapferkeit
6. die Hoffnung
7. die Liebe
8. die Ausgelassenheit

Trompete: Ganvai Friedrich im Rahmen von JOFuture

Einsamkeit
Philip Glass (*1937)
„Company“ für Streichorchester
1. Satz

Wut
Henryk Mikolaj Górecki (1933-2010)
„Quasi una fantasia“ Streichquartett Nr. 2 op. 64
Deciso. Energico

Liebe
Pietro Mascagni (1863-1945)
Cavaleria Rusticana
Intermezzo
Bearbeitung für Streichorchester: Anne-Cécile Gross

Einsamkeit
Philip Glass (*1937)
„Company“ für Streichorchester
3. Satz

Humor
Leroy Anderson (1908-1975)
Stücke für Orchester
Bearbeitung für Streichorchester: William Zinn
1. Waltzing Cat
2. Plink, Plank, Plunk


Konzertdaten
Freitag 24. November 2017 19.30 Uhr, Alte Kirche, Boswil
Samstag 25. November 2017 19.30 Uhr, Kirche Bruder Klaus, Widen
Sonntag 26. November 2017 17.00 Uhr, Druckerei, Baden
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 814722ee-d648-43ad-a244-28c6ed544627
  • Druckerei Baden
  • 20171119T015433
  • 20171126T170030
  • 20171126T200030
  • Jugendorchester Freiamt - Konzert Baden: Les Passions de l'âme

25.11

Jugendorchester Freiamt - Konzert Widen

Les Passions de l'âme

  • Kirche Bruder Klaus
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Ganvai Friedrich, Trompete
im Rahmen von JOFuture

Ganvai Friedrich wächst in Niederrohrdorf als jüngster von
drei Kindern in einem musikalisch geprägten Umfeld auf.
Er ist 12 Jahre alt und besucht die Oberstufe der „Kunst- und
Sportschule Zürich“. Im Alter von 3 Jahren entdeckte er die
Trompete und erlernte fortan das Trompetenspiel bei Matthias
Merki an der Musikschule Region Baden. Seit einigen Jahren
wird er zudem von Lukas Merki unterrichtet. Parallel zum
schulischen Wechsel in die Oberstufe wurde Ganvai Privatschüler
von Prof. Frits Damrow an der Hochschule der Künste Zürich.
Zudem nimmt Ganvai regelmäßig an Kursen von Reinhold
Friedrich, Manuel Blanco Gomez-Limon sowie an den Trompeten-
oder Alphornwochen der Musikkurswochen Arosa teil. Seit 2012 ist
Ganvai vielfacher Erstpreisträger als Solist und Kammermusiker
vom Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb, dem deutschen
Pendant „jugend musiziert“ sowie des Ost- bzw. Nordwest-
schweizerischen Solisten- und Ensemblewettbewerbes. Ganvai
ist Stipendiat der Stiftung „Lyra für hochbegabte junge Musikerinnen
und Musiker“.
Das Künstlerhaus Boswil bietet im Rahmen des Jugendorchesters
Freiamt jungen Musiktalenten aus dem Freiamt resp. dem ganzen
Kanton regelmässig eine Plattform, um als Instrumentalist mit dem Orchester zu konzertieren oder um als KomponistIn eine eigene Komposition vorzustellen. JOFuture ist als Podium für junge InstrumentalistInnen und KomponistInnen gedacht.  

Jugendorchester Freiamt - Konzert Widen

Les Passions de l'âme

Jugendorchester Freiamt
Ganvai Friedrich, Trompete (im Rahmen von JOFuture)
Anne-Cécile Gross, Leitung

Dem Beispiel des berühmten französischen Philosophen René Descartes folgend, beschäftigt sich das JOF mit den Leidenschaften der Seele. Diese Auseinandersetzung mit dem Ausdruck der Emotionen durch verschiedene Epochen wurde vom talentierten zwölfjährigen Trompeter Ganvai Friedrich inspiriert. Er hat sich gewünscht, Charakterstücke aus der Heldenmusik von Telemann aufzuführen.
Als Leitfaden und Herausforderung wird das Ensemble mit „Company“ von Philip Glass immer wieder das Thema Einsamkeit aufgreifen. Eine Spiegelung des Lebens? Auf jeden Fall wird das Konzert mit einer humorvollen Note abschliessen.

Einsamkeit
Philip Glass (*1937)
„Company“ für Streichorchester
2. Satz

Georg Philipp Telemann (1681-1767)
„Heldenmusik“ TWV 50:31-42
Bearbeitung für Trompete und Streicher: Gerd Philipp
1. die Würde
2. die Freude
3. die Anmut
4. die Rüstung

Trompete: Ganvai Friedrich im Rahmen von JOFuture

Trauer
Henry Purcell (1659-1695)
Music for the funeral of Queen Mary
March und Canzona

Georg Philipp Telemann (1681-1767)
„Heldenmusik“ TWV 50:31-42
Bearbeitung für Trompete und Streicher: Gerd Philipp
5. die Tapferkeit
6. die Hoffnung
7. die Liebe
8. die Ausgelassenheit

Trompete: Ganvai Friedrich im Rahmen von JOFuture

Einsamkeit
Philip Glass (*1937)
„Company“ für Streichorchester
1. Satz

Wut
Henryk Mikolaj Górecki (1933-2010)
„Quasi una fantasia“ Streichquartett Nr. 2 op. 64
Deciso. Energico

Liebe
Pietro Mascagni (1863-1945)
Cavaleria Rusticana
Intermezzo
Bearbeitung für Streichorchester: Anne-Cécile Gross

Einsamkeit
Philip Glass (*1937)
„Company“ für Streichorchester
3. Satz

Humor
Leroy Anderson (1908-1975)
Stücke für Orchester
Bearbeitung für Streichorchester: William Zinn
1. Waltzing Cat
2. Plink, Plank, Plunk


Konzertdaten
Freitag 24. November 2017 19.30 Uhr, Alte Kirche, Boswil
Samstag 25. November 2017 19.30 Uhr, Kirche Bruder Klaus, Widen
Sonntag 26. November 2017 17.00 Uhr, Druckerei, Baden
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • e3c31dbf-35a4-413c-850f-b1d9a063d22e
  • Kirche Bruder Klaus
  • 20171119T015433
  • 20171125T193009
  • 20171125T223009
  • Jugendorchester Freiamt - Konzert Widen: Les Passions de l'âme

24.11

Jugendorchester Freiamt - Konzert Boswil

Les Passions de l'âme

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Ganvai Friedrich, Trompete
im Rahmen von JOFuture

Ganvai Friedrich wächst in Niederrohrdorf als jüngster von
drei Kindern in einem musikalisch geprägten Umfeld auf.
Er ist 12 Jahre alt und besucht die Oberstufe der „Kunst- und
Sportschule Zürich“. Im Alter von 3 Jahren entdeckte er die
Trompete und erlernte fortan das Trompetenspiel bei Matthias
Merki an der Musikschule Region Baden. Seit einigen Jahren
wird er zudem von Lukas Merki unterrichtet. Parallel zum
schulischen Wechsel in die Oberstufe wurde Ganvai Privatschüler
von Prof. Frits Damrow an der Hochschule der Künste Zürich.
Zudem nimmt Ganvai regelmäßig an Kursen von Reinhold
Friedrich, Manuel Blanco Gomez-Limon sowie an den Trompeten-
oder Alphornwochen der Musikkurswochen Arosa teil. Seit 2012 ist
Ganvai vielfacher Erstpreisträger als Solist und Kammermusiker
vom Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb, dem deutschen
Pendant „jugend musiziert“ sowie des Ost- bzw. Nordwest-
schweizerischen Solisten- und Ensemblewettbewerbes. Ganvai
ist Stipendiat der Stiftung „Lyra für hochbegabte junge Musikerinnen
und Musiker“.
Das Künstlerhaus Boswil bietet im Rahmen des Jugendorchesters
Freiamt jungen Musiktalenten aus dem Freiamt resp. dem ganzen
Kanton regelmässig eine Plattform, um als Instrumentalist mit dem Orchester zu konzertieren oder um als KomponistIn eine eigene Komposition vorzustellen. JOFuture ist als Podium für junge InstrumentalistInnen und KomponistInnen gedacht.  

Jugendorchester Freiamt - Konzert Boswil

Les Passions de l'âme

Jugendorchester Freiamt
Ganvai Friedrich, Trompete (im Rahmen von JOFuture)
Anne-Cécile Gross, Leitung

Dem Beispiel des berühmten französischen Philosophen René Descartes folgend, beschäftigt sich das JOF mit den Leidenschaften der Seele. Diese Auseinandersetzung mit dem Ausdruck der Emotionen durch verschiedene Epochen wurde vom talentierten zwölfjährigen Trompeter Ganvai Friedrich inspiriert. Er hat sich gewünscht, Charakterstücke aus der Heldenmusik von Telemann aufzuführen.
Als Leitfaden und Herausforderung wird das Ensemble mit „Company“ von Philip Glass immer wieder das Thema Einsamkeit aufgreifen. Eine Spiegelung des Lebens? Auf jeden Fall wird das Konzert mit einer humorvollen Note abschliessen.

Einsamkeit
Philip Glass (*1937)
„Company“ für Streichorchester
2. Satz

Georg Philipp Telemann (1681-1767)
„Heldenmusik“ TWV 50:31-42
Bearbeitung für Trompete und Streicher: Gerd Philipp
1. die Würde
2. die Freude
3. die Anmut
4. die Rüstung

Trompete: Ganvai Friedrich im Rahmen von JOFuture

Trauer
Henry Purcell (1659-1695)
Music for the funeral of Queen Mary
March und Canzona

Georg Philipp Telemann (1681-1767)
„Heldenmusik“ TWV 50:31-42
Bearbeitung für Trompete und Streicher: Gerd Philipp
5. die Tapferkeit
6. die Hoffnung
7. die Liebe
8. die Ausgelassenheit

Trompete: Ganvai Friedrich im Rahmen von JOFuture

Einsamkeit
Philip Glass (*1937)
„Company“ für Streichorchester
1. Satz

Wut
Henryk Mikolaj Górecki (1933-2010)
„Quasi una fantasia“ Streichquartett Nr. 2 op. 64
Deciso. Energico

Liebe
Pietro Mascagni (1863-1945)
Cavaleria Rusticana
Intermezzo
Bearbeitung für Streichorchester: Anne-Cécile Gross

Einsamkeit
Philip Glass (*1937)
„Company“ für Streichorchester
3. Satz

Humor
Leroy Anderson (1908-1975)
Stücke für Orchester
Bearbeitung für Streichorchester: William Zinn
1. Waltzing Cat
2. Plink, Plank, Plunk


Konzertdaten
Freitag 24. November 2017 19.30 Uhr, Alte Kirche, Boswil
Samstag 25. November 2017 19.30 Uhr, Kirche Bruder Klaus, Widen
Sonntag 26. November 2017 17.00 Uhr, Druckerei, Baden
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 5e147bab-fa5e-4282-995a-acd7a83c6de0
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015433
  • 20171124T193014
  • 20171124T223014
  • Jugendorchester Freiamt - Konzert Boswil: Les Passions de l'âme

18.11

Accademia Barocca Lucernensis

Venezianisches Barock-Konzert

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 35.-/15.- (Stud./Lehrl./Kinder)

Accademia Barocca Lucernensis

Venezianisches Barock-Konzert

Barock-Orchester der Accademia Barocca Lucernensis
Javier Ulises Illán, Dirigent
Maria Raffaele, Solo-Oboe
Maja Bader, Sopran
Alberto Miguélez Rouco, Countertenor
Raphaël Bortolotti, Tenor
Alexandre Beuchat, Bass

Alessandro Scarlatti (1660 - 1725)
Salve Regina
Properate fideles
Antonio Vivaldi (1678 - 1741)
Nisi Dominus (RV 608)
Nulla in mundo pax sincera (RV 630)
Se il cor guerriero (aus Tito Manlio)
Johann Adolph Hasse (1699 - 1783)
Sinfonia Nr. 6 g-Moll op. 5
Tomaso Albinoni (1671 - 1751)
Oboenkonzert Nr. 2 d-Moll op. 9

Venezianisches Barock-Konzert 
Das Luzerner Barock-Ensemble Accademia Barocca Lucernensis präsentiert in seinem ersten Boswiler Konzert ein Bouquet aus Werken des venezianischen Barock.Viele der Werke zählen zu den zahlreichen glanzvollen Werken dieser Epoche, die wiederbelebt und einem möglichst grossen Publikum zugänglich gemacht werden sollen.
Als Ensemble für Alte Musik ist es der Accademia Barocca Lucernensis ein grosses Anliegen, Werke aus dem Barock einer möglichst breiten Bevölkerungsschicht zugänglich zu machen, um so das grosse Erbe der Komponisten dieser Zeit weiter zu verbreiten. Auf dem aktuellsten Stand der historischen Aufführungspraxis spielt das Ensemble von jungen MusikerInnen in historischer Stimmung sowie auf historischen Instrumenten.
www.ablucernensis.ch

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015433
  • 20171118T193034
  • 20171118T223034
  • Accademia Barocca Lucernensis: Venezianisches Barock-Konzert

17.11

culturescapes Thema Griechenland

Athos Mönchschor

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 30.-/15.- (Stud./Lehrlinge)

culturescapes Thema Griechenland

Athos Mönchschor

Chor der Bruderschaft des Apostels Thomas 

Die autonome Mönchsrepublik Athos beherbergt 20 Klöster und wird von deren Äbten verwaltet. Megisti Lavra, das älteste und grösste dieser Klöster wurde 960 n. Chr. gebaut. Nach einer Periode der Krise und des Niedergangs blüht das Leben in den Mönchsgemeinschaften heute wieder auf und das geistige Erbe und die reiche Gesangstradition werden neu belebt. Derzeit leben auf dem Ágion Óros, dem Heiligen Berg, rund 3000 Mönche. Ein achtköpfiger Chor (4 Kleriker, 4 Laien) der Bruderschaft des Apostels Thomas, welche dem Megisti Lavra unterstehen, kommen im Herbst in die Schweiz. Sie singen Hymnen auf Heilige und ihr Leben sowie Kirchengesänge aus den letzten 1000 Jahren byzantinischen Christentums.

In Zusammenarbeit mit culturescapes.ch 2017 zum Thema Griechenland
www.culturescapes.ch

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20171117T193045
  • 20171117T223045
  • culturescapes Thema Griechenland: Athos Mönchschor

12.11

mit argovia philharmonic

Babar - Kinderkonzert

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: Kinder bis 12 Jahre CHF 5.-/Erw. CHF 25.-/ Familienkarte CHF 50.- (beide Eltern/Grosseltern und alle Kinder bis 12 Jahre.

mit argovia philharmonic

Babar - Kinderkonzert

13 MusikerInnen des argovia philharmonic 
Douglas Bostock, Leitung
Adrian Zinniker, Erzähler

Francis Poulenc (1899-1963)
Bearb. David Matthews, The Story of Babar

Francis Poulenc soll von seiner vierjährigen Nichte am Klavier zurechtgewiesen worden sein: "Was du spielst, ist nicht schön. Spiel doch das!" Sie legte ihm das Buch "L'Histoire de Babar" auf den Notenständer. Der Komponist improvisierte zur berühmten Geschichte von Jean de Brunhoff über den kleinen Elefanten Babar und sah sich bald von allen Kindern der Nachbarschaft umringt. L'Histoire de Babar ist ein Familienkonzert für Kinder ab 5 Jahren und für alle, die sich gern verzaubern lassen.

Schweizerdeutsch, Dauer ca. 1 Stunde.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20171112T110000
  • 20171112T140000
  • mit argovia philharmonic: Babar - Kinderkonzert

11.11

Konzert

Querbeet - Flautando Flöte Plus+

Konzert

Querbeet - Flautando Flöte Plus+

Projektleitung Flautando: Stefan Keller

Peter-Lukas Graf
Nerses Ohanyan
Philipp Jundt
Nicola Mazzanti
Madeleine Bischof
Andreas Stahel
Stefan Keller


u. a. mit Werken von
G. Ph. Telemann, Stockhausen, J. S. Bach, David Philipp Hefti, Stefan Keller, Beethoven, Paganini


Im Anschluss an den Querflöten-Event Flautando 2017unter dem Titel Flöte Plus+ werden am Abend die Flötisten und Flötistinnen in einem speziellen Setting ein Surround Konzert als Abschluss von
Flautando 2017 spielen. Ein Klangerlebnis, offen für alle.

9.00-19.00 Uhr  Workshops und Roundtable
Die Referenten und Ihre Themen
Peter-Lukas Graf: The Singing Flute & Wie konnte ich meine Form behalten
Nicola Mazzanti: The Mazzanti Method - Daily Exercises for Piccolo & Nagahara MiniFlute
Maurice Steger: Querflötenliteratur auf der Blockflöte
Philipp Jundt: Fantasien von Georg Ph. Telemann und David Philipp Hefti
Nerses Ohanyan: Flute Beatboxing
Krass Trio: Low Flutes mit Madeleine Bischof - Andreas Stahel - Stefan Keller
Stefan Keller: Shakuachi - neue Klänge auf der Querflöte
Jörg Dennler: Ensemblespiel leicht gemacht (alle sind eingeladen, mitzuspielen)

Flautando präsentiert in einem abwechslungsreichen Tag die unglaubliche Vielfalt der Querflöte. Flautando richtet sich an alle begeisterten Flöte-Pädagogen, Laien, Studenten, Profis und Interessierte.

Anmeldung und Informationen: office@kuenstlerhausboswil.ch 

www.flautando.ch

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20171111T090035
  • 20171111T120035
  • Konzert: Querbeet - Flautando Flöte Plus+

05.11

Boswiler Meisterkonzert

Azahar Ensemble

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 60.-/45.-/35.- /Stud./Lehrl. CHF 25.- / Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert
3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil

Kürbiscrèmesuppe
*
Schweinsfilet am Stück gebraten an Pilzrahmsauce
Bäckerinkartoffeln
Gemüse
*
Coupe Nesselrode 

Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

Boswiler Meisterkonzert

Azahar Ensemble

Frederic Sanchez Muñoz, Flöte
María Alba Carmona Tobella, Oboe
Miquel Ramos Salvadó, Klarinette
María José García Zamora, Fagott
Antonio Lagares Abeal, Horn 


Anton Reicha (1770–1836)
Bläserquintett D-Dur op. 91 Nr. 3

György Ligeti (1923–2006)
Zehn Stücke für Bläserquintett

Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
Allegro und Andante für eine
Orgelwalze f-Moll KV 608

Carl Nielsen (1865–1931)
Bläserquintett A-Dur op. 43

Unter dem arabischen Namen der weissen Blüte von Orangenbäumen, kommt dieses spanische En­semble ins aargauische Freiamt. Die fünf Virtuosen spielen weltweit fest oder temporär in verschiedenen Or­chestern und vereinigen sich regelmässig zu diesem Bläserquintett, das unter anderem Preisträger des renommierten ARD-Musikwettbewerbs war. Klassische Stücke, aber auch ein Hauptwerk der Romantik (Nielsens A-Dur-Quintett) und Ligetis fantastische kurze Stücke laden dazu ein, in Boswil wieder einmal diese klassische Bläserbesetzung zu erleben.

 

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Konzerteinführung mit dem Musikjournalisten
David Schwarb

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20171105T170000
  • 20171105T200000
  • Boswiler Meisterkonzert: Azahar Ensemble

04.11

Opernarien und Lieder Yuka Matsuoka Limacher

Vocalise

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: Vorverkauf CHF 38.- / Abendkasse CHF 48.- /

Opernarien und Lieder Yuka Matsuoka Limacher

Vocalise

Yuka Matsuoka Limacher, Sopran
Natia Janikaschvilli, Klavier
Reiko Koi, Violine 

Opernarien und Lieder

Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791)
Die Zauberflöte
Der Hölle Rache

Gaetano Donizetti (1797-1848)
„Don Pasquale“
Quel guardo il cavaliere

Carl Zeller (1842-1898)
„Der Vogelhändler“
Ich bin die Christel von der Post

Michael Glinka (1804-1857)
„Ruslan und Ludmila“
Ah ty, dolya-dolushka

Leo Delibes (1836-1891)
Le Filles de Cadix

Sergey Rachmaninow (1873-1943)
Vocalise

Georg Gershwin (1898-1937)
„Porgy and Bess“
Summertime

Reinhold Glière (1875-1956)
Concert for koloratura Soprano
op.82 1. 2.

Vorverkauf: Telefon 079 340 70 12 oder E-Mail

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20171104T170054
  • 20171104T200054
  • Opernarien und Lieder Yuka Matsuoka Limacher: Vocalise

28.10

Capella de Grilli, Enrico Fischer

Donizetti - Puccini

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 55.-/45.-/35.-

Capella de Grilli, Enrico Fischer

Donizetti - Puccini

Capella dei Grilli, Chor und Orchester
David Alegret, Tenor
Yves Brühwiler, Bariton
Enrico Fischer, Leitung
 

 Gaetano Donizetti (1797-1848)
«Miserere» in d
(Chor und Orchester)
«Ne proicias me»
(Bariton, Horn-Solo und Orchester)
Giacomo Puccini (1858-1924)
«Crisantemi»
(Streichorchester)
«Messa di Gloria»
(Tenor, Bariton, Chor und Orchester)

Sowohl Donizettis wie auch Puccinis Kompositionen sind Jugendwerke und waren lange Zeit verschollen. Puccinis Messe wurde erst 1950 wieder entdeckt. Vielleicht hat sie Puccini absichtlich versteckt oder sie war für die Kirche zu weltlich. Doch die Musik sprüht vor innovativen Einfällen – das Kyrie übernahm Puccini später in seiner Oper Edgar und das Agnus Dei in Manon Lescaut.
Donizettis Miserere und Ne Proicias me sind Teile eines Oratoriums, welches offenbar zu Lebzeiten nie als Ganzes aufgeführt wurde.
Das agile Schweizer Ensemble um den Leiter Enrico Fischer konzertiert in der 41.Saison und ist bekannt durch seine aussergewöhnlichen Programme, welche sie zu Gastauftritten in Athen, Mailand, Bergamo, Venedig und St.Petersburg führte.
 

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20171028T193041
  • 20171028T223041
  • Capella de Grilli, Enrico Fischer: Donizetti - Puccini

15.10

Boswiler Meisterkonzert

Chaarts & Christoph Prégardien

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.- /Stud./Lehrl. CHF 25.- / Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert
3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil

Waldorfsalat mit Rohschinken
*
Rehgeschnetzeltes an Preiselbeerrahmsauce
Spätzli
Rotkraut
*
Caramelköpfli mit Rahm 

Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

Boswiler Meisterkonzert

Chaarts & Christoph Prégardien

Christoph Prégardien, Tenor
Chaarts

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Auf den Flügeln des Gesanges
Musik zu einem Sommernachtstraum

Franz Schubert (1798–1827)
An mein Herz 

Eine bekannte und bewährte Besetzung wiederum in Boswil, und auf ausserordentlichem künst­lerischen Niveau: der Tenor Christoph Prégardien und die Chamber Aartists, dieses Mal in der Besetzung Bläserquintett und Streichquintett. Mendelssohns zauberhafte Musik zum Sommer­nachtstraum wird ergänzt von unbekannteren Liedzyklen an der Schwelle von Klassik zu Rom­antik. Mendelssohns Liederzyklus „Auf den Flügeln des Gesangs" beruht auf sechs Gedichten von Heinrich Heine, Schuberts Zyklus „An mein Herz" auf neun Gedichten von Ernst Schulze.

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Der Cellist Andreas Fleck im Gespräch mit
Christoph Prégardien

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20171015T170007
  • 20171015T200007
  • Boswiler Meisterkonzert: Chaarts & Christoph Prégardien

24.9

Abschlusskonzert Young Composers Project

Young Composers Concert

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Abschlusskonzert Young Composers Project

Young Composers Concert

Werke von:
Selina Gretener, Zufikon
Jonas Achermann, Bremgarten AG
Michael Müller, Oberentfelden
Joseba Zbinden, Egliswil
Nicola Anghileri, Aarau
Sabrina Erne, Kleindöttingen
Samuel Cook, Dürrenäsch
Jonas Stücheli, Untersiggenthal

Ensemble:
Heidy Huwiler, Klarinette
Joren Elsen, Posaune
Dominik Meyer, Violine
Deborah Di Marco, Violoncello
Yael Dengler, Klavier

Acht junge Komponistinnen und Komponisten haben am Young Composers Project teilgenommen. Während sechs Wochenenden haben sie sich am Künstlerhaus Boswil getroffen und sich unter der Leitung von Benjamin Lang, Bettina Skrzypczak und Roman Digion intensiv mit Fragen zum Komponieren auseinandergesetzt und an der Umsetzung der eigenen kompositorischen Ideen gearbeitet. Die am Schlusskonzert erklingenden Werke sind alle im Verlaufe des Kurses entstanden und werden druckfrisch zu klingendem Leben erweckt. Nicht nur das Publikum kann gespannt sein, auch für die Komponisten ist die Uraufführung der Höhepunkt des kreativen Prozesses und der abenteuerlichen Reise durch die eigene Fantasie.

Das weitere Abschlusskonzert findet statt am
Dienstag, 26. September N.N.
in der Aula der Kantonsschule Baden

YOUNG COMPOSERS PROJECT 2017


Das Young Composers Project wird unterstützt vom Lions Club Baden,
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170924T110016
  • 20170924T140016
  • Abschlusskonzert Young Composers Project: Young Composers Concert

17.9

Boswiler Meisterkonzert - Neues Datum!

Sitkovetsky Trio

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 60.-/45.-/35.- /Stud./Lehrl. CHF 25.- / Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert
3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil

Pilzterrine mit kleinem Salatbouquet
*
Lammfilet an Rosmarinsauce
Bratkartoffeln
Ratatouille
*
Apfelküchlein mit Vanillesauce

Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

Boswiler Meisterkonzert - Neues Datum!

Sitkovetsky Trio

Alexander Sitkovetsky, Violine
Isang Enders, Violoncello
Wu Quian, Klavier

Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Klaviertrio Nr. 2 e-Moll op. 92

Maurice Ravel (1875–1937)
Klaviertrio a-Moll

Antonin Dvořák (1841–1904)
Klaviertrio e-Moll op. 90 „Dumky“ 

In den zehn Jahren seines Bestehens hat sich das Sitkovetsky-Trio als eines der hervorragenden Klaviertrios seiner Generation etabliert, zuletzt mit einer inspirierten Einspielung der Mendels­sohn-Klaviertrios. Das Trio widmet sich in ihrem Boswiler Rezital Meisterwerken von Ravel, Dvořák und Saint-Saëns, Letzteres entstand in einer mauri­schen Villa vor den Toren Algiers.

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Konzerteinführung mit dem Musikdramaturgen Walter Labhart

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
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  • 20170917T200009
  • Boswiler Meisterkonzert - Neues Datum!: Sitkovetsky Trio

16.9

Junge Zürcher Harmoniker

Idyll?

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 18:45 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Junge Zürcher Harmoniker

Idyll?

Junge Zürcher Harmoniker
Solisten: Violine: Aleksandar Ivanov, Nora Peterhans, Hani Song, Gioia Steiner; Viola: Samuel Mittag; Cello: Tatjana Kobza
Jonas Bürgin, Leitung

 

Camille Saint-Saëns (1835-1921)
Prélude zu Le Déluge, Op. 45
Leoš Janáček (1854-1928)
Idyll für Streichorchester, JW 6/3
Georgi Zlatev-Cherkin (1905-1977)
Sevdana für Violine und Streicher
Edvard Grieg (1843-1907)
Streichquartett g-Moll, Op. 27
(Arr. Richard Tognetti)


Das Prélude zum Oratorium „Die Sintflut“ von Saint-Saëns eröffnet das Programm des Kammerorchesters mit der Frage nach dem Ende des Idylls. Janáček und Grieg wurden beide inspiriert von der Volksmusik ihrer Länder, Tschechien und Norwegen. Mit 24 Jahren schrieb Janáček das Idyll. Spontane Einfälle prägen die sieben Sätze, welche inneren Frieden und Zufriedenheit ausstrahlen. Im gleichen Jahr 1878 entstand in der malerischen Region um Bergen Griegs Streichquartett. Obwohl sich die empfindsamen Melodien immer wieder in den Vordergrund drängen, ist dieses Werk geprägt von einer dramatischen Sichtweise auf das idyllisch anmutende Künstlertum. Das wegweisende Werk bezieht sich auf ein Gedicht von Ibsen, worin ein Jüngling seine Seele einem Wassergeist verkauft, um im Gegenzug ein meisterhafter Geiger zu werden.


Die 2015 gegründeten Jungen Zürcher Harmoniker haben sich in kurzer Zeit einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Die jungen Musiker zeichnen sich durch eine grosse Freude an der Musik und am Zusammenspiel, durch einen guten Zusammenhalt sowie durch hohes Können und Professionalität aus. Diese Kombination macht die Jungen Zürcher Harmoniker einzigartig. Zweimal jährlich vereint das innovative Kammerorchester unter der Leitung von Jonas Bürgin hochtalentierte Nachwuchsmusiker und Preisträger von Musikwettbewerben. Alle Musiker arbeiten auch mit den Partituren und haben somit in den Proben die Möglichkeit, den Arbeitsprozess aktiv mitzugestalten und ihre Ideen einzubringen. So kann eine sehr intensive Auseinandersetzung mit den Musikwerken stattfinden, und die Mitglieder profitieren nachhaltig für ihre Ausbildung. Dem Kammerorchester ist es wichtig, regelmässig jungen Solisten eine Plattform zu bieten, doch auch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Künstlern wird gepflegt. So spielten die Jungen Zürcher Harmoniker in der Vergangenheit mit Solisten wie Nicolas Corti, Chiara Enderle, Moritz Roelcke und Hani Song.
www.zuercherharmoniker.ch

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170916T193045
  • 20170916T223045
  • Junge Zürcher Harmoniker: Idyll?

15.9

Konzert Meisterkurs Violine Detlef Hahn

Violinen Konzert

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Konzert Meisterkurs Violine Detlef Hahn

Violinen Konzert

Selina Gretener
Laia Valentin Braun
Yacin Elbay
Anna Stäuble
Kieran Mathiak
Patrizia Lichtscheidl
Renée Wirth
Tom Grundy
Solvejg Sulamith Wilding
Lotta Alvin
Paula Novoa
Camille Gouton
 

Das Konzert der TeilnehmerInnen des Meisterkurses bietet ein abwechslungsreiches Programm mit Werken für die Violine.

Als renommierter Violinpädagoge hat Detlef Hahn eine Professur an der Guildhall Schoof of Music and Drama in London inne und unterrichtet als Dozent ebenfalls an der State Academy Oslo. Sein Interpretationskurs mit Einzel- und Gruppenstunden umfasst das Konzert- und Sonatenrepertoire für Violine solo resp. Violine/Klavier.  

Masterclass Violine mit Detlef Hahn 10. - 15.9. 2017

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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170915T193006
  • 20170915T223006
  • Konzert Meisterkurs Violine Detlef Hahn: Violinen Konzert

10.9

Kinder-Mitmach-Konzert 5-10 Jahre

Eine Reise um die Welt

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 1015 Uhr, Eintritt: Kinder bis 12 Jahre CHF 5.– / Jugendliche, Lehrlinge, Studenten CHF 10.– / Erw. CHF 25.– / Familienkarte CHF 50.– (beide Eltern/Grosseltern und alle Kinder bis 12 Jahre)

Kinder-Mitmach-Konzert 5-10 Jahre

Eine Reise um die Welt

Silke Aichhorn, Harfe 

Ein Mitmachkonzert mit Musik aus verschiedenen Ländern der Erde, erzählt und gezupft von der Harfenistin Silke Aichhorn. Für Kinder von 5 bis 10 Jahre.

Wie wäre es, die Welt einmal auf einem fliegenden Teppich zu umrunden?
Die Harfenistin Silke Aichhorn nimmt uns mit auf eine „Reise um die Welt“. Im Gepäck hat sie Harfe, Schatzkiste, Musik aus verschiedenen Ländern und viele Überraschungen.
Sucht euch ein Land auf dem Globus aus und steigt auf und kommt mit nach Brasilien, Russland, Amerika, nach Asien und Afrika. Auf ihrer wunderschön verzierten Harfe lässt sie Musik dieser Länder erklingen.
Bevor wir weiterreisen können, müssen wir aber noch ein paar Rätsel lösen, Instrumente zum Klingen bringen und unbedingt einige Geschenke für unsere Schatzkiste mitnehmen. Lasst euch überraschen, welche Schätze es auf dieser Welt gibt!
Ein Kinderkonzert, in deutscher Sprache, zum Mitmachen und Träumen, zum Erforschen und Entdecken, zum Erkennen und Verstehen.

Tickets sind auch an der Tageskasse erhältlich.
 

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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170910T110037
  • 20170910T140037
  • Kinder-Mitmach-Konzert 5-10 Jahre: Eine Reise um die Welt

09.9

Kammerochester 65 - Matthijs Heugen, Horn

Mozart - Haydn - Fuchs

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 18.15 Uhr, Eintritt: CHF 30.-/ 15.- (Stud./Lehrl./

Kammerochester 65 - Matthijs Heugen, Horn

Mozart - Haydn - Fuchs

Matthijs Heugen, Horn
Kammerorchester 65
Alexandre Clerc, Leitung

Robert Fuchs (1847-1927)
Serenade für Streichorchester Nr. 2 in C-Dur, op. 14
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Konzert für Horn und Orchester Nr. 2 in Es-Dur, KV 417
Joseph Haydn (1732-1809)
Sinfonie Nr. 44 in e-Moll («Trauer-Sinfonie»)

Weltberühmt aus Österreich – das sind alle drei Komponisten, deren Werke das Kammerorchester 65 im September unter der Leitung von Alexandre Clerc spielt. Für die Aufführung von Mozarts Hornkonzert Nr. 2 begrüsst das Kammerorchester 65 mit Matthijs Heugen ein Ausnahmetalent als Solisten. Im Alter von erst 16 Jahren hat der in Meilen lebende Gymnasiast bereits zahlreiche Preise gewinnen können.
Den abwechslungsreichen Rahmen bilden zwei Werke, deren Stimmungsbilder kaum verschiedener sein könnten: die beschwingte Streicherserenade Nr. 2 von Fuchs sowie die Trauer-Symphonie von Joseph Haydn.

Matthijs Heugen, Horn
Matthijs Heugen wurde am 18. September 2000 geboren. Er wächst mit zwei Geschwistern in Meilen auf und besucht das Gymnasium. Seit er vier Jahre alt ist spielt er Klavier und zwei Jahre später hat er auch die Freude am Hornspielen entdeckt. Sein erster Hornlehrer war Tomas Gallart. Später wechselte er zu Simon Mattmüller und seit 2014 ist er in der Talentförderklasse der Musikakademie Basel bei Stefan Ruf.
Er ist Preisträger diverser Wettbewerbe, u.a. 1. Preise im Final des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs 2011 und 2015 Horn solo sowie 2016 mit seinem Hornquartett „HornRuf“, 2. Preise 2011 und 2013 beim Zürcher Musikwettbewerb, 1. Preis Schweizer Solisten-und Ensemble-Wettbewerb Langenthal 2015, 1. Preise 2015 und 2016 beim Nordwestschweizer Solistenwettbewerb.
Als Hornsolist wurde er eingeladen, 2014 mit der Bad Reichenhall Philharmonie das Hornkonzert Nr. 3 von Mozart zu spielen.
 

Kein Vorverkauf, Tickets nur an der Abendkasse

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 10a1fe72-ff89-4f1f-ab2d-36630e689fa9
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170909T190051
  • 20170909T220051
  • Kammerochester 65 - Matthijs Heugen, Horn: Mozart - Haydn - Fuchs

07.9

Konzert Ensemble Boswil

What's Now?

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Eintritt: frei, Kollekte

Konzert Ensemble Boswil

What's Now?

Ensemble Boswil
Peter Tilling, Leitung

Philippe Kocher (*1973) Projektionen I (2005) für Ensemble
Paul Hindemith (1895-1963) Kammermusik Nr 3 op. 36 Nr. 2 (1925)
I. Majestätisch und stark. Mäßig schnelle Achtel
II. Lebhaft und lustig
III. Sehr ruhige und gemessen schreitende Viertel
IV. Mäßig bewegte Halbe. Munter, aber immer gemächlich.
John Cage (1912-1992) Atlas Eclipticalis (1961/62)
Edgard Varèse (1883-1965) Octandre (1923)
Isabel Mundry (*1963) Das Rohe und Geformte III (2010)


Was ist das ‚Jetzt’ in der Musik? Wodurch erzeugt es sich, wodurch entschwindet es? Wie lässt es sich erkennen, wie erinnern? Und ist das Maß des ‚Jetzt’ eine Frage der Zeit oder eine seiner Begrenzung, unabhängig davon, wie lange es dauert? Solchen Fragen wollen wir in dem Symposium nachgehen, das – zusammen mit einem Konzert - den Abschluss eines einwöchigen Workshops für KomponistInnen darstellen wird. (Isabel Mundry)

 

Vor dem Konzert findet um 15.30 Uhr die Veranstaltung "Reflexionen" mit zwei Vorträgen zum Thema "Jetzt in der der Musik" statt.
Anschliessend, um 16.45 Uhr, die Podiumsdiskussion.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 043a4417-31ba-4dea-a823-82c4d318d4d7
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170907T183031
  • 20170907T213031
  • Konzert Ensemble Boswil: What's Now?

07.9

Reflexionen - Vorträge und Podiumsdiskussion

What's Now?

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Eintritt: frei

Reflexionen - Vorträge und Podiumsdiskussion

What's Now?

15.30 Uhr: Vorträge

  • •Das Präsent der Präsenz.
    die «Gabe», das «Geschenk» des Augenblicks

Dieter Mersch, Leiter des Instituts für Theorie und Professur für Ästhetik und Theorie an der Züricher Hochschule der Künste

 

  • •Ein Knacks! – Gegenwart als Denkfigur

Daniel Weissberg, Co-Leiter des Studiengangs Sound Arts – Musik und Medienkunst an der Hochschule der Künste Bern


16.45 - 17.30 Uhr Podiumsdiskussion
Daniel Weissberg, Co-Leiter des Studiengangs Sound Arts – Musik und Medienkunst an der Hochschule der Künste Bern.
Dieter Mersch, Leiter des Instituts für Theorie und Professur für Ästhetik und Theorie an der Züricher Hochschule der Künste
Isabel Mundry, Komponistin, Leitung internationaler Meisterkurs Komposition "What's Now?"
Peter Tilling, Dirigent, Leitung des Ensemble Boswil "What's Now?
Michael Schneider, Geschäftsführer Künstlerhaus und Komponist

 

 

Dieter Mersch, Professor für Ästhetik und Theorie
Leiter des Instituts für Theorie (ith) und Professur für Ästhetik und Theorie an der Züricher Hochschule der Künste (ZHdK) studierte Mathematik und Philosophie in Köln, Bochum, Darmstadt. 2004 wurde
er Professor für Medientheorie und Medienwissenschaften an der Universität Potsdam. Seit 2013 ist er Leiter des Instituts für Theorie an der ZHdK Zürich. Dieter Mersch war Gastprofessor in Chicago, Budapest und Luzern, Fellow am IKKM Weimar und an der ZHdK Zürich. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Medienphilosophie, Ästhetik und Kunsttheorie, Semiotik, Hermeneutik, Poststrukturalismus sowie Philosophie des Bildes und der Sprache.

Daniel Weissberg, Co-Leiter des Studiengangs Sound Art – Musik und Medienkunst an der Hochschule der Künste Bern, geboren 1954 in Basel. Studium bei Klaus Linder (Klavier), Jacques Wildberger (Komposition) und David Johnson (elektronische Musik) an der Musik-Akademie Basel, sowie in der Klasse für Neues Musiktheater (Mauricio Kagel) an der Musikhochschule Köln. Schwerpunkte des kompositorischen Schaffens sind Werke mit Live-Elektronik, instrumentale Theaterstücke, konzertante und installative Multimedia-Projekte und radiophone Werke. Interpret und Improvisator im Bereich live-elektronischer Musik. Er ist Autor verschiedener Radio-Features und publizistisch tätig. U. a. ist er Mitinitiator des Forschungsprojekts «Klang (ohne) Körper» und Mitherausgeber des gleichnamigen Bandes.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170907T153007
  • 20170907T183007
  • Reflexionen - Vorträge und Podiumsdiskussion: What's Now?

27.8

abgesagt

Voice Storming

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil

abgesagt

Voice Storming

Da der Meisterkurs Gesang mit Hans Peter Blochwitz und Maya Boog aus gesundheitlichen Gründen abgesagt werden musste, entfällt auch das Abschlusskonzert der TeilnehmerInnen.

Wir bitten um Verständnis

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170827T170051
  • 20170827T200051
  • abgesagt: Voice Storming

20.8

Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau - Aarau

Traumland

  • Kultur- und Kongresshaus
  • Abendkasse ab ab 16.15 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/15.- (Stud./Lehrl.) Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau - Aarau

Traumland

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Hugo Bollschweiler, Leitung

Claude Debussy (1862-1918): Prélude à l’après-midi d’un faune
Darius Milhaud (1892-1974): Le boeuf sur le toit op. 58
P. I. Tschaikowski (1840-1893): Sinfonie h-Moll Nr. 6 op. 74 „Pathétique“

Programmmusik im weitesten Sinne sind die drei Stücke im Sommerprogramm 2017 des Jugend-Sinfonieorchesters Aargau. Claude Debussy Orchesterstück „Prélude å l'aprés-midi d'un faune" nach einem Gedicht von Stéphane Mallarmé ist ein Schlüsselwerk der Jahrhundertwende; nur wenige Jahre später entstand Darius Milhauds turbulente, brasilianisch inspirierte „Kino-Fantasie" mit dem Titel „Le boeuf sur le toit". Tschaikowskys letzte Sinfonie schliesslich, neun Tage vor dem Tod des Komponisten uraufgeführt, hat ein „verstecktes Programm", für das der Komponist das Motto „Pathétique" wählte.
 
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Kultur- und Kongresshaus
  • 20171119T015434
  • 20170820T170028
  • 20170820T200028
  • Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau - Aarau: Traumland

18.8

Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau - Zürich

Traumland

  • Kirche St. Peter, Zürich
  • Abendkasse ab ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/15.- (Stud./Lehrl.) Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau - Zürich

Traumland

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Hugo Bollschweiler, Leitung

Claude Debussy (1862-1918): Prélude à l’après-midi d’un faune
Darius Milhaud (1892-1974): Le boeuf sur le toit op. 58
P. I. Tschaikowski (1840-1893): Sinfonie h-Moll Nr. 6 op. 74 „Pathétique“

Programmmusik im weitesten Sinne sind die drei Stücke im Sommerprogramm 2017 des Jugend-Sinfonieorchesters Aargau. Claude Debussy Orchesterstück „Prélude å l'aprés-midi d'un faune" nach einem Gedicht von Stéphane Mallarmé ist ein Schlüsselwerk der Jahrhundertwende; nur wenige Jahre später entstand Darius Milhauds turbulente, brasilianisch inspirierte „Kino-Fantasie" mit dem Titel „Le boeuf sur le toit". Tschaikowskys letzte Sinfonie schliesslich, neun Tage vor dem Tod des Komponisten uraufgeführt, hat ein „verstecktes Programm", für das der Komponist das Motto „Pathétique" wählte.
 
vorverkauf@kuenstlerhausboswil.ch oder 056 666 12 85
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Kirche St. Peter, Zürich
  • 20171119T015434
  • 20170818T193018
  • 20170818T223018
  • Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau - Zürich: Traumland

13.8

Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau - Boswil

Traumland

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 10.00 Uhr, Eintritt: Eintritt: CHF 40.-/15.- (Stud./Lehrl.)/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau - Boswil

Traumland

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Hugo Bollschweiler, Leitung
 

Claude Debussy (1862-1918): Prélude à l’après-midi d’un faune
Darius Milhaud (1892-1974): Le boeuf sur le toit op. 58
P. I. Tschaikowski (1840-1893): Sinfonie h-Moll Nr. 6 op. 74 „Pathétique“

Programmmusik im weitesten Sinne sind die drei Stücke im Sommerprogramm 2017 des Jugend-Sinfonieorchesters Aargau. Claude Debussy Orchesterstück „Prélude å l'aprés-midi d'un faune" nach einem Gedicht von Stéphane Mallarmé ist ein Schlüsselwerk der Jahrhundertwende; nur wenige Jahre später entstand Darius Milhauds turbulente, brasilianisch inspirierte „Kino-Fantasie" mit dem Titel „Le boeuf sur le toit". Tschaikowskys letzte Sinfonie schliesslich, neun Tage vor dem Tod des Komponisten uraufgeführt, hat ein „verstecktes Programm", für das der Komponist das Motto „Pathétique" wählte.

weitere Konzerte:
Freitag, 11. August 2017 Lindau 20.00 Uhr
Konzert-Park an der Spielbank (bei schlechtem Wetter in St. Stephan)
Freitag,18. August 2017 Kirche St. Peter Zürich 19.30 Uhr
Sonntag, 20. August 2017 KUK Aarau 17.00 Uhr
 
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170813T110035
  • 20170813T140035
  • Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau - Boswil: Traumland

09.7

Nielsen, von Weber, Elgar

verzuckert opulent

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 17.30 Uhr, Eintritt: CHF 75.-/60.-/45.- Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 20.15 Uhr
Kaltes Suppen-Duett
(Pfirsich- und Erdbeerkaltschale)
mit Kräutercrostini

Wiener Rahmgulasch
Kartoffel-Mousseline
Bohnen-Zweierlei

Erdbeersalat mit grünem Pfeffer
mit Schokoladensorbet

Vegetarisches Menü
Kaltes Suppen-Duett
(Pfirsich- und Erdbeerkaltschale)
mit Kräutercrostini

Quorngeschnetzeltes
an einer Paprika-Rahmsauce
Mousseline Kartoffeln
Bohnen-Zweierlei

Erdbeersalat mit grünem Pfeffer
mit Schokoladensorbet

serviert vom Hotel Krone Lenzburg
3-Gang Menü CHF 59.-
3-Gang Menü klein CHF 53.-
Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

Nielsen, von Weber, Elgar

verzuckert opulent

Henrik Wiese Flöte
Sebastian Manz Klarinette
Anastasia Kobekina Violoncello
CHAARTS Chamber Artists
Christian Schumann Leitung 

Carl Nielsen
Konzert für Flöte und Orchester
Carl Maria von Weber
Klarinettenquintett B-Dur op. 34
arrangiert für Streicher
Edward Elgar
Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85


Für viele Komponisten waren bestimmte Musiker als Impuls ausschlaggebend, Solokonzerte zu schreiben. So auch bei Carl Nielsen, der insgesamt fünf Konzerte für Oboe, Flöte, Klarinette, Fagott und Horn für Freunde komponieren wollte.
Seine Gesundheit liess nur jene für Flöte und Klarinette tatsächlich entstehen. Beide Konzerte in diesem Programm, das von Nielsen und jenes von Elgar, wurden in der höchst produktiven Zeit zwischen den Weltkriegen geschrieben. So grundverschieden in ihrem Wesen, hier melancholisch, dort verspielt, sind sie doch an Opulenz und süsser Schwere einander verwandt. 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 536842bb-4c96-4325-b4f6-932835b44446
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170709T180031
  • 20170709T210031
  • Nielsen, von Weber, Elgar: verzuckert opulent

09.7

ausverkauft

butter zart

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: CHF 55.-/45.-35.-/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 13.15 Uhr
Gebratene Riesengarnele mit Gurken-
Tomatensalat auf einem
Melonencarpaccio

Gebratene Poulardenbrust Italienische Art
Weissweinrisotto
Ratatouille

Karamellisierte Limettentarte mit
Limonensorbet auf Bratgemüse-Carpaccio

Vegetarisches Menü
Gurken-Tomatensalat
auf einem Melonencarpaccio

Im Brot-Nussmantel
gebratene Kräutersaitlinge
Weissweinrisotto
Ratatouille

Karamellisierte Limettentarte mit
Limonensorbet auf Bratgemüse-Carpaccio

serviert vom Hotel Krone Lenzburg
3-Gang Menü CHF 59.-
3-Gang Menü klein CHF 53.-
Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich 

ausverkauft

butter zart

Julius Drake Klavier
Henrik Wiese Flöte
Sebastian Manz Klarinette
casalQuartett 

Wolfgang Amade Mozart
Sonate für Klavier und Violine G-Dur KV 379
Flötenquartett Nr. 2 A-Dur KV 298
Klarinettenquintett A-Dur KV 581


Als reines Mozart-Konzert hätte dieses «Köchelverzeichnis» heissen können, aber es ist nur ein Zufall der Geschichte, dass ein Ludwig Ritter von Köchel Mozarts Werke erstmals katalogisierte. Eine seltene, delikate Satzbezeichnung findet sich dennoch: Im Autograph seines Flötenquartetts benutzt Mozart für den zweiten Satz die Zusatzbezeichnung «Garbo»,
welche ins Deutsche übersetzt laut Mozarts zeitgenössischem Wörterbuch von 1782 bedeutet: «eigentlich die Herbe oder Säure, wovon ein Ding wohlschmeckend wird. Schönheit, Anständigkeit, Artigkeit; äusserlich gutes Ansehen, geschicktes Wesen.» So ist es die Balance der kontrastierenden Geschmacksnoten, welche den Wohlgeschmack auch von Musik ausmacht. 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 592c0816-5d72-4a4d-a183-c3d9d6a9b216
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170709T110056
  • 20170709T140056
  • ausverkauft: butter zart

08.7

R. Strauss, Fauré, Bernstein, Schubert

schwelgend sinnlich

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 60.-/50.-/35.-/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 18.00 Uhr
Geeistes Melonensüppchen
mit Engadiner Trockenfleisch und Brotchips

Lammrack mit Limetten-Honigmarinade
Ribelmaisbramata
Cocobohnen

Schokoladenterrine auf Ananascarpaccio
und Schoggiküchlein mit flüssigem Kern

Vegetarisches Menü
Geeistes Melonensüppchen mit Brotchips

Pikantes Blumenkohl-Curry
Basmatireis

Schokoladenterrine auf Ananascarpaccio
und Schoggiküchlein mit flüssigem Kern

serviert vom Hotel Krone Lenzburg 
3-Gang Menü CHF 59.-
3-Gang Menü klein CHF 53.-
Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

R. Strauss, Fauré, Bernstein, Schubert

schwelgend sinnlich

Emma Moore Sopran
Julius Drake Klavier
Jonian Kadesha Violine
Michel Willi Violine
Jürg Dähler Viola
Anastasia Kobekina Violoncello
Lars Olaf Schaper Kontrabass 

Richard Strauss
«Blauer Sommer» und weitere Lieder
Gabriel Fauré
La Bonne Chanson
Liederzyklus für Sopran, Klavier und Streichquintett
Leonard Bernstein
«La Bonne Cuisine»
Franz Schubert
Klavierquintett A-Dur D667 («Forellenquintett»)


Vier gesungene Rezepte: Wenn das keine musikalische Delikatesse ist! Bei Bernstein kommen Sprachwitz und spielerischer Humor auf aussergewöhnlicher Weise zusammen. Wenn keine Zeit zum Kochen ist, empfiehlt er ein «stew» in 15 Minuten. Ferner gehen der Sängerin die Zubereitung von Plumpudding, Ochsenschwanz und Hähnchenbrust über die Lippen. Bon appétit!

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 14f46b49-be31-4ec9-adbc-672fbd175bbf
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170708T201517
  • 20170708T231517
  • R. Strauss, Fauré, Bernstein, Schubert: schwelgend sinnlich

08.7

ausverkauft! - Walk & Wonder

köstlich blumig

  • Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab nur Vorverkauf, Eintritt: CHF 125.- inkl. Transfer, Essen, Mineralwasser, Kaffee

ausverkauft! - Walk & Wonder

köstlich blumig

Emma Moore Sopran
Henrik Wiese Flöte
Jonian Kadesha Violine
Anastasia Kobekina Violoncello 

Werke u. a. von
Johann Sebastian Bach
Maurice Ravel
Ralph Vaughan Williams
Robert Dick


Walk and Wonder begibt sich an Orte hoher Köstlichkeit im Freiamt. Beginnend auf dem Horben, auf welchem die Äbte des Klosters Muri einst die Sommerfrische bei herrlichster Aussicht genossen, geht die Wanderung hinunter nach Beinwil, wo der Heilige Burkard segensreich wirkte. Die Krypta mit seinen Gebeinen ist ein hoch mystischer Ort.
Nach einem mundenden Mittagessen folgt mit einem Spaziergang auf dem neuen Meditationsweg der Besuch des Geburtsortes der erst 2008 heilig gesprochenen Maria Bernarda in Auw.
An jedem Ort warten überraschende musikalische Delikatessen auf die Spaziergänger. Begleitet wird die Wanderung wieder vom kenntnisreichen Peter Hägler.


In Kooperation mit Erlebnis Freiamt.
  

8:50 Uhr Besammlung Parkplatz beim Künstlerhaus Boswil
9:00 Uhr Abfahrt Bus
9:30 Uhr Einführung zum Ort
9:50 Uhr Konzert Horben
Anschliessend ans Konzert Kaffee und Gipfeli
10:25 Uhr Abmarsch 

11:25 Uhr Ankunft Beinwil
11:25 Einführung zum Ort 
11:45 Uhr Konzert in der Burkardus Kirche
12:30 Uhr Mittagessen
14:00 Uhr Abfahrt Bus 

14:15 Uhr Ankunft Auw
14:30 Uhr Konzert in der Kirche Auw
15.00 Uhr Meditationsweg Auw
15:40 Uhr Apero beim Maria Bernarda Heim 
16:00 Uhr Abfahrt mit dem Bus nach Boswil
16:20 / 16:30 Uhr Ankunft Boswil

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 86c41f9d-9119-40a9-98fb-0124a7e40e53
  • Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170708T090051
  • 20170708T120051
  • ausverkauft! - Walk & Wonder: köstlich blumig

07.7

Schostakowitsch, Liebermann, J.S. Bach

bitter sweet

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/60.-/45.-/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 18.00 Uhr
Petersiliensuppe grün-weiss
mit Knusperstengel

Gebratenes Zanderfilet an Limonenschaum
Venere Reis
Sautiertes Salzkraut

Crème Catalane mit exotischen Früchten

Vegetarisches Menü
Petersiliensuppe grün-weiss
mit Knusperstengel

Im Ei gebratenes Melanzaneschnitzel
Venerereis und Ratatouille

Crème Catalane mit exotischen Früchten

serviert vom Hotel Krone Lenzburg
3-Gang Menü CHF 59.-
3-Gang Menü klein CHF 53.-
Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

Schostakowitsch, Liebermann, J.S. Bach

bitter sweet

Tzimon Barto Klavier
Felix Froschhammer Violine
Jonian Kadesha Violine
Markus Fleck Viola
Andreas Fleck Violoncello

Dimitri Schostakowitsch
Klavierquintett g-Moll op. 57
Lowell Liebermann
Nocturne
Johann Sebastian Bach
Goldberg Variationen BWV 988 (Busoni Edition)


Das zermürbende Verhältnis zwischen dem Potentaten Stalin und Schostakowitsch war ein Hin- und Her an Schmähung und Glorifizierung des Komponisten durch den Mächtigen. Die Kritik zu Schostakowitschs Quintett in der «Prawda» war dann glücklicherweise ein einziger Hymnus. In seinem frühen Meisterwerk bezieht sich der Komponist stark auf Johann Sebastian Bach. Tzimon Barto wünschte sich deshalb die Goldberg-Variationen für dieses Programm, ergänzt durch das Gewinner-Werk seines Tzimon-Barto-Kompositionswettbewerbes.

Im Rahmen von «Weltklasse auf SRF 2» wird das Konzert aufgezeichnet.
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  • 91f8d333-c3a3-43de-bbf8-00198aae05cb
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170707T201552
  • 20170707T231552
  • Schostakowitsch, Liebermann, J.S. Bach: bitter sweet

06.7

Dvořak, Mozart, Schnyder, Bartók

erdig pikant

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/60.-/45.-/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 18.00 Uhr
Gartenkräutersalat
mit geräucherter Entenbrust
an Himbeerdressing

Gebratenes Swissprim Schweinsnierstück
mit Aprikosen-Eierschwämmchenragoût
Tortellini
Glasierte Karotten

Kalte Beeren Suppe
mit Vanilleglacé im Knuspermantel

Vegetarisches Menü
Gartenkräutersalat
mit Hobelkäse-Cannelloni

Zucchetti-Piccata
an einem Tomatenragoût
Tortellini
Glasierte Karotten

Kalte Beeren Suppe
mit Vanilleglacé im Knuspermantel

serviert vom Hotel Krone Lenzburg
3-Gang Menü CHF 59.-
3-Gang Menü klein CHF 53.-
Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

Dvořak, Mozart, Schnyder, Bartók

erdig pikant

Henrik Wiese Flöte
Xiaoming Wang Violine
CHAARTS Chamber Artists
Gábor Takács-Nagy Leitung

Antonin Dvořak
Serenade E-Dur op. 22
Wolfgang Amade Mozart
Flötenkonzert D-Dur KV 314
Daniel Schnyder
Mozart in China
Bela Bartók
Divertimento für Streicher Sz.113


Seine Entstehung verdankt das im Concerto-grosso-Stil barocker Vorbilder gehaltene Divertimento von Béla Bartók der Anregung des Mäzens Paul Sacher. Im Sommer 1939 im Berner Oberland komponiert, ist dieses Paradestück für Streicher sicher kein Geheimtipp mehr oder ein unbekanntes Schmankerl.
Für Bartók selbst dürfte es überraschend gewesen sein, dass gerade dieses Werk zu seinen populärsten zählt. Es profitiert von Kontrasten: Traurig-düstere Melancholie wird von der Vitalität, von Witz und Spielfreude aufgewogen. Ein Fest für den Ungarn Gábor.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170706T201512
  • 20170706T231512
  • Dvořak, Mozart, Schnyder, Bartók: erdig pikant

05.7

Schulhoff, Piazzolla und "Lieder ohne Worte"

bourbon pur

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 55.-/45.-35.-/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 18.00 Uhr
BBQ Tatar auf einem Bratgemüse-Carpaccio

Rosa gebratenes Roastbeef an
Aceto-Balsamico-Honigjus
Kartoffelgratin
Gemüseallerlei

Mangoparfait auf Ananassalat

Vegetarisches Menü
Mediterranes Gemüse-Tatar
auf Gurken-Carpaccio

Gebratene Ribelmaisschnitte
auf einem Erbsen-Minz-Risotto

Mangoparfait auf Ananassalat

serviert vom Hotel Krone Lenzburg
3-Gang Menü CHF 59.-
3-Gang Menü klein CHF 53.-
Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich 

Schulhoff, Piazzolla und "Lieder ohne Worte"

bourbon pur

Andrey Cholokyan Oboe
Sebastian Manz Klarinette
Igor Ahss Fagott
Frederic Belli Posaune
Johannes Fischer Perkussion
Nicholas Rimmer Klavier
Jonian Kadesha Violine
CHAARTS Chamber Artists 

Erwin Schulhoff
Concertino für Klarinette, Oboe und Fagott
Astor Piazzolla
Estaciones Porteñas –
Die Vier Jahreszeiten von Buenos Aires
Tom Waits, Franz Schubert, Kurt Weill, Sting
Lieder ohne Worte von
«Jockey full of Bourbon» bis «Bourbonstreet»

Das Milieu der in diesem Programm erklingenden Musik ist die Strasse, sind die Nachtclubs, der Hafen. Die Lieder erzählen melancholische Geschichten über die Liebe und die Abgründe unseres Lebens, in der Art, wie nur die Musik es vermag. Besonders Tom Waits trägt seine durch die Beat Generation beeinflussten Geschichten grummelnd und knurrend mit seiner charakteristischen, rauen Stimme vor, von Frederic Belli auf der Posaune kongenial umgesetzt.

Lieder ohne Worte youtube
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 09e60f2b-d1dd-4c9c-8853-e3ad5caf9d3a
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170705T201546
  • 20170705T231546
  • Schulhoff, Piazzolla und "Lieder ohne Worte": bourbon pur

04.7

Mendelssohn Barholdy, J.S. Bach, Gernsheim

silber perlend

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/60.-/45.-/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 18.00 Uhr
Apfel-Avocadotatar
mit mediterranem Gemüseallerlei

Perlhuhnbrüstchen an Kräuterjus
Gnocchi Romaine
Bratgemüse

Zitronen-Soufflé Cheesecake
mit frischen Beeren und Früchtecoulis

Vegetarisches Menü
Apfel-Avocadotatar
mit mediterranem Gemüseallerlei

Gemüseravioli mit einem
Tomaten-Basilikum-Ragoût

Zitronen-Soufflé Cheesecake
mit frischen Beeren und Früchtecoulis

serviert vom Hotel Krone Lenzburg
3-Gang Menü CHF 59.-
3-Gang Menü klein CHF 53.-
Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

Mendelssohn Barholdy, J.S. Bach, Gernsheim

silber perlend

Henrik Wiese Flöte
Sebastian Bohren Violine
CHAARTS Chamber Artists
Stephan Mai & Robin Müller Leitung 

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfoniesatz in c-Moll
Friedrich Gernsheim
Divertimento für Flöte und Streicher E-Dur op. 53
Johann Sebastian Bach
Orchestersuite Nr. 2 h-Moll BWV 1067

Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert für Violine und Streicher d-Moll


Eingebettet in die Musik der grossen Söhne Leipzigs, Mendelssohn und Bach, fügt sich eine seltene Delikatesse: Das Divertimento für die damals bereits aus Silber gefertigte Flöte. Es stammt aus der Feder von Friedrich Gernsheim, der ebenfalls in Leipzig seinen musikalischen Weg begann und bei Ignaz Moscheles studierte. Dieses perlende Werk des Spätromantikers zu spielen, ist ein Herzenswunsch von Henrik Wiese in seiner Rolle als Festival Artist.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 21a0b42d-c65a-4231-aa7f-57f8474c4f39
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170704T201521
  • 20170704T231521
  • Mendelssohn Barholdy, J.S. Bach, Gernsheim: silber perlend

04.7

Kinderkonzert, ab 6 Jahren

zauberhaft golden

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 14.30 Uhr, Eintritt: Kinder bis 12 Jahre CHF 5.– / Jugendliche, Lehrlinge, Studenten CHF 10.– Erwachsene CHF 25.– / Familienkarte CHF 50.– (beide Eltern/Grosseltern und alle Kinder bis 12 Jahre)

 

Die Kinder sitzen vorne, am Boden auf Decken
oder auf selbst mitgebrachten Kissen; die
erwachsenen Begleitpersonen eher hinten
oder an den Seiten
.

Die Sitzplatzreservation ist unverbindlich. 

Kinderkonzert, ab 6 Jahren

zauberhaft golden

Hasti Molavian Jakob
Klaus Bertagnolli Perkussionist
Wilko Jordens Musikalische Leitung
Michael F. Britsch Inszenierung, Choreographie,
Bühne und Kostüme
Daniel Westen Dramaturgie

Gold
Musiktheater nach den Gebrüdern Grimm
für junges Publikum
Leonard Evers, Musik
Flora Verbrugge, Libretto


Um einen Fisch geht es in der Kinderproduktion am diesjährigen Boswiler Sommer, um Gold und die Sehnsüchte und Wünsche der Menschen. «Bitte sehr, wirf mich rein ins Meer», sagt der Fisch zu Jakob, der ihn gefangen hat, «Lass mich leben, was Du willst, will ich Dir geben!». Der Junge wirft den Fisch zurück und wünscht sich Tag für Tag tolle Dinge – doch immer massloser werden die Begehren von Jakob und seinen Eltern. Der Fisch magert von Mal zu Mal ab und im Meer braut sich etwas Gewaltiges zusammen.

Eine zauberhafte Kinderoper für eine Mezzosopranistin und Perkussion – frei nach dem Märchen «Vom Fischer und seiner Frau» agieren die Musiker in allen Rollen – auf der Suche nach Glück – und Gold. Zauberhaft, fantasievoll und unterhaltsam präsentiert vom Theater Bielefeld.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170704T150011
  • 20170704T180011
  • Kinderkonzert, ab 6 Jahren: zauberhaft golden

03.7

Musik und Stimmen des Balkan

rot mundend

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 55.-/45.-35.-/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 18.00 Uhr
Pfirsich-Tomatensalat mit Coppa

Braisierte Kalbskopfbäggli
Püree vom Alten Schweden
Bohnenallerlei

Pavlova mit frischen Waldbeeren
Doppelrahmglacé mit Meringue

Vegetarisches Menü
Pfirsich-Tomatensalat mit Lavendel

Geschmorter Sellerie
Püree vom Alten Schweden
Bohnenallerlei

Pavolova mit frischen Waldbeeren
Doppelrahmglacé mit Meringue

serviert vom Hotel Krone Lenzburg
3-Gang Menü CHF 59.-
3-Gang Menü klein CHF 53.-
Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich
 

Musik und Stimmen des Balkan

rot mundend

Eva Quartett Gesang
Jonian Kadesha Violine
Nicholas Rimmer Klavier
Tri I Dve Ensemble
Johannes Fischer Perkussion 

Bulgarische Volkslieder
Georges Enescu
Violinsonate Nr. 3
«dans le caractère populaire roumain»
Musik des Balkan

Die puren bulgarischen Frauenstimmen sind berühmt für ihre Originalität, die eindringlich und sanft zugleich ist. Eines des bekanntesten Gesangs-Ensembles Bulgariens, das Eva Quartett, das aus dem bekannten Chor “Le Mystère des Voix Bulgares” stammt,  taucht die Akustik der Alten Kirche Boswil in die kräftigen Farben-Klänge des Ostens.


Im Rahmen von «Weltklasse auf SRF 2» wird das Konzert aufgezeichnet.

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170703T201536
  • 20170703T231536
  • Musik und Stimmen des Balkan: rot mundend

02.7

Mussorgski, Copland, "Crouching Tiger Concerto"

verlockend exotisch

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 65.-/55.-/45.-/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 18.00 Uhr
Gazpacho mit Knusperstengel

Rosa gebratener Kalbshohrücken
mit Eierschwämmchenragoût
Rosmarinkartoffeln
Broccoli

Aprikosentiramisu
mit sommerlichen Früchten

Vegetarisches Menü
Gazpacho mit Knusperstengel
Braunes Gemüse-Pilzragoût
Rosmarinkartoffeln
Broccoli

Aprikosentiramisu
mit sommerlichen Früchten

serviert vom Hotel Krone Lenzburg
3-Gang Menü CHF 59.-
3-Gang Menü klein CHF 53.-
Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich 

Mussorgski, Copland, "Crouching Tiger Concerto"

verlockend exotisch

Claire Huangci Klavier
Sebastian Manz Klarinette
Benjamin Nyffenegger Violoncello
CHAARTS Chamber Artists
Felix Froschhammer Leitung

Modest Mussorgsky
«Bilder einer Ausstellung» für Klavier solo
Aaron Copland
Konzert für Klarinette und Orchester
Tan Dun
«Crouching Tiger Concerto»
für Violoncello und Orchester


Auszüge seiner Filmmusik zum Oskar-prämierten Spielfilm «Crouching Tiger, Hidden Dragon» wurden vom Komponisten Tan Dun zu einem Cellokonzert verdichtet. Da es fünf hervorragende Perkussionisten benötigt, ist es äusserst selten zu hören. Seine Wirkung ist eminent vielschichtig und lockt in die Exotik einer zeitlos schönen Welt zwischen Tradition und modernem Lebensgefühl.
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170702T201549
  • 20170702T231549
  • Mussorgski, Copland, "Crouching Tiger Concerto": verlockend exotisch

02.7

Tavener, Vasks, Nysted, J.S. Bach

herb schmelzend

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: CHF 55.-/45.-35.-/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 13.15 Uhr
Vitello Basilico mit Rucolasalat

Gebratene Entenbrust an Orangensauce
Königsreis
Sautierter Pak-Choi

Desserttrilogie
(Passionsfruchtsorbet, Beeren-Panna Cotta,
Schokoladenmousse)

Vegetarisches Menü
Gemüse-Carpaccio mit Rucolasalat

Wurzel-Gemüsecurry
Sautierter Pak-Choi und Königsreis

Desserttrilogie
(Passionsfruchtsorbet, Beeren-Panna Cotta,
Schokoladenmousse)

serviert vom Hotel Krone Lenzburg
3-Gang Menü CHF 59.-
3-Gang Menü klein CHF 53.-
Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

Tavener, Vasks, Nysted, J.S. Bach

herb schmelzend

Anastasia Kobekina Violoncello
Sebastian Bohren Violine
Jonian Kadesha Violine
Basler Madrigalisten
Raphael Immoos Leitung

John Tavener
«Svyati–Oh Holy One» für Violoncello und Chor
Peteris Vasks
«Plainscapes» für Violine, Violoncello und Chor
Knut Nystedt
«Stabat Mater» für Violoncello und Chor
Johann Sebastian Bach
Partita Nr. 2 d-Moll BWV 1004
mit Bach-Chorälen durchwoben


Eine Aufnahme des Labels ECM mit dem Namen «Morimur» sorgte 2001 für Furore. Die Musikwissenschaftlerin Helga Thoene hatte herausgearbeitet, dass in der Partita Nr. 2 für Violine solo Bach-Choräle versteckt sind. Diese der Partita inne wohnenden Choral-Zitate bilden das melodische Gerüst und sind in dieser Aufführung in berückend schönem Zusammenklang zu hören.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170702T110043
  • 20170702T140043
  • Tavener, Vasks, Nysted, J.S. Bach: herb schmelzend

01.7

Mozart, Haydn & "Butterfly Lovers"

honig süss

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.45, Eintritt: CHF 75.-/60.-/45.- Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 18.00 Uhr
Bremgartner Fischerteller
mit Rauchforelle, roh marinierter
Lachsforelle und Saibling

Im Mohnmantel gebratenes Seetaler Schweinsfilet
Blumenkohl-Zweierlei
(Püree und gebratener Blumenkohl)

Knusperparfait mit einer Karamell-Birne

Vegetarisches Menü
Gemischter Salat mit Wassermelonen-Kugeln
an French Dressing

Geräuchertes Tofuschnitzel gebraten
mit Tomatenragoût

Blumenkohl-Zweierlei
(Püree undgebratener Blumenkohl)

Knusperparfait mit einer Karamell-Birne

serviert vom Hotel Krone Lenzburg
3-Gang Menü CHF 59.-
3-Gang Menü klein CHF 53.-
Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich
 

Mozart, Haydn & "Butterfly Lovers"

honig süss

Sebastian Manz Klarinette
Xiaoming Wang Violine
CHAARTS Chamber Artists
Stephan Mai & Felix Froschhammer Leitung 

Wolfgang Amadé Mozart
Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
He Zhanhao & Chen Gang
Violinkonzert «Butterfly Lovers»
Joseph Haydn
Sinfonie Nr. 83 g-Moll «La poule»


The Butterfly Lovers ist eines der bekanntesten Volksmärchen Chinas: die tragisch schöne Geschichte zweier Liebender, deren Geister am Ende als Schmetterlinge vereint sind. Das gleichnamige poetische Violinkonzert entstand 1958 und wurde zum festen Bestandteil klassischer chinesischeMusik.
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170701T201546
  • 20170701T231546
  • Mozart, Haydn & "Butterfly Lovers": honig süss

18.6

Sofalesung: Bibi Vaplan

«E las culurs dals pleds / Und die Farben der Worte»

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Eintritt: frei, Kollekte

Sofalesung: Bibi Vaplan

«E las culurs dals pleds / Und die Farben der Worte»

Bibi Vaplan, Songpoetin
Stefanie C. Braun / Ursula Giger, Moderation

Die im Engadin aufgewachsene Bibi Vaplan ist in erster Linie als Musikerin mit kraftvoll-melancholischen Liedern bekannt. Sie singt leidenschaftlich und ausschliesslich in Rätoromanisch. Bereits ihre Lieder deuten an, dass sie eine Autorin ist. Mit «E las culurs dals pleds / Und die Farben der Worte» liegen nun erstmals Texte von ihr in einer Buchpublikation vor und erstmals lassen sie sich sowohl in Romanisch als auch in Deutsch entdecken. Kein Wort ist zu viel, Fragen dürfen Fragen bleiben, manchmal gibt es Antworten. Die kleinen Erzählungen rufen innere Bilder ab, sind poetisch, klar und hintergründig. Sie fangen Momente ein, die lange nachwirken. Bibi Vaplan liest eigene Texte und singt Lieder auf Rätoromanisch, den musikalischen Teil umrahmen Geschichten über die ehemaligen Bewohner des Künstlerhauses Boswil.

Eine Kooperation von Sofalesungen mit dem Künstlerhauses Boswil und dem Aargauer Literaturhaus Lenzburg

Um Anmeldung wird gebeten

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170618T180038
  • 20170618T210038
  • Sofalesung: Bibi Vaplan: «E las culurs dals pleds / Und die Farben der Worte»

18.6

Tournee Jugendorchester Freiamt - Gnadenthal

Midtsommer

  • Klosterkirche Gnadenthal
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Tournee Jugendorchester Freiamt - Gnadenthal

Midtsommer

Jugendorchester Freiamt
Anne-­Cécile Gross, Leitung

In Skandinavien und im Baltikum wird der Mittsommer mit seinen „weissen Nächten“, in denen die Sonne kaum untergeht, traditionell gefeiert. Edvard Griegs Werke eröffnen und schliessen das Programm. Seine lyrischen Stücke sind von der Welt der Kobolde und Feen inspirierte volkstümliche Weisen. Während Atterberg Bilder des bäuerlichen Landlebens malt, evoziert Sibelius‘ Impromptu mit eigentümlicher Melancholie die grossartige Weite und Üppigkeit der Natur. Der Psalm von Pärt zelebriert in meditativer Innigkeit die spirituelle Seite des Festes. Auszüge aus den bekannten Peer Gynt Suiten schliessen kunstreich die Ode an die Natur und eine mystische Schöpferkraft ab.
 

Edvard Grieg (1843-1907), Norwegen
Aus den Lyrischen Stücken für Klavier, Bearbeitung für Streichorchester Wolfgang Merkes
1. Walzer op.12-2
2. Volksweise op.38-2
3. Melodie op.47-3
4. In der Heimat op.43-3
5. Kobold op.71-3


Jean Sibelius (1865-1957), Finnland
Impromptu für Streichorchester
nach den Impromptu für Klavier op.5-5 & 6
Vom Komponisten selbst bearbeitet


Kurt Atterberg (1887-1974), Schweden
aus der Suite pastorale in modo antico für Streichorchester op. 34
1. Preludio
2. Serenata
3. Giga


Arvo Pärt (*1935), Estland
Psalom für Streichorchester


Edvard Grieg (1843-1907), Norwegen
Aus den Peer Gynt Suiten für Sinfonieorchester 
Bearbeitung für Streichorchester: Jamin Hoffman
1. Morgenstimmung
2. Anitras Tanz
3. Arabischer Tanz
4. Solveigs Lied
5. In der Halle des Bergkönigs

Konzertdaten:
FR, 16. Juni 2017, 19.30 Uhr, Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
SA, 17.Juni 2017, 19.30 Uhr, Kapuzinerkirche, Bremgarten 
"Kultur im Klösterli",

SO, 18. Juni 2017, 17.00 Uhr, Klosterkirche Gnadenthal

 

Eintritt frei, Kollekte


Wir danken der Josef Müller-Stiftung, Muri, der Theodor und Bernhard Dreifuss-Stiftung, sowie den Eltern und Freunden des Jugendorchesters Freiamt herzlich für die Unterstützung.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Klosterkirche Gnadenthal
  • 20171119T015434
  • 20170618T170044
  • 20170618T200044
  • Tournee Jugendorchester Freiamt - Gnadenthal: Midtsommer

17.6

Tournee Jugendorchester Freiamt - Bremgarten

Midtsommer

  • Kapuzinerkirche, Bremgarten
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Tournee Jugendorchester Freiamt - Bremgarten

Midtsommer

Jugendorchester Freiamt
Anne-Cécile Gross 

In Skandinavien und im Baltikum wird der Mittsommer mit seinen „weissen Nächten“, in denen die Sonne kaum untergeht, traditionell gefeiert. Edvard Griegs Werke eröffnen und schliessen das Programm. Seine lyrischen Stücke sind von der Welt der Kobolde und Feen inspirierte volkstümliche Weisen. Während Atterberg Bilder des bäuerlichen Landlebens malt, evoziert Sibelius‘ Impromptu mit eigentümlicher Melancholie die grossartige Weite und Üppigkeit der Natur. Der Psalm von Pärt zelebriert in meditativer Innigkeit die spirituelle Seite des Festes. Auszüge aus den bekannten Peer Gynt Suiten schliessen kunstreich die Ode an die Natur und eine mystische Schöpferkraft ab.
 

Edvard Grieg (1843-1907), Norwegen
Aus den Lyrischen Stücken für Klavier, Bearbeitung für Streichorchester Wolfgang Merkes
1. Walzer op.12-2
2. Volksweise op.38-2
3. Melodie op.47-3
4. In der Heimat op.43-3
5. Kobold op.71-3


Jean Sibelius (1865-1957), Finnland
Impromptu für Streichorchester
nach den Impromptu für Klavier op.5-5 & 6
Vom Komponisten selbst bearbeitet


Kurt Atterberg (1887-1974), Schweden
aus der Suite pastorale in modo antico für Streichorchester op. 34
1. Preludio
2. Serenata
3. Giga


Arvo Pärt (*1935), Estland
Psalom für Streichorchester


Edvard Grieg (1843-1907), Norwegen
Aus den Peer Gynt Suiten für Sinfonieorchester 
Bearbeitung für Streichorchester: Jamin Hoffman
1. Morgenstimmung
2. Anitras Tanz
3. Arabischer Tanz
4. Solveigs Lied
5. In der Halle des Bergkönigs

Konzertdaten:
FR, 16. Juni 2017, 19.30 Uhr, Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
SA, 17.Juni 2017, 19.30 Uhr, Kapuzinerkirche, Bremgarten 
"Kultur im Klösterli",

SO, 18. Juni 2017, 17.00 Uhr, Klosterkirche Gnadenthal

 

Eintritt frei, Kollekte


Wir danken der Josef Müller-Stiftung, Muri, der Theodor und Bernhard Dreifuss-Stiftung, sowie den Eltern und Freunden des Jugendorchesters Freiamt herzlich für die Unterstützung.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Kapuzinerkirche, Bremgarten
  • 20171119T015434
  • 20170617T193021
  • 20170617T223021
  • Tournee Jugendorchester Freiamt - Bremgarten: Midtsommer

16.6

Jugendorchester Freiamt - Boswil

Midtsommer

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Jugendorchester Freiamt - Boswil

Midtsommer

Jugendorchester Freiamt
Ann-Cécile Gross, Leitung 

In Skandinavien und im Baltikum wird der Mittsommer mit seinen „weissen Nächten“, in denen die Sonne kaum untergeht, traditionell gefeiert. Edvard Griegs Werke eröffnen und schliessen das Programm. Seine lyrischen Stücke sind von der Welt der Kobolde und Feen inspirierte volkstümliche Weisen. Während Atterberg Bilder des bäuerlichen Landlebens malt, evoziert Sibelius‘ Impromptu mit eigentümlicher Melancholie die grossartige Weite und Üppigkeit der Natur. Der Psalm von Pärt zelebriert in meditativer Innigkeit die spirituelle Seite des Festes. Auszüge aus den bekannten Peer Gynt Suiten schliessen kunstreich die Ode an die Natur und eine mystische Schöpferkraft ab.
 

Edvard Grieg (1843-1907), Norwegen
Aus den Lyrischen Stücken für Klavier, Bearbeitung für Streichorchester Wolfgang Merkes
1. Walzer op.12-2
2. Volksweise op.38-2
3. Melodie op.47-3
4. In der Heimat op.43-3
5. Kobold op.71-3


Jean Sibelius (1865-1957), Finnland
Impromptu für Streichorchester
nach den Impromptu für Klavier op.5-5 & 6
Vom Komponisten selbst bearbeitet


Kurt Atterberg (1887-1974), Schweden
aus der Suite pastorale in modo antico für Streichorchester op. 34
1. Preludio
2. Serenata
3. Giga


Arvo Pärt (*1935), Estland
Psalom für Streichorchester


Edvard Grieg (1843-1907), Norwegen
Aus den Peer Gynt Suiten für Sinfonieorchester 
Bearbeitung für Streichorchester: Jamin Hoffman
1. Morgenstimmung
2. Anitras Tanz
3. Arabischer Tanz
4. Solveigs Lied
5. In der Halle des Bergkönigs

Konzertdaten:
FR, 16. Juni 2017, 19.30 Uhr, Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
SA, 17.Juni 2017, 19.30 Uhr, Kapuzinerkirche, Bremgarten 
"Kultur im Klösterli",

SO, 18. Juni 2017, 17.00 Uhr, Klosterkirche Gnadenthal

 

Eintritt frei, Kollekte


Wir danken der Josef Müller-Stiftung, Muri, der Theodor und Bernhard Dreifuss-Stiftung, sowie den Eltern und Freunden des Jugendorchesters Freiamt herzlich für die Unterstützung.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170616T193026
  • 20170616T223026
  • Jugendorchester Freiamt - Boswil: Midtsommer

10.6

Pro Musica Vocale

Liebi, Lenz - Fidirallalla!

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 18.30 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/30.-/20.- (Reduktion Stud./Lehrl./Kinder CHF 10.-

Pro Musica Vocale

Liebi, Lenz - Fidirallalla!

Pro Musica Vocale, Aargau
Stefka Rancheva, Klavier
Stella Timenova, Klavier
Andrew Dunscombe, Leitung
 

 Ein bunter Strauss Schweizer Musik. Mit einem vielfältigen Programm feiert der Aargauer Konzertchor Pro Musica Vocale sein 35-Jahr-Jubiläum. Musik von grossen Komponisten wie Hans Huber, Gion Antoni Derungs und Othmar Schoeck sind zu hören, wie auch Volkslieder aus allen Schweizer Sprachregionen: "Sut Steilas", "Allons dancer sous les ormeaux", "S’Ramseiers wei go grase" oder "Vieni sulla barchetta" und Schweizer Schlager-Juwelen wie “Scharlachrot” und “Alperose”. Ebenso erklingen die “Lenz- und Liebeslieder” für Chor und Klavier zu vier Händen von Hans Huber.
Besonders gespannt sein dürfen die ZuhörerInnen auf die Uraufführung des Stücks "Oobigfride" von Jonas Arnet. Er hat es eigens für das Jubiläumskonzert von Pro Musica Vocale komponiert. „Oobigfride“ ist ein Gedicht von Robert Stäger.

Konzerteinführung:19.00 Uhr

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170610T193010
  • 20170610T223010
  • Pro Musica Vocale: Liebi, Lenz - Fidirallalla!

21.5

Musik, Kaffee und Kuchen 11 - 18.30 Uhr

Tag der offenen Tür - Neues Foyer

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Eintritt: frei

Musik, Kaffee und Kuchen 11 - 18.30 Uhr

Tag der offenen Tür - Neues Foyer

Musikschule Boswil
Monika Käch, Gesang & Eliane Koradi, Harfe
Serena Raffi & Benjamin Dottrens, Blockflöten
Husmusig Sentenhof
Ilsah - Weltmusik unplugged 

An diesem Tag ist die Bevölkerung von nah und fern eingeladen, mit uns das neue Foyer der Alten Kirche mit Konzerten von MusikerInnen aus Boswil und Umgebung zu feiern und zu geniessen. Um 11.00 Uhr eröffnet die Musikschule Boswil mit ihrem Jahreskonzert den Reigen. Nach einer Pause geht das Programm am Nachmittag abwechslungsreich weiter. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


11.00 Uhr Musikschule Boswil – Jahreskonzert
Die Schülerinnen und Schüler der Musikschule Boswil gestalten eine abwechslungsreiche Matinée und tragen die Highlights des vergangenen Schuljahres vor.
14.00 Uhr Kaffee und Kuchen
14.30 Uhr Monika Käch, Gesang
Eliane Koradi, Harfe

«Viva Italia» Italienische Arien
15.00 Uhr Kaffee und Kuchen
15.30 Uhr Serena Raffi und Benjamin Dottrens
Blockflöten-Konzert
16.00 Uhr Kaffee und Kuchen
16.30 Uhr Husmusig Sentehof
Jahné Tyrell, Klarinette (Kompositionen)
Lotti Ineichen, Akkordeon
Mario Ineichen, Violine, Banjo
Samuel Ineichen, Es-Bass
Ueli Ineichen, Klarinette
17.00 Uhr Kaffee und Kuchen
17.30 Uhr Ilsah – Weltmusik unplugged

Annette Wiederkehr, Violine, Bratsche
Anita Baumgartner, Akkordeon
Catrina Wipf, Oboe
Jessica Lilienthal, Violine, Flöte
Regula Rieser, Akkordeon
Andreas Leuppi, Posaune
Beat Küng, Mandoline, Balaleika
Heinz Gautschi, Saxophon, Flöte
Kilian Meyer, Kontrabass
Manuel Bannwart, Percussion
Mario Ineichen, Violine, Irisches Banjo, Dobro
René Keusch, Gitarre
Thomas Meyer, Plectrum Banjo
18.00 Uhr Ausklang Kaffee und Kuchen 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170521T110059
  • 20170521T140059
  • Musik, Kaffee und Kuchen 11 - 18.30 Uhr: Tag der offenen Tür - Neues Foyer

14.5

Boswiler Meisterkonzert

Vitaly Pisarenko, Klavier

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30, Eintritt: CHF 60.-/45.-/35.- /Stud./Lehrl. CHF 25.- / Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert
3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil

Blattsalat mit gebratenen Spargeln an Erdbeerdressing
*
Zürcher Kalbsgeschnetzeltes
Nudeln
gedämpfte Tomaten
*
frischer Fruchtsalat mit Maraschino

Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

 

Boswiler Meisterkonzert

Vitaly Pisarenko, Klavier

Vitaly Pisarenko, Klavier 

Franz Schubert (1797–1828)
3 Klavierstücke D 946

Franz Liszt (1811–1886)
Ungarische Rhapsodien Nr. 10 und Nr. 13

Sergei Rachmaninow (1873–1943)
9 Études-tableaux op. 39

2011 gab er ein umjubeltes Konzert an den Boswiler Meisterkonzerten - und kehrt nun zurück: Der in Kiew geborene russische Pianist Vitaly Pisarenko. Als Gewinner des Internationalen Franz Liszt Klavierwettbewerbes 2008 führte ihn seine Karriere anschliessend in mehr als 25 Länder. in Boswil·wird man wiederum bestaunen können, was die New York Times wie folgt um­schrieb: ,,Erstaunliche Technik, Myriaden von Schattierungen, kompromisslose Genauigkeit, wundersame Zartheit"

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Konzerteinführung mit dem Musikdramaturgen Walter Labhart

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 9d95a907-c6c3-4f8d-b8a7-2944a97ea555
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20170514T170002
  • 20170514T200002
  • Boswiler Meisterkonzert: Vitaly Pisarenko, Klavier

13.5

Badener Vokalensemble & L'art de Passage

BaVo-Passage

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.30 Uhr, Eintritt: CHF 35.-/25.- (Stud./Lehrl.)

Badener Vokalensemble & L'art de Passage

BaVo-Passage

Badener Vokalensemble
L'art de Passage
Tobias Morgenstern, Akkordeon
Stefan Kling, Piano
Wolfgang Musick, Kontrabass
Martin Hobi, Leitung 

Bekannte Schweizerlieder werden in neu arrangierten Kompositionen und Improvisationen überraschend neu gehört, erhört und entdeckt. Grundlage bilden Hits aus der von Otto von Greyerz zu Beginn des 20. Jahrhunderts herausgegeben Sammlung. Dem Chornamen Badener Vokalensemble verpflichtet, gerät die Neuinterpretation des «Riite, riite Rössli» zum herausfordernden Highlight, während die klangliche Passage des gesamten Konzerts das weite Spektrum von traditionellem Chorsatz, über jazzige Elemente bis hin zum Rap einschliesst. Das Trio L'art de Passage (Akkordeon, Klavier, Kontrabass) als kongenialer, musikalischer Partner führt die Schweizerlieder – und auch anderes – nicht nur in schwindelerregende Bergeshöhen, sondern darüber hinaus bis hin zu den sich übertürmenden (Klang-)Wolken. 

Vorverkauf ab 24. April

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170513T200003
  • 20170513T230003
  • Badener Vokalensemble & L'art de Passage: BaVo-Passage

07.5

125 Jahre Werner Wehrli mit Ensemble Cantalon

Trost der Erde

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 30.-/15.- (Stud.Lehrl.)

125 Jahre Werner Wehrli mit Ensemble Cantalon

Trost der Erde

Konzert 17.00 Uhr
Ensemble Cantalon
Philipp Schmidlin, Leitung 

Portrait in Wort und Musik 15.00 Uhr
Kristina Ericson, Musikwissenschaftlerin und Autorin
Julia Fischer, Andrea Staudenmann, Simon Popp, Arianna Congedi und Maria-Elene Hatt, Studierende des Aargauer Spitzenförderungsprogrammes Musik

15.00 Uhr
Portrait in Wort und Musik

Musik aus «Von einer Wanderung» op. 17, Sonatine
op. 53, «Nachlese» op. 36
Zwischen dem ersten und dem zweiten Weltkrieg gehörte der Aarauer Werner Wehrli zu den bekanntesten und erfolgreichsten Komponisten der Schweiz.
Ob ambitionierte Vokal- oder Kammermusik, grossformatige Singspiele oder Musik für den Hausgebrauch – in allen Sparten war er gleichermassen versiert. Die Musikwissenschaftlerin Kristin Ericson konzipiert ein Portrait, welches dazu anregen soll, Wehrlis Leben und Schaffen aus heutiger Sicht zu begegnen. Auf diese Weise soll Werner Wehrli und die Qualität seines Werks dem interessierten Publikum wieder in Erinnerung gerufen und dem Publikum in Wort und Ton gezeigt werden, wie begeisternd Wehrlis Musik auch heute noch sein kann. 
(Eintritt frei)

17.00 Uhr Konzert der Erde
Ensemble Cantalon 

Werner Wehrli (1892–1944)
Sechs Madrigale für Frauenchor a cappella op. 6
Lieder der Vergänglichkeit für Frauenchor a cappella op. 19
Trost der Erde (A. Silesius). Kantate für gemischten Chor a cappella op. 49

sowie Werke von Hermann Suter, Othmar Schoeck und Willy Burkhard (Neue Kraft op. 34)

Eine Kooperation des Werner-Wehrli-Fonds mit dem Künstlerhaus Boswil 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170507T170034
  • 20170507T200034
  • 125 Jahre Werner Wehrli mit Ensemble Cantalon: Trost der Erde

06.5

Mozart, Borodin, Schostakowitsch

Adrian Oetiker & Kammerorchester 65

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 18.00 Uhr, Eintritt: CHF 33.-/17.- (Schüler, Stud./Lehrl.)

Mozart, Borodin, Schostakowitsch

Adrian Oetiker & Kammerorchester 65

Adrian Oetiker, Klavier
Anton Borderieux, Trompete
Kammerorchester 65
Alexandre Clerc, Leitung

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 13 C-Dur KV 415
Alexander Borodin (1833–1887)
Nocturne für Streichorchester (Nocturne aus dem Streichquartett Nr. 2 D-Dur)
Dimitri Schostakowitsch (1906–1975)
Klavierkonzert Nr. 1 für Klavier, Trompete und Streichorchester c-Moll op. 35


Mozart und Schostakowitsch schufen die Werke jeweils im Alter von 26 Jahren, doch unter ganz verschiedenen Voraussetzungen: Mozart schrieb das Klavierkonzert 1782 in Wien, am produktivsten Punkt seiner Kompositionstätigkeit. Schostakowitsch hingegen erlangte erst um den Zeitpunkt der Entstehung dieses Konzerts internationale Bekanntheit.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • 20170506T190025
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  • Mozart, Borodin, Schostakowitsch: Adrian Oetiker & Kammerorchester 65

23.4

mit 10 Dirigenten

argovia philharmonic

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 25.-/10.- (Stud./Lehrl.)

mit 10 Dirigenten

argovia philharmonic

TeilnehmerInnen des Meisterkurses Dirigieren mit Douglas Bostock, der in der Vorwoche im Künstlerhaus Boswil stattfindet. 

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
(Symphonie Nr. 34 C-Dur KV338 (1780)
Igor Stravinsky (1882–1971)
Concerto Es-Dur «Dumbarton Oaks» (1937/38)
Claude Debussy (1862–1918)
Prélude à L'après-midi d'un faune
Version for 11 instruments by Arnold Schoenberg & Benno Sachs
Ludwig van Beethoven (1770–1821)
Symphony Nr. 1 C-Dur op. 21 (1799/1780)

Ein volles Orchesterkonzert des argovia philharmonic, aber unter der Leitung von 10 verschiedenen Dirigenten! Die Teilnehmer des Meisterkurses Dirigieren von Douglas Bostock am Künstlerhaus Boswil wechseln sich in der Leitung der einzelnen Werke ab, was eine einzigartige Wahrnehmung des Dirigierens und der einzelnen Stücke ermöglicht. Zwei klassische Sinfonien sind gekoppelt mit Strawinskys spielfreudigem, neobarockem Kammerorchesterkonzert «Dumbarton Oaks». Debussys legendäres, atmosphärisches «Prélude à l'après midi d'un faune» erklingt in einer Kammerbearbeitung von Arnold Schönberg.

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20170423T170000
  • 20170423T200000
  • mit 10 Dirigenten: argovia philharmonic

17.4

Kinderkonzerte Künstlerhaus

Sängerkrieg der Heidehasen

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 14.30 Uhr, Eintritt: Kinder bis 12 Jahre CHF 5.– / Jugendliche, Lehrlinge, Studenten CHF 10.– Erwachsene CHF 25.– / Familienkarte CHF 50.– (beide Eltern/Grosseltern und alle Kinder bis 12 Jahre)

Kinderkonzerte Künstlerhaus

Sängerkrieg der Heidehasen

Adrian Brunner, Sänger und Schauspieler
Anne Hinrichsen, Pianistin und Schauspielerin
Stefanie C. Braun, Sängerin und Erzählerin
Text: James Krüss
Adaption und Konzept: Stefanie C. Braun und Anne Hinrichsen
eine Eigenproduktion des Künstlerhauses Boswil 

In Obereidorf ist was los: Lamprecht der Siebte, König der Hasen und Karnickel, verspricht demjenigen seine Tochter zur Frau, der das schönste Lied auf sie singt. Jeder Hase, der an diesem Wettstreit um die Prinzessin teilnimmt, darf ein Lied vortragen. Den Text muss er selbst gedichtet und die Melodie muss er selbst komponiert haben. Wer das schönste Lied auf die Prinzessin des Heidehasenreiches singt, wird Sieger, darf sie heiraten und wird später Nachfolger von König Lamprecht. Wie gut, dass der hübsche Hase Lodengrün vortrefflich singen kann, denn sein Herz gehört schon lange der Prinzessin. Doch ganz leicht wird es Lodengrün nicht gemacht, denn der Minister für Hasengesang und Direktor Wackelohr führen Einiges im Schilde….

 

Für Kinder ab 5 Jahren in deutscher Sprache

Zu Beginn unseres Konzerts basteln Gross und Klein gemeinsam Hasenohren. Sobald Lodengrün bei uns vorbeihoppelt, gibt es für die Eltern einen «Elternhort» mit Kaffee und Gipfeli, bis das gemeinsame Ostereiersuchen beginnt (nur bei schönem Wetter).
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20170417T150023
  • 20170417T180023
  • Kinderkonzerte Künstlerhaus: Sängerkrieg der Heidehasen

15.4

Boswiler Meisterkonzert - Ensemble Corund

"Matthäuspassion" Ensemble Corund

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.- /Stud./Lehrl. CHF 25.- / Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert
3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil

Blattsalat mit Kernen an Balsamicodressing
*
Rindsentrecôte an Sauce Bernaise 
Kartoffelgratin
Mischgemüse
*
Fruchtjoghurtcrème mit Sorbet

Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

 

Boswiler Meisterkonzert - Ensemble Corund

"Matthäuspassion" Ensemble Corund

Gabriela Bürgler, Stephanie Pfeffer, Sopran
Annina Haug, Ursina Patzen, Alt
Richard Resch, Achim Glatz, Tenor
Marcus Niedermeyr, Kevin Gagnon, Bass

Corund Barockorchester
Stephen Smith, Leitung 

Johann Sebastian Bach: Matthäuspassion (frühe Fassung BWV 244b)

Der Edel-Korund, besser bekannt als Rubin und Saphir, dient gleichermassen als Name, Vor­- und Ebenbild des einzigen professionellen Vokalensembles der Zentralschweiz. Unter der Lei­tung von Stephen Smith pflegt das Ensemble seit vielen Jahren die Aufführung Bachscher Werke in kleiner Besetzung, so, wie sie nach unserer Überzeugung von Bach konzipiert wurden. So ergibt sich am Ostersamstag die Gelegenheit, eine Aufführung der Matthäuspassion zu erle­ben, wie sie wohl ursprünglich von Bach konzipiert wurde. Der Doppel-Chor besteht aus acht Solisten, die so­wohl die Chor- als auch die solistischen Parts übernehmen. Dazu musiziert das 20-köpfige Corund Barockorchester.

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Der Musikjournalist Roland Wächter im
Gespräch mit Stephen Smith

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20170415T170009
  • 20170415T200009
  • Boswiler Meisterkonzert - Ensemble Corund: "Matthäuspassion" Ensemble Corund

26.3

die Klaviertrios - Teil 2 Alte Kirche Künstlerhaus

Universum Beethoven

  • Künstlerhaus Boswil Alte Kirche
  • Abendkasse ab 30 Minuten vor Konzertbeginn, Eintritt: jedes Konzert CHF 33.-/16.- (Stud./Lehrl.)/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt)

Trio Wanderer
Trio Jean Paul
Schnyder Trio

Flyer Universum Beethoven

die Klaviertrios - Teil 2 Alte Kirche Künstlerhaus

Universum Beethoven

Oliver Schnyder-Trio Schweiz
Oliver Schnyder, Klavier
Andreas Janke, Violine
Benjamin Nyfenegger, Violoncello

Trio Jean-Paul  Deutschland
Eckhart Heiligers, Klavier
Ulf Schneider, Violine
Martin Löhr, Violoncello

Trio Wanderer Frankreich
Vincent Coq, Klavier
Jean-Marc Phillips-Varjabédian, Violine
Raphaël Pidoux, Violoncello

14.00 Uhr Einführung: Beethoven in seiner Zeit
Prof. Dr. Hans-Joachim Hinrichsen, Musikwissenschaftler Uni Zürich

Konzert 1
15.00 Trio Jean-Paul

«Kakadu»-Variationen G-Dur op. 121a (c. 1803)
1. Introduzione. Adagio assai
2. Tema. Allegretto und 10 Variationen
Klaviertrio Es-Dur op. 1/1 (c. 1793)
1. Allegro
2. Adagio cantabile
3. Scherzo. Allegro assai
4. Finale. Presto

Konzert 2
16.30 Trio Wanderer 

Klaviertrio c-Moll op. 1/3 (c.1794/95)
1. Allegro con brio
2. Andante cantabile con variazioni
3. Menuetto. Quasi Allegro
4. Finale. Prestissimo
Variationen Es-Dur op. 44 (1792/1800)

Konzert 3
18.00 Oliver Schnyder Trio

Klaviertrio B-Dur op. 11 «Gassenhauer» (1797)
1. Allegro con brio
2. Adagio
3. Allegretto
Klaviertrio D-Dur op. 70/1 «Geister» (1808)
1. Allegro vivace e con brio
2. Largo assai ed espressivo
3. Presto

Das Wochenende „Universum Beethoven“ reiht sich ein als bereits dritter Schwerpunkt eines „Universum“-Konzeptes, welches Werkgruppen von Komponisten integral präsentiert. 2011 erklang das Gesamtwerk von Franz Schubert für Klavier zu vier Händen. 2014 das Gesamtwerk für Klavierduo von Claude Debussy und Maurice Ravel.
Nun präsentieren das Künstlerhaus Boswil und Murikultur (Musik im Festsaal) an einem Konzertwochenende und in sechs Konzertblöcken Beethovens Klaviertrios. Ein spektakulärer und in seiner Fülle einzigartiger Einblick in das Schaffen dieses epochalen Komponisten, der auch auf dem Gebiet des Klaviertrios neu Standards setzte und die Gattung – nach Haydn und Mozart – auf ein neues kompositorisches Niveau führte
.
Analog zum interpretatorischen Niveau der Klavierduo-Schwerpunkte 2011 und 2014 stand wiederum im Fokus, für dieses Projekt drei herausragende Klaviertrio zu verpflichten – zu den seit vielen Jahren führenden Trios Wanderer resp. Jean Paul tritt das Schweizer Schnyder Trio, welches soeben eine Einspielung der Beethoven-Trios vorgelegt hat.
Kombiniert mit zwei Einführungsvorträgen „Beethoven in seiner Zeit“ ergibt sich eine kompakte, fachlich und interpretatorisch auf sehr hohem Niveau stehende Vermittlung einer musikgeschichtlich hervorstechenden Werkgruppe, die wohl selten innert nur zwei Tagen auf diesem Niveau zu hören ist. Je die Hälfte des Programms wird in Muri (Festsaal) resp. in Boswil (Alte Kirche) zu hören sein, wobei jedes Trio einmal an jedem Ort spielt. 
 

eine Kooperation des Künstlerhausese Boswil und Musik im Festsaal, Murikultur

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 5fee2dbf-e647-4f91-a0e7-b2e556c84d3a
  • Künstlerhaus Boswil Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20170326T161729
  • 20170326T191729
  • die Klaviertrios - Teil 2 Alte Kirche Künstlerhaus: Universum Beethoven

25.3

die Klaviertrios - Teil 1 Festsaal Kloster Muri

Universum Beethoven

  • Festsaal Kloster Muri
  • Abendkasse ab 30 Minuten vor Konzertbeginn, Eintritt: jedes Konzert: CHF 33.-/16.- (Stud./Lehrl.)/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Trio Wanderer
Trio Jean Paul
Schnyder-Trio 

Flyer Universum Beethoven

die Klaviertrios - Teil 1 Festsaal Kloster Muri

Universum Beethoven

Oliver Schnyder-Trio Schweiz
Oliver Schnyder, Klavier
Andreas Janke, Violine
Benjamin Nyfenegger, Violoncello

Trio Jean-Paul  Deutschland
Eckhart Heiligers, Klavier
Ulf Schneider, Violine
Martin Löhr, Violoncello

Trio Wanderer Frankreich
Vincent Coq, Klavier
Jean-Marc Phillips-Varjabédian, Violine
Raphaël Pidoux, Violoncello

16.00 Uhr Einführung: Beethoven in seiner Zeit
mit Iso Camartin, Publizist und Essayist

Konzert 1
17.00 Oliver Schnyder-Trio

Klaviertrio G-Dur op. 1/2 (c. 1794/95)
1. Adagio - Allegro Vivace
2. Largo con espressione
3. Scherzo. Allegro
4. Finale. Presto
Klaviertrio B-Dur op. 11 «Gassenhauer» (1797)
1. Allegro con brio
2. Adagio
3. Allegretto

Konzert 2
18.30 Trio Jean-Paul

«Kakadu»-Variationen G-Dur op. 121a (c. 1803)
1. Introduzione. Adagio assai
2. Tema. Allegretto und 10 Variationen
Klaviertrio Es-Dur op. 70/2 (1808)
1. Poco sostenuto – Allegro ma non troppo
2. Allegretto
3. Allegretto ma non troppo
4. Finale. Allegro

Konzert 3 
20.15 Trio Wanderer

Variationen Es-Dur op. 44 (1792/1800)
Klaviertrio B-Dur op. 97 «Erzherzog» (1811)
1. Allegro moderato
2. Scherzo (Allegro)
3. Andante cantabile ma però con moto
4. Allegro moderato

 

Das Wochenende „Universum Beethoven“ reiht sich ein als bereits dritter Schwerpunkt eines „Universum“-Konzeptes, welches Werkgruppen von Komponisten integral präsentiert. 2011 erklang das Gesamtwerk von Franz Schubert für Klavier zu vier Händen. 2014 das Gesamtwerk für Klavierduo von Claude Debussy und Maurice Ravel.
Nun präsentieren das Künstlerhaus Boswil und Murikultur (Musik im Festsaal) an einem Konzertwochenende und in sechs Konzertblöcken Beethovens Klaviertrios. Ein spektakulärer und in seiner Fülle einzigartiger Einblick in das Schaffen dieses epochalen Komponisten, der auch auf dem Gebiet des Klaviertrios neu Standards setzte und die Gattung – nach Haydn und Mozart – auf ein neues kompositorisches Niveau führte
.
Analog zum interpretatorischen Niveau der Klavierduo-Schwerpunkte 2011 und 2014 stand wiederum im Fokus, für dieses Projekt drei herausragende Klaviertrio zu verpflichten – zu den seit vielen Jahren führenden Trios Wanderer resp. Jean Paul tritt das Schweizer Schnyder Trio, welches soeben eine Einspielung der Beethoven-Trios vorgelegt hat.
Kombiniert mit zwei Einführungsvorträgen „Beethoven in seiner Zeit“ ergibt sich eine kompakte, fachlich und interpretatorisch auf sehr hohem Niveau stehende Vermittlung einer musikgeschichtlich hervorstechenden Werkgruppe, die wohl selten innert nur zwei Tagen auf diesem Niveau zu hören ist. Je die Hälfte des Programms wird in Muri (Festsaal) resp. in Boswil (Alte Kirche) zu hören sein, wobei jedes Trio einmal an jedem Ort spielt. 
 

eine Kooperation des Künstlerhausese Boswil und Musik im Festsaal, Murikultur

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Festsaal Kloster Muri
  • 20171119T015434
  • 20170325T160038
  • 20170325T190038
  • die Klaviertrios - Teil 1 Festsaal Kloster Muri: Universum Beethoven

12.3

Chor Masterclass mit Paul Phoenix

Konzert der Chöre

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Ensemble Cantalon 

Chor Masterclass mit Paul Phoenix

Konzert der Chöre

Coro sonoro, Leitung, Margrit Sohn
Ensemble Cantalon, Leitung, Philipp Schmidlin
Rahel Sohn Achermann, Klavier
Paul Phoenix

Das Konzert der Chöre bildet den Abschluss des Workshops Chor, den der Sänger Paul Phoenix seit 2014 jedes Jahr am Künstlerhaus Boswil gibt. Präsentiert wird ein abwechslungsreiches, vielseitiges Programm mit Werke, an denen an diesem Wochenende intensiv gefeilt wurde.

Der coro sonoro probt, singt, musiziert und konzertiert und bildet sich konstant weiter – dies seit sechzehn Jahren. In dieser Zeit hat er sich regional und überregional einen Namen gemacht als Klangkörper mit vielen jungen Stimmen, die sich mit viel Enthusiasmus neuer und selten gehörter Werke annehmen, die volkstümliche Lieder genau so ernst nehmen wie komplexe geistliche Musik, die sich in schwierigen Klängen zu Hause fühlen, das Publikum aber auch gern in schönen Harmonien schwelgen lassen.
 

Das Ensemble Cantalon wurde 2008 gegründet. Seither hatte der aus jungen ambitionierten Laien bestehende Chor einige vielbeachtete Auftritte und Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Cantalon hat am Schweizerischen Chorwettbewerb 2013 den 1. Platz erreicht und war 2016 Finalist am International Competition for Chamber Choirs Mosbach (Jury: Marcus Creed, Frieder Bernius). Das Ensemble war Teilnehmer des renommierten Europäischen Jugendchorfestivals 2014, sang in Hannover zur Eröffnung des Internationalen Jugendchorzentrums und gestaltete 2016 die Weihnachtsfeier der Deutschen Botschaft in Bern. Produktionen mit Radio Suisse Romande und dem Schweizer Radio SRF ergänzen die Konzerttätigkeit von Cantalon.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20170312T170058
  • 20170312T200058
  • Chor Masterclass mit Paul Phoenix: Konzert der Chöre

08.3

Master-Abschlusskonzert Serena Raffi

Les Goûts Réunis

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 18.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Serena Raffi 

Master-Abschlusskonzert Serena Raffi

Les Goûts Réunis

Serena Raffi, Blockflöte
Benjamin Dottrens, Blockflöte
Aline Burla, Blockflöte
Valentina Russo, Gesang
Anna Hamberger, Barockcello
Martin Zimmermann, Cembalo 

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Solo c-Moll (Orig. a-Moll) BWV 1013
Georg Philipp Telemann (1681-1767)
Harmonischer Gottesdienst: aus Kantate Leatare
Giuseppe Sammartini (1695-1750)
Sontata G-Dur
Antoine Dornel (1685-1765)
Suite D-Dur
Henry Purcell (1659-1695)
Chaconne, three parts upon a ground in F-Dur

Les Goûts Réunis - vom vermischten Geschmack, das Master Abschlusskonzert von Serena Raffi.
Im Solo a-Moll BWV 1013 für Traversflöte führt Johann Sebastian Bach durch die vier grossen und herrschenden Nationalstile Europas des 17. Jahrhunderts. Jeder Satz steht stellvertretend für einen der vier Stile: Deutschland, Italien, Frankreich, England. Zu jedem Satz wird der Bezug durch einen im jeweiligen Land lebenden Komponisten gemacht. Dabei stellt sich sogleich die Frage, wie J. S. Bach beeinflusst wurde und wie gut er sich in die Stile einlebt. So werden neben Bach Komponisten wie Telemann, Sammartini, Dornel und Purcell gespielt.


Apéro nach dem Konzert

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20170308T190041
  • 20170308T220041
  • Master-Abschlusskonzert Serena Raffi: Les Goûts Réunis

19.2

Boswiler Meisterkonzert

Jerusalem Quartett

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.- /Stud./Lehrl. CHF 25.- / Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert
3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil

Gemüsecremesuppe mit Trüffelöl und Croûtons
*
mit Ricotta gefüllte Pouletbrust an Portweinsauce
Pommes Duchesse
Spinat und getrocknete Tomaten
*
Apfelstrudel mit Vanillesauce

Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

 

Boswiler Meisterkonzert

Jerusalem Quartett

Jerusalem Quartett
Alexander Pavlovsky, Violine
Sergei Bresler, Violine
Ori Kam, Viola
Kyril Zlotnikov, Violoncello

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Streichquartett Nr. 11 f-Moll op. 95
(«Quartetto serioso»)

Sergei Prokofjew (1891–1953)
Streichquartett Nr. 1 h-Moll op. 50

Antonin Dvořák (1841–1904)
Streichquartett Nr. 13 G-Dur op. 1069

 

Ob in New York, London oder Hamburg: Die musikalische Qualität des israelischen Streichquar­tetts wird mit Leidenschaft, Präzision und Wärme umschrieben. Nach 20jährigem Bestehen gilt das Jerusalem Quartett als eines der weltweit führenden Ensembles dieser Gattung. Seine Homogenität und musikalische Klasse demonstriert es in Boswil in den Werken von Beethoven und Dvorak, aber auch in den expressiven, elegischen, russischen Klängen von Prokofievs erstem Quartett.

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Konzerteinführung mit dem Musikjournalisten Thomas Meyer

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20170219T170047
  • 20170219T200047
  • Boswiler Meisterkonzert: Jerusalem Quartett

09.2

Levin Chair Musik Akademie Basel

Junge Streichquartette

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Smirnov Quartet

Levin Chair Musik Akademie Basel

Junge Streichquartette

Smirnov Quartet
Dmitry Smirnov, Violine
Mariia Ten, Violine
Romain Roussel, Viola
Héctor Elías Ochoa Hernandez, Violoncello

Arman Quartett
Sherniyaz Mussakhan, Violine
Jana Ozolina, Violine
Grigory Maximenko, Viola
Malcolm Kraege, Violoncello

VALS-Quartett
Valentin Haug , Violine
Alberico Giussani, Violine
Sebastian Heimann, Viola
Lorenza Baldo, Violoncello  

Das Schlusskonzert des Streichquartett Meisterkurses der Musikhochschule Basel (Levin Chair) am Künstlerhaus Boswil, geleitet von Rainer Schmidt (Hagen Quartett) bietet Werke von Joseph Haydn, Béla Bartók und Robert Schumann.
Erleben Sie begeisternde junge MusikerInnen mit frischen Interpretationen.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • c381d852-b7b7-4880-8f4a-b28155ba8f5e
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20170209T193000
  • 20170209T223000
  • Levin Chair Musik Akademie Basel: Junge Streichquartette

03.2

Junge Zürcher Harmoniker

Florestan und Eusebius

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Junge Zürcher Harmoniker

Florestan und Eusebius

Junge Zürcher Harmoniker
Chiara Enderle, Violoncello
Jonas Bürgin, Leitung 

W. A. Mozart (1719–1787)
Adagio und Fuge c-Moll KV 546
Robert Schumann (1810–1856)
Cellokonzert a-Moll op. 129
Antonín Dvořák (1841–1904)
Notturno op. 40
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Streichquartett Nr. 11 f-Moll op. 95 «Quartetto serioso» in der Streichorchesterfassung von Gustav Mahler


Florestan, der Stürmische; Eusebius, der Besinnliche. Nicht nur Schumann selbst, der Erfinder dieser beiden Fantasiegestalten, ist geprägt von dieser Dualität, auch die Musik lebt von jenem Grundkonflikt. Der daraus entstehende Dialog findet seine strengste Form in der Fuge. Auch Schumanns Cellokonzert, welches von der Gewinnerin des Pierre Fournier Awards gespielt wird, lebt vom engen Dialog zwischen Solistin und Orchester und zwischen fröhlichen und nachdenklichen Themen. 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20170203T193016
  • 20170203T223016
  • Junge Zürcher Harmoniker: Florestan und Eusebius

28.1

Zürcher Vokalisten

Orthodoxe Gesänge

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 18.30 Uhr - kein Vorverkauf, Eintritt: Eintritt CHF 30.– / 25.– (AHV, IV oder Legi)

Zürcher Vokalisten

Orthodoxe Gesänge

Zürcher Vokalisten
Christian Dillig, Leitung 

Andrej Makor (*1987)
Otche Nash (2014)
Ambrož Čopi (*1973)
Otche Nash (2013)
Lesia Vasilyevna Dychko (1939)
Sviatyj Bozhe (2003)
Arvo Pärt (*1935)
Bogoróditse djévo (1990)
Pavel Chesnokov (1877-1944)
Ne Imami Iniya Pomoshchi
Svete tihiy
Spasenie sodelal
Dobri Hristov (1875-1941)
Nine otpustaeshi
Sergei Rachmaninoff (1873-1943)
- Sacred Concert „W molitwach neussypajuschtschuju Bogorodizu“
- Vesper op. 37
Nr. 1 Priidite, poklonimsia
Nr. 4 Svete tikhyi
Nr. 6 Bogoroditse Devo
Nikolai Kedrow (1871-1940)
Otche Nash
Alexander Archangelski (1846-1924)
Pomišlaju den strašni
Pjotr Tschaikowski (1840-1893)
Blazheni yazhe izbral
Heruvimskaya pesn’
Dmitri Bortnjanski (1751-1825)
Heruvimskaya pesn’
 

Die Vokalmusik der russisch-orthodoxen Kirche hat eine lange Tradition. Der orthodoxe Gesang besteht aus acht Kirchentönen und kennt neben Ganz- und Halbtonschritten auch ¾-Tonschritte. Damit unterscheidet er sich wesentlich von westlicher Melodik. Das gesungene Wort ist von zentraler Bedeutung:
Singen bedeutet, mit dem ganzen Körper zu beten.
Da nach orthodoxer Auffassung allein die menschliche Stimme in der Lage ist, das Lob Gottes stimmig zum Ausdruck zu bringen, braucht es dazu keine Instrumente.
Der A-cappella-Chor wurde 2002 von Christian Dillig gegründet. Die aus 40 Sängerinnen und Sängern bestehende Formation führt anspruchsvolle Chormusik verschiedenster Epochen und Stilrichtungen auf. 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20170128T190020
  • 20170128T220020
  • Zürcher Vokalisten: Orthodoxe Gesänge

27.1

Chor Zug in Concert

  • Abendkasse ab 19.30 Uhr, Eintritt: CHF 30.– (Vorverkauf) / CHF 32.– (Abendkasse) / Kinder ab 6 Jahre, Schüler/Stud./IV CHF 20.–

Chor Zug in Concert

Chor Zug
Solisten: Judith Biedermann, Svenja Imlig,
Christof Tschudi und Paul Stuart
sowie weitere Solisten
Bertrand Gröger, Leitung 

Der Chor Zug präsentiert ein mitreissendes Programm mit bekannten Pop/Rock/Funk-Hits der letzten Jahre, arrangiert für rund 50 Sängerinnen und Sängern. Nach dem Konzert Glühwein/Punsch und Lebkuchen für alle.
Gegründet 1995 als gospelchor zug von Julia Gloor, steht der chor zug seit 2014 unter der Leitung von Bertrand Gröger. Er führte die Singgemeinschaft auch in die Gefielde des Jazz und Swing, der afrikanischen Rhythmen und des Blues und Pop-Rock.
Der Chor wurde mehrfach ausgezeichnet, so erhielt er beim Innerschweizer Sängerfest 2016 das Prädikat «vorzüglich» und der grösste musikalische Erfolg war 2013 der dreifache Sieg in den Sparten Gospel, Jazz und Pop/Rock am Internationalen Chorwettbewerb in Riva del Garda/I. Ende Januar 2016 veröffentlichte der Chor eine CD mit dem Titel «20».

Vorverkauf  oder 044 350 44 33

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • 20171119T015434
  • 20170127T200023
  • 20170127T230023
  • : Chor Zug in Concert

22.1

Boswiler Meisterkonzert

Andreas Staier - Hammerflügel

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 60.-/45.-/35.- /Stud./Lehrl. CHF 25.- / Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert
3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil

Nüsslisalat mit Ei
*
Schweinsnierstück an Cognac-Traubensauce
Teigwaren
Spinat
*
Zimtparfait auf Zwetschgenkompott 

Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

 

Boswiler Meisterkonzert

Andreas Staier - Hammerflügel

Andreas Staier, Hammerflügel

Franz Schubert (1797–1828)
Impromptu c-Moll D 899/1
3 Moments Musicaux D 780/1–3
Impromptu As-Dur D 935/2

Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
Sonate F-Dur KV 533/494

Joseph Haydn (1732–1809)
Sonate Es-Dur Hob. XVI:49

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
6 Bagatellen op. 126

Seit 30 Jahren gilt Andreas Staier weltweit als einer der Spezialisten auf dem Hammerflügel und schon lange steht er auf der Wunschliste für einen Auftritt bei den Boswiler Meisterkonzerten. In seinem Solorezital widmet er sich Musik der Wiener Klassiker Haydn, Mozart, Beethoven und Schubert - und dies auf einem Originalinstrument von Julius Blüthner, Leipzig 1856. Gelegen­ heit also, diese Stück so zu hören, wie sie auch von den Komponisten - vor der Erfindung des heutigen Konzertflügels - erlebt wurden.

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Der Musikwissenschaftler Thomas Gartmann
im Gespräch mit Andreas Staier

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20170122T170002
  • 20170122T200002
  • Boswiler Meisterkonzert: Andreas Staier - Hammerflügel

19.1

Solistinnen und Solisten der Kanti Wohlen

Concerto

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Solistinnen und Solisten der Kanti Wohlen

Concerto

Talentierte Schülerinnen und Schüler der Kanti Wohlen erhalten in diesem Konzert in der Alten Kirche Boswil ein Auftrittspodium, um sich solistisch in einem öffentlichen Konzert zu präsentieren. Das Programm zeigt eine stilistisch breite Auswahl aus instrumentaler und vokaler Repertoire-Literatur. 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20170119T193056
  • 20170119T223056
  • Solistinnen und Solisten der Kanti Wohlen: Concerto

15.1

Gospelkonzert

«What can I give»

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 35.– / CHF 30.– (AHV, Studenten)

Gospelkonzert

«What can I give»

Christina Jaccard, Gesang
Dave Ruosch, Piano
Céline-Giulia Voser, Cello
Janos Heidekker, Violine
Deborah Morat, Viola
Steve Grant, Schlagzeug 

Christina Jaccard und Dave Ruosch pflegen in ihren Gospel Konzerten das musikalische Erbe berühmter Interpreten wie Mahalia Jackson, Sister Rosetta Tharpe und The Staple Singers; aber auch besinnliche Popsongs nehmen einen wichtigen Platz ein. Zusammen mit dem exzellent eingespielten Streicher-Trio werden die Feinheiten des Gospels zu einer kammermusikalischen Bereicherung. Bob Dylan, dem diesjährigen Nobel-Preis-Gewinner wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Seine religiöse Sprache ist hintergründig, intellektuell und fragend; seine Songs sind spürbar
von Liebe zur Gospel-Tradition und Solidarität zur schwarzamerikanischen Bevölkerung durchflutet. 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20170115T170035
  • 20170115T200035
  • Gospelkonzert: «What can I give»

15.1

Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Aarau

SEHN. SUCHT.

  • Kultur- und Kongresshaus Aarau
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: CHF 40.– / 15.– (Stud./Lehrl.) / Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Alexander Boldachev wurde 1990 in St. Petersburg geboren.
Schon in früher Jugend machte er sich mit dem Flügel und der
Harfe vertraut, startet bereits als5-Jähriger seine Konzerttätigkeit
und begann zu komponieren. 1996 nahm er an einem Kinderweihnachtsfestival teil, indem er ein von Sergey Slonimskiy
speziell für ihn geschriebenes Musikstück spielte.
Ab 1997 lernte er am St. Petersburger Konservatorium Harfe
(Karina Maleeva) und Komposition (Svetlana Lavrova).
In der Folge wurde er Laureat einer Vielzahl internationaler
Wettbewerbe für Harfe und Komposition, nahm an Festivals
und Harfen­Weltkongressen teil und gab Konzerte. Er wurde
mehrfach ausgezeichnet. An der Zürcher Hochschule der Künste
studierte er Harfe (Catherine Michel), Komposition
(Mathias Steinauer) und Dirigieren (Marc Kissoczy).
Neben seiner Konzerttätigkeit unterrichtet er weltweit
Meisterklassen, indem er das Harfenrepertoire mit eigenen
Musikwerken und Umsetzungen für die Harfe ergänzt.

Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Aarau

SEHN. SUCHT.

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Hugo Bollschweiler, Leitung
Alexander Boldachev, Harfe 

Werner Wehrli (1892-1944) Serenade op. 39 (1933)
Reinhold Glière (1875-1956) Harfenkonzert Es-Dur op.74  (1938)
Ludwig van Beethoven (1779-1827) Sinfonie Es-Dur Nr.3  op.55 „Eroica“  (1802-03)

"Unsere Sehnsüchte sind unsere Möglichkeiten" (Robert Browning).

Im gigantischen Wurf seiner 3. Sinfonie hat Beethoven seiner Sehnsucht nach einer aufgeklärten, durch die Französische Revolution geläuterten Welt Ausdruck verliehen. In der Person von Napoleon Bonaparte, dem ursprünglichen Widmungsträger der „Eroica“, sah er den Katalysator für diese fundamentale gesellschaftliche Umwälzung.
Reinhold Glières sehnendes Harfenkonzert trohnt einsam-nostalgisch in den späten 1930er Jahren, als Kriegsvorbereitung, automobile Revolution und Orson Welles’ getürkte Marsinvasion die Welt von gestern vehement ins historische Archiv verbannten. Die Sehnsucht nach endgültig erloschenen Traditionen durchleuchtet wehmütig die üppigen Klänge dieses zeitlos berührenden Meisterwerks.
Zwischen den Weltkriegen war der Aargauer Werner Wehrli einer der bedeutendsten Schweizer Komponisten. Seine fast vergessene Serenade aus dem Jahre 1933 atmet den sehnsüchtigen Geist eines melancholischen Ständchens - ein Innehalten am Vorabend einer gewaltigen Zeitenwende. (Hugo Bollschweiler)

Konzerte:
Samstag, 7. Januar 2017 Stadtkirche Zofingen 20:00 Uhr
Sonntag, 8. Januar 2017 Künstlerhaus Boswil 11:00 Uhr
Donnerstag,12. Januar 2017 Kirche St. Peter Zürich 20:00 Uhr
Sonntag, 15. Januar 2017 KUK Aarau 11:00 Uhr

Vorverkauf für Zofingen und Zürich
Telefon: 056 666 12 85 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • f1c44af4-a351-42e0-8de6-4c6ec88c0e69
  • Kultur- und Kongresshaus Aarau
  • 20171119T015434
  • 20170115T110000
  • 20170115T140000
  • Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Aarau: SEHN. SUCHT.

14.1

Kinderkonzert - ab 6 Jahren

Ritter Odilo und der strenge Herr Winter

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 14.00 Uhr, Eintritt: Kinder bis 12 Jahre CHF 5.– / Jugendliche, Lehrlinge, Studenten CHF 10.– / Erw. CHF 25.– / Familienkarte CHF 50.– (beide Eltern/Grosseltern und alle Kinder bis 12 Jahre))

Kinderkonzert - ab 6 Jahren

Ritter Odilo und der strenge Herr Winter

Wolfgang Resch, Sänger und Schauspieler
Anne Hinrichsen, Musikerin und Schauspielerin

Mobile Oper für Kinder ab 6 Jahren
Eine Produktion von Konzert Theater Bern
Musik von Henry Purcell
Texte: Mareike Zimmermann
Regie: Alexander Kreuselberg 

Nichts ist los im Drachenreich. Alle Drachen halten Winterschlaf. Die Prinzessinnen gehen bei dieser winterlichen Kälte auch nicht vor die Tür, werden also nicht entführt und müssen demnach nicht gerettet werden. Ritter Odilo hat daher schlechte Laune – nirgendwo wird er benötigt. Zu allem Überfluss hat Odilos Pferd Schnupfen und muss im Stall bleiben.
Da hilft nur eins, meint die kleine Küchenfee Algida: Odilo muss den Winter bekämpfen. Diese Aufgabe nimmt Odilo ohne zu Zögern an und mutig begibt sich der Ritter nach draussen auf die verschneite Wiese vor der Burg, um den Winter zum Kampf herauszufordern.

Wolfgang Resch arbeitet als Sänger bei Konzert Theater Bern und spielt im Stück den Ritter Odilo. Aber nicht nur das, er spielt auch sich selber und ganz viele andere Personen.
Anne Hinrichsen ist Musikerin. Sie spielt aber nicht nur ihr Instrument, sondern auch noch verschiedene Figuren, wie zum Beispiel die Küchenfee Algida.
Alexander Kreuselberg ist Regisseur am Konzert Theater Bern. Das bedeutet, er hat sich zu dem Text von Mareike Zimmermann ausgedacht, mit was wann wo und wie genau der Ritter Odilo gegen den Winter kämpft und zu welche Musik das dann alles passiert.

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20170114T143000
  • 20170114T173000
  • Kinderkonzert - ab 6 Jahren: Ritter Odilo und der strenge Herr Winter

13.1

Master-Abschlusskonzert

Vorwärts!

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Master-Abschlusskonzert

Vorwärts!

Karin Weiersmüller, Blockflöte
Erica Nesa, Cello
Bettina Seeliger, Cembalo
Fabienne Rosset, Oboe
Kathrin Hottiger, Sopran

Anonymus (14. Jh.)
Isabella Istanpitta
John Playford (1623–1686)
Werke aus Mr. Playford’s English Dancing Master Girolamo Frescobaldi (1583–1643)
Canzona Quinta, aus Six Canzonas for soprano instrument, bass instrument and Continuo
Georg Philipp Telemann (1681–1767)
Triosonate TWV 42:c2, aus «Essercii musici»
Largo; Vivace; Andante; Allegro
Christoph Graupner (1683–1760)
Kantate «Unsre Losung Gott mit uns» GWV 1164/12 Aria; Recitativo; Choralo; Recitativoo; Aria


Von der Welt des Mittelalters mit ihren Eigentümlichkeiten führt das Programm in die Renaissance zu einem Tanzfest im englischen Stil. Vom Frühbarock führt es weiter zum Deutschen Barock. Das Masters-Abschlusskonzert der Flötistin Karin Weiersmüller lädt ein zu einer Reise durch die Zeiten.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20170113T193030
  • 20170113T223030
  • Master-Abschlusskonzert : Vorwärts!

12.1

Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Zürich

SEHN. SUCHT.

  • Kirche St. Peter Zürich
  • Abendkasse ab 19.30 Uhr, Eintritt: CHF 40.– / 15.– (Stud./Lehrl.) / Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Alexander Boldachev wurde 1990 in St. Petersburg geboren.
Schon in früher Jugend machte er sich mit dem Flügel und der
Harfe vertraut, startet bereits als5-Jähriger seine Konzerttätigkeit
und begann zu komponieren. 1996 nahm er an einem Kinderweihnachtsfestival teil, indem er ein von Sergey Slonimskiy
speziell für ihn geschriebenes Musikstück spielte.
Ab 1997 lernte er am St. Petersburger Konservatorium Harfe
(Karina Maleeva) und Komposition (Svetlana Lavrova).
In der Folge wurde er Laureat einer Vielzahl internationaler
Wettbewerbe für Harfe und Komposition, nahm an Festivals
und Harfen­Weltkongressen teil und gab Konzerte. Er wurde
mehrfach ausgezeichnet. An der Zürcher Hochschule der Künste
studierte er Harfe (Catherine Michel), Komposition
(Mathias Steinauer) und Dirigieren (Marc Kissoczy).
Neben seiner Konzerttätigkeit unterrichtet er weltweit
Meisterklassen, indem er das Harfenrepertoire mit eigenen
Musikwerken und Umsetzungen für die Harfe ergänzt.

Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Zürich

SEHN. SUCHT.

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Hugo Bollschweiler, Leitung
Alexander Boldachev, Harfe 

Werner Wehrli (1892-1944) Serenade op. 39 (1933)
Reinhold Glière (1875-1956) Harfenkonzert Es-Dur op.74  (1938)
Ludwig van Beethoven (1779-1827) Sinfonie Es-Dur Nr.3  op.55 „Eroica“  (1802-03)

"Unsere Sehnsüchte sind unsere Möglichkeiten" (Robert Browning).

Im gigantischen Wurf seiner 3. Sinfonie hat Beethoven seiner Sehnsucht nach einer aufgeklärten, durch die Französische Revolution geläuterten Welt Ausdruck verliehen. In der Person von Napoleon Bonaparte, dem ursprünglichen Widmungsträger der „Eroica“, sah er den Katalysator für diese fundamentale gesellschaftliche Umwälzung.
Reinhold Glières sehnendes Harfenkonzert trohnt einsam-nostalgisch in den späten 1930er Jahren, als Kriegsvorbereitung, automobile Revolution und Orson Welles’ getürkte Marsinvasion die Welt von gestern vehement ins historische Archiv verbannten. Die Sehnsucht nach endgültig erloschenen Traditionen durchleuchtet wehmütig die üppigen Klänge dieses zeitlos berührenden Meisterwerks.
Zwischen den Weltkriegen war der Aargauer Werner Wehrli einer der bedeutendsten Schweizer Komponisten. Seine fast vergessene Serenade aus dem Jahre 1933 atmet den sehnsüchtigen Geist eines melancholischen Ständchens - ein Innehalten am Vorabend einer gewaltigen Zeitenwende. (Hugo Bollschweiler)

Konzerte:
Samstag, 7. Januar 2017 Stadtkirche Zofingen 20:00 Uhr
Sonntag, 8. Januar 2017 Künstlerhaus Boswil 11:00 Uhr
Donnerstag,12. Januar 2017 Kirche St. Peter Zürich 20:00 Uhr
Sonntag, 15. Januar 2017 KUK Aarau 11:00 Uhr

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • afe37341-629c-459d-a939-8396a1875b1d
  • Kirche St. Peter Zürich
  • 20171119T015434
  • 20170112T200000
  • 20170112T230000
  • Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Zürich: SEHN. SUCHT.

08.1

Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Boswil

SEHN. SUCHT.

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: CHF 40.– / 15.– (Stud./Lehrl.) / Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Alexander Boldachev wurde 1990 in St. Petersburg geboren.
Schon in früher Jugend machte er sich mit dem Flügel und der
Harfe vertraut, startet bereits als5-Jähriger seine Konzerttätigkeit
und begann zu komponieren. 1996 nahm er an einem Kinderweihnachtsfestival teil, indem er ein von Sergey Slonimskiy
speziell für ihn geschriebenes Musikstück spielte.
Ab 1997 lernte er am St. Petersburger Konservatorium Harfe
(Karina Maleeva) und Komposition (Svetlana Lavrova).
In der Folge wurde er Laureat einer Vielzahl internationaler
Wettbewerbe für Harfe und Komposition, nahm an Festivals
und Harfen­Weltkongressen teil und gab Konzerte. Er wurde
mehrfach ausgezeichnet. An der Zürcher Hochschule der Künste
studierte er Harfe (Catherine Michel), Komposition
(Mathias Steinauer) und Dirigieren (Marc Kissoczy).
Neben seiner Konzerttätigkeit unterrichtet er weltweit
Meisterklassen, indem er das Harfenrepertoire mit eigenen
Musikwerken und Umsetzungen für die Harfe ergänzt.

Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Boswil

SEHN. SUCHT.

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Hugo Bollschweiler, Leitung
Alexander Boldachev, Harfe 

Werner Wehrli (1892-1944) Serenade op. 39 (1933)
Reinhold Glière (1875-1956) Harfenkonzert Es-Dur op.74  (1938)
Ludwig van Beethoven (1779-1827) Sinfonie Es-Dur Nr.3  op.55 „Eroica“  (1802-03)

"Unsere Sehnsüchte sind unsere Möglichkeiten" (Robert Browning).

Im gigantischen Wurf seiner 3. Sinfonie hat Beethoven seiner Sehnsucht nach einer aufgeklärten, durch die Französische Revolution geläuterten Welt Ausdruck verliehen. In der Person von Napoleon Bonaparte, dem ursprünglichen Widmungsträger der „Eroica“, sah er den Katalysator für diese fundamentale gesellschaftliche Umwälzung.
Reinhold Glières sehnendes Harfenkonzert trohnt einsam-nostalgisch in den späten 1930er Jahren, als Kriegsvorbereitung, automobile Revolution und Orson Welles’ getürkte Marsinvasion die Welt von gestern vehement ins historische Archiv verbannten. Die Sehnsucht nach endgültig erloschenen Traditionen durchleuchtet wehmütig die üppigen Klänge dieses zeitlos berührenden Meisterwerks.
Zwischen den Weltkriegen war der Aargauer Werner Wehrli einer der bedeutendsten Schweizer Komponisten. Seine fast vergessene Serenade aus dem Jahre 1933 atmet den sehnsüchtigen Geist eines melancholischen Ständchens - ein Innehalten am Vorabend einer gewaltigen Zeitenwende. (Hugo Bollschweiler)

Konzerte:
Samstag, 7. Januar 2017 Stadtkirche Zofingen 20:00 Uhr
Sonntag, 8. Januar 2017 Künstlerhaus Boswil 11:00 Uhr
Donnerstag,12. Januar 2017 Kirche St. Peter Zürich 20:00 Uhr
Sonntag, 15. Januar 2017 KUK Aarau 11:00 Uhr

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 3f1e64b0-b4aa-4fe0-93ed-f6a5c160b028
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20170108T110000
  • 20170108T140000
  • Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Boswil: SEHN. SUCHT.

07.1

Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Zofingen

SEHN. SUCHT.

  • Stadtkirche Zofingen
  • Abendkasse ab 19.30 Uhr, Eintritt: CHF 40.– / 15.– (Stud./Lehrl.) / Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Alexander Boldachev wurde 1990 in St. Petersburg geboren.
Schon in früher Jugend machte er sich mit dem Flügel und der
Harfe vertraut, startet bereits als5-Jähriger seine Konzerttätigkeit
und begann zu komponieren. 1996 nahm er an einem Kinderweihnachtsfestival teil, indem er ein von Sergey Slonimskiy
speziell für ihn geschriebenes Musikstück spielte.
Ab 1997 lernte er am St. Petersburger Konservatorium Harfe
(Karina Maleeva) und Komposition (Svetlana Lavrova).
In der Folge wurde er Laureat einer Vielzahl internationaler
Wettbewerbe für Harfe und Komposition, nahm an Festivals
und Harfen­Weltkongressen teil und gab Konzerte. Er wurde
mehrfach ausgezeichnet. An der Zürcher Hochschule der Künste
studierte er Harfe (Catherine Michel), Komposition
(Mathias Steinauer) und Dirigieren (Marc Kissoczy).
Neben seiner Konzerttätigkeit unterrichtet er weltweit
Meisterklassen, indem er das Harfenrepertoire mit eigenen
Musikwerken und Umsetzungen für die Harfe ergänzt.

Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Zofingen

SEHN. SUCHT.

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Hugo Bollschweiler, Leitung
Alexander Boldachev, Harfe 

Werner Wehrli (1892-1944) Serenade op. 39 (1933)
Reinhold Glière (1875-1956) Harfenkonzert Es-Dur op.74  (1938)
Ludwig van Beethoven (1779-1827) Sinfonie Es-Dur Nr.3  op.55 „Eroica“  (1802-03)

"Unsere Sehnsüchte sind unsere Möglichkeiten" (Robert Browning).

Im gigantischen Wurf seiner 3. Sinfonie hat Beethoven seiner Sehnsucht nach einer aufgeklärten, durch die Französische Revolution geläuterten Welt Ausdruck verliehen. In der Person von Napoleon Bonaparte, dem ursprünglichen Widmungsträger der „Eroica“, sah er den Katalysator für diese fundamentale gesellschaftliche Umwälzung.
Reinhold Glières sehnendes Harfenkonzert trohnt einsam-nostalgisch in den späten 1930er Jahren, als Kriegsvorbereitung, automobile Revolution und Orson Welles’ getürkte Marsinvasion die Welt von gestern vehement ins historische Archiv verbannten. Die Sehnsucht nach endgültig erloschenen Traditionen durchleuchtet wehmütig die üppigen Klänge dieses zeitlos berührenden Meisterwerks.
Zwischen den Weltkriegen war der Aargauer Werner Wehrli einer der bedeutendsten Schweizer Komponisten. Seine fast vergessene Serenade aus dem Jahre 1933 atmet den sehnsüchtigen Geist eines melancholischen Ständchens - ein Innehalten am Vorabend einer gewaltigen Zeitenwende. (Hugo Bollschweiler)

Konzerte:
Samstag, 7. Januar 2017 Stadtkirche Zofingen 20:00 Uhr
Sonntag, 8. Januar 2017 Künstlerhaus Boswil 11:00 Uhr
Donnerstag,12. Januar 2017 Kirche St. Peter Zürich 20:00 Uhr
Sonntag, 15. Januar 2017 KUK Aarau 11:00 Uhr

Vorverkauf für Zofingen und Zürich
Telefon: 056 666 12 85 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • b75e03a7-7d9a-47dc-b3e4-a2ac3475a73b
  • Stadtkirche Zofingen
  • 20171119T015434
  • 20170107T200008
  • 20170107T230008
  • Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Zofingen: SEHN. SUCHT.

18.12

Weihnachtskonzert Förderverein

Musik und Märchen aus Tschechien

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab Tickets nur nach Voranmeldung, Eintritt: CHF 40.-/ 30.- (Mitglieder Förderverein)/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Weihnachtskonzert Förderverein

Musik und Märchen aus Tschechien

Denitza Kucera, Violine
Sebastian Diezig, Violoncello
Andrew Dunscombe, Klavier
Regula Fischbach, Erzählerin 

Josef Suk (1874–1935)
Elegie
Bohuslav Martinu (1890–1959)
Klaviertrio d-Moll
Zdenek Lukáš (1928–2007)
Böhmisches Trio
Josef Suk (1874–1935)
Klaviertrio Nr.2 c-Moll

Zwischen den Werken: Advents- und Weihnachtsgeschichten aus Tschechien.

Das traditionelle Weihnachtskonzert des Fördervereins des Künstlerhauses Boswil. Im Anschluss gemütliches Beisammensein bei Christstollen und Weihnachtspunsch. Josef Suks Musik ist leidenschaftlich und dem Romantizismus verpflichtet. Martinus Trio in d-Moll ist im ersten und dritten Satz rhythmisch äusserst komplex während der zweite Satz, tiefgründig und langsam, an Beethovens Werke erinnert. Zdenek Lukaš Trio hat einen leichten, spontanen und heiter gelassenen Charakter.

Vorverkauf

Tel. 056 666 12 85

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • d8420ce0-1cf4-4599-80d8-7d70906ab245
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20161218T170008
  • 20161218T200008
  • Weihnachtskonzert Förderverein: Musik und Märchen aus Tschechien

27.11

Jugendorchester Freiamt - Konzert Muri

Barock Revival

  • Kapelle, Kreisspital für das Freiamt Muri
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Julia Püntener
JOFuture-Solistin
November 2016

Julia Püntener wurde 1999 in Zürich geboren. Mit 5 Jahren
entscheidet sie, Harfe zu spielen und beginnt ihre Ausbildung
ein Jahr später bei Salome Zinniker in Baden.
2012 erlebt sie ihre erste Orchestererfahrung im Schloss
Lenzburg bei dem erfolgreichen Projekt der Vertonung des
Stummfilmes Nosferatu. Weitere Orchester-­ und
Kammermusikprojekte folgen mit dem Stella Maris Orchester
und der Kantonsschule Wettingen, die sie besucht. Seit 2014
ist sie Teil des Jugendsinfonieorchester Aargau.
Am Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb erspielt sie 2013
einen 1. Preis im Harfenduo und erhält ein Stipendium für den
Besuch des internationalen Harpmasters in Bern. Sie darf unter
anderen mit Irina Zingg, Karen Vaughen und Naoko Yoshino
arbeiten. Am Meisterkurs von David Watkins nimmt sie ebenso
teil. Dabei wirft sie bereits mit jungen Jahren einen Einblick
in die internationale Harfenszene.
Seit 2014 tritt sie bei Projekten verschiedenster Art auf. Bei
der Uraufführung eines Stückes für Harfe von der
Jungkomponistin Jeannine Läuffer entdeckt sie die Eigenschaften
der zeitgenössischen Musik. Die Freiheit und die komplexen
Gefühle, die sie dabei empfindet, haben für sie seither nicht
an Reiz verloren. Das Interesse an dieser Musik geniesst bei
ihr, neben der klassischen Harfenliteratur, einen besonderen
Stellenwert.

Jugendorchester Freiamt - Konzert Muri

Barock Revival

Jugendorchester Freiamt
Julia Püntener, Harfe
Anne-Cécile Gross, Leitung 

Krzysztof Penderecki (*1933)
Drei Stücke im alten Stil (1963)

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Prelude Nr.8 es-Moll BWV 853 (1722)
aus dem „Wohltemperierten Klavier“
für Harfe solo

Henryk Mikolaj Górecki (1933-2010)
Drei Stücke im alten Stil (1963)

John Rutter (*1945)
Suite Lyrique
für Harfe solo und Streicher (2009)

Astride Schlaefli (*1978)
6 Fragments Uraufführung

 

Barock Revival
Das Jugendorchester Freiamt wirft einen frischen Blick auf die Musik des Barock. Einem Präludium von J.S. Bach werden Werke des 20. Jahrhunderts gegenüber gestellt, die sich auf den „Alten Stil“ beziehen. Faszinierend, wie unterschiedlich Komponisten der neueren Zeit damit umgehen. Das Konzert bietet Erlebnisse von Tiefe, Ästhetik, Dramatik, Leichtigkeit, gewürzt mit einer Prise Dada.
In John Rutters weihnächtlich bezaubernder lyrischen Suite und Bachs Prelude brilliert die junge Harfenistin Julia Püntener. Sie spielt im Rahmen von JOFuture, dem Podium für talentierte junge InstrumentalistInnen und KomponistInnen.

 

 

Konzertdaten
FR, 25. November
2016 19.30 Uhr Kapuzinerkirche, Bremgarten
"Musik im Klösterli",

SA, 26. November 2016 18.30Uhr Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
SO, 27. November 2016 17.00 Uhr Kapelle, Spital Muri

Eintritt frei, Kollekte


Wir danken dem Hauptsponsor des Jugendorchesters Freiamt, Feldmann Immobilien AG, Muri, der Josef Müller-Stiftung, Muri, der Theodor und Bernhard Dreifuss-Stiftung, sowie den Eltern und Freunden des Jugendorchesters Freiamt herzlich für die Unterstützung.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 63881f97-19cf-4621-9c88-419ba03aab78
  • Kapelle, Kreisspital für das Freiamt Muri
  • 20171119T015434
  • 20161127T170019
  • 20161127T200019
  • Jugendorchester Freiamt - Konzert Muri: Barock Revival

26.11

Jugendorchester Freiamt - Konzert Boswil

Barock Revival

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 18.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Julia Püntener
JOFuture-Solistin
November 2016

Julia Püntener wurde 1999 in Zürich geboren. Mit 5 Jahren
entscheidet sie, Harfe zu spielen und beginnt ihre Ausbildung
ein Jahr später bei Salome Zinniker in Baden.
2012 erlebt sie ihre erste Orchestererfahrung im Schloss
Lenzburg bei dem erfolgreichen Projekt der Vertonung des
Stummfilmes Nosferatu. Weitere Orchester-­ und
Kammermusikprojekte folgen mit dem Stella Maris Orchester
und der Kantonsschule Wettingen, die sie besucht. Seit 2014
ist sie Teil des Jugendsinfonieorchester Aargau.
Am Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb erspielt sie 2013
einen 1. Preis im Harfenduo und erhält ein Stipendium für den
Besuch des internationalen Harpmasters in Bern. Sie darf unter
anderen mit Irina Zingg, Karen Vaughen und Naoko Yoshino
arbeiten. Am Meisterkurs von David Watkins nimmt sie ebenso
teil. Dabei wirft sie bereits mit jungen Jahren einen Einblick
in die internationale Harfenszene.
Seit 2014 tritt sie bei Projekten verschiedenster Art auf. Bei
der Uraufführung eines Stückes für Harfe von der
Jungkomponistin Jeannine Läuffer entdeckt sie die Eigenschaften
der zeitgenössischen Musik. Die Freiheit und die komplexen
Gefühle, die sie dabei empfindet, haben für sie seither nicht
an Reiz verloren. Das Interesse an dieser Musik geniesst bei
ihr, neben der klassischen Harfenliteratur, einen besonderen
Stellenwert.

Jugendorchester Freiamt - Konzert Boswil

Barock Revival

Jugendorchester Freiamt
Julia Püntener, Harfe
Anne-Cécile Gross, Leitung 

Krzysztof Penderecki (*1933)
Drei Stücke im alten Stil (1963)

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Prelude Nr.8 es-Moll BWV 853 (1722)
aus dem „Wohltemperierten Klavier“
für Harfe solo

Henryk Mikolaj Górecki (1933-2010)
Drei Stücke im alten Stil (1963)

John Rutter (*1945)
Suite Lyrique
für Harfe solo und Streicher (2009)

Astride Schlaefli (*1978)
6 Fragments Uraufführung

 

Barock Revival
Das Jugendorchester Freiamt wirft einen frischen Blick auf die Musik des Barock. Einem Präludium von J.S. Bach werden Werke des 20. Jahrhunderts gegenüber gestellt, die sich auf den „Alten Stil“ beziehen. Faszinierend, wie unterschiedlich Komponisten der neueren Zeit damit umgehen. Das Konzert bietet Erlebnisse von Tiefe, Ästhetik, Dramatik, Leichtigkeit, gewürzt mit einer Prise Dada.
In John Rutters weihnächtlich bezaubernder lyrischen Suite und Bachs Prelude brilliert die junge Harfenistin Julia Püntener. Sie spielt im Rahmen von JOFuture, dem Podium für talentierte junge InstrumentalistInnen und KomponistInnen.

 

 

Konzertdaten
FR, 25. November
2016 19.30 Uhr Kapuzinerkirche, Bremgarten
"Musik im Klösterli",

SA, 26. November 2016 18.30Uhr Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
SO, 27. November 2016 17.00 Uhr Kapelle, Spital Muri

Eintritt frei, Kollekte


Wir danken dem Hauptsponsor des Jugendorchesters Freiamt, Feldmann Immobilien AG, Muri, der Josef Müller-Stiftung, Muri, der Theodor und Bernhard Dreifuss-Stiftung, sowie den Eltern und Freunden des Jugendorchesters Freiamt herzlich für die Unterstützung.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 06a19491-941b-42b6-a7a0-04090f09e52a
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20161126T183000
  • 20161126T213000
  • Jugendorchester Freiamt - Konzert Boswil: Barock Revival

26.11

argovia philharmonic und Lorenz Pauli

Karneval der Tiere - Familienkonzert

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.00 Uhr, Eintritt: Kinder bis 12 Jahre CHF 5.-/Jugendliche/Stud., Lehrl. CHF 10.-/ Erwachsene CHF 25.-/Familienkarte: CHF 50.- (beide Eltern/Grosseltern und alle Kinder bis 12 Jahre)

argovia philharmonic und Lorenz Pauli

Karneval der Tiere - Familienkonzert

Rafael Rütti, Klavier
Tobias Rütti, Klavier
Lorenz Pauli, Erzähler
argovia philharmonic, Ensemble

Camille Saint-Saëns (1835 - 1921) Le Carnaval des Animaux

Neben Peter und der Wolf gehört Camille Saint-Saëns’ „Karneval der Tiere“ zu den beliebtesten musikalischen Geschichten überhaupt. Der bekannte Schweizer Kinderbuchautor Lorenz Pauli hat für diese Produktion mit dem argovia philharmonic nicht nur eigens eine neue Geschichte zu Saint-Saëns’ Musik geschrieben, er erzählt sie auch gleich selber. Man darf gespannt sein, was passiert, wenn der berühmte Schwan, der Elefant, aber auch die Fische im Aquarium aufeinandertreffen - und was wohl die Pianisten dazu sagen werden?

Plätze sind nicht nummeriert.
Die ersten Reihen sind ohne Stühle, Kinder können Kissen zum Sitzen mitbringen.
Dauer: ca. 1 Stunde

für Kinder ab 5 Jahren

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • b9189815-593b-4939-a9ea-fbce98c90e70
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20171119T015434
  • 20161126T163047
  • 20161126T193047
  • argovia philharmonic und Lorenz Pauli: Karneval der Tiere - Familienkonzert

25.11

Jugendorchester Freiamt - Konzert Bremgarten

Barock Revival

  • Kapuzinerkirche
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Julia Püntener
JOFuture-Solistin
November 2016

Julia Püntener wurde 1999 in Zürich geboren. Mit 5 Jahren
entscheidet sie, Harfe zu spielen und beginnt ihre Ausbildung
ein Jahr später bei Salome Zinniker in Baden.
2012 erlebt sie ihre erste Orchestererfahrung im Schloss
Lenzburg bei dem erfolgreichen Projekt der Vertonung des
Stummfilmes Nosferatu. Weitere Orchester-­ und
Kammermusikprojekte folgen mit dem Stella Maris Orchester
und der Kantonsschule Wettingen, die sie besucht. Seit 2014
ist sie Teil des Jugendsinfonieorchester Aargau.
Am Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb erspielt sie 2013
einen 1. Preis im Harfenduo und erhält ein Stipendium für den
Besuch des internationalen Harpmasters in Bern. Sie darf unter
anderen mit Irina Zingg, Karen Vaughen und Naoko Yoshino
arbeiten. Am Meisterkurs von David Watkins nimmt sie ebenso
teil. Dabei wirft sie bereits mit jungen Jahren einen Einblick
in die internationale Harfenszene.
Seit 2014 tritt sie bei Projekten verschiedenster Art auf. Bei
der Uraufführung eines Stückes für Harfe von der
Jungkomponistin Jeannine Läuffer entdeckt sie die Eigenschaften
der zeitgenössischen Musik. Die Freiheit und die komplexen
Gefühle, die sie dabei empfindet, haben für sie seither nicht
an Reiz verloren. Das Interesse an dieser Musik geniesst bei
ihr, neben der klassischen Harfenliteratur, einen besonderen
Stellenwert.

Jugendorchester Freiamt - Konzert Bremgarten

Barock Revival

Jugendorchester Freiamt
Julia Püntener, Harfe
Anne-Cécile Gross, Leitung 

Krzysztof Penderecki (*1933)
Drei Stücke im alten Stil (1963)

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Prelude Nr.8 es-Moll BWV 853 (1722)
aus dem „Wohltemperierten Klavier“
für Harfe solo

Henryk Mikolaj Górecki (1933-2010)
Drei Stücke im alten Stil (1963)

John Rutter (*1945)
Suite Lyrique
für Harfe solo und Streicher (2009)

Astride Schlaefli (*1978)
6 Fragments Uraufführung

 

Barock Revival
Das Jugendorchester Freiamt wirft einen frischen Blick auf die Musik des Barock. Einem Präludium von J.S. Bach werden Werke des 20. Jahrhunderts gegenüber gestellt, die sich auf den „Alten Stil“ beziehen. Faszinierend, wie unterschiedlich Komponisten der neueren Zeit damit umgehen. Das Konzert bietet Erlebnisse von Tiefe, Ästhetik, Dramatik, Leichtigkeit, gewürzt mit einer Prise Dada.
In John Rutters weihnächtlich bezaubernder lyrischen Suite und Bachs Prelude brilliert die junge Harfenistin Julia Püntener. Sie spielt im Rahmen von JOFuture, dem Podium für talentierte junge InstrumentalistInnen und KomponistInnen.

 

 

Konzertdaten
FR, 25. November
2016 19.30 Uhr Kapuzinerkirche, Bremgarten
"Musik im Klösterli",

SA, 26. November 2016 18.30Uhr Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
SO, 27. November 2016 17.00 Uhr Kapelle, Spital Muri

Eintritt frei, Kollekte


Wir danken dem Hauptsponsor des Jugendorchesters Freiamt, Feldmann Immobilien AG, Muri, der Josef Müller-Stiftung, Muri, der Theodor und Bernhard Dreifuss-Stiftung, sowie den Eltern und Freunden des Jugendorchesters Freiamt herzlich für die Unterstützung.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 8a8d076b-5d8c-48db-9dc5-2b5944c3f313
  • Kapuzinerkirche
  • 20171119T015434
  • 20161125T193006
  • 20161125T223006
  • Jugendorchester Freiamt - Konzert Bremgarten: Barock Revival

20.11

ausverkauft

Calmus Ensemble Leipzig

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 60.–/45.–/35.–

Konzertmenü, nach dem Konzert,
3-Gang-Menü CHF 48.–,
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil
im Restaurant des Künstlerhauses

Blätterteigherz mit Pilzragout
Hirschentrecôte an Wildrahmsauce,
Haselnuss-Spätzli,
Rosenkohl und Preiselbeerbirne
Zitronenjoghurtcreme mit Sorbet

Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

ausverkauft

Calmus Ensemble Leipzig

Anja Pöche, Sopran
Sebastian Krause, Countertenor
Tobias Pöche, Tenor
Ludwig Böhme, Bariton
Manuel Helmeke, Bass

England
Henry Purcell
(1659–1695)
I was glad
Remember not, Lord, our offences

Estland
Arvo Pärt (*1935)
Zwei Slawische Psalmen 117/131 (1984, rev. 1997) 

Frankreich
Francis Poulenc (1899–1963)
Salve Regina
Tenebrae factae sunt
aus: Quatre motets pour un temps de pénitence

Deutschland
Joseph Gabriel Rheinberger
(1839–1901)
Confitebor tibi Domine
Benedictus Dominus
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Lobet den Herrn, alle Heiden  (Motette BWV 230)

Spanien
Mateo Flecha (um 1481–1553)
La bomba
Ensalada

International
Harald Banter (*1930)
Abendharmonie, auf eine kreolische Frau, Hymne
Drei Jazz-Balladen nach Gedichten von Charles Baudelaire
komponiert für Calmus 2010

USA
Bill Withers (*1938)
Ain’t no sunshine (arr. Sebastian Krause)
Freddie Mercury (1946–1991)
Crazy Little Thing Called Love (arr. Ludwig Böhme)
Bobby McFerrin (*1950)
Don’t worry, be happy (arr: Ludwig Böhme)

So gross war das Echo auf den Auftritt des deutschen Vokalensembles am Boswiler Sommer 2014, dass die Leipziger nun für ein a cappella-Meisterkonzert nach Boswil zurückkehren. Homogenität, Präzision, Leichtigkeit und Witz haben Calmus zu einer der erfolgreichsten Vokalgruppen Deutschlands gemacht. Die breite Palette an Klangfarben und die Musizierfreude, die die Musiker auf der Bühne vermitteln, ihre Klangkultur, aber auch ihre abwechslungs-und einfallsreichen Programme begeistern immer wieder. 
Das Konzert verspricht eine Reise durch die Welt der Vokalmusik mit vielen Farben und Facetten. Seit über 15 Jahren steht die Stimmkunst des Calmus Ensembles für stilsichere Vielfalt. Die Reise führt durch Frankreich, England, Estland, Spanien, Deutschland und in die USA. Zugleich ist es auch eine Reise durch die Musikgeschichte, von der Renaissance bis zur Gegenwart, inklusiver „neuer“ Töne: mit Jazz und Pop-Arrangements zeigt Calmus auch seine lockere und unterhaltsame Seite und entlässt das Publikum beschwingt in den Winterabend.

16.00 Uhr: Boswil im Gespräch: Musikjournalist Thomas Meyer mit dem Calmus Ensemble

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • b723ee4e-d7c0-42ab-91ca-0c19473bcb66
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20161120T170003
  • 20161120T200003
  • ausverkauft: Calmus Ensemble Leipzig

29.10

Flautando überall - partout - ovunque

  • überall - partout - ovunque en Suisse

Flautando überall - partout - ovunque

Flöte überall
Flûte partout
Flauto ovunque 

Bildergalerie 29. Oktober 2016, 10.29 Uhr

Details und Anmeldung
De plus amples informations
Ulteriori informazioni

Flöte überall
Samstag, 29. Oktober 2016, 10.29 Uhr

Mit dieser Aktion möchten wir das wunderbare Instrument Querflöte wieder ins Bewusstsein aller Schweizer bringen!
Wir suchen dich, Querflötenspielerinnen & Querflötenspieler jeden Alters und Niveaus, um am 29. Oktober 2016 um 10.29 Uhr an einem von dir gewählten Ort in der Schweiz etwas alleine oder zusammen mit anderen Querflötlern zu spielen.

Erzähle deinen Kolleginnen und Kollegen von dieser Aktion!
Alle sollen mitmachen! Unser Ziel ist, dass in allen 2300 Schweizer Gemeinden Flöte gespielt wird.

Was du machen musst:
1. Anmeldung auf www.flautando.ch
2. Ca. 3-5 Min. am 29.10. 2016 ab 10.29 Uhr musizieren!
3. Foto als "Beweis" des Konzertes auf www.flautando.ch hochladen

Dein Foto wird zusammen mit allen anderen auf der „Flautando“-Website und auf der „Flautando“-Facebookseite veröffentlicht.

Flautando ist der jährliche Flötenevent am Künstlerhaus Boswil, welcher vom Flötisten Stefan Keller betreut wird.
 

Flauto ovunque
Sabato, 29 ottobre 2016 alle ore 10.29

Un’azione per richiamare l’attenzione degli Svizzeri sul meraviglioso flauto traverso!
Cerchiamo flautisti di ogni età e livello per suonare il flauto traverso – da solo o insieme con altri flautisti – il 29 ottobre 2016 alle ore 10.29 in un posto in Svizzera scelto da te.

Racconta ai tuoi amici di questa azione!
Partecipate tutti! Il nostro scopo è di far sentire il flauto traverso contemporaneamente in tutti i 2300 comuni della Svizzera.

Come procedere:
1. Iscrivetevi sul sito www.flautando.ch.
2. Suonate il flauto per circa 3-5 minuti il 29.10.2016 a partire dalle ore 10.29.
3. Caricate una foto a prova del concerto su www.flautando.ch.

La tua foto sarà pubblicata insieme a tutte le altre foto sul sito web e sul sito Facebook di “Flautando”.

“Flautando” è un evento annuale dedicato al flauto alla Casa degli artisti di Boswil (Künstlerhaus Boswil) a cura del flautista Stefan Keller.
 

Flûte partout
Samedi 29 octobre 2016 à 10h29

Un évènement pour que tous les Suisses redécouvrent la merveilleuse flûte traversière!
C'est à vous que nous nous adressons, flûtistes de tout âge et de tout niveau, pour que le 29 octobre 2016 à 10h29, où que vous soyez, dans un lieu de préférence, seul ou en groupe, vous jouiez de la flûte traversière.

Faites passer le message! Réunissons le maximum de participants!
Notre but est de faire entendre la flûte dans les 2300 communes de Suisse.

Comment procéder:
1. Inscription sur www.flautando.ch
2. Ca. 3-5 Min. de musique le 29.10. 2016 à partir de 10h29
3. envoyez nous une «preuve» de votre concert en téléchargeant votre photo sur www.flautando.ch

Vous retrouverez votre photo en compagnie des autres sur le site internet et la page Facebook de «Flautando»

Flautendo est un événement annuel consacré à la flûte organisé par le flûtiste Stefan Keller à Künstlerhaus Boswil, la maison des artistes de Boswil.
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • d1db73dc-93fe-4f93-abf4-4909544065f6
  • überall - partout - ovunque en Suisse
  • 20171119T015434
  • 20161029T102914
  • 20161029T132914
  • : Flautando überall - partout - ovunque

11.9

Boswiler Meisterkonzert - Schweizer Premiere - noch wenige Plätze

Mariam Batsashvili, Klavier

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-

Konzertmenü, nach dem Konzert,
3-Gang-Menü CHF 48.–,
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil
im Restaurant des Künstlerhauses

Herbstlicher Blattsalat
mit sautierten Pilzen
Lammfilet an Kräuter-Knoblauchjus
auf Peperonatagemüse, Lyonerkartoffeln
Zimtparfait mit Zwetschgenkompott

Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

Boswiler Meisterkonzert - Schweizer Premiere - noch wenige Plätze

Mariam Batsashvili, Klavier

Mariam Batsashvili, Klavier 

Johann Sebastian Bach (1685–1750) /Ferrucio Busoni (1866-1924)
Chaconne in d-Moll
Frédéric Chopin (1810–1849)
Andante Spianato & Grande Polonaise brillante op. 22
Felix Mendelssohn (1809–1847) /Franz Liszt (1811–1886)
Hochzeitsmarsch und Elfenreigen aus «Sommernachtstraum»
Felix Mendelssohn (1809–1847) /Sergej Rachmaninov (1873–1943)
Scherzo aus dem «Sommernachtstraum»
Georg Friedrich Händel (1685–1759) /Franz Liszt (1811–1886)
Sarabande und Chaconne über Themen aus «Almira»
Franz Liszt (1811–1886)
Die Lorelei
Ungarische Rhapsodie Nr. 2


1993 in Georgien geboren, gewann Mariam Batsashvili 2014 den renommierten Franz Liszt-Klavierwettbewerb in Utrecht. Die Boswiler Meisterkonzerte sind stolz, dass Mariam Batsashvili in diesem Rahmen nun im September 2016 ihr Schweizer Konzertdebut gibt. In der Alten Kirche präsentiert sie ein virtuoses und klangprächtiges, romantisches und verspieltes Programm, das virtuose Bearbeitungen enthält und zwischen Bach, Chopin, Mendelssohn und Liszt pendelt.

Benefizkonzert Soroptimist International Club Bremgarten-Freiamt.
Von jedem Konzertticket gehen CHF 20.– an den Verein Entlastungsdienst AG / SO.

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Konzerteinführung mit dem Musikdramaturgen Walter Labhart

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  • 7226ce26-b6c8-4112-a6f1-c61e55712894
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160911T170011
  • 20160911T200011
  • Boswiler Meisterkonzert - Schweizer Premiere - noch wenige Plätze: Mariam Batsashvili, Klavier

10.9

Abschlusskonzert des Young Composers Project

Young Composers Concert

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Abschlusskonzert des Young Composers Project

Young Composers Concert

Lena Bolliger, Untersiggenthal
Joélle Nager, Binningen
Philip Meile, Auw
Janis Birrer, Oberrüti
Joseba Zbinden, Egliswil
Eva Sulai Koch, Dietwil
Amin Bundhoo, Untersiggenthal
Magdalena Popp, Nussbaumen b.Baden
Marin Kloter, Oberehrendingen
Melanie Bieri, Hausen b. Brugg
Marc Salis, Baden 

In diesem Konzert werden die während des Jahres entstandenen Kompositionen der TeilnehmerInnen des Young Composers Project uraufgeführt. 

Das weitere Abschlusskonzert findet statt am
Dienstag, 13. September, um 18.30 Uhr
in der Aula der Kantonsschule Wettingen

YOUNG COMPOSERS PROJECT 2016
Dozenten: Bettina Skrzypczak, Benjamin Lang, Roman Digion
6 Module von März bis September 2016

Das Young Composers Project wird unterstützt vom Lions Club Baden,
in Kooperation mit der Kantonsschule Wettingen

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  • 2161569e-c678-49d3-adf0-69a8fc06a679
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160910T170048
  • 20160910T200048
  • Abschlusskonzert des Young Composers Project: Young Composers Concert

09.9

Konzert der Masterclass Violine

Violinen Konzert

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Konzert der Masterclass Violine

Violinen Konzert

Melinda Csenki, Norwegen
Lone Meinich, Norwegen
Lea Kristina Brückner, Norwegen
Rahel Castelberg, Sumiswald
Mattea Anderes, Starrkirch-Wil
Anna Stäuble, Winterthur
Aischa Gündisch, Winterthur
Renée Wirth, Luxemburg
Laia Valentin Braun, Schweiz
Mari Brigitte Halvorsen, Norwegen
Manon Stankovsky, Wien
Tom Grundy, Grossbritannien

Das Konzert der TeilnehmerInnen des Meisterkurses bietet ein abwechslungsreiches Programm mit Werken für die Violine.

Als renommierter Violinpädagoge hat Detlef Hahn eine Professur an der Guildhall Schoof of Music and Drama in London inne und unterrichtet als Dozent ebenfalls an der State Academy Oslo. Sein Interpretationskurs mit Einzel- und Gruppenstunden umfasst das Konzert- und Sonatenrepertoire für Violine solo resp. Violine/Klavier.  

 

Masterclass Violine
Detlef Hahn
4. – 10. September 2016

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160909T193051
  • 20160909T223051
  • Konzert der Masterclass Violine: Violinen Konzert

03.9

Nuria Rial, David Alegret, Cappella dei Grilli

Opera! - Arien, Chöre, Duette

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 18.30 Uhr, Eintritt: CHF 65.-/55.-/45.- Stud./Lehrl. CHF 25.-

Nuria Rial, David Alegret, Cappella dei Grilli

Opera! - Arien, Chöre, Duette

Nuria Rial, Sopran
David Alegret, Tenor
Cappella dei Grilli - Chor und Orchester
Leitung: Enrico Fischer

Tickets sind auch an der Abenkasse erhältlich

Ouvertüren, Chöre, Arien und Duette von Mozart,
Verdi, Rossini, Donizetti

 

Seit 40 Jahren besteht das kleine Schweizer Ensemble um den umtriebigen Gründer und künstlerischen Leiter Enrico Fischer. Chor und Orchester bilden eine feste Einheit, die über viele Jahre gewachsen ist und eine hochstehende Zusammenarbeit garantiert.

Im ersten Teil erklingen ausschliesslich Arien und Chornummern von Mozart, aus der „Entführung aus dem Serail“, der „Hochzeit des Figaro“, „Don Giovanni“ und „Idomeneo“.
Der zweite Teil ist den Italienern gewidmet: Rossini aus „Semiramide“ und dem „Barbier von Sevilla“, Donizetti aus „Don Pasquale“ und „Elisir d’Amore“ sowie Verdi aus „Nabucco“.
 

weiteres Konzert: Sonntag, 4. September, KuK, Aarau, 17.00 Uhr

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 54a45314-2767-4d44-b832-e804059946a1
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160903T193052
  • 20160903T223052
  • Nuria Rial, David Alegret, Cappella dei Grilli: Opera! - Arien, Chöre, Duette

02.9

abgesagt

Saxophon Konzert

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche

abgesagt

Saxophon Konzert

 Dieses Konzert musste leider abgesagt werden.

Die TeilnehmerInnen und Dozenten des Meisterkurse bieten ein abwechslungsreiches Programm, das verschiedenste Aspekte der Möglichkeiten des Instrumentes zeigt.

 

Meisterkurs Saxophon
Sascha Armbruster und Rico Gubler
Gastdozent Masataka Hirano
29. August - 2. September 2016

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 18cd2cf4-3ca0-4bfd-985a-548f51130b52
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160902T193056
  • 20160902T223056
  • abgesagt: Saxophon Konzert

21.8

Abschlusskonzert Meisterkurs Gesang

Voice Storming

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 25.- / 15.- (Lehrl./Studenten) / Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Abschlusskonzert Meisterkurs Gesang

Voice Storming

Susanne Wiesner, Mezzosopran; Aarau
Renate Publig, Mezzosopran; Wien
Selina Batliner, Sopran; Mellingen
Géraldine Cloux, Mezzosopran; Confignon
Clarissa Reif, Mezzosopran, Hannover
Donovan Smith, Tenor; USA
Mkhanyiseli Mlombi, Bariton, Südafrika
Flurin Sommer, Tenor; Fräschels
Fabian Meinen, Tenor, Niederscherli

Die TeilnehmerInnen des Meisterkurses bieten ein abwechslungreiches Programm aus dem Opern- und Konzertrepertoire.

MEISTERKURS GESANG
HANS-PETER BLOCHWITZ
16. – 21. AUGUST 2016

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 2de2d963-801f-4de3-ae45-99d6fb6c1a16
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160821T170022
  • 20160821T200022
  • Abschlusskonzert Meisterkurs Gesang: Voice Storming

14.8

Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Aarau

Femmes Fatales?

  • Kultur- und Kongresshaus Aarau
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/15.- (Stud./Lehrl.)/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Christina Daletska

Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Aarau

Femmes Fatales?

Jugend-Sinfonieorchster Aargau
Christina Daletska, Mezzosopran
Hugo Bollschweiler, Leitung

Joan Tower (*1938): Fanfare for the Uncommon Woman (1986) 
Grazyna Bacewicz (1909-1969): Uwertura (1943)
Hector Berlioz (1813-1869): Les nuits d’été, op.7 (1856)
Christina Daletska, Mezzosopran

Joan Tower: Second Fanfare for the Uncommon Woman (1989)
Georges Bizet (1838-1875): Carmen Suites Nr. 1 und 2 (1882/87)
(arr. Ernest Guiraud)

FEMMES FATALES?
"Wenn wir ein Frauenzimmer die Violin, oder das Horn, oder den Baß spielen sehen, so empfinden wir ein gewisses Gefühl des Unschicklichen" findet Carl Ludwig Juncker noch in 1783 ganz ungeniert. In der Geschichte der klassischen Musik erscheint die Frau als Zuträgerin, Staffage, Vamp oder Muse, selten bis gar nicht als schöpferisches Ich, frei von Männerwille und -wahn. FEMMES FATALES? stellt starke Frauen in die musikalische Mitte: schaffende, inspirierende und symbolische Figuren ohne Wenn und Aber.


weitere Konzerte:
Donnerstag, 11. August 2016 Hotel Schweizerhof Luzern 19:30 Uhr
Freitag, 12. August 2016 Klosterkirche Königsfelden 19:30 Uhr
Sonntag, 14. August 2016 KUK Aarau 17:00 Uhr
Sonntag, 21. August 2016 Kurpark Bad Zurzach* 17:00 Uhr
* öffentliches Konzert zum 100-Jahre-Jubiläum Raiffeisenbanken Aare-Rhein und Böttstein
(bei Regen findet dieses Konzert in der ref. Kirche Bad Zurzach statt)


Vorverkauf: für Boswil und Aarau online
Königsfelden und Luzern per Mail oder per Telefon 056 666 12 85
Zurzach Eintritt frei, kein Vorverkauf

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 38a37466-1c27-4e5e-b1c8-6ae0c3420d72
  • Kultur- und Kongresshaus Aarau
  • 20171119T015434
  • 20160814T170048
  • 20160814T200048
  • Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Aarau: Femmes Fatales?

12.8

Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Königsfelden

Femmes Fatales?

  • Klosterkirche Königsfelden
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/15.- (Stud./Lehrl.)/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Christina Daletska 

Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Königsfelden

Femmes Fatales?

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Christina Daletska, Mezzosopran
Hugo Bollschweiler, Leitung  

Joan Tower (*1938): Fanfare for the Uncommon Woman (1986) 
Grazyna Bacewicz (1909-1969): Uwertura (1943)
Hector Berlioz (1813-1869): Les nuits d’été, op.7 (1856)
Christina Daletska, Mezzosopran

Joan Tower: Second Fanfare for the Uncommon Woman (1989)
Georges Bizet (1838-1875): Carmen Suites Nr. 1 und 2 (1882/87)
(arr. Ernest Guiraud)

FEMMES FATALES?
"Wenn wir ein Frauenzimmer die Violin, oder das Horn, oder den Baß spielen sehen, so empfinden wir ein gewisses Gefühl des Unschicklichen" findet Carl Ludwig Juncker noch in 1783 ganz ungeniert. In der Geschichte der klassischen Musik erscheint die Frau als Zuträgerin, Staffage, Vamp oder Muse, selten bis gar nicht als schöpferisches Ich, frei von Männerwille und -wahn. FEMMES FATALES? stellt starke Frauen in die musikalische Mitte: schaffende, inspirierende und symbolische Figuren ohne Wenn und Aber.


weitere Konzerte:
Donnerstag, 11. August 2016 Hotel Schweizerhof Luzern 19:30 Uhr
Freitag, 12. August 2016 Klosterkirche Königsfelden 19:30 Uhr
Sonntag, 14. August 2016 KUK Aarau 17:00 Uhr
Sonntag, 21. August 2016 Kurpark Bad Zurzach* 17:00 Uhr
* öffentliches Konzert zum 100-Jahre-Jubiläum Raiffeisenbanken Aare-Rhein und Böttstein
(bei Regen findet dieses Konzert in der ref. Kirche Bad Zurzach statt)


Vorverkauf: für Boswil und Aarau online
Königsfelden und Luzern per Mail oder per Telefon 056 666 12 85
Zurzach Eintritt frei, kein Vorverkauf

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Klosterkirche Königsfelden
  • 20171119T015434
  • 20160812T193007
  • 20160812T223007
  • Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Königsfelden: Femmes Fatales?

11.8

Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Luzern

Femmes Fatales?

  • Hotel Schweizerhof Luzern
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/15.- (Stud./Lehrl.)/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Cristina Daletska

Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Luzern

Femmes Fatales?

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Christina Daletska, Mezzosopran
Hugo Bollschweiler, Leitung  

Joan Tower (*1938): Fanfare for the Uncommon Woman (1986) 
Grazyna Bacewicz (1909-1969): Uwertura (1943)
Hector Berlioz (1813-1869): Les nuits d’été, op.7 (1856)
Christina Daletska, Mezzosopran

Joan Tower: Second Fanfare for the Uncommon Woman (1989)
Georges Bizet (1838-1875): Carmen Suites Nr. 1 und 2 (1882/87)
(arr. Ernest Guiraud)

FEMMES FATALES?
"Wenn wir ein Frauenzimmer die Violin, oder das Horn, oder den Baß spielen sehen, so empfinden wir ein gewisses Gefühl des Unschicklichen" findet Carl Ludwig Juncker noch in 1783 ganz ungeniert. In der Geschichte der klassischen Musik erscheint die Frau als Zuträgerin, Staffage, Vamp oder Muse, selten bis gar nicht als schöpferisches Ich, frei von Männerwille und -wahn. FEMMES FATALES? stellt starke Frauen in die musikalische Mitte: schaffende, inspirierende und symbolische Figuren ohne Wenn und Aber.


weitere Konzerte:
Donnerstag, 11. August 2016 Hotel Schweizerhof Luzern 19:30 Uhr
Freitag, 12. August 2016 Klosterkirche Königsfelden 19:30 Uhr
Sonntag, 14. August 2016 KUK Aarau 17:00 Uhr
Sonntag, 21. August 2016 Kurpark Bad Zurzach* 17:00 Uhr
* öffentliches Konzert zum 100-Jahre-Jubiläum Raiffeisenbanken Aare-Rhein und Böttstein
(bei Regen findet dieses Konzert in der ref. Kirche Bad Zurzach statt)


Vorverkauf: für Boswil und Aarau online
Königsfelden und Luzern per Mail oder per Telefon 056 666 12 85
Zurzach Eintritt frei, kein Vorverkauf

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Hotel Schweizerhof Luzern
  • 20171119T015434
  • 20160811T193044
  • 20160811T223044
  • Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau Konzert Luzern: Femmes Fatales?

07.8

Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau Premiere Boswil

Femmes Fatales?

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/15.- (Stud./Lehrl.)/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Christina Daletska 

Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau Premiere Boswil

Femmes Fatales?

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Christina Daletska, Mezzosopran
Hugo Bollschweiler, Leitung 

Joan Tower (*1938): Fanfare for the Uncommon Woman (1986) 
Grazyna Bacewicz (1909-1969): Uwertura (1943)
Hector Berlioz (1813-1869): Les nuits d’été, op.7 (1856)
Christina Daletska, Mezzosopran

Joan Tower: Second Fanfare for the Uncommon Woman (1989)
Georges Bizet (1838-1875): Carmen Suites Nr. 1 und 2 (1882/87)
(arr. Ernest Guiraud)

Georges Bizet (1838-1875): Carmen Suites Nr. 1 und 2 (1882/87)

 

FEMMES FATALES?
"Wenn wir ein Frauenzimmer die Violin, oder das Horn, oder den Baß spielen sehen, so empfinden wir ein gewisses Gefühl des Unschicklichen" findet Carl Ludwig Juncker noch in 1783 ganz ungeniert. In der Geschichte der klassischen Musik erscheint die Frau als Zuträgerin, Staffage, Vamp oder Muse, selten bis gar nicht als schöpferisches Ich, frei von Männerwille und -wahn. FEMMES FATALES? stellt starke Frauen in die musikalische Mitte: schaffende, inspirierende und symbolische Figuren ohne Wenn und Aber.


weitere Konzerte:
Donnerstag, 11. August 2016 Hotel Schweizerhof Luzern 19:30 Uhr
Freitag, 12. August 2016 Klosterkirche Königsfelden 19:30 Uhr
Sonntag, 14. August 2016 KUK Aarau 17:00 Uhr
Sonntag, 21. August 2016 Kurpark Bad Zurzach* 17:00 Uhr
* öffentliches Konzert zum 100-Jahre-Jubiläum Raiffeisenbanken Aare-Rhein und Böttstein
(bei Regen findet dieses Konzert in der ref. Kirche Bad Zurzach statt)


Vorverkauf: für Boswil und Aarau online
Königsfelden und Luzern per Mail oder per Telefon 056 666 12 85
Zurzach Eintritt frei, kein Vorverkauf

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • e5111920-7526-40e6-8518-8c16b85137b7
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160807T110026
  • 20160807T140026
  • Tournee Jugend-Sinfonieorchester Aargau Premiere Boswil: Femmes Fatales?

03.7

Schlusskonzert Boswiler Sommer

Fernweh

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 17.30 Uhr, Eintritt: CHF 85.–/70.–/50.–

20.15 Uhr Konzertmenü, serviert vom
Restaurant Sternen Boswil
im Chapiteau-Zelt im Garten des Künstlerhauses


Gratinierter Ziegenkäse
mit Trüffelhonig und gelber Rande
*
Tafelspitz " Sous Vide"
an cremiger Pommery Senfsauce
Bouillonkartoffeln
*
Quarkcreme mit Waldbeeren
Vanillesorbet und Blätterteigkissen

Vegi-Variante

Gratinierter Ziegenkäse
mit Trüffelhonig und gelber Rande
***
Sellerieschnitzel
Bouillonkartoffeln
***
Quarkcrème mit Waldbeeren
Vanillesorbet und Blätterteigkissen


Die Platzzahl ist beschränkt,
eine Reservation ist unerlässlich.
CHF 55.-

Schlusskonzert Boswiler Sommer

Fernweh

Claire Huangci Klavier
Sophie Dartigalongue Fagott
Andrei Ioniță Violoncello
CHAARTS
 

Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58
Franz Berwald: Konzertstück für Fagott und Orchester
Antonín Dvořák: Konzert für Cello und Orchester h-Moll op. 104

Im reifen Alter zog Dvořák in die Neue Welt, Amerika, und schuf viele seiner bekanntesten Werke dort, in der inspirierenden Fremde. Sein Cellokonzert, vereint mit Beethovens viertem Klavierkonzert und Berwalds Konzertstück. Zum krönenden Finale des Boswiler Sommers nochmals herausragende Interpreten.

In allen Nächten steht die Heimat nah, als wäre sie noch mein, vor meinem traumbeglückten Auge da. Doch muss ich lange noch auf Reisen sein und in entlegener Inseln Sonnenglut mein Herz zur Ruhe bringen und wie ein widerspenstig Kind einwiegen und zur Ruhe singen. Und immer wieder ist es ungemut, ist nicht zur Ruh zu bringen, ist wild und schwach, wie Kinder sind.
Hermann Hesse: Unterwegs nach Sumatra
 
  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • dcecf849-3de9-4202-aedf-5f2567af06a5
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160703T180013
  • 20160703T210013
  • Schlusskonzert Boswiler Sommer: Fernweh

03.7

Matinee

Traumpfade

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: CHF 55.–/45.–/35.–

13.15 Uhr Konzertmenü, serviert vom
Restaurant Sternen Boswil
im Chapiteau-Zelt im Garten des Künstlerhauses

Spargelcremesuppe
mit Kräutergrissini
*
Lammfilet mit Gremolatajus
mediterranes Gemüse
blauer Kartoffelstock
*
Zitrusfrüchteterrine
Sauerrahmglacé


Vegi-Variante

Spargelcrèmesuppe
mit Kräutergrissini
***
Mediterranes Gemüse
Blauer Kartoffelstock
***
Zitrusfrüchteterrine
Sauerrahmglacé

Die Platzzahl ist beschränkt,
eine Reservation ist unerlässlich.
CHF 55.-
 

Matinee

Traumpfade

Henrik Wiese Flöte
Alexander Sitkovetsky Violine
Markus Fleck Viola
Andreas Fleck Violoncello

Jürg Dähler Violine
Andrei Ioniță Violoncello
Razvan Popovici Viola
Tomoko Asakara Viola
 

Wolfgang Amadé Mozart: Flötenquartett Nr. 3 C-Dur KV 285b
Dobrinka Tabakova: Streichtrio «Insight»
Ernst von Dohnányi: Serenade op. 10
Peter I.Tschaikowsky: Streichsextett «Souvenir de Florence» d-Moll op. 70

Endlich den letzten Hügel hinauf, und unter mir das weite, blühende Thal, rings die Gebirge, die herrliche Stadt im Glanz der scheidenden Sonne. Das Abendroth erglänzt im vielfachen Purpur an den Felsen und die Gebäude brennen im Strahl, und hundert Villen erglänzen fern und ferner.
Der Himmel spielt mit Grün und Blau, und hüpfende Lichter lachen auf dem Strom. Süsse Dämmrung tritt aus dem Aether, die Welt umfassend; und in schweigender Rührung empfängt uns die dunkelnde Stadt.
Ludwig Tieck: Anblick von Florenz
  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160703T110008
  • 20160703T140008
  • Matinee: Traumpfade

02.7

Nocturnes II

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 21.00 Uhr, Eintritt: CHF 50.–/45.–/35.–

19.15 Uhr Konzertmenü, serviert vom
Restaurant Sternen Boswil
im Chapiteau-Zelt im Garten des Künstlerhauses


Thunfisch im Zitronenpfeffermantel
an Honigsenfsauce
Salatblume
*
Pouletgeschnetzeltes Stroganoff
Camarque Reis
Kefen
*
Cannelloni mit weissem Tonkabohnen-Mousse
Erdbeersorbet

Vegi-Variante
Thunfisch im Zitronenpfeffermantel
an Honigsenfsauce
Salatblume
***
Sojageschnetzeltes Stroganoff
Camarque Reis
Kefen
***
Cannelloni mit weissem Tonkabohnen-Mousse
Erdbeersorbet

Die Platzzahl ist beschränkt,
eine Reservation ist unerlässlich.
CHF 55.-
 

Nocturnes II

Claire Huangci Klavier
Walter Küng Erzähler

Frédéric Chopin:
Nocturne op. 27 Nr. 1 + 2
Nocturne op. posth.
Nocturne op 48 Nr. 1
Polonaise Fantasie op. 61
Alexander Nikolajewitsch Skrjabin: Sonata Fantasie op. 19
Dobrinka Tabakova: Nocturne
Texte von Marlene Dietrich über Chopin und andere

Das romantische Klavierstück, die Nocturne, ist mit Chopin untrennbar verbunden. Der empfindsame Komponist erlebt die Nacht daheim am Flügel bei Kerzenlicht, nimmt jede Nuance mit ungewöhnlicher Empfindsamkeit der Nerven auf. Noch ein Mensch findet keinen Schlaf: Marlene Dietrich. Sie schreibt an ihrem Buch «Nachtgedanken» bis zu ihrem Tode. Ein ruhmreiches Leben in Miniaturen, abgerungen der nächtlich stillen Einsamkeit.

Schlaflose Nacht, du bist allein die Zeit der ungestörten Einsamkeit! Denn seine Herde treibt der laute Tag in unsern grünenden Gedankenhag, die schönsten Blüten werden abgefressen, zertreten oft im Keime und vergessen. Trägt aber uns der Schlaf mit weicher Hand ins Zauberboot, das heimlich stosst vom Strand, und lenkt das Boot im weiten Ozean der Traum herum, ein trunkner Steuermann, so sind wir nicht allein, denn bald gesellen die Launen uns der unbeherrschten Wellen mit Menschen mancherlei, vielleicht mit solchen, die feindlich unser Innres tief verletzt, bei deren Anblick sich das Herz entsetzt, was aber hilfts? wir wachen auf – entschwunden ist all das Glück, es schmerzen alte Wunden. Schlaflose Nacht, du bist allein die Zeit der ungestörten Einsamkeit!
Nikolaus Lenau: Schlaflose Nacht
  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 701aa536-8941-4bb8-9cfd-337077209ff8
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160702T213010
  • 20160703T003010
  • : Nocturnes II

02.7

ausverkauft

Nocturnes I

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 75.–/60.–/45.–

19.15 Uhr Konzertmenü, serviert vom
Restaurant Sternen Boswil
im Chapiteau-Zelt im Garten des Künstlerhauses


Thunfisch im Zitronenpfeffermantel
an Honigsenfsauce
Salatblume
*
Pouletgeschnetzeltes Stroganoff
Camarque Reis
Kefen
*
Cannelloni mit weissem Tonkabohnen-Mousse
Erdbeersorbet

Vegi-Variante
Thunfisch im Zitronenpfeffermantel
an Honigsenfsauce
Salatblume
***
Sojageschnetzeltes Stroganoff
Camarque Reis
Kefen
***
Cannelloni mit weissem Tonkabohnen-Mousse
Erdbeersorbet

Die Platzzahl ist beschränkt,
eine Reservation ist unerlässlich.
CHF 55.-
 

ausverkauft

Nocturnes I

Sophie Dartigalongue Fagott
Alexander Sitkovetsky Violine
Maria Alba Carmona Tobella Oboe
Henrik Wiese Flöte
Sebastian Bohren Violine
CHAARTS
 

Antonio Vivaldi: Konzert für Fagott «La Notte»
Johann Sebastian Bach: Concerto für Violine und Oboe c-Moll BWV1060
Carl Philipp Emanuel Bach: Concerto für Flöte d-Moll Wq 22
Giuseppe Tartini: Teufelstrillersonate g-Moll
Giya Kancheli: «Chiaroscuro» für Violine und Orchester

Wenn es Nacht wird, changiert das Licht zwischen hell und dunkel, «Chiaroscuro», Zeit für magische Momente …

„Eines Nachts träumte mir, ich hätte einen Pakt mit dem Teufel um meine Seele geschlossen. Alles ging nach meinem Kommando, und es kam mir der Gedanke, ihm meine Fiedel zu überlassen und zu sehen, was er damit anfangen würde. Wie gross war mein Erstaunen, als ich ihn mit vollendetem Geschick eine Sonate von derart erlesener Schönheit spielen hörte, dass meine kühnsten Erwartungen übertroffen wurden.
Ich war verzückt, hingerissen und bezaubert; mir stockte der Atem, und ich erwachte. Dann griff ich zu meiner Violine und versuchte, die Klänge nachzuvollziehen. Doch vergebens. Das Stück, das ich daraufhin geschrieben habe, mag das Beste sein, das ich je komponiert habe, doch es bleibt weit hinter dem zurück, was ich im Traum gehört habe.“
Giuseppe Tartini
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
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  • 20160702T170043
  • 20160702T200043
  • ausverkauft: Nocturnes I

02.7

9.00 - 16.30 Uhr

Walk & Wonder

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab keine Tageskasse, Eintritt: Erwachsene CHF 125.–/Kinder bis 12 Jahre CHF 60.-

Inklusive Transporte, Mittagessen
mit Mineralwasser und Kaffee.
(Andere Getränke beim Mittagessen
bitte separat bezahlen)
Kaffeepause und Schlussapero.

Vegetarier bitte melden

9.00 - 16.30 Uhr

Walk & Wonder

Henrik Wiese Flöte
Daniel Schnyder Saxophon
Firas Hassan Riq, Tarabouka
Bassam Saba Oud, Nay
Andrei Ioniță Violoncello
Naoki Kitaya Orgel

Begegnung mit Solomusik von Johann Sebastian Bach, Kirchenmusik für Cello und Orgel sowie arabischen Musikinstrumenten wie Oud, Nay und Tarabouka und den Saxophonen von Daniel Schnyder.

Brücken, Scheunen und Kirchen. An magischen Schauplätzen des Freiamt, zwischen Sins, Mühlau und Merenschwand, erwandert sich das Publikum drei gänzlich unterschiedliche Musiklandschaften.

Eine Kooperation mit Erlebnis Freiamt. Die Kulturwanderung wird begleitet von Peter Hägler, Erlebnis Freiamt.

Genauer Programmablauf folgt.

Rückkehr in Boswil ca. 16.30 Uhr

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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160702T090009
  • 20160702T120009
  • 9.00 - 16.30 Uhr: Walk & Wonder

01.7

ausverkauft

Arabische Nacht

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 55.–/45.–/35.–

18.00 Uhr Konzertmenü, serviert vom
Restaurant Sternen Boswil
im Chapiteau-Zelt im Garten des Künstlerhauses

Roulade von geräuchertem Lachs
an Safran Creme Fraîche
kleines Salatbouqet
*
Medaillons vom Kalbsfilet
mit Kräuterseitlingen
Kartoffelplätzchen
*
Sorbetvariation im Mandelkörbchen

Vegi-Variante

Frischkäseroulade
an Safran Crème Fraîche
kleines Salatbouqet
***
Kräuterseitlinge
Kartoffelplätzchen
***
Sorbetvariation im Mandelkörbchen


Die Platzzahl ist beschränkt,
eine Reservation ist unerlässlich.
CHF 55.-

ausverkauft

Arabische Nacht

Daniel Schnyder Saxophon
Firas Hassan Riq, Tarabouka
Bassam Saba Oud und Nay
Adam Taubitz Violine
Ronny Spiegel Violine
Razvan Popovici Viola
Kirill Kraftzoff Violoncello
Peter Herbert Kontrabass

Traditionell arabische Musik in einer Klangreise durch Sanddünen und Klangoasen, verquickt mit jazzigen Kompositionen von Daniel Schnyder.

Im Zeichen der Musik haben sich die Kulturen längst verständigt. Scheherazaden von «1001 Nacht» auf klassischen, traditionell arabischen und persischen Instrumenten über Zeiten und kulturelle Grenzen hinweg. Die «Arabische Nacht» beschwört mit herausragenden Interpreten den Traum, einen gemeinsamen Geist und Schönheit in der Musik zu finden.

Ich bin’s, vor dessen Licht die Blinden seh’n und dessen Wort die Tauben selbst versteh’n,
Im Schlafe füllt mein Auge Poesie mit Mühe sammeln Andre wachend sie.
Al-Mutanabbi
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160701T201521
  • 20160701T231521
  • ausverkauft: Arabische Nacht

30.6

Rêve Royal

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 70.–/55.–/45.–

18.00 Uhr Konzertmenü, serviert vom
Restaurant Sternen Boswil
im Chapiteau-Zelt im Garten des Künstlerhauses


Weisse Tomatenbrühe
mit Pistazienklössen
*
Roastbeef mit Sauce Bearnaise
grüne Spargeln
Rosmarinkartoffeln
*
Himbeer-Mascarpone-Tiramisu
grünes Apfelsorbet

Vegi-Variante

Weisse Tomatenbrühe
mit Pistazienklösse
***
Grillkäse
Grüne Spargel
Rosmarinkartoffeln
***
Himbeer-Mascarpone-Tiramisu
grünes Apfelsorbet

Die Platzzahl ist beschränkt,
eine Reservation ist unerlässlich.
CHF 55.-

 

Rêve Royal

Regula Mühlemann Sopran
Steven Player Gitarre Tanz und Schauspiel
Michael Metzler Schlagzeug
Katerina Ghannudi Harfe
Maria Alba Carmona Tobella Oboe
Tamar Inbar Oboe
Robin Müller Leitung
CHAARTS

Arien und Instrumentalmusik aus:
Jean Baptiste Lully: Musique pour le coucher du roy
Henry Purcell: The Fairy Queen
Georg Friedrich Händel: Giulio Cesare e Cleopatra

Aus den Schlafzimmern des Sonnenkönigs waren laute Töne verbannt, süss mussten sie sein und betörend sinnlich. Die Liebe von Julius Caesar zu Kleopatra, der letzten Königin Ägyptens, beflügelte die Phantasie der Menschen seit der Antike.
 

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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160630T201529
  • 20160630T231529
  • : Rêve Royal

29.6

Transsilvanien

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 55.–/45.–/35.–

18.00 Uhr Konzertmenü, serviert vom
Restaurant Sternen Boswil
im Chapiteau-Zelt im Garten des Künstlerhauses


Geräucherte Entenbrust auf
buntem Blattsalat mit Cassisdressing
sautierte Pilze
*
langsam gebratene Lachstranche
auf Spinattagliatelle
Spargelragout
*
Panna Cotta
mit marinierten Erdbeeren
und grünem Pfeffer

Vegi-Variante

Tofuschnitzel mit bunten Blattsalaten und Cassisdressing
***
Maistartelette
an Spinattagliatelle
Spargelragout
***
Panna Cotta
an marinierten Erdbeeren
mit grünem Pfeffer

Die Platzzahl ist beschränkt,
eine Reservation ist unerlässlich.
CHF 55.-
 

Transsilvanien

Karel Boeschoten Violine
Aurel Budisteanu Akkordeon
Zsolt Boni Kontrabass
Giani Lincan Cimbal
Andrei Ioniță Violoncello
CHAARTS

Rumänische Volksmusik
Alte Lieder und Tänze in traditioneller Spielart
Sándor Veress: Transsilvanische Tänze
Belá Bartók: Rumänische Tänze

Von sagenumwobenen Schlössern bis hin zu wilden Landschaften: Das Herz Rumäniens ist die ideale Kulisse für schaurige Mythen und betörende Tänze ...

Schaut und schaut - ihr Haar ist golden, ihr Gesicht im Monde scheinet, in den blauen Augen haben alle Märchen sich vereinet.
Mihail Eminescu
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160629T201556
  • 20160629T231556
  • : Transsilvanien

29.6

Kinderkonzert

Dornröschen

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 14.30 Uhr, Eintritt: Erwachsene CHF 30.–/Kinder CHF 15.–/Schulklassen CHF 10.–

Kinderkonzert

Dornröschen

Sebastian Schindler Horn
Christian Schweizer Horn
Peter Schmid Trompete
Marc Jaussi Trompete
Willi Röthenmund Trompete
Lukas Scherrer Trompete
Vincent Métrailler Posaune
Christoph Bolliger Posaune
Peter Hottinger Erzähler

Peter I. Tschaikowsky: Musik zum Ballett «Dornröschen» op. 66 (Auszüge)
Die Gebrüder Grimm: Dornröschen

Auf das Jahr 1697 geht das Märchen Dornröschen zurück, zu dem Tschaikowsky viel später seine zauberhafte Ballettmusik schrieb.

«Rings um das Schloss aber begann eine Dornenhecke zu wachsen, die jedes Jahr höher ward und endlich das ganze Schloss umzog und darüber hinauswuchs, dass gar nichts mehr davon zu sehen war, selbst nicht die Fahne auf dem Dach. Es ging aber die Sage in dem Land von dem schönen, schlafenden Dornröschen, denn so ward die Königstochter genannt …»
Gebrüder Grimm
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160629T150056
  • 20160629T180056
  • Kinderkonzert: Dornröschen

28.6

Nacht & Träume

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 70.–/55.–/45.–

18.00 Uhr Konzertmenü, serviert vom
Restaurant Sternen Boswil
im Chapiteau-Zelt im Garten des Künstlerhauses


Kleines Salatbouquet
mit Gemüseterrine
und Tomatenkonfi
*
Osso Bucco vom Lamm
geschmorter Chicorée
Süsskartoffelgratin
*
Joghurtterrine mit Papayakernen
süsse Pesto und Karamelglacé

Vegi-Variante

Kleines Salatbouquet
mit Gemüseterrine
und Tomatenkonfi

Geschmorter Chicorée
Süsskartoffelgratin
***
Joghurtterrine mit Papayakern
Süsse Pesto
Karamelglacé

Die Platzzahl ist beschränkt,
eine Reservation ist unerlässlich.
CHF 55.-

 

Nacht & Träume

Ian Bostridge Tenor
Saskia Giorgini Klavier
Yuki Kasai Violine
Rachel Späth Violine
Markus Fleck Viola
Andreas Fleck Cello 

Franz Schubert: Lieder mit Streichquartett:
«Nacht und Träume, Du bist die Ruh, Dass sie hier gewesen, Sei mir gegrüsst»
Robert Schumann: Klavierquintett Es-Dur op. 44
Lieder mit Klavier:
«Dein Angesicht, Lehn deine Wange, Es leuchtet meine Liebe, Mein Wagen rollet langsam»
Ralph Vaughan Williams: On Wenlock Edge
für Tenor, Klavier und Streichquartett

Ian Bostridge, durchdrungen von Liedern Schuberts und Schumanns, singt einen für sein Heimatland England charakteristischen Liederzyklus. Von unwiderstehlicher Noblesse, ist «On Wenlock Edge» gleichzeitig erdverbunden mit der Landschaft in Dunkelgrün.
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160628T201539
  • 20160628T231539
  • : Nacht & Träume

27.6

Schuberts "Winterreise" Vasks "Viatore"

Träumer

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 80.–/65.–/50.–

18.00 Uhr Konzertmenü, serviert vom
Restaurant Sternen Boswil
im Chapiteau-Zelt im Garten des Künstlerhauses

Karotten-Ingwercreme-Suppe
mit gebackenem Wachtelei
*
Emmentaler Schweinsfilet im Kräutermantel
an Balsamicojus
Frühlingslauch
Serviettenknödel
*
Hausgemachte Eclairs mit Buttercreme
und Pfirsich-Ingwersorbet

Vegi-Variante

Karotten-IngwEercrème-Suppe 
mit gebackenem Wachtelei
***
Gemüsestrudel
Frühlingslauch
Serviettenknödel
***
Hausgmachte Eclairs mit Buttercreme und
Pfirsich-Ingwersorbet

Die Platzzahl ist beschränkt,
eine Reservation ist unerlässlich.
CHF 55.-
 

Schuberts "Winterreise" Vasks "Viatore"

Träumer

Ian Bostridge Tenor
Julius Drake Klavier
CHAARTS

Peteris Vasks: Viatore – Der Wanderer
Franz Schubert: Winterreise D 911

«Mit einem Herzen voll unendlicher Liebe für die, welche sie verschmähten, wanderte ich in ferne Gegend. Lieder sang ich nun lange, lange Jahre. Wollte die Liebe singen, ward sie mir zum Schmerz. Und wollte ich wieder Schmerz nur singen, ward sie mir zur Liebe.» Franz Schubert: «Mein Traum»
 
Will dich im Traum nicht stören, wär schad’ um deine Ruh’.
Sollst meinen Tritt nicht hören – sacht, sacht die Türe zu!
Schreib im Vorübergehen ans Tor dir: Gute Nacht, damit du mögest sehen, an dich hab’ ich gedacht.
Wilhelm Müller: Gute Nacht
 
  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160627T201544
  • 20160627T231544
  • Schuberts "Winterreise" Vasks "Viatore": Träumer

26.6

Traumfabrik

19.15 Uhr Konzertmenü, serviert vom
Restaurant Sternen Boswil
im Chapiteau-Zelt im Garten des Künstlerhauses

Spargelterrine
sommerlicher Blattsalat
*
Gratiniertes Kalbsrückensteak
an Pfifferlingen in Rahm
Pommes Williams
*
Schokoladen-Mille-Feuilles
Chili und Ingwer
Mangosorbet 

Vegi-Variante

Spargelterrine
und sommerlicher Blattsalat
***
Panierte Gemüseschnitzel
an Pfifferlingen in Rahm
Pommes Williams
***
Schokoladen-Mille-Feuille
Chili und Ingwer
Mangosorbet

Die Platzzahl ist beschränkt,
eine Reservation ist unerlässlich.
CHF 55.- 

Traumfabrik

Claire Huangci Klavier
Rastrelli Cello Quartett
casalQuartett

Filmmusik aus der «Traumfabrik» u.a.:
Richard Addinsell: «Warsaw Concerto» aus ‹Dangerous Moonlight›
Mariano Mores: «El Tango de Roxanne» aus ‹Moulin Rouge›
Charlie Chaplin: «Smile» aus ‹Modern Times›
Sergio Drabkin: «007»-Potpourri
John Williams: Thema aus ‹Schindlers Liste›
Ennio Morricone: «Gabriels Oboe»
Jerry Bock: «Fiddler on the Roof›

Ein Film ohne Musik ist so unvollkommen wie ein Operntext ohne Musik. Die Atmosphäre, die Erkenntnis des Wesentlichen und die Überhöhung der Bilder in Musik lassen Träume aus Zelluloid erst unter die Haut gehen.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • 20171119T015434
  • 20160626T170003
  • 20160626T200003
  • : Traumfabrik

26.6

Matinee

Tagträume

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: CHF 55.–/45.–/35.–

13.15 Uhr Konzertmenü, serviert vom
Restaurant Sternen Boswil
im Chapiteau-Zelt im Garten des Künstlerhauses


Rindscarpaccio auf Olivenpaste
mit gerösteten Macadamianüssen
*
Strudel vom Lachs
Krustentierschaum
Rucola-Kartoffelstock
Pfälzerrüebli
*
Schokosoufflé und Blaubeeren
Himbeer-Rahmglace und brauner Butter

Vegi-Variante
Auberginen Carpaccio
***
Rucola-Kartoffelstock
Pfälzerrüebli
Gemüseragout
***
Schokosouffle und Blaubeeren
Mit Rahmglace von Himbeere und brauner Butter

Die Platzzahl ist beschränkt,
eine Reservation ist unerlässlich.
CHF 55.-

 

Matinee

Tagträume

Claire Huangci Klavier
Andrei Ioniță Violoncello
Felix Froschhammer Violine
Yuki Kasai Violine
Robin Müller Violine
Sylvia Zucker Viola
Radu Nagy Violoncello

Robert Schumann: Kinderszenen op. 15
Fantasiestücke a-Moll op. 73
Luigi Boccherini: Streichquintett «Der Traum» F-Dur op. 41
Johannes Brahms: Klaviertrio H-Dur op. 8

Die ewige Sehnsucht des Romantikers nach der verlorenen Welt der Kindheit und die Flucht in die Intimität der häuslichen Innerlichkeit. Zarte, duftende Blumen zur Erquickung des Gemüts.

Es war, als hätt’ der Himmel die Erde still geküsst,
dass sie im Blütenschimmer von ihm nun träumen müsst’.
Die Luft ging durch die Felder die Ähren wogten sacht,
es rauschten leis die Wälder, so sternklar war die Nacht.
Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus
Joseph von Eichendorff: Mondnacht
 
  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160626T110027
  • 20160626T140027
  • Matinee: Tagträume

25.6

Eröffnungskonzert Boswiler Sommer

Traumhaft

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: 75.–/60.–/45.–

18.00 Uhr Konzertmenü, serviert vom
Restaurant Sternen Boswil
im Chapiteau-Zelt im Garten des Künstlerhauses

Sashimi vom Thunfisch
im Oreganomantel an Zitronenöl
Wildkräutersalat
*
Gefüllte Maispoulardenbrust
Spinat-Ricotta-Ravioli
Braisierter Fenchel
*
Bayrisch Creme mit Nutellaglace

Vegi-Variante
Gemüsetatar
*
Gefüllte Maispoulardenbrust
Spinat-Ricotta-Ravioli
Braisierter Fenchel
*
Bayrisch Creme mit Nutellaglace
 

Die Platzzahl ist beschränkt,
eine Reservation ist unerlässlich.
CHF 55.-

 

Eröffnungskonzert Boswiler Sommer

Traumhaft

Claire Huangci Klavier
Andrei Ioniță Violoncello
CHAARTS 

Frédéric Chopin: Largo aus op. 65 für Violoncello und Klavier
Antonín Dvořák: Nocturne op. 40 für Streicher
Dobrinka Tabakova: Konzert für Violoncello und Streichorchester
Frédéric Chopin: 2. Klavierkonzert f-Moll op. 21

Chopins traumhafte Klangpoesie und Dvořáks Nachtstimmung – Dobrinka Tabakova mischt dazu bulgarische Folklore mit Avantgarde und haucht der Musik damit eine unentrinnbare Sinnlichkeit ein. Frei von allem Irdischen, weitet die Musik am Eröffnungskonzert des Boswiler Sommers Horizonte von traumgleicher Seligkeit.

Im Rahmen von «Weltklasse» auf SRF 2 wird das Konzert aufgezeichnet.
  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160625T201543
  • 20160625T231543
  • Eröffnungskonzert Boswiler Sommer: Traumhaft

17.6

Jugendorchester Freiamt - Boswil

Italienische Reise

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Jugendorchester Freiamt - Boswil

Italienische Reise

Jugendorchester Freiamt
Leonardo Bizzotto, Fagott
Anne-­Cécile Gross, Leitung 

Ottorino Respighi (1879-1936)
Antiche Danze ed Arie
1. Ignoto (fine del sec. XVI): Italiana aus der Suite III
2. Ignoto (fine del sec. XVI): Siciliana aus der Suite III
3. Giov. Batt. Besado: Arie di corte aus der Suite III
4. Fabrizio Caroso: Laura soave aus der Suite II
5. Simone Molinaro: Balletto detto „Il Conte Orlando“ aus der Suite I


Antonio Vivaldi (1678-1741)
Konzert für Fagott und Orchester a-Moll RV 498
1. Allegro (ma molto moderato)
2. Larghetto
3. Allegro

Gioachino Rossini (1792-1868)
„Una Voce poco fa“ aus il barbiere di Siviglia
bearbeitet für Fagott und Streichorchester von Robert Walker

aus Opern von Verdi, Puccini, Ponchielli
Arien-Potpourri

Italienische Reise
Im 18. und 19. Jahrhundert war es Tradition, die Söhne des europäischen Adels auf Bildungsreise nach Italien zu schicken. So ergänzten sie die Erziehung, die sie zu Hause durch Privatlehrer erhielten. Zahlreiche namhafte Musiker, Schriftsteller und Künstler suchten Inspiration im „Land, wo die Zitronen blühn“. Das Jugendorchester Freiamt folgt in diesem Programm seinen berühmten Vorgängern auf italienischer Reise und begleitet den Fagottisten italienischer Herkunft, Leonardo Bizzotto. Der junge Solist spielt im Rahmen von JOFuture, dem Podium für talentierte InstrumentalistInnen und KomponistInnen.

weitere Konzertdaten
Samstag 18. Juni 2016 16.00 Uhr Stiefelchnächt, Bremgarten
Sonntag 19. Juni 2016 17.00 Uhr Klosterkirche, Gnadenthal  

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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160617T193022
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  • Jugendorchester Freiamt - Boswil: Italienische Reise

04.6

Boswiler Meisterkonzert

Akademie für Alte Musik Berlin

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-

Konzertmenü, 18.00 Uhr
3-Gang-Menü CHF 48.–,
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil
im Restaurant des Künstlerhauses

Tomaten-Büffelmozzarella-Salat
und Basilikum
Kalbspiccata «Milanese»
an Marsalasauce, Safranrisotto
und Zucchettigemüse
Panna Cotta mit Erdbeersauce
und Pfefferminze
 

Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

 

Boswiler Meisterkonzert

Akademie für Alte Musik Berlin

Akademie für Alte Musik Berlin

Georg Philipp Telemann (1681–1767):
Ouverture à 7 in g-Moll
für 3 Oboen, Streicher und Basso continuo TWV 55:g4
Sonata in f-Moll
für 2 Violinen, 2 Violen und Basso continuo in f-Moll TWV 44:32
Concerto für 2 Flöten, Calchedon, Streicher und Basso continuo TWV 53:D4
Concerto in B-Dur für 3 Oboen, 3 Violinen, Streicher und Basso continuo TWV 44:B43
Concerto für 4 Violinen ohne Bass in A-Dur TWV 40:204
Concerto für 2 Oboen, Fagott, Streicher und Basso continuo TWV 53:d1

Nach dem italienischen Vivaldi-Programm im Februar ein zweiter Barock-Schwerpunkt bei den Boswiler Meisterkonzerten – ein norddeutsches Telemann-Programm im Sommer. Georg Philipp Telemann zählte zu den berühmtesten Komponisten seiner Zeit: Was wir heute im Rückblick die Ära des Johann Sebastian Bach nennen, hätten Zeitgenossen vielleicht als Epoche des Georg Philipp Telemann bezeichnet. Die experimentierfreudigen, klanglich zupackenden Alte Musik-Ensembles der letzten Jahre haben mit dem Image des «langweiligen» Telemann gründlich aufgeräumt. Im Konzert mit der renommierten Akademie für Alte Musik Berlin erwartet uns ein vitales Panorama mit Konzertstücken des Hamburger Komponisten.

Boswil im Gespräch, 19.30 Uhr
Konzerteinführung mit dem Musikjournalisten David Schwarb

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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160604T201534
  • 20160604T231534
  • Boswiler Meisterkonzert: Akademie für Alte Musik Berlin

22.5

Musikschule Boswil

Jahreskonzert

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Eintritt: frei

Musikschule Boswil

Jahreskonzert

Die Schülerinnen und Schüler der Musikschule Boswil gestalten mit Ensemble- und Solobeiträgen eine abwechslungsreiche Matinée und tragen ihre Highlights der im vergangenen Schuljahr erarbeiteten Stücke vor.

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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
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  • 20160522T110032
  • 20160522T140032
  • Musikschule Boswil: Jahreskonzert

06.5

Boswiler Meisterkonzert

Chaarts & Giuliano Sommerhalder

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-

Konzertmenü, 18.00 Uhr,
3-Gang-Menü CHF 48.–,
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil
im Restaurant des Künstlerhauses

Spargelterrine mit Tomatenrelish
und Salatblume
Schweinsfiletmedaillon mit Pfeffersauce,
feinen Nudeln und saisonalem Gemüsebouquet
Erdbeertiramisu garniert

Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

Boswiler Meisterkonzert

Chaarts & Giuliano Sommerhalder

Giuliano Sommerhalder, Trompete
Chaarts
 

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Trompetenkonzert nach Vivaldi
Edvard Grieg (1843–1907)
Suite aus Holbergs Zeit op. 40
Johan Helmich Roman (1694–1758)
Drottningholmsmusiken
Tomaso Albinoni (1671–1751)
Trompetenkonzert

Programmänderungen sind vorbehalten
 

Giuliano Somerhalder tritt in diesem Konzert an die Stelle von Tine Thing Helseth, die kurzfristig krankheitsbedingt Konzerte absagen musste.

Der vielfach ausgezeichnete Giuliano Sommerhalder spielte als Solist sowohl auf modernen als auch historischen Instrumenten. Er trat weltweit auf, unter anderem im Wiener Musikvereinssaal, in der Berliner Philharmonie, in der Wigmore Hall, beim Lucerne Festival und mit zahlreichen renommierten Orchestern.

Après concert: Boswil im Gespräch
Andreas Fleck, Cellist und künstlerischer Leiter der Chaarts, im Gespräch mit Giuliano Sommerhalder.
 

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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160506T201512
  • 20160506T231512
  • Boswiler Meisterkonzert : Chaarts & Giuliano Sommerhalder

05.5

Boswiler Meisterkonzert - ausverkauft

Julia Fischer-Quartett

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-

Konzertmenü, nach dem Konzert,
3-Gang-Menü CHF 48.–,
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil
im Restaurant des Künstlerhauses

Bunter Frühlingssalat mit Croûtons
und Parmesan an Balsamico
Kalbsbraten mit Morchelsauce,
Polenta und grünen Spargeln
Mandelköpfli
mit caramelisierten Mandeln
und Garnitur

Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

Boswiler Meisterkonzert - ausverkauft

Julia Fischer-Quartett

Julia Fischer, Violine
Alexander Sitkovetsky, Violine
Nils Mönkemeyer, Viola
Benjamin Nyffenegger, Violoncello

Bohuslav Martinů (1890–1959)
Streichquartett Nr. 5 g-Moll H. 268
Antonin Dvořák (1814–1894)
«Zypressen» (Auswahl)
Franz Schubert (1797–1828)
Streichquartett G-Dur D 887


Wenn eine so berühmte Solistin wie Julia Fischer ein Streichquartett gründet und nach sich benennt, meint man in die Zeiten der Primarius-Quartette zwischen 1800 und 1950 zurück versetzt zu werden, wo drei Streicher dem Glanz der 1. Violine zu dienen hatten. In diesem Falle aber suchte sich die Geigerin explizit drei Ausnahmemusiker als Partner, die eine unbedingte Gleichberechtigung in der Königsdisziplin Streichquartett garantieren. Schuberts vielleicht wichtigstem Werk, dem immer noch zu wenig bekannten letzten Streichquartett, stehen köstliche Miniaturen von Dvořák und ein unbändig spannendes Quartett des Neoklassizisten Martinů zur Seite.

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Konzerteinführung mit dem Musikdramaturgen Walter Labhart.

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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160505T170041
  • 20160505T200041
  • Boswiler Meisterkonzert - ausverkauft: Julia Fischer-Quartett

18.4

Halbfinalkonzert 2

The Muri Competition

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 15.30 Uhr und 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/15.- (Studierende)

Halbfinalkonzert 2

The Muri Competition

16.00–18.30 Uhr: Fagott

Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788)
Konzert in a-Moll oder B-Dur
Begleitung: Belenus Quartett

19.30–22.00 Uhr: Oboe

Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788)
Konzert in Es-Dur oder B-Dur
Begleitung: Galatea Quartett.

The Muri Competition ist ein von der Stiftung Murikultur getragener Musikwettbewerb unter der künstlerischen Leitung des Oboisten Renato Bizzotto, des Fagottisten Matthias Rácz und des Hornisten Martin Frutiger. 2016 wird dieser Anlass nach 2013 zum zweiten Mal durchgeführt.
The Muri Competition bietet jungen Solisten einen attraktiven Wettbewerb. Die Preise werden nicht einmalig ausbezahlt, sondern unterstützen die jungen Musiker in erster Linie in Form von Stipendien und Auftrittsmöglichkeiten auf ihrem weiteren musikalischen Weg.
Aus über 200 Bewerbungen wurden je 60 Kandidatinnen und Kandidaten ausgewählt. Sie kommen aus Frankreich, den USA, Venezuela, Finnland oder Südkorea und sind zwischen 18 und 30 Jahren jung.
Im Sinne einer Kooperation gastiert The Muri Competition mit den Halbfinalkonzerten am Künstlerhaus Boswil. 

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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160418T160041
  • 20160418T190041
  • Halbfinalkonzert 2: The Muri Competition

18.4

Halbfinalkonzert 1

The Muri Competition

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 9.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Halbfinalkonzert 1

The Muri Competition

Halbfinale Teil 1
10.00–11.30 Uhr: Fagott

Philippe Racine (*1958)
«Muri» – italienisch für «Mauern»,
Solostück für Fagott, Welturaufführung

11.30–13.00 Uhr: Oboe

Philippe Racine (*1958)
«Muri» – japanisch für «unmöglich, unvernünftig»,
Solostück für Oboe, Welturaufführung 

The Muri Competition ist ein von der Stiftung Murikultur getragener Musikwettbewerb unter der künstlerischen Leitung des Oboisten Renato Bizzotto, des Fagottisten Matthias Rácz und des Hornisten Martin Frutiger. 2016 wird dieser Anlass nach 2013 zum zweiten Mal durchgeführt.
The Muri Competition bietet jungen Solisten einen attraktiven Wettbewerb. Die Preise werden nicht einmalig ausbezahlt, sondern unterstützen die jungen Musiker in erster Linie in Form von Stipendien und Auftrittsmöglichkeiten auf ihrem weiteren musikalischen Weg.
Aus über 200 Bewerbungen wurden je 60 Kandidatinnen und Kandidaten ausgewählt. Sie kommen aus Frankreich, den USA, Venezuela, Finnland oder Südkorea und sind zwischen 18 und 30 Jahren jung.
Im Sinne einer Kooperation gastiert The Muri Competition mit den Halbfinalkonzerten am Künstlerhaus Boswil.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160418T100048
  • 20160418T130048
  • Halbfinalkonzert 1: The Muri Competition

17.4

Boswiler Meisterkonzert

Hecker & Helmchen

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 60.–/45.–/35.–

Konzertmenü, nach dem Konzert,
3-Gang-Menü CHF 48.–,
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil
im Restaurant des Künstlerhauses

Vitello tonnato
Roastbeef am Stück gebraten
mit Sauce Béarnaise,
Kartoffelgratin und Bohnenbündel
Orangensalat mit Vanilleglace

Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich

 

Boswiler Meisterkonzert

Hecker & Helmchen

Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello
Martin Helmchen, Klavier 

Antonin Dvořák (1814–1894)
Waldesruhe op. 68/5
Josef Suk (1874–1935)
Ballade und Serenade op. 3
Frédéric Chopin (1810–1849)
Introduktion und Polonaise op. 3
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
12 Variationen op. 66 über ‹Ein Mädchen oder Weibchen› aus Mozarts «Zauberflõte»
Johannes Brahms (1833–1897)
Sonate Nr. 2 F-Dur für Violoncello und Klavier op. 99


Oft wird dem Violoncello eine weibliche Komponente zugeschrieben: Wohl zuerst der Form wegen ist es optisch für viele tatsächlich das schönste Streichinstrument. Chopin schrieb seine Polonaise explizit für
das zuhörende weibliche Geschlecht, um dieses mit lieblichem Klang und eingängigem Puls alla polacca
zu beeindrucken. Heute sitzen viele erfolgreiche Cellistinnen auf und nicht vor der Bühne. Zu ihnen gehört Marie-Elisabeth Hecker. Beim Cellospielen verströmt sie eine geradezu traumwandlerische Natürlichkeit. An der Seite ihres Ehemanns, des renommierten Pianisten Martin Helmchen, erwartet uns ein symbiotischer Konzertabend, der mit tschechischem Repertoire beginnt und bei Brittens grosser Cellosonate endet.


Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Der Musikjournalist David Schwarb im Gespräch mit den Musikern

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160417T170005
  • 20160417T200005
  • Boswiler Meisterkonzert: Hecker & Helmchen

10.4

Konzert Masterclass Chor mit Paul Phoenix

Konzert der Chöre

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Konzert Masterclass Chor mit Paul Phoenix

Konzert der Chöre

Kammerchor Baden
Antonín Dvořák (1841–1904)
Stabat Mater (1877)

Vokalensemble Cantenmus
Aus dem Programm «Azzurro!»:
Werke von Orazi Vecchi, Claudio Monteverdi und verschiedene «canzoni italiani»

Von den Kings Singers als Dozent ans Künstlerhaus – der Tenor des weltberühmten Gesangsensembles führt seit 2013 (als Schweizer Standbein einer intensivierten pädagogischen Tätigkeit) mit grossem Erfolg und als Pilotprojekt Boswiler Meisterkurse für Kammerchöre durch. Im April 2016 steht bereits die vierte Durchführung an. Während dreier Tage werden zwei Chöre auf professionellem Niveau geschult – in Präsentation, Interpretationstechnik und Teamwork als Chor. 


Kammerchor Baden, Leitung: Renato Botti
Vokalensemble Cantemus, Leitung: Judith Flury 

 

MASTERCLASS CHOR
PAUL PHOENIX
8. – 10. APRIL 2016

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160410T170020
  • 20160410T200020
  • Konzert Masterclass Chor mit Paul Phoenix: Konzert der Chöre

03.4

Kammerorchester 65

Vivaldi | Piazzolla

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 30.-/ 15.- (Stud./Lehrlinge)

Anne-Fréderique Léchaire Violine

Kammerorchester 65

Vivaldi | Piazzolla

Kammerorchester 65
Anne-Fréderique Léchaire, Violine
Hans-Ulrich Munzinger, Erzähler
Alexandre Clerc, Leitung

Antonio Vivaldi (1678-1741): Frühling (La Primavera) Op.8 Nr.1 RV269
Astor Piazzolla (1921-1992): Sommer (Verano Porteno)
Antonio Vivaldi: Herbst (L’Autunno) Op.8 Nr.3 RV293
Astor Piazzolla: Winter (Invierno Porteno)
 

Vivaldi | Piazzolla ist ein echtes Kontrastprogramm: «Die vier Jahreszeiten» von Antonio Vivaldi gehören zu den «Evergreens» der klassischen Musik. Mit dem Kammerorchester 65 (K65) unter der Leitung von Alexandre Clerc trifft das Barockwerk auf Astor Piazzollas «Estaciones Porteñas», zu Deutsch «Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires» - eine Tango-Variaton des Originals von Vivaldi. Die gemeinsame Aufführung von Stücken aus diesen beiden so gegensätzlichen und unerhört virtuosen Werken verspricht ein mitreissendes Hörerlebnis. Die bekannte Geigensolistin Anne-Fréderique Léchaire hat bereits in früheren Auftritten mit dem K65 ihr enorm variantenreiches Spiel gezeigt, das von waghalsigen Soli bis zu den für Piazzolla so typischen, melancholischen Tango-Arien hier voll zur Geltung kommt. Den Rahmen für das Programm der Gegensätze bilden Texte von Hans-Ulrich Munzinger, die auf die Musik vorbereiten und gleichweise selbst wie Musik sind. 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160403T170012
  • 20160403T200012
  • Kammerorchester 65: Vivaldi | Piazzolla

03.4

Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Tonhalle Zürich

Familienkonzert "das Mondklavier"

  • Tonhalle Zürich, grosser Saal
  • Eintritt: Kinder bis 12 Jahre: CHF 10 / Erwachsene: CHF 35 / 25

Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Tonhalle Zürich

Familienkonzert "das Mondklavier"

Weiteres Konzert um 14.15 Uhr

Andreas N. Tarkmann Komposition
Eberhard Streul Text
Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Hugo Bollschweiler Leitung
Peter Zimmermann Erzählung
Superar Suisse-Chor
Giorgia Milanesi / Paolo Vignoli Einstudierung

In einem Kindergarten steht ein 100-jähriges Klavier. Tagsüber füllen Lina, Max, Samira und die anderen Kinder den Raum mit ihren hellen Stimmen. Nachts aber, wenn es still ist, unterhält sich das alte Klavier mit dem Mond. Der kennt von seinen langen Reisen all die fernen Länder, aus denen die Kinder kommen. Das Märchen führt die Zuhörerinnen und Zuhörer einmal um die Welt und mischt Lieder aus vielen Ländern in den klassischen Orchesterklang.
Für Kinder ab 5 Jahren

Billettkasse: Claridenstrasse 7, 8002 Zürich,
Telefon 044 206 34 34
www.tonhalle-orchester.ch/kinder
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Tonhalle Zürich, grosser Saal
  • 20171119T015434
  • 20160403T111547
  • 20160403T141547
  • Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Tonhalle Zürich: Familienkonzert "das Mondklavier"

02.4

International Contemporary Percussion Music Academy

Perkussions-Konzerte

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 17.30 Uhr, Eintritt: Eintritt frei, Kollekte

International Contemporary Percussion Music Academy

Perkussions-Konzerte

Prof. Daniella Ganeva, Solo- Marimba, London
Prof Gianluca Ruggieri, Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Rom
Prof.  Mircea Ardeleanu, Schweiz, Rumänien

sowie TeilnehmerInnen der Perkussions-Akademie

Das Konzert beginnt um 18 Uhr und dauert mit 2 Pausen bis ca. 22 Uhr.
Der Eintritt ist jeweils zu Beginn der einzelnen Konzertteile möglich.

 

2016 wird die 2. Contemporary Percussion Music Academy Boswil (CAMP) durchgeführt, mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der Schweiz, Rumänien, Grossbritannien und Italien.

Der Initiatiant, der Perkussionist Mircea Ardeleanu (Schweiz/Rumänien) legt den Fokus auf die Techniken und dieInterpretation zeitgenössischer Solo- und Ensemblestücke.

Die Konzerte werden Ur- und Erstaufführungen neuer Kompositionen beinhalten; gleichzeitig soll die Probewoche ein nachhaltiges Netzwerk unter den involvierten Partnern ermöglichen.
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 15b04cd5-3451-4aa5-a62f-5ba73719dfb1
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160402T180039
  • 20160402T210039
  • International Contemporary Percussion Music Academy: Perkussions-Konzerte

26.3

Junge Zürcher Harmoniker

Miniaturen

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Junge Zürcher Harmoniker

Miniaturen

Junge Zürcher Harmoniker
Klarinette: Moritz Roelcke
Leitung: Jonas Bürgin

Johann und Josef Strauss: Pizzicato-Polka für Streichorchester
Franz Schubert: Arr. Fabian Müller: sechs Lied-Transkriptionen
für Klarinette und Streichorchester
Jean Sibelius: Impromptu für Streichorchester
Robert Fuchs: Serenade Nr. 3 in e-Moll für Streichorchester, op. 2

Änderungen vorbehalten

Das neue Programm der Jungen Zürcher Harmoniker präsentiert Meisterwerke von Jean Sibelius bis Robert Fuchs und gibt diesen kunstvollen Miniaturen Raum zur Entfaltung. Die Miniaturen ergreifen uns durch ihre Schlichtheit, Eleganz und Ehrlichkeit.
Im Mittelpunkt stehen sechs großartige Schubertlieder, welche der ProArgovia Artist 2014/15 Moritz Roelcke mit seinem klangfarbenreichen und emotionalen Klarinettenspiel in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt.
Die vielseitigen musikalischen Miniaturen werden von den Jungen Zürcher Harmoniker interpretiert; ein dynamisches Kammerorchester bestehend aus talentierten und erfolgreichen Nachwuchsmusikern unter der Leitung von Jonas Bürgin.
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160326T170028
  • 20160326T200028
  • Junge Zürcher Harmoniker: Miniaturen

23.3

Abschlusskonzert Masterclass Conducting

Konzert der Dirigenten

  • Kloster Muri, Festsaal
  • Abendkasse ab 18.30 Uhr, Eintritt: CHF 20.-/10.- (Studenten, Lehrlinge), Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Abschlusskonzert Masterclass Conducting

Konzert der Dirigenten

argovia philharmonic
Leitung: TeilnehmerInnen des Meisterkurses Dirigieren

Kornel Thomas, Ungarn
Markus Hein, Deutschland
Ignatius Wang. Singapur
Kelvin H. F. Lee, China
Petr Popelka, Tschechien
Sven-David Harry, Schweiz
Sangwook Han, Korea
Jonas Bürgin, Schweiz
Gaudens Bieri, Schweiz
Wataru Hatakeyama, Japan
Alvin Seville, Singapur
 

W.A. Mozart (1756-1791)
Serenata notturna D-Dur KV239
Joseph Haydn (1732-1809) 
Symphonie Nr. 99 Es-Dur
Igor Strawinsky (1882-1971) 
L’histoire du soldat (Auswahl)
Sergej Profokiev (1891-1953)
Symphonie Nr.1 D-Dur  “Symphonie classique“ 

 

Das Konzert bietet die aussergewöhnliche Möglichkeit, gleich mehrere DirigentInnen innerhalb eines Konzertes mit dem argovia philharmonic zu erleben - die AbsolventInnen des Meisterkurses Dirigieren mit Douglas Bostock. 
Eine Koproduktion des Künstlerhauses Boswil mit dem argovia philharmonic und murikultur.

Tickets können online reserviert werden oder per Mail.
 

CONDUCTING MASTER CLASS WITH DOUGLAS BOSTOCK
AND ARGOVIA PHILHARMONIC March 2016, 19 - 23

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Kloster Muri, Festsaal
  • 20171119T015434
  • 20160323T193047
  • 20160323T223047
  • Abschlusskonzert Masterclass Conducting: Konzert der Dirigenten

13.3

ABGESAGT !!

Harfen Konzert Abgesagt

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche

Leider musste dieses Konzert abgesagt werden.


TeilnehmerInnen und Dozenten des Meisterkurses

ABGESAGT !!

Harfen Konzert Abgesagt

In diesem Konzert treten die TeilnehmerInnen und die Dozenten der Harp Academy mit einem abweschslungsreichen Programm auf.

 

Vier Jahre nach der ersten Durchführung eines Harfenkurses 2012 kehrt der Grand Seigneur der englischen Harfe, David Watkins, ehemaliger Solo-Harfenist am Royal Opera House Covent Garden und beim London Philharmonic Orchestra unter Dirigenten wie George Solti und Bernard Haitink und Komponist bekannter Harfenstücke, nach Boswil zurück. Aus Tokyo reist Naoko Yoshino an, welche schon unter Dirigenten wie Simon Rattle spielte. Hinzu kommt der junge russische Virtuose Alexander Boldachev aus Zürich.

 

HARP ACADEMY 3 GENERATIONS
DAVID WATKINS
NAOKO YOSHINO
ALEXANDER BOLDACHEV
9. – 13. MÄRZ 2016 / MARCH 8 – MARCH 13, 2016

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160313T110000
  • 20160313T140000
  • ABGESAGT !!: Harfen Konzert Abgesagt

28.2

Arizona Contemporary Music Ensemble

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Arizona Contemporary Music Ensemble

Ryan C. Lemoine, sax
Luciana Gallo, cello
Juli Smith, horn
Emily Rozansky, trombone
Max Greenwald, e-guit
Dongfang Zhang, piano
Alexandros Fragiskatos, percussion
directed by Simone Mancuso
Gregorio di Trapani, stones (solo-percussion)

Werke von Felix Baumann, Nadir Vassena, Gary Berger, Mathias Steinauer, Burkhard Kinzler, J. Rockmaker und Benjamin Lang.


Felix Baumann (1961)
ich und ich  (2009) für Klavier

Nadir Vassena (1970)
mute materie (2014)
Versione per sassofono contralto e elettronica

Burkhard Kinzler (1963)
panta rei (1998)
für E-Gitarre, Violoncello, Tenorsax, Klavier und Schlagzeug

Gary Berger (1967)
Langsam (1999)
für Schlagzeug und live-Elektronik

Benjamin Lang (1976)
Heart of Neolithic Orkney (2015)
Für Sax., Hrn,. Pos., Pf., Perc., E-guit., Violoncello

Mathias Steinauer (1959)
Sott'acqua op. 17.3 (1999)
für Sopransaxophon, Horn, Posaune, Schlagzeug, Klavier und einem auf Stein-Instrumenten improvisierendem Solisten
Solist: Gregorio di Trapani, Orgalitho, Klangsteine und Percussion


Das 1978 von Glenn Hackbarth gegründete Ensemble führte mehr als 700 Werke auf, viele davon als Uraufführungen. Eine Co-Produktion des Fördervereins für Steinklang-Musik, von Oggimusica, der Zürcher Hochschule der Künste sowie der Arizona State University.
 

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160228T170011
  • 20160228T200011
  • : Arizona Contemporary Music Ensemble

28.2

Konzert des Performance Workshops mit dem Duo Calva

Das Auge hört mit

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche

Konzert des Performance Workshops mit dem Duo Calva

Das Auge hört mit

Am Abschlusskonzert des Workshops für Streicher präsentieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm. Freude am Musizieren und die Arbeit am sicheren Auftreten stehen dabei im Mittelpunkt.

PERFORMANCE-WORKSHOP FÜR STREICHER
DUO CALVA MIT DOMINIQUE MÜLLER

26. – 28. FEBRUAR 2016

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 969d378f-0825-45a0-8730-95a72b632ef3
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160228T103018
  • 20160228T133018
  • Konzert des Performance Workshops mit dem Duo Calva: Das Auge hört mit

21.2

Boswiler Meisterkonzert - ausverkauft

Stefan Temmingh & La Folia

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-

Konzertmenü, nach dem Konzert,
3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil
im Restaurant des Künstlerhauses 
 

Geräuchertes Forellenfilet
mit Meerrettichschaum
Rindsschmorbraten «Burgunder Art»,
Kartoffelstock und Rotkraut
Apfelchüechli mit Vanillesauce

Die Plätze sind limitiert,
eine Reservation ist unerlässlich 

Boswiler Meisterkonzert - ausverkauft

Stefan Temmingh & La Folia

Stefan Temmingh, Blockflöte
La Folia Barockorchester
Robin Peter Müller, Leitung 

Antonio Vivaldi (1678–1741)
Concerto g-Moll RV 156 für Streicher und B.c.
Concerto für Blockflöte in D-Dur RV 428
«Il Gardellino»
Concerto e-Moll RV 133 für Streicher und B.c.
Concerto für Blockflöte in g-Moll RV 439 «La Notte»
Concerto G-Dur RV 312(R) für Blockflöte,
Streicher und B.c.
Concerto F-Dur RV 138 für Streicher und B.c.
Concerto für Blockflöte in c-Moll RV 441
Concerto D-Dur RV 208 «Il grosso Mogul» für Violine, Streicher und B.c.
Concerto für Blockflöte in e-Moll RV 445


In den letzten Jahrzehnten wurde das Musikzeitalter des Barock entstaubt, neu gelesen und mit seinem Reichtum an Werken überhaupt erst wieder voll entdeckt. In der Nachfolge von Nikolaus Harnoncourt bildeten sich zahlreiche Ensembles, welche mit vitaler «alter» Musik die Bühnen eroberten. Auch das Barockorchester La Folia unter der Leitung von Robin Peter Müller gehört zu diesen jungen Formationen, die Selbstbewusstsein und virtuoses Können vereinen. Gemeinsam mit dem südafrikanischen Blockflötisten Stefan Temmingh schenken sie uns ein reines Vivaldi-Programm mit sinnlich atmosphärischen langsamen Sätzen und feurigen Allegri spirituosi.


Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Michael Schneider, Geschäftsführer des Künstlerhauses, im Gespräch mit
Stefan Temmingh und Robin Peter Müller

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160221T170005
  • 20160221T200005
  • Boswiler Meisterkonzert - ausverkauft: Stefan Temmingh & La Folia

10.2

Steichquartette und Trio

Levin Chair

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Eintritt: frei, Kollekte

Steichquartette und Trio

Levin Chair

Abel Quartett
Boccherini Trio
Jubilee Quartet

Das Schlusskonzert des Streichquartett Meisterkurses der Musikhochschule Basel (Levin Chair) am Künstlerhaus Boswil, geleitet von Rainer Schmidt (Hagen Quartett).

Ernst Dohnanyi (1877-1960)
Seranade op.10 in C-Dur 
I. Marcia
II.Romanza
III. Scherzo
IV. tema con Variazioni
V. Rondo (Finale)


Mieczylaw Weinberg (1919-1996)
Trio op.48
I. Allegro con moto
II. Andante
III. Moderato Assai

Boccherini Trio
Suyeon Kang, Violine
Florian Peelman, Viola
Paolo Bonomini, Cello

W.A.Mozart (1756-1791)
Streich Quartett k.428 
I. Allegro non troppo
II. Andante con moto
III. Menuetto. Allegro
IV. Allegro vivace

Jubilee Quartet
Tereza Privratska, Violine
Julia Loucks,Violine
Stephanie Edmundson, Viola
Lauren Steel, Cello

L.v.Beethoven (1770-1827)
Streich Quartett op.59 Razumovsky no.2 
I. Allegro
II. Molto adagio. Si tratta questo pezzo con molto di sentimento
III. Allegretto-Maggiore (Theme Russe)
IV. Finale.Presto

Abel Quartett
Eunsol Youn, Violine
Wooil Lee, Violine
Sejune Kim, Viola
Hyoung-Joon Jo, Cello

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160210T190050
  • 20160210T220050
  • Steichquartette und Trio: Levin Chair

18.1

MusikerInnen und SolistInnen der Kantonsschule Wohlen

Concerto

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche

MusikerInnen und SolistInnen der Kantonsschule Wohlen

Concerto

Solistinnen und Solisten der Kanti Wohlen

Talentierte Schülerinnen und Schüler der Kanti Wohlen erhalten in der Alten Kirche Boswil ein Podium, um sich solistisch in einem öffentlichen Konzert zu präsentieren. Das Programm wird eine stilistisch breite Auswahl aus instrumentaler und vokaler Repertoire- Literatur umfassen. 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 5cdf2234-5765-4b19-9d9a-7dea8ceed934
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160118T193006
  • 20160118T223006
  • MusikerInnen und SolistInnen der Kantonsschule Wohlen: Concerto

17.1

Sebastian Bohren, Ingolf Turban, Dmitri Demiashkin

Von Raff bis Reger

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 65.- / 42.- / 30.-

Sebastian Bohren, Ingolf Turban, Dmitri Demiashkin

Von Raff bis Reger

Ingolf Turban, Violine
Sebastian Bohren, Violine
Dmitri Demiashkin, Klavier

Joachim Raff (1822-1882):
Erste Sonate op.73
Tannhäuser-Duo
Max Reger (1873 – 1916):
Allegro A-Dur
Moritz Moszkowski (1854 – 1925):
Suite op. 71
Pablo de Sarasate (1844-1908):
Navarra

Ingolf Turban aus München, welcher zwischen 2000 und 2006 sämtliche Violinsonaten des Schweizer Komponisten Joachim Raff auf vier CDs veröffentlicht hat, spielt zusammen mit dem russischen Meisterpianisten Dmitri Demiashkin und dem jungen aufstrebenden Aargauer Geiger Sebastian Bohren (Festival Artist Boswiler Sommer 2015) ein virtuoses Programm mit romantischen und feurigen Werken zum Beginn des Reger-Jahres 2016.


 

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160117T170038
  • 20160117T200038
  • Sebastian Bohren, Ingolf Turban, Dmitri Demiashkin: Von Raff bis Reger

10.1

Jugend-Sinfonieorchester Aargau Aarau

Bachianas

  • Kultur- und Kongresszentrum
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/15.- (Stud./Lehrl.)/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt


Hu Jung, Klavier
Aufgewachsen in Taiwan erhielt Hu Jung bereits mit
vier Jahren Klavierunterricht. Nach seinem High School
Abschluss nahm er sein Studium am internationalen
Internat Ecole d’humanité in der Schweiz auf und studiert
seit 2011 an der Hochschule Luzern – Musik bei
Konstantin Lifschitz. Als Solist tritt Hu Jung vor allem
in Taipei und Shanghai auf, unter anderem im März 2014
in der KHS Hall Taipei mit acht Beethoven-Klaviersonaten.
Daneben tritt er mit unterschiedlichen Kammermusik-
Formationen auf.

Jugend-Sinfonieorchester Aargau Aarau

Bachianas

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Hu Jung, Klavier
Hugo Bollschweiler, Leitung

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Ricercar a 6 voci aus dem Musikalischen Opfer BWV 1079, für Klavier solo
J. S. Bach, arr. A. Webern (1883-1945):
Fuga (2. Ricercar) a 6 voci für Orchester (1935)
Ernest Bloch (1880-1959):
Concerto grosso Nr. 1 for string orchestra with piano obbligato (1924-1925)
Johannes Brahms (1833-1897): Sinfonie Nr. 4 op. 98 e-Moll, 1885


Bach ist abwesend und allgegenwärtig – als Fluchtpunkt, Legitimation und sichernde Referenz für die eigene künstlerische Ernsthaftigkeit, grade auch für die Neutöner des 20. Jahrhunderts. Anton Webern hat sich in seiner pointillistischen Klangfarben-Meisterleistung dem barocken Urvater in grösstem Respekt genähert und gleichzeitig seiner eigenen künstlerischen Identität unmissverständliches Profil gegeben. Es ist vielleicht die persönlichste, aber auch dem Bachschen Geiste verwandteste Transkription, die jemals ein Werk von Johann Sebastian Bach erfahren hat. Bei Bloch ist die Concerto grosso-Form als dezente (und klanglich spektakuläre) Verneigung vor dem Instrumentalstil des 18. Jahrhunderts zu verstehen - wobei das obligate Klavier die zeitgenössische Variante des Cembalos simuliert. Ein an Johann Sebastian Bach angelehntes Thema aus dem Schlusschor seiner Kantate Nach dir, Herr, verlanget mich (BWV 150) verarbeitet Brahms prominent im letzten Satz seiner vierten und letzten Sinfonie. Über der grossangelegten strengen Passacaglia-Form lässt Brahms 30 Variationen laufen, die durch den immer wiederkehrenden Bachschen Cantus Firmus getrieben in einer grandiosen Schlusssteigerung dunkel verglühen.

Sonntag, 3.1.2016 Boswil, Alte Kirche 11.00 Uhr
Donnerstag, 7.1.2016 Zürich, Kirche St. Peter 20.00 Uhr
Freitag, 8.1.2016 Zofingen, Stadtkirche , 20.00 Uhr
Sonntag, 10.1.2016 Aarau, Kultur- und Kongresszentrum 11.00 Uhr

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 8f88d975-62fa-4fc3-8a1d-d635c2bb4c4b
  • Kultur- und Kongresszentrum
  • 20171119T015434
  • 20160110T110015
  • 20160110T140015
  • Jugend-Sinfonieorchester Aargau Aarau: Bachianas

08.1

Jugend-Sinfonieorchester Aargau Zofingen

Bachianas

  • Stadtkirche
  • Abendkasse ab 19.30 Uhr, Eintritt: CHF 46.-/40.- /ermässigt 50%


Hu Jung, Klavier
Aufgewachsen in Taiwan erhielt Hu Jung bereits mit
vier Jahren Klavierunterricht. Nach seinem High School
Abschluss nahm er sein Studium am internationalen
Internat Ecole d’humanité in der Schweiz auf und studiert
seit 2011 an der Hochschule Luzern – Musik bei
Konstantin Lifschitz. Als Solist tritt Hu Jung vor allem
in Taipei und Shanghai auf, unter anderem im März 2014
in der KHS Hall Taipei mit acht Beethoven-Klaviersonaten.
Daneben tritt er mit unterschiedlichen Kammermusik-
Formationen auf.

Jugend-Sinfonieorchester Aargau Zofingen

Bachianas

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Hu Jung, Klavier
Hugo Bollschweiler, Leitung

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Ricercar a 6 voci aus dem Musikalischen Opfer BWV 1079, für Klavier solo
J. S. Bach, arr. A. Webern (1883-1945):
Fuga (2. Ricercar) a 6 voci für Orchester (1935)
Ernest Bloch (1880-1959):
Concerto grosso Nr. 1 for string orchestra with piano obbligato (1924-1925)
Johannes Brahms (1833-1897): Sinfonie Nr. 4 op. 98 e-Moll, 1885


Bach ist abwesend und allgegenwärtig – als Fluchtpunkt, Legitimation und sichernde Referenz für die eigene künstlerische Ernsthaftigkeit, grade auch für die Neutöner des 20. Jahrhunderts. Anton Webern hat sich in seiner pointillistischen Klangfarben-Meisterleistung dem barocken Urvater in grösstem Respekt genähert und gleichzeitig seiner eigenen künstlerischen Identität unmissverständliches Profil gegeben. Es ist vielleicht die persönlichste, aber auch dem Bachschen Geiste verwandteste Transkription, die jemals ein Werk von Johann Sebastian Bach erfahren hat. Bei Bloch ist die Concerto grosso-Form als dezente (und klanglich spektakuläre) Verneigung vor dem Instrumentalstil des 18. Jahrhunderts zu verstehen - wobei das obligate Klavier die zeitgenössische Variante des Cembalos simuliert. Ein an Johann Sebastian Bach angelehntes Thema aus dem Schlusschor seiner Kantate Nach dir, Herr, verlanget mich (BWV 150) verarbeitet Brahms prominent im letzten Satz seiner vierten und letzten Sinfonie. Über der grossangelegten strengen Passacaglia-Form lässt Brahms 30 Variationen laufen, die durch den immer wiederkehrenden Bachschen Cantus Firmus getrieben in einer grandiosen Schlusssteigerung dunkel verglühen.

Tickets per Mail bestellen oder Tel. 062 745 71 72 (Stadtbüro Zofingen)

Sonntag, 3.1.2016 Boswil, Alte Kirche 11.00 Uhr
Donnerstag, 7.1.2016 Zürich, Kirche St. Peter 20.00 Uhr
Freitag, 8.1.2016 Zofingen, Stadtkirche , 20.00 Uhr
Sonntag, 10.1.2016 Aarau, Kultur- und Kongresszentrum 11.00 Uhr

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Stadtkirche
  • 20171119T015434
  • 20160108T200002
  • 20160108T230002
  • Jugend-Sinfonieorchester Aargau Zofingen: Bachianas

07.1

Jugend-Sinfonieorchester Aargau Zürich

Bachianas

  • Kirche St. Peter
  • Abendkasse ab 19.30 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/15.- (Stud./Lehrl.)/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt


Hu Jung, Klavier
Aufgewachsen in Taiwan erhielt Hu Jung bereits mit
vier Jahren Klavierunterricht. Nach seinem High School
Abschluss nahm er sein Studium am internationalen
Internat Ecole d’humanité in der Schweiz auf und studiert
seit 2011 an der Hochschule Luzern – Musik bei
Konstantin Lifschitz. Als Solist tritt Hu Jung vor allem
in Taipei und Shanghai auf, unter anderem im März 2014
in der KHS Hall Taipei mit acht Beethoven-Klaviersonaten.
Daneben tritt er mit unterschiedlichen Kammermusik-
Formationen auf.

Jugend-Sinfonieorchester Aargau Zürich

Bachianas

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Hu Jung, Klavier
Hugo Bollschweiler, Leitung

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Ricercar a 6 voci aus dem Musikalischen Opfer BWV 1079, für Klavier solo
J. S. Bach, arr. A. Webern (1883-1945):
Fuga (2. Ricercar) a 6 voci für Orchester (1935)
Ernest Bloch (1880-1959):
Concerto grosso Nr. 1 for string orchestra with piano obbligato (1924-1925)
Johannes Brahms (1833-1897): Sinfonie Nr. 4 op. 98 e-Moll, 1885


Bach ist abwesend und allgegenwärtig – als Fluchtpunkt, Legitimation und sichernde Referenz für die eigene künstlerische Ernsthaftigkeit, grade auch für die Neutöner des 20. Jahrhunderts. Anton Webern hat sich in seiner pointillistischen Klangfarben-Meisterleistung dem barocken Urvater in grösstem Respekt genähert und gleichzeitig seiner eigenen künstlerischen Identität unmissverständliches Profil gegeben. Es ist vielleicht die persönlichste, aber auch dem Bachschen Geiste verwandteste Transkription, die jemals ein Werk von Johann Sebastian Bach erfahren hat. Bei Bloch ist die Concerto grosso-Form als dezente (und klanglich spektakuläre) Verneigung vor dem Instrumentalstil des 18. Jahrhunderts zu verstehen - wobei das obligate Klavier die zeitgenössische Variante des Cembalos simuliert. Ein an Johann Sebastian Bach angelehntes Thema aus dem Schlusschor seiner Kantate Nach dir, Herr, verlanget mich (BWV 150) verarbeitet Brahms prominent im letzten Satz seiner vierten und letzten Sinfonie. Über der grossangelegten strengen Passacaglia-Form lässt Brahms 30 Variationen laufen, die durch den immer wiederkehrenden Bachschen Cantus Firmus getrieben in einer grandiosen Schlusssteigerung dunkel verglühen.

Tickets bestellen per Mail

Sonntag, 3.1.2016 Boswil, Alte Kirche 11.00 Uhr
Donnerstag, 7.1.2016 Zürich, Kirche St. Peter 20.00 Uhr
Freitag, 8.1.2016 Zofingen, Stadtkirche , 20.00 Uhr
Sonntag, 10.1.2016 Aarau, Kultur- und Kongresszentrum 11.00 Uhr

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  • Kirche St. Peter
  • 20171119T015434
  • 20160107T200001
  • 20160107T230001
  • Jugend-Sinfonieorchester Aargau Zürich: Bachianas

03.1

Jugend-Sinfonieorchester Aargau Premiere Boswil

Bachianas

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/15.- (Stud./Lehrl.)/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt


Hu Jung, Klavier
Aufgewachsen in Taiwan erhielt Hu Jung bereits mit
vier Jahren Klavierunterricht. Nach seinem High School
Abschluss nahm er sein Studium am internationalen
Internat Ecole d’humanité in der Schweiz auf und studiert
seit 2011 an der Hochschule Luzern – Musik bei
Konstantin Lifschitz. Als Solist tritt Hu Jung vor allem
in Taipei und Shanghai auf, unter anderem im März 2014
in der KHS Hall Taipei mit acht Beethoven-Klaviersonaten.
Daneben tritt er mit unterschiedlichen Kammermusik-
Formationen auf.

Jugend-Sinfonieorchester Aargau Premiere Boswil

Bachianas

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Hu Jung, Klavier
Hugo Bollschweiler, Leitung

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Ricercar a 6 voci aus dem Musikalischen Opfer BWV 1079, für Klavier solo
J. S. Bach, arr. A. Webern (1883-1945):
Fuga (2. Ricercar) a 6 voci für Orchester (1935)
Ernest Bloch (1880-1959):
Concerto grosso Nr. 1 for string orchestra with piano obbligato (1924-1925)
Johannes Brahms (1833-1897): Sinfonie Nr. 4 op. 98 e-Moll, 1885


Bach ist abwesend und allgegenwärtig – als Fluchtpunkt, Legitimation und sichernde Referenz für die eigene künstlerische Ernsthaftigkeit, grade auch für die Neutöner des 20. Jahrhunderts. Anton Webern hat sich in seiner pointillistischen Klangfarben-Meisterleistung dem barocken Urvater in grösstem Respekt genähert und gleichzeitig seiner eigenen künstlerischen Identität unmissverständliches Profil gegeben. Es ist vielleicht die persönlichste, aber auch dem Bachschen Geiste verwandteste Transkription, die jemals ein Werk von Johann Sebastian Bach erfahren hat. Bei Bloch ist die Concerto grosso-Form als dezente (und klanglich spektakuläre) Verneigung vor dem Instrumentalstil des 18. Jahrhunderts zu verstehen - wobei das obligate Klavier die zeitgenössische Variante des Cembalos simuliert. Ein an Johann Sebastian Bach angelehntes Thema aus dem Schlusschor seiner Kantate Nach dir, Herr, verlanget mich (BWV 150) verarbeitet Brahms prominent im letzten Satz seiner vierten und letzten Sinfonie. Über der grossangelegten strengen Passacaglia-Form lässt Brahms 30 Variationen laufen, die durch den immer wiederkehrenden Bachschen Cantus Firmus getrieben in einer grandiosen Schlusssteigerung dunkel verglühen.

Sonntag, 3.1.2016 Boswil, Alte Kirche 11.00 Uhr
Donnerstag, 7.1.2016 Zürich, Kirche St. Peter 20.00 Uhr
Freitag, 8.1.2016 Zofingen, Stadtkirche , 20.00 Uhr
Sonntag, 10.1.2016 Aarau, Kultur- und Kongresszentrum 11.00 Uhr

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20160103T110040
  • 20160103T140040
  • Jugend-Sinfonieorchester Aargau Premiere Boswil: Bachianas

19.12

Swiss Tenors Christmas

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 40.- /20.- (Studenten, Lehrlinge)/Kinder bis 12 Jahre gratis

Swiss Tenors Christmas

Andri Calonder, Tenor
Enrico Orlandi, Tenor
Valentin Akçağ, Violine
Gordon Schultz, Klavier

Die bekannten Tenöre Andri Calonder und Enrico Orlandi machen auch auf ihrer diesjährigen Tournée in Boswil Halt. Wer sie gehört hat kommt gerne wieder. Zusammen mit Pianist Gordon Schultz und Geiger Valentin Akçağ, haben sie ein buntes Programm zusammengestellt. Mal besinnlich, mal heiter – stets unterhaltsam erklingen Klassiker aus ganz Europa, Gospel und Weihnachtslieder aus den USA, ergänzt durch virtuose Instrumentaldarbietungen. Weihnachtliche Stimmung und Besinnlichkeit, ein Genuss für Aug und Ohr!

 

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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20151219T193042
  • 20151219T223042
  • : Swiss Tenors Christmas

13.12

Gospelkonzert

Give a hand, take a hand

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.15 Uhr, Eintritt: CHF 35.- / CHF 30.- (AHV, Studenten, Lehrlinge)/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Gospelkonzert

Give a hand, take a hand

Christina Jaccard, Gesang
Dave Ruosch, Piano
Céline-Guila Voser, Cello
Simon Heggendorn, Violine
Deborah Morat, Bratsche
Willie Jordan, Perkussion

Der Gospel ist Ausdruck von Lebendigkeit und Lebenskraft. Er spricht unterschiedliche Menschen verschiedener Herkunft an, die aus "eigenen Welten" die Reichhaltigkeit und Freude dieser ursprünglich afrikanischen Kultur erleben und sich davon mitreissen lassen. Der Gospel lässt Innehalten in einer schnelllebigen Zeit und lädt ein zum Aussteigen aus der Alltagsroutine und ein Kraft Schöpfen.
Die Zürcher Sängerin Christina Jaccard ist berühmt für ihre „schwärzeste“ aller weissen Stimmen. Es ist ihre direkte ehrliche Art, mit der sie in ihren Konzerten das Publikum tief im Herzen berührt. Seit vielen Jahren pflegt sie zusammen mit dem bekannten Blues-, Stride- und Boogie-Pianisten Dave Ruosch die afroamerikanische Musik. Die beiden Swiss Jazz Award Gewinner sind in der Schweizer Musikszene ein Begriff. In ihrer alljährlichen Gospel Tour pflegen sie die grosse Tradition berühmter Interpreten wie Mahalia Jackson, Sister Rosetta Tharpe u.v.m., lassen aber auch den Pop nicht zu kurz kommen

Vorverkauf: E-Mail, oder Telefon 056 666 12 85

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20151213T170054
  • 20151213T200054
  • Gospelkonzert: Give a hand, take a hand

12.12

van Beethoven, Schostakowitsch

„An die Hoffnung“

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 25.-/15.-

Andreas Müller, Judith Flury,
Hanspeter Müller-Drossaart

van Beethoven, Schostakowitsch

„An die Hoffnung“

Andreas Müller, Violoncello
Judith Flury, Klavier
Hanspeter Müller-Drossaart, Sprecher 

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
„An die Hoffnung“, op. 32 (1805)
„An die Hoffnung“, op. 94 (1813-15)

Dmitri Schostakowitsch (1906 – 1975)
Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40 (1934)

Dmitri Schostakowitsch
aus der „Suite nach Gedichten von Michelangelo“ op. 145 (1974)
für Bass und Klavier

Ludwig van Beethoven
Sonate A-Dur für Violoncello und Klavier op. 69 (1808)

Zwischen Beethoven und Schostakowitsch lassen sich trotz der grossen zeitlichen Entfernung ihrer Epochen vielschichtige Beziehungen und Verbindungen entdecken.
Im Programm «An die Hoffnung» sollen verschiedene Aspekte davon erlebbar werden, denn neben den berühmten und grossartigen Sonaten für Violoncello und Klavier der beiden Komponisten erklingen auch ausgewählte Werke ihres Liedschaffens. Dadurch, dass hier aber ein Instrument die Singstimme übernimmt, wird der Fokus beim Gesang auf die Melodieführung und auf das Kammermusikalische der Komposition gelenkt, während umgekehrt auch in den Sonaten eine neue Perspektive eröffnet und das Kantable hervorgehoben wird.
Die Liedtexte fallen aber nicht weg, sondern fliessen in Form von Moderation und Rezitation in den Kammermusikabend ein. Der Text von An die Hoffnung aus Urania von Christoph August Tiedge hatte Beethoven zu zwei ganz gegensätzlichen Vertonungen inspiriert, und die kunstvollen Sonette des Michelangelo veranlassten Schostakowitsch noch ein Jahr vor seinem Tod zu seinem Zyklus für Bariton und Klavier, den er daraufhin auch noch als "Michelangelo-Suite" sehr wirkungsvoll orchestrierte.
Auch weitere Gedichte von ausgewählten Lyrikern werden während des Programms vorgetragen und können so weitere Perspektiven auf die Musik eröffnen.

Judith Flury wird mit diesem Projekt als ProArgoviaArtist 2015/2016 unterstützt.
Kein Vorverkauf

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • f018ce1b-6605-4ad0-9510-a0733545b0bc
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20151212T193027
  • 20151212T223027
  • van Beethoven, Schostakowitsch: „An die Hoffnung“

06.12

Paul Phoenix & Ars Vocalis

St. Nikolaus Kantate

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Eintritt: Eintritt: CHF 30.-/20.- (Förderverein)/10.- (Stud./Lehrl.)/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Paul Phoenix & Ars Vocalis

St. Nikolaus Kantate

Paul Phoenix, Tenor
Georgijs Novikovs (junger Nicolas)
Kammerchor Ars Vocalis Zürich
Eleonora Em, Klavier
Christian Döhring, Orgel
Pit Gutmann/Reto Baumann, Perkussion
Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Streicher
Claudio Danuser, Leitung

Benjamin Britten (1913-1976): St. Nikolaus Kantate (1948)

Das traditionsreiche Weihnachtskonzert des Fördervereins des Künstlerhauses Boswil. Im Anschluss Christstollen und Punsch für alle.


Um Anmeldung wird gebeten
Vorverkauf:
E-Mail oder Telefon 056 666 12 85

Weiteres Konzert So, 6. Dezember 2015 Predigerkirche Zürich 11 Uhr

 

Michael White*
Warum ich bei Britten’s „Sankt Nikolaus“ ein Taschentuch brauche
„Ich betrachte mich selber nicht als aussergewöhnlich sentimental und es gibt nicht allzu viel Musik, die mich zu Tränen rührt. Aber ein Moment in Brittens „Sankt Nikolaus“[-Kantate] bewirkt genau dies auf Knopfdruck, wenn nämlich die drei wieder zum Leben erweckten Knaben [im Stück] ihr Halleluja singen.
[Brittens] Sankt Nikolaus-Kantate ist ein merkwürdiges Stück. Ich liebe es und würde keine einzige Note ändern. Aber die eklektische Gegenüberstellung von Variété-Knittelversen, barockem Kontrapunkt, Heldentenor-Solos, makellosem englischem Streichersatz, und einem beschwingten Fauré-artigen Abschnitt, ist ein wirkliches Sammelsurium.
Zu diesem Narrenkostüm trägt die fröhliche und volkstümliche Beziehung von Worten und Musik bei, wie wir sie auch in [Brittens Oper] Albert Herring finden – dies ist keine Überraschung, denn beide Libretti stammen von Eric Crozier und datieren aus derselben Zeit: den mittleren und späten 1940er Jahren. Dass all dies irgendwie zusammenpasst in einem Werk von karikaturhafter, lebhafter Unverwüstlichkeit, ist bizarr. Und dass dieses Werk gleichzeitig hinreissend, liebenswert und bewegend ist – das ist genial. Genialität zudem, die für Amateur[musiker] gedacht ist. “Sankt Nikolaus” ist ein Werk für die Gemeinde, mit Ecken und Kanten, darauf angelegt, falschen Noten zu trotzen. Es gehört in Schulen und Gemeindesäle. […]
Ein Amateurelement, dem man im “Sankt Nikolaus” nicht ausweichen kann, ist das Publikum, dessen Mitwirkung in den Gemeindehymnen so gut funktioniert, dass Britten diese Idee auch [seinen Stücken] „Little Sweep“ und „Noye's Fludde“ aufgriff. Diese Mitwirkung, welche eine kurze Probe vor der Aufführung bedingt, reisst den Graben zwischen Publikum und Künstlern nieder und verändert die Dynamik auf eine solch kraftvolle Art, dass man wünscht, man dürfte auch in den Bach-Passionen in die Choräle einstimmen. (…)“


*Michael White wurde zu Grossbritanniens “am wenigsten langweiligen Musikkritiker” gewählt. Sein (hier gekürzter) Text über Brittens “Sankt Nikolaus”-Kantate erschien im englischen “Telegraph” im Dezember 2011.
Text: Michael Schneider
 

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 972fa5d0-93ca-46c5-a5be-a2dc66d5fecf
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20151206T170045
  • 20151206T200045
  • Paul Phoenix & Ars Vocalis: St. Nikolaus Kantate

29.11

Jugendorchester Freiamt Tournee, Künstlerhaus Boswil

Spiel Zimmer Musik

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Eintritt: frei, Kollekte

JOFuture-Komponistin Jeannine Läuffer

Jeannine Läuffer wurde 1996 in Bern geboren und wohnt
in Abtwil (AG). 2015 schloss sie mit der zweisprachigen
Matur (Deutsch – Englisch) an der Kantonsschule Wohlen (AG)
ab. Ihre musikalische Laufbahn begann ab dem sechsten
Lebensjahr mit Blockflötenunterricht. 2004 – 2011 erhielt sie Klavierunterricht von Marie-Thérèse Fahrian-Winiger an
der Musikschule Sins. Im Anschluss besuchte sie vier Jahre
lang den Unterricht von Judith Flury an der Kantonsschule
Wohlen, welcher sie musikalisch stark prägte. Mit 16 Jahren
wählte sie zusätzlich die Harfe als Nebeninstrument.
Im Rahmen des Kantonalen Spitzenförderungsprogramms Instrumentalmusik und Gesang der Aargauer Kantonsschulen
durfte sie bereits mit ihrem Hauptinstrument die
Eigenkomposition „Koyaanisqatsi op. 4a“ für das CD-Projekt
„Aargauer Talente 2015“ in der Alten Kirche Boswil
aufnehmen.
Das Komponieren entdeckte sie beim „Young Composers
Project“ im Künstlerhaus Boswil. 2013 und 2014 lernte
von der Komponistin Bettina Skrzypczak und den Komponisten
Benjamin Lang, Martin Derungs und Beat Fehlmann.
Mit ihrem ersten Werk „Sermo Memoria Musarum“ für
Pianoforte und Oboe gewann sie in Lausanne den dritten Preis
im Finale des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb 2014.
Ihr Interesse an der Musik ist vielseitig. Im Rahmen ihrer
Maturaarbeit konnte sie Dirigiererfahrungen sammeln und
widmet ihre restliche Zeit dem Singen in diversen Chören.
Ab September 2015 studiert Jeannine Zeitgenössische
Komposition an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK),
wo sie von Benjamin Lang (Komposition) und von
Tamriko Kordzaia (Klavier) unterrichtet wird.
 

Jugendorchester Freiamt Tournee, Künstlerhaus Boswil

Spiel Zimmer Musik

Jugendorchester Freiamt
Spielsachen
Anne-Cécile Gross, künstlerische Leitung
Markus Fleck, Dirigent ad interim
Jeannine Läuffer, Komponistin 

Spiel Zimmer Musik
Die MusikerInnen des Jugendorchesters Freiamt sitzen diesmal im Spielzimmer. Ein lustiger Abend mit Werken aus dem klassischen und auch weniger klassischen Repertoire, in denen Spielsachen aus dem Kindermuseum Baden als Solisten auftreten. Das Werk „Mechanical Toy“ der 19-jährigen Komponistin Jeannine Läuffer wird im Rahmen von JOFuture uraufgeführt.
Mit JOFuture bietet das Jugendorchester Freiamt (JOF) jungen talentierten KomponistInnen und InstrumentalistInnen ein Podium.

In Kooperation mit dem Schweizer Kindermuseum Baden

 

 

Edmund Angerer (1740¬-1794) (M. Haydn/L. Mozart zugeschrieben)
Berchtoldsgaden-¬Musik, bekannt als Kindersinfonie (ca. 1760/70)
Allegro - Menuetto - Finale

 

Robert Schumann (1810-¬1856)
Kinderszenen op.15 (1838)
bearbeitet für Streichorchester
Von fremden Ländern und Menschen
Kuriose Geschichte
Hasche-Mann
Bittendes Kind
Glückes genug
Wichtige Begebenheit
Träumerei
Am Kamin
Ritter vom Steckenpferd
Fast zu ernst
Fürchtemachen
Kind im Einschlummern
Der Dichter spricht

Jeannine Läuffer (*1996)
Mechanical Toy op. 5 für Streichorchester und Spielzeug (2015) Uraufführung
im Rahmen von JOFuture

Andrzej Panufnik (1914-1991)
Old Polish Suite (1955)

Dance I („Cenar“)
Interlude
Dance II („Wyrwany“)
Chorale
Dance III („Hayduk“)

 


Konzertdaten
Freitag 27. November 2015 19:30 Uhr,  Gasthaus Einhorn, Sins
Samstag 28. November 2015 17:00 Uhr Sebastianskapelle, Baden
Sonntag 29. November 2015 17:00 Uhr Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 740cd080-86ab-4d71-b7f8-cd0b5577f838
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20151129T170035
  • 20151129T200035
  • Jugendorchester Freiamt Tournee, Künstlerhaus Boswil: Spiel Zimmer Musik

28.11

Jugendorchester Freiamt Tournee, Baden

Spiel Zimmer Musik

  • Sebastianskapelle Baden
  • Eintritt: frei, Kollekte

JOFuture-Komponistin Jeannine Läuffer

Jeannine Läuffer wurde 1996 in Bern geboren und wohnt
in Abtwil (AG). 2015 schloss sie mit der zweisprachigen
Matur (Deutsch – Englisch) an der Kantonsschule Wohlen (AG)
ab. Ihre musikalische Laufbahn begann ab dem sechsten
Lebensjahr mit Blockflötenunterricht. 2004 – 2011 erhielt sie Klavierunterricht von Marie-Thérèse Fahrian-Winiger an
der Musikschule Sins. Im Anschluss besuchte sie vier Jahre
lang den Unterricht von Judith Flury an der Kantonsschule
Wohlen, welcher sie musikalisch stark prägte. Mit 16 Jahren
wählte sie zusätzlich die Harfe als Nebeninstrument.
Im Rahmen des Kantonalen Spitzenförderungsprogramms Instrumentalmusik und Gesang der Aargauer Kantonsschulen
durfte sie bereits mit ihrem Hauptinstrument die
Eigenkomposition „Koyaanisqatsi op. 4a“ für das CD-Projekt
„Aargauer Talente 2015“ in der Alten Kirche Boswil
aufnehmen.
Das Komponieren entdeckte sie beim „Young Composers
Project“ im Künstlerhaus Boswil. 2013 und 2014 lernte
von der Komponistin Bettina Skrzypczak und den Komponisten
Benjamin Lang, Martin Derungs und Beat Fehlmann.
Mit ihrem ersten Werk „Sermo Memoria Musarum“ für
Pianoforte und Oboe gewann sie in Lausanne den dritten Preis
im Finale des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb 2014.
Ihr Interesse an der Musik ist vielseitig. Im Rahmen ihrer
Maturaarbeit konnte sie Dirigiererfahrungen sammeln und
widmet ihre restliche Zeit dem Singen in diversen Chören.
Ab September 2015 studiert Jeannine Zeitgenössische
Komposition an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK),
wo sie von Benjamin Lang (Komposition) und von
Tamriko Kordzaia (Klavier) unterrichtet wird.
 

Jugendorchester Freiamt Tournee, Baden

Spiel Zimmer Musik

Jugendorchester Freiamt
Spielsachen
Anne-Cécile Gross, künstlerische Leitung
Markus Fleck, Dirigent ad interim
Jeannine Läuffer, Komponistin 

Spiel Zimmer Musik
Die MusikerInnen des Jugendorchesters Freiamt sitzen diesmal im Spielzimmer. Ein lustiger Abend mit Werken aus dem klassischen und auch weniger klassischen Repertoire, in denen Spielsachen aus dem Kindermuseum Baden als Solisten auftreten. Das Werk „Mechanical Toy“ der 19-jährigen Komponistin Jeannine Läuffer wird im Rahmen von JOFuture uraufgeführt.
Mit JOFuture bietet das Jugendorchester Freiamt (JOF) jungen talentierten KomponistInnen und InstrumentalistInnen ein Podium.

In Kooperation mit dem Schweizer Kindermuseum Baden

 

 

Edmund Angerer (1740¬-1794) (M. Haydn/L. Mozart zugeschrieben)
Berchtoldsgaden-¬Musik, bekannt als Kindersinfonie (ca. 1760/70)
Allegro - Menuetto - Finale

 

Robert Schumann (1810-¬1856)
Kinderszenen op.15 (1838)
bearbeitet für Streichorchester
Von fremden Ländern und Menschen
Kuriose Geschichte
Hasche-Mann
Bittendes Kind
Glückes genug
Wichtige Begebenheit
Träumerei
Am Kamin
Ritter vom Steckenpferd
Fast zu ernst
Fürchtemachen
Kind im Einschlummern
Der Dichter spricht

Jeannine Läuffer (*1996)
Mechanical Toy op. 5 für Streichorchester und Spielzeug (2015) Uraufführung
im Rahmen von JOFuture

Andrzej Panufnik (1914-1991)
Old Polish Suite (1955)

Dance I („Cenar“)
Interlude
Dance II („Wyrwany“)
Chorale
Dance III („Hayduk“)

 


Konzertdaten
Freitag 27. November 2015 19:30 Uhr,  Gasthaus Einhorn, Sins
Samstag 28. November 2015 17:00 Uhr Sebastianskapelle, Baden
Sonntag 29. November 2015 17:00 Uhr Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 79ddd7b8-0393-4416-9c4c-2ed68af1313b
  • Sebastianskapelle Baden
  • 20171119T015434
  • 20151128T170031
  • 20151128T200031
  • Jugendorchester Freiamt Tournee, Baden: Spiel Zimmer Musik

27.11

Tournee Jugendorchester Freiamt Premiere Sins

Spiel Zimmer Musik

  • Gasthaus Einhorn, Sins
  • Eintritt: frei, Kollekte

JOFuture-Komponistin Jeannine Läuffer

Jeannine Läuffer wurde 1996 in Bern geboren und wohnt
in Abtwil (AG). 2015 schloss sie mit der zweisprachigen
Matur (Deutsch – Englisch) an der Kantonsschule Wohlen (AG)
ab. Ihre musikalische Laufbahn begann ab dem sechsten
Lebensjahr mit Blockflötenunterricht. 2004 – 2011 erhielt sie Klavierunterricht von Marie-Thérèse Fahrian-Winiger an
der Musikschule Sins. Im Anschluss besuchte sie vier Jahre
lang den Unterricht von Judith Flury an der Kantonsschule
Wohlen, welcher sie musikalisch stark prägte. Mit 16 Jahren
wählte sie zusätzlich die Harfe als Nebeninstrument.
Im Rahmen des Kantonalen Spitzenförderungsprogramms Instrumentalmusik und Gesang der Aargauer Kantonsschulen
durfte sie bereits mit ihrem Hauptinstrument die
Eigenkomposition „Koyaanisqatsi op. 4a“ für das CD-Projekt
„Aargauer Talente 2015“ in der Alten Kirche Boswil
aufnehmen.
Das Komponieren entdeckte sie beim „Young Composers
Project“ im Künstlerhaus Boswil. 2013 und 2014 lernte
von der Komponistin Bettina Skrzypczak und den Komponisten
Benjamin Lang, Martin Derungs und Beat Fehlmann.
Mit ihrem ersten Werk „Sermo Memoria Musarum“ für
Pianoforte und Oboe gewann sie in Lausanne den dritten Preis
im Finale des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb 2014.
Ihr Interesse an der Musik ist vielseitig. Im Rahmen ihrer
Maturaarbeit konnte sie Dirigiererfahrungen sammeln und
widmet ihre restliche Zeit dem Singen in diversen Chören.
Ab September 2015 studiert Jeannine Zeitgenössische
Komposition an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK),
wo sie von Benjamin Lang (Komposition) und von
Tamriko Kordzaia (Klavier) unterrichtet wird.
 

Tournee Jugendorchester Freiamt Premiere Sins

Spiel Zimmer Musik

Jugendorchester Freiamt
Spielsachen
Anne-Cécile Gross, künstlerische Leitung
Markus Fleck, Dirigent ad interim
Jeannine Läuffer, Komponistin 

Spiel Zimmer Musik
Die MusikerInnen des Jugendorchesters Freiamt sitzen diesmal im Spielzimmer. Ein lustiger Abend mit Werken aus dem klassischen und auch weniger klassischen Repertoire, in denen Spielsachen aus dem Kindermuseum Baden als Solisten auftreten. Das Werk „Mechanical Toy“ der 19-jährigen Komponistin Jeannine Läuffer wird im Rahmen von JOFuture uraufgeführt.
Mit JOFuture bietet das Jugendorchester Freiamt (JOF) jungen talentierten KomponistInnen und InstrumentalistInnen ein Podium.

In Kooperation mit dem Schweizer Kindermuseum Baden

 

 

Edmund Angerer (1740-1794) (M. Haydn/L. Mozart zugeschrieben)
Berchtoldsgaden-¬Musik, bekannt als Kindersinfonie (ca. 1760/70)
Allegro - Menuetto - Finale

Robert Schumann (1810-1856)
Kinderszenen op.15 (1838)
bearbeitet für Streichorchester
Von fremden Ländern und Menschen
Kuriose Geschichte
Hasche-Mann
Bittendes Kind
Glückes genug
Wichtige Begebenheit
Träumerei
Am Kamin
Ritter vom Steckenpferd
Fast zu ernst
Fürchtemachen
Kind im Einschlummern
Der Dichter spricht

Jeannine Läuffer (*1996)
Mechanical Toy op. 5 für Streichorchester und Spielzeug (2015) Uraufführung
im Rahmen von JOFuture

Andrzej Panufnik (1914-1991)
Old Polish Suite (1955)

Dance I („Cenar“)
Interlude
Dance II („Wyrwany“)
Chorale
Dance III („Hayduk“)

 


Konzertdaten
Freitag 27. November 2015 19:30 Uhr,  Gasthaus Einhorn, Sins
Samstag 28. November 2015 17:00 Uhr Sebastianskapelle, Baden
Sonntag 29. November 2015 17:00 Uhr Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • a6f4e679-c1d2-4b50-a807-a94a174ad1da
  • Gasthaus Einhorn, Sins
  • 20171119T015434
  • 20151127T193011
  • 20151127T223011
  • Tournee Jugendorchester Freiamt Premiere Sins: Spiel Zimmer Musik

21.11

der Komponist

János Tamás Symposium

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab um Anmeldung wird gebeten, Eintritt: Unkostenbeitrag an das Mittagessen

21. November 2015
10 - 19 Uhr
Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche

der Komponist

János Tamás Symposium

PROGRAMMVORSCHAU
Das Symposium bietet einen konsistenten Mix relevanter Themen. Vor allem werden auch Aspekte beleuchtet, welche in der 1996 publizierten Biographie „Feuerbilder Schattenklänge“ (Müller & Schade) noch nicht thematisiert wurden.

Referenten:

Anna Dalos, Budapest
Jean-Jacques Dünki, Basel
Peter Laki, Cleveland
Thomas Meyer, Zürich
Verena Naegele, Rombach
Tomas Dratva, Basel
Michael Schneider, Aarau

u.a.m.

Neben den involvierten Referentinnen und Referenten wird ein weiterer interessierter Personenkreis am Symposium teilnehmen: Musiker, Bildungspersonen, öffentliche Verwaltung, Medien etc.
Das Programm wird mit Kurzkonzerten von János-Tamás-Kompositionen resp. einer Komposition, die ihm gewidmet ist, musikalisch umrahmt. 

WARUM EIN SYMPOSIUM JÁNOS TAMÁS
Während Jahrzehnten im solothurnischen Schönenwerd wohnhaft, hat János Tamás nicht nur das aargauische, sondern mit seinen Aktivitäten als Komponist, Pädagoge, Dirigent und Pianist auch das solothurnische und darüber hinaus allgemein das Schweizer Musikleben nachhaltig mitgeprägt. Anlässlich seines 20. Todestages 2015 soll nun erstmals ein öffentliches Symposium das musikwissenschaftliche und musikjournalistische Bewusstsein für Leben und Werk dieses aussergewöhnlichen Musikers fördern.
Tamás, der 1956 aus Ungarn in die Schweiz emigrierte und kompositorisch von Ferenc Farkas und Sándor Veress geschult wurde, entwickelte seit den 1970er Jahren eine höchst eigenwillige und individuelle musikalische Sprache, geprägt von starker Bildhaftigkeit und, wie es der amerikanische Musikwissenschaftler Peter Laki ausdrückte, dem „Drama als musikalischer Form“. Aufgrund biographischer Entwicklungen zu Lebzeiten vorwiegend regional bekannt, gewann das Werk von János Tamás erst gegen Ende von dessen Leben – etwa mit Aufträgen der Pro Helvetia und von Paul Sacher und einer Uraufführung an den Musikfestwochen Luzern – an Ausstrahlung.
Das Künstlerhaus Boswil als legendäres Schweizer Musikzentrum hat nun in Kooperation mit der Paul Sacher Stiftung, Basel ein Symposium initiiert, an welchem rund 10 Referentinnen und Referenten verschiedene Aspekte von Tamás‘ Musik näher beleuchten, begleitet auch von der Aufführung einzelner Werke.

Das Symposium wird unterstützt vom Kanton Aargau und vom Kanton Solothurn und soll auch von Medien und Radio begleitet und reflektiert werden.

Detailprogramm

www.symposiumjanostamas.ch

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 029f7824-bbe2-442b-baa5-16e7f508b416
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20151121T100008
  • 20151121T130008
  • der Komponist: János Tamás Symposium

15.11

ausverkauft

Sharon Kam & Chaarts

  • Alte Kirche am Künstlerhaus
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-

Konzertmenü nach dem Konzert

Blätterteigkissen
mit Pilzragout
••
Sauerbraten
mit Kartoffelstock
und gefüllte Zucchini
••
Zimtparfait
mit lauwarmen Zwetschgen

3-Gang-Menü CHF 48.–

serviert vom Gasthaus
Sternen Boswil
im Restaurant des Künstlerhauses


Die Plätze für das Konzertmenü müssen im Voraus reserviert werden:
Online ist das im selben Bestellvorgang mit den Konzerttickets möglich (klicken sie auf "weitere Tickets") oder direkt beim Künstlerhaus.

ausverkauft

Sharon Kam & Chaarts

Sharon Kam Klarinette
Chaarts

Ottorino Respighi (1879-1936) Antiche danze et arie per liuto, Suite No.3
Heitor Villa Lobos (1887–1959) aus Bachianas Brasileiras
für Streicher Nr. 5 und 9
Ermanno Wolf-Ferrari (1876-1948): Serenata und Danza Napolitana
aus "I gioielli della Madonna"

Giacomo Puccini (1858-1924) Storiella d'amore
Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791) Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622


Virtuos wandelt die israelische Klarinettistin Sharon Kam als gefeierte Orchestersolistin und Kammermusikerin auf musikalischen Pfaden zwischen Mozart und Penderecki. Nach einem Solorezital 2012 kehrt sie nun nach Boswil zurück, dieses Mal in Partnerschaft mit dem Chamber Aartists Orchestra, Chaarts 

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Andreas Fleck, Cellist und Künstlerischer Leiter der «Chaarts», im Gespräch mit der Klarinettistin Sharon Kam

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 5614239f-1918-4f9d-be94-a4e610f113bc
  • Alte Kirche am Künstlerhaus
  • 20171119T015434
  • 20151115T170021
  • 20151115T200021
  • ausverkauft: Sharon Kam & Chaarts

15.11

mit dem argovia philharmonic und Duo Calva

Die Zauberflöte - Familienkonzert

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: CHF 25.-/10.-(Jugendliche 13-20 Jahre)/5.- (Kinder)

mit dem argovia philharmonic und Duo Calva

Die Zauberflöte - Familienkonzert

Argovia Philharmonic
Duo Calva

Stellt euch vor: ihr übt und übt und übt für das grosse Konzert und dann läuft alles schief auf der Bühne, was schief laufen kann! So fühlt sich das Orchester, wenn es heute Mozarts Oper «Die Zauberflöte» spielen will. Glücklicherweise sind aber zwei Aushilfscellisten dabei! Zusammen mit ihnen rettet sich das Orchester aus der Patsche und kann die Oper mehr oder weniger fehlerfrei über die Bühne bringen. Ein Riesenspass für die ganze Familie!
Schweizerdeutsch, Dauer ca. 1 Stunde, für Kinder ab 5 Jahren.
In Kooperation mit argovia philharmonic und dem Duo Calva.


Plätze unnummeriert, 
Kinder können ihr eigenes Sitzkissen mitnehmen.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 9772c653-b78e-480c-b7d3-f6bd07335135
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20151115T110020
  • 20151115T140020
  • mit dem argovia philharmonic und Duo Calva: Die Zauberflöte - Familienkonzert

14.11

Opernarien und Lieder Yuka Matsuoka Limacher

Emotionen

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: Vorverkauf CHF 35.- (Bäckerei Spiekermann Confiserie, Kriens) oder matsuoka@bluewin.ch Abendkasse CHF 40.-

Yuka Matsuoka Limacher

Opernarien und Lieder Yuka Matsuoka Limacher

Emotionen

Yuka Matsuoka Limacher, Sopran
Natia Janikashvili, Klavier

Robert Schumann (1810-1856)
Liebes Lied
Die Lotosblume
Nachtlied

Gustav Mahler (1860-1911)
Rheinlegendchen
Lob des hohen Verstandes
Urlicht

G.F. Händel (1685-1759)
E pur cosi in un giorno
Piangerò la sorte mia aus der Oper „ Giulio Cesare“

W.A. Mozart (1756-1791)
Martern aller Arten aus der Oper „ Die Entführung aus dem Serail"

Vincenzo Bellini (1801-1835)
Casta Diva aus der Oper „ Norma“

Henry Purcell (1659-1695)
Thy hand, Belinda
When I am laid in earth aus der Oper „ Dido and Aeneas“

Gaetano Donizetti (1797-1848)
Il dolce suono mi colpi di sua voce!
Spargi d‘amaro pianto aus der Oper “Lucia di Lammermoor“

 

Tickets: Vorverkauf CHF 35.-
(Bäckerei Spiekermann Confiserie, Kriens)
oder matsuoka@bluewin.ch oder beim Künstlerhaus
Abendkasse CHF 40.-

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 97cec041-6570-4550-8e70-5382d305259d
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20151114T170043
  • 20151114T200043
  • Opernarien und Lieder Yuka Matsuoka Limacher: Emotionen

07.11

Jazz Flute-Beatboxing - Flötenensembles - Duo Literatur

Flöte Heute - Werkstatt-Tag

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Eintritt: inkl. Verpflegung: CHF 120.-/60.- (Studenten)

Dirko Juchem 

Jazz Flute-Beatboxing - Flötenensembles - Duo Literatur

Flöte Heute - Werkstatt-Tag

Dirko Juchem,
Andreas Stahel
Flautastico Basel
Winterthurer Querflötenensemble
Intercity Flute Players
Sabina Bürger
Stefan Keller 

Werkstatttag: 9.30 - 21.00 Uhr

Das Detailprogramm

Der Werkstatttag mit dem Titel Flöte HEUTE richtet sich an alle Flötenpädagogen, Studenten und Amateure, welche Neues auf verschiedensten Flöten-Gebieten erfahren möchten.
Flautando 2015 steht einerseits im Zeichen von Jazz Flute-Beatboxing mit Dirko Juchem, dem Pionier des Beatboxing auf der Flöte, andererseits den Flötenensembles: vom Profi Ensemble "Intercity Flute Players" über das "Winterthurer Querflötenensemble" bis zum Ensemble Flautastico aus Basel.
Andreas Stahel wird die TeilnehmerInnen eine Geschichte ad hoc vertonen lassen und Sabina Bürger wird mit Stefan Keller Duo-Literatur spielenderweise vorstellen.
Ein Tag mit reich gefülltem Programm, abgerundet mit drei Konzertblöcken sowie der traditionellen Flötenbeiz erwartet die Besucher.
Das Ganze wird umrahmt von einer hochkarätigen Flöten-Ausstellung mit dem Musikhaus Gurtner Meilen, Musikpunkt Lohri Luzern, Klassodern Olten und Miyazawa.

Eintritt inklusive Verpflegung: CHF 120.-/60.- (Studenten)
Anmeldung unter office@kuenstlerhausboswil.ch

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 9069cf57-b9bb-4487-87eb-f3bc0b49e669
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20151107T093053
  • 20151107T123053
  • Jazz Flute-Beatboxing - Flötenensembles - Duo Literatur: Flöte Heute - Werkstatt-Tag

05.11

ausverkauft - Boswiler Meisterkonzert

Radu Lupu

  • Alte Kirche am Künstlerhaus
  • Abendkasse ab 19.30 Uhr, Eintritt: CHF 90.-/ 75.-/ 65.- / ausverkauft

ausverkauft - Boswiler Meisterkonzert

Radu Lupu

Radu Lupu, Klavier 

JOHANNES BRAHMS (1833-1897)
Variationen über ein eigenes Thema op. 21/1
LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770–1827)
32 Variationen über ein eigenes Thema in c-Moll WoO 80
WOLFGANG AMADÉ MOZART (1756–1791)
Variationen über ein Menuett von Jean-Pierre Duport KV 573
FRANZ SCHUBERT (1797–1828)
Klaviersonate G-Dur D 894


Mit dem rumänischen Pianisten Radu Lupu gastiert ein Ausnahmekünstler und eine der beeindruckendsten Musikerpersönlichkeiten der Gegenwart bei den Boswiler Meisterkonzerten. Sein aussergewöhnliches Musikverständnis und seine herausragenden Interpretationen haben ihm seit seinem Debut in den 1960er Jahren und der Salzburger Premiere unter Herbert von Karajan 1978 Kultstatus verschafft. Im Zentrum seines Repertoires stehen unter anderem die Werke von Mozart, Beethoven, Schubert und Brahms, denen er sich auch in Boswil widmet.

Boswil im Gespräch, 19.00 Uhr
Konzerteinführung mit dem Musikwissenschaftler Thomas Gartmann

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 8f6b1ca9-65bd-4898-b822-83d5b7e9c6bb
  • Alte Kirche am Künstlerhaus
  • 20171119T015434
  • 20151105T200012
  • 20151105T230012
  • ausverkauft - Boswiler Meisterkonzert: Radu Lupu

25.10

Ensemble Boswil Jubiläumstournee: Basel

Licht und Schatten

  • Basel, Musik-Akademie, grosser Saal
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Unkostenbeitrag nach eigenem Ermessen

Ensemble Boswil Jubiläumstournee: Basel

Licht und Schatten

Ensemble Boswil
Christian Schumann, Leitung
Robert Koller, Bariton

Ivan Fedele (*1953): Notturno für 11 Instrumente (1988/2004)
Rudolf Kelterborn (*1931): Ensemble-Buch I
ein Zyklus für Bariton und Instrumente mit Gedichten von Erika Burkart (1990)
Niccolo Castiglioni (1932-1996): Quilisma für Klavierquintett (1977)
Peter Maxwell Davies (*1934): A Mirror of Whitening Light
(Speculum Luminis Dealbensis) für 14 Instrumente (1976-77)

Die Jubiläumstournee 2015 feiert 10 Jahre Ensemble Boswil für Neue Musik. Unter dem musikalischen Motto „Licht und Schatten“ werden unterschiedliche kompositorische, konzeptuelle und stilistische Ansätze, wie in wichtigen Werken der zeitgenössischen Musik mit den Parametern Licht und Schatten umgegangen wird, reflektiert. Die vorgesehenen Werke versammeln Komponisten der älteren und mittleren Generation aus Italien, Grossbritannien und der Schweiz – letztere ist mit einem zentralen Werk des Basler Komponisten Rudolf Kelterborn (2015 84-jährig) prominent vertreten.


Das Ensemble Boswil versammelt seit 2005 jeden Herbst bis zu 20 Studierende aller schweizerischen Musikhochschulen, um wichtige Werke der zeitgenössischen Musik unter der Leitung eines international renommierten Gastdirigenten aufzuführen. Das schweizweit einmalige Projekt ermöglicht so nicht nur vertiefte Auseinandersetzung mit neuer Musik und deren herausragende Performance, sondern fördert auch den Austausch zwischen den verschiedenen Sprachregionen der Schweiz - und nährt damit das reichhaltige Substrat der neuesten Generation zeitgenössischer MusikerInnen.
Mit "Licht und Schatten" widmet sich das Ensemble Boswil einem Programm mit grosser konzeptueller, klanglicher und stilistischer Vielfalt: Vier Komponisten der älteren und mittleren Generation beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
 

Boswil, Künstlerhaus, Alte Kirche, Samstag 10.10., 19.30 Uhr
Lugano, Conservatorio della Svizzera Italiana, Sonntag, 11.10. , 19 Uhr
Bern, HKB, Konzertsaal Papiermühlestrasse, Samstag, 24.10., 19.30 Uhr
Basel, Musik-Akademie, grosser Saal, Sonntag 25.10. 19.30 Uhr

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 159b0f97-f02d-4d2d-905a-853af9dd975c
  • Basel, Musik-Akademie, grosser Saal
  • 20171119T015434
  • 20151025T193029
  • 20151025T223029
  • Ensemble Boswil Jubiläumstournee: Basel: Licht und Schatten

25.10

Stefan Vock und Jan Schultsz

Der unbekannte Schubert

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 30.-/20.- (Studenten, Lehrlinge)

Franz Schubert-Lithografie von C. Helfert nach Josef Kriehuber, posthum 

Stefan Vock und Jan Schultsz

Der unbekannte Schubert

Stefan Vock, Bassbariton
Jan Schultsz, Klavier

Franz Schubert verlieh seinen Textdichtern stets das Kleid seiner kongenialen Tonsprache und beleuchtete dadurch ihre Worte in einzigartiger und bis dahin unerhörter Weise. Der Basler Bassbariton Stefan Vock und der niederländische Pianist Jan Schultsz beleuchten das Schubertsche Liedschaffen in mehreren Aufführungs-Teilen. Die poetische Reise führt hinein ins nahest gelegene und privateste dichterische Umfeld des Komponisten.
Kennen Sie Schubert? Seine rund 600 Lieder? Seine italienischen Vertonungen? Seine dichtenden Freunde? Der zweite Teil dieses dreiteiligen Zyklus‘ führt mit rund zwanzig Liedern weiter auf einer poetischen Reise von (vermeintlich) Bekanntem bis hin zu Schuberts privatesten dichterischen Umfeld.
Während im ersten Konzert Vertonungen von Texten Goethes und Schillers im Zentrum standen, sind es nun, im Boswiler Konzert, Texte von Franz von Schober, Franz Bruchmann und Ernst Schulze, mit denen Schubert eng befreundet war.

Vorverkauf: office@kuenstlerhausboswil.ch


Ein dreiteiliger Schubert-Zyklus des Künstlerhauses Boswil, den Musikalischen Begegnungen Lenzburg und von MuriKultur.

Weitere Konzerte des Schubert-Zyklus:
30.8. Schloss Lenzburg, 17.00 Uhr
11.9.2016 Refektorium Kloster Muri, 11 Uhr

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 830fbc72-c4de-4a88-9299-8bcb2095fca1
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20151025T170000
  • 20151025T200000
  • Stefan Vock und Jan Schultsz: Der unbekannte Schubert

24.10

Ensemble Boswil Jubiläumstournee: Bern

Licht und Schatten

  • Bern HKB, Konzertsaal Papiermühlestrasse
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Unkostenbeitrag nach eigenem Ermessen

Ensemble Boswil Jubiläumstournee: Bern

Licht und Schatten

Ensemble Boswil
Christian Schumann, Leitung
Robert Koller, Bariton 

Ivan Fedele (*1953): Notturno für 11 Instrumente (1988/2004)
Rudolf Kelterborn (*1931): Ensemble-Buch I
ein Zyklus für Bariton und Instrumente mit Gedichten von Erika Burkart (1990)
Niccolo Castiglioni (1932-1996): Quilisma für Klavierquintett (1977)
Peter Maxwell Davies (*1934): A Mirror of Whitening Light
(Speculum Luminis Dealbensis) für 14 Instrumente (1976-77)

Die Jubiläumstournee 2015 feiert 10 Jahre Ensemble Boswil für Neue Musik. Unter dem musikalischen Motto „Licht und Schatten“ werden unterschiedliche kompositorische, konzeptuelle und stilistische Ansätze, wie in wichtigen Werken der zeitgenössischen Musik mit den Parametern Licht und Schatten umgegangen wird, reflektiert. Die vorgesehenen Werke versammeln Komponisten der älteren und mittleren Generation aus Italien, Grossbritannien und der Schweiz – letztere ist mit einem zentralen Werk des Basler Komponisten Rudolf Kelterborn (2015 84-jährig) prominent vertreten.


Das Ensemble Boswil versammelt seit 2005 jeden Herbst bis zu 20 Studierende aller schweizerischen Musikhochschulen, um wichtige Werke der zeitgenössischen Musik unter der Leitung eines international renommierten Gastdirigenten aufzuführen. Das schweizweit einmalige Projekt ermöglicht so nicht nur vertiefte Auseinandersetzung mit neuer Musik und deren herausragende Performance, sondern fördert auch den Austausch zwischen den verschiedenen Sprachregionen der Schweiz - und nährt damit das reichhaltige Substrat der neuesten Generation zeitgenössischer MusikerInnen.
Mit "Licht und Schatten" widmet sich das Ensemble Boswil einem Programm mit grosser konzeptueller, klanglicher und stilistischer Vielfalt: Vier Komponisten der älteren und mittleren Generation beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
 

Boswil, Künstlerhaus, Alte Kirche, Samstag 10.10., 19.30 Uhr
Lugano, Conservatorio della Svizzera Italiana, Sonntag, 11.10. , 19 Uhr
Bern, HKB, Konzertsaal Papiermühlestrasse, Samstag, 24.10., 19.30 Uhr
Basel, Musik-Akademie, grosser Saal, Sonntag 25.10. 19.30 Uhr

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 9bca90c8-8786-4073-bf06-cc87597e93a3
  • Bern HKB, Konzertsaal Papiermühlestrasse
  • 20171119T015434
  • 20151024T193051
  • 20151024T223051
  • Ensemble Boswil Jubiläumstournee: Bern: Licht und Schatten

18.10

Boswiler Meisterkonzert

Trio Rafale

  • Alte Kirche am Künstlerhaus
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 60.-/45.-/35.- /

Konzertmenü nach dem Konzert

Hirsch-Carpaccio
mit warmen Pilzen
••
Zuger-Kalbsgeschnetzeltes
mit Butter-Rösti
••
Himbeersuppe
mit Vanilleglace

3-Gang-Menü CHF 48.–

serviert vom Gasthaus
Sternen Boswil
im Restaurant des Künstlerhauses


Die Plätze für das Konzertmenü müssen im Voraus reserviert werden:
Online ist das im selben Bestellvorgang mit den Konzerttickets möglich (klicken sie auf "weitere Tickets") oder direkt beim Künstlerhaus.

Boswiler Meisterkonzert

Trio Rafale

Trio Rafale
Maki Wiederkehr Klavier
Daniel Meller Violine
Flurin Cuonz Violoncello 

WOLFGANG AMADÉ MOZART (1756–1791)
Klaviertrio E-Dur KV 542
FRANZ SCHUBERT (1797–1828)
Adagio Es-Dur «Notturno» D 897
TORU TAKEMITSU (1930–1996)
Between Tides
ROBERT SCHUMANN (1810–1856)
Klaviertrio Nr. 3 g-Moll op. 110


Mit ersten Preisen bei der Osaka International Chamber Music Competition
und der Melbourne International Chamber Music Competition überzeugte
das junge Schweizer Trio Rafale an zwei der weltweit renommiertesten
Wettbewerbe für Kammermusik. 2013 gewannen sie zudem den Kammermusikwettbewerb des Migros Kulturprozentes. Ihre Boswiler Premiere kombiniert Klaviertrios aus Wiener Klassik und Romantik mit einem Stück des japanischen Nationalkomponisten Toru Takemitsu.


Gefördert durch die Konzertvermittlung des Migros-Kulturprozent.


Boswil im Gespräch,
16.00 Uhr
Wassermusik, Seelenmusik – Konzerteinführung mit Michael Schneider, Geschäftsführer des Künstlerhauses

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 4b7acf1d-d0df-44ba-bb56-5bc7c90a5be4
  • Alte Kirche am Künstlerhaus
  • 20171119T015434
  • 20151018T170053
  • 20151018T200053
  • Boswiler Meisterkonzert: Trio Rafale

11.10

Ensemble Boswil Jubiläumstournee: Lugano

Licht und Schatten

  • Lugano: Conservatorio della Svizzera italiana, Aula Magna
  • Abendkasse ab 18.30 Uhr, Eintritt: frei, Unkostenbeitrag nach eigenem Ermessen

Ensemble Boswil Jubiläumstournee: Lugano

Licht und Schatten

Ensemble Boswil
Christian Schumann, Leitung
Robert Koller, Bariton 

Ivan Fedele (*1953): Notturno für 11 Instrumente (1988/2004)
Rudolf Kelterborn (*1931): Ensemble-Buch I
ein Zyklus für Bariton und Instrumente mit Gedichten von Erika Burkart (1990)
Niccolo Castiglioni (1932-1996): Quilisma für Klavierquintett (1977)
Peter Maxwell Davies (*1934): A Mirror of Whitening Light
(Speculum Luminis Dealbensis) für 14 Instrumente (1976-77)

Die Jubiläumstournee 2015 feiert 10 Jahre Ensemble Boswil für Neue Musik. Unter dem musikalischen Motto „Licht und Schatten“ werden unterschiedliche kompositorische, konzeptuelle und stilistische Ansätze, wie in wichtigen Werken der zeitgenössischen Musik mit den Parametern Licht und Schatten umgegangen wird, reflektiert. Die vorgesehenen Werke versammeln Komponisten der älteren und mittleren Generation aus Italien, Grossbritannien und der Schweiz – letztere ist mit einem zentralen Werk des Basler Komponisten Rudolf Kelterborn (2015 84-jährig) prominent vertreten.


Das Ensemble Boswil versammelt seit 2005 jeden Herbst bis zu 20 Studierende aller schweizerischen Musikhochschulen, um wichtige Werke der zeitgenössischen Musik unter der Leitung eines international renommierten Gastdirigenten aufzuführen. Das schweizweit einmalige Projekt ermöglicht so nicht nur vertiefte Auseinandersetzung mit neuer Musik und deren herausragende Performance, sondern fördert auch den Austausch zwischen den verschiedenen Sprachregionen der Schweiz - und nährt damit das reichhaltige Substrat der neuesten Generation zeitgenössischer MusikerInnen.
Mit "Licht und Schatten" widmet sich das Ensemble Boswil einem Programm mit grosser konzeptueller, klanglicher und stilistischer Vielfalt: Vier Komponisten der älteren und mittleren Generation beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
 

Boswil, Künstlerhaus, Alte Kirche, Samstag 10.10., 19.30 Uhr
Lugano, Conservatorio della Svizzera Italiana, Sonntag, 11.10. , 19 Uhr
Bern, HKB, Konzertsaal Papiermühlestrasse, Samstag, 24.10., 19.30 Uhr
Basel, Musik-Akademie, grosser Saal, Sonntag 25.10. 19.30 Uhr

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • ed77c522-2dbf-409f-ac49-14fb10302a92
  • Lugano: Conservatorio della Svizzera italiana, Aula Magna
  • 20171119T015434
  • 20151011T190050
  • 20151011T220050
  • Ensemble Boswil Jubiläumstournee: Lugano: Licht und Schatten

10.10

Ensemble Boswil Jubiläumstournee: Premiere Boswil

Licht und Schatten

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Unkostenbeitrag nach eigenem Ermessen

Ensemble Boswil Jubiläumstournee: Premiere Boswil

Licht und Schatten

Ensemble Boswil
Christian Schumann, Leitung
Robert Koller, Bariton
 

 

Ivan Fedele (*1953): Notturno für 11 Instrumente (1988/2004)
Rudolf Kelterborn (*1931): Ensemble-Buch I
ein Zyklus für Bariton und Instrumente mit Gedichten von Erika Burkart (1990)
Niccolo Castiglioni (1932-1996): Quilisma für Klavierquintett (1977)
Peter Maxwell Davies (*1934): A Mirror of Whitening Light
(Speculum Luminis Dealbensis) für 14 Instrumente (1976-77)

Die Jubiläumstournee 2015 feiert 10 Jahre Ensemble Boswil für Neue Musik. Unter dem musikalischen Motto „Licht und Schatten“ werden unterschiedliche kompositorische, konzeptuelle und stilistische Ansätze, wie in wichtigen Werken der zeitgenössischen Musik mit den Parametern Licht und Schatten umgegangen wird, reflektiert. Die vorgesehenen Werke versammeln Komponisten der älteren und mittleren Generation aus Italien, Grossbritannien und der Schweiz – letztere ist mit einem zentralen Werk des Basler Komponisten Rudolf Kelterborn (2015 84-jährig) prominent vertreten.


Das Ensemble Boswil versammelt seit 2005 jeden Herbst bis zu 20 Studierende aller schweizerischen Musikhochschulen, um wichtige Werke der zeitgenössischen Musik unter der Leitung eines international renommierten Gastdirigenten aufzuführen. Das schweizweit einmalige Projekt ermöglicht so nicht nur vertiefte Auseinandersetzung mit neuer Musik und deren herausragende Performance, sondern fördert auch den Austausch zwischen den verschiedenen Sprachregionen der Schweiz - und nährt damit das reichhaltige Substrat der neuesten Generation zeitgenössischer MusikerInnen.
Mit "Licht und Schatten" widmet sich das Ensemble Boswil einem Programm mit grosser konzeptueller, klanglicher und stilistischer Vielfalt: Vier Komponisten der älteren und mittleren Generation beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
 

Boswil, Künstlerhaus, Alte Kirche, Samstag 10.10., 19.30 Uhr
Lugano, Conservatorio della Svizzera Italiana, Sonntag, 11.10. , 19 Uhr
Bern, HKB, Konzertsaal Papiermühlestrasse, Samstag, 24.10., 19.30 Uhr
Basel, Musik-Akademie, grosser Saal, Sonntag 25.10. 19.30 Uhr

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20151010T193059
  • 20151010T223059
  • Ensemble Boswil Jubiläumstournee: Premiere Boswil: Licht und Schatten

27.9

Begegnung mit Paul Badura-Skoda

Piano Legends

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Eintritt: Passivzuhörer: CHF 20.-

Paul Badura-Skoda 

Begegnung mit Paul Badura-Skoda

Piano Legends

Nur ganz wenige Pianisten brachten im letzten Jahrhundert ähnlich viele Werke der Wiener Klassik auf die Weltbühnen, kaum ein bedeutender Dirigent, mit dem Paul Badura-Skoda nicht gearbeitet hätte; noch immer tritt der 88-Jährige erfolgreich weltweit auf
Im Rahmen von Piano Legends, der Veranstaltungsreihe von Piano District, Baden, findet in Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste Zürich (ZHdK) und dem Künstlerhaus Boswil ein Meisterkurs mit Paul Badura-Skoda in der Alten Kirche statt.

Der Meisterkurs ist öffentlich, Zuhörer sind eingeladen, dabei zu sein.

Eintritt für Passivzuhörer: CHF 20.-

Im Rahmen von Piano Legends finden im September verschiedene Konzerte mit Piano-Legenden in der Region Baden-Wettingen statt. Informationen: www.pianolegends.ch

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 7874e0ba-68bf-4201-91cc-803896d41d2e
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150927T110048
  • 20150927T140048
  • Begegnung mit Paul Badura-Skoda: Piano Legends

26.9

mit Rastrelli Quartett und Daniel Schnyder

The King's Singers & Chaarts

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-

The King's Singers

mit Rastrelli Quartett und Daniel Schnyder

The King's Singers & Chaarts

The King’s Singers
David Hurley, Countertenor
Timothy Wayne-Wright, Countertenor
Julian Gregory, Tenor
Christopher Bruerton, Bariton
Christopher Gabbitas, Bariton
Jonathan Howard, Bass

Daniel Schnyder, Saxofon
Rastrelli Cello Quartett
CHAARTS

SONGBOOK
Aus den Madrigalbüchern der Renaissance
u.a. Hans Leo Hassler, John Bennett, Giovanni Gastoldi
Songs aus 'The Great American Songbook'
u.a. von Cole Porter, Irving Berlin, Harold Arlen
Daniel Schnyder: 'Songbook'-Konzert für Saxofon und Streicher
George Gershwin: 'Porgy and Bess'-Suite

Vorverkauf ab Anfang August

Die King's Singers gelten als eines der besten Vokalensembles der Welt: Kreativ, blitzsauber und mit britischem Humor versprühen sie unbändige Sangeslust. In einem exklusiven Rahmen trifft das Kult-Sextett auf das Schweizer Kammermusiker-Kollektiv CHAARTS, das seinerseits das Rastrelli Cello Quartett und Daniel Schnyder eingeladen hat – eine spannende Begegnung von Stimmen, Streichern und Saxofon auf Spitzen-Niveau.

Die Geburt des Chorgesang in seiner bis heute gültigen Form liegt im 15. und 16. Jahrhundert. Sopran, Alt, Tenor und Bass fanden zur unübertrefflichen Vierstimmigkeit zusammen. Menschliche Affekte finden Eingang in die musikalische Gestaltung und die Harmonien machen eine neue Farbigkeit aus. Wie immer, wenn etwas bahnbrechend ist, verbreitet es sich schnell und weit. Die Blütezeit weltlicher und kirchlicher Lieder in Europa entsteht. Amerika wurde von den Europäern gerade erst entdeckt, und dort dauerte lange, bis der Kontinent zu seiner eigenen Singsprache fand.
Die Epoche des amerikanischen Songs mit großen Jazz-, Broadway- und Hollywood-Komponisten kam in den 1930er bis 1960er Jahren. Mit instrumentaler Begleitung, lassen die King's Singers die 'Evergreens' neu und unerhört gut aufblühen – der 'Sound' ist und bleibt auch über die Jahre hinweg einmalig und unverkennbar. Passend dazu ergänzt Gershwins 'Porgy and Bess'-Suite das Programm.

Den sechs Briten steht CHAARTS als 'musikalischer Wirbelwind' zur Seite. Die exzellenten Kammermusiker begegnen sich auf künstlerischer Augenhöhe und erarbeiten Werke im gegenseitigen Austausch kreativer Ideen. Das Ensemble setzt sich für seine Programme jeweils spezifisch zusammen und holt ebenso talentierte Mitspieler ins Boot. In diesem Fall das Rastrelli Cello Quartett und Saxofonist Daniel Schnyder. Er überschreitet gerne die Grenzen zwischen klassischer und populärer Musik – sein selbst aufgeführtes Saxofonkonzert ist der beste Beweis dafür.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 2d2264c5-b660-4b71-acdc-343ecab829bd
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150926T193052
  • 20150926T223052
  • mit Rastrelli Quartett und Daniel Schnyder: The King's Singers & Chaarts

20.9

Boswiler Meisterkonzert

Tal & Groethuysen

  • Alte Kirche am Künstlerhaus
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 60.-/45.-/35.-

Konzertmenü nach dem Konzert
serviert vom Gasthaus
Sternen Boswil
im Restaurant des Künstlerhauses

Geräuchter Wildschwein-Schinken
mit Salatgarnitur
und Zwiebel-Honig Confit
••
Rinds-Stroganoff,
Spätzli und Kefen
••
Kleines Vermicelle garniert


Die Plätze für das Konzertmenü müssen im Voraus reserviert werden:
Online ist das im selben Bestellvorgang mit den Konzerttickets möglich (klicken sie auf "weitere Tickets") oder direkt beim Künstlerhaus.

Boswiler Meisterkonzert

Tal & Groethuysen

Yaara Tal & Andreas Groethuysen Klavier 

LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770–1827)
Acht Variationen über ein Thema des Grafen Waldstein WoO 67
Sechs Variationen. Lied mit Veränderungen («Ich denke dein») WoO 74
CAMILLE SAINT-SAËNS (1835–1921)
Variationen über ein Thema von Beethoven op. 35
LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770–1827)
Elf Bagatellen op. 119
MAX REGER (1873–1916)
Variationen und Fuge über ein Thema von Beethoven op. 86


Schon seit langem ist ein Boswiler Meisterkonzert an zwei Flügeln ein grosser Wunsch. Nach dem Schubert-Festival 2011 kehrt das israelisch-deutsche Paar Tal-Groethuysen, als eines der besten Klavierduos der Gegenwart, hierfür nach Boswil zurück. Im Repertoire: Ein vielfältig und beziehungsreich ganz Ludwig van Beethoven gewidmetes Programm. 

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Konzerteinführung mit dem Musikdramaturgen Walter Labhart

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  • 4013c936-cf7a-401c-9bd0-a3bddce03c94
  • Alte Kirche am Künstlerhaus
  • 20171119T015434
  • 20150920T170030
  • 20150920T200030
  • Boswiler Meisterkonzert: Tal & Groethuysen

20.9

Werke aus dem Young Composers Project

Young Composers Concert

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Werke aus dem Young Composers Project

Young Composers Concert

 

Uraufführungen von Sabrina Berger, Lena Bolliger, Andrin Jörimann, Daniel Kellenberger, Cedric Schlegel, Riccardo Venanzi, Gabriel Vollenweider, Verena Weinmann und Iris Kuhn

 

Ensemble YCP:
Annina Rusch, Flöte
Fabian Mösch, Klarinette
Dominik Meyer, Violine
Alexandra Schweighofer, Cello
Yael Anais Dengler, Klavier

 

Die TeilnehmerInnen des Young Composers Project haben sich in fünf Modulen während des Jahres ins Handwerk des Komponierens vertieft.
Die Werke, die sie, betreut von Bettina Skrzypczak und Benjamin Lang, geschrieben haben, präsentieren sie in diesem Konzert. 

Weiteres Konzert:
Dienstag, 22. 09. Kantonsschule Baden, 18.30 Uhr 
In Kooperation mit der Kantonsschule Baden und dem Lions Club Baden

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • f0c50c85-11b0-42c4-a44d-de7c5a8c4fec
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150920T110016
  • 20150920T140016
  • Werke aus dem Young Composers Project: Young Composers Concert

19.9

Fricktaler Kammerchor

Romanzen und Balladen

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 18:45 Uhr, Eintritt: CHF 20.- / 10.- (Schüler/Studierende)

Fricktaler Kammerchor

Fricktaler Kammerchor

Romanzen und Balladen

Fricktaler Kammerchor 
Urs Stäuble, Leitung

Robert Schumann (1810 – 1856)
5 Romanzen und Balladen für gemischten Chor a cappella op. 67
- Der König von Thule (Goethe)
- Schön-Rohtraut (Mörike)
- Heidenröslein (Goethe)
- Ungewitter (Chamisso)
- John Anderson (Burns)

Instrumentales Intermezzo nach Ansage

Francis Poulenc (1899 – 1963)
Chansons Françaises pour choeur mixte a cappella (1946)
- C'est la petite fill' du prince

Hermann Suter (1870 – 1926)
Schweizer Volkslied
bearbeitet für gemischten Chor a cappella
- Im Aargau sind zweu Liebi

Maurice Ravel (1875 – 1937)
Trois Chansons pour choeur mixte a cappella (1916)
- Trois beaux oiseaux du Paradis (Ravel)

Instrumentales Intermezzo nach Ansage

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Fünf Gesängefür gemischten Chor a cappella op. 104
- Nachtwache I (Rückert)
- Nachtwache II (Rückert)
- Letztes Glück (Kalbeck)
- Verlorene Jugend (Wenzig)
- Im Herbst (Groth)


Romanzen und Balladen, der Titel von Schumanns op. 67, steht als Motto für das Programm. Es enthält einerseits Werke, die Geschichten erzählen, Geschichten wie jene der zwei Aargauer Lieben, die einander so gerne hätten. Anderseits bietet das Programms mit den fünf Gesängen op. 104 von Johannes Brahms romantische Chormusik in vollendeter vier- bis sechsstimmiger Satzkunst.
Aufgelockert werden die Chorteile des Programms durch instrumentale Intermezzi, die auf ihre Weise Geschichten erzählen.

Ticketreservation 

www.fricktaler-kammerchor.ch

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • c358e5cb-387c-4648-9579-40d0ea46cfcc
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150919T193013
  • 20150919T223013
  • Fricktaler Kammerchor: Romanzen und Balladen

11.9

Meisterkurs Detlef Hahn

Virtuose Violinisten

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 25.-/15.- (Studenten/Lehrlinge)/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Meisterkurs Detlef Hahn

Virtuose Violinisten

Laia Valentin Braun
Laura Pezzoli
Alicia Giezendanner
Mari Brigitte Halvorsen
Ellen Samdal
David López
Julija Morgan
Lone Meinich
Joel Andersson
Alexandre Guy
Lea Brückner
Rahel Castelberg

Der renommierte Violonpädagoge Detlef Hahn unterrichtet am Künstlerhaus wiederum in einem Meisterkurs für Geigerinnen und Geiger. Traditionell findet zum Abschluss ein Konzert statt, in welchem die hochtalentierten Violinisten und Violinistinnen aus der Schweiz, aus Norwegen, Irland und Grossbritannien eine abwechslungsreiche Probe ihres Könnens geben und Meisterwerke des Repertoires spielen.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 6be89100-f48e-4b7f-ad90-916c617ad85d
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150911T193034
  • 20150911T223034
  • Meisterkurs Detlef Hahn: Virtuose Violinisten

23.8

Abschlusskonzert des Meisterkurses Saxophon

Das Konzert Saxophon

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Eintritt: frei, Kollekte

Abschlusskonzert des Meisterkurses Saxophon

Das Konzert Saxophon

Rund 10 TeilnehmerInnen des Meisterkurses Saxofon
RICO GUBLER, LEITUNG
SASCHA ARMBRUSTER, LEITUNG

Schon zum neunten Mal unterrichten die Saxophonisten Sascha Armbruster – Dozent an der Musikhochschule Luzern – und Rico Gubler – neuer Rektor der Musikhochschule Lübeck – im Rahmen eines sommerlichen Meisterkurses am Künstlerhaus Boswil.

Rund zehn Saxophonisten bieten im Anschluss an die Studienwoche am Künstlerhaus im Schlusskonzert eine fesselnde Entdeckungsreise durch alte und neue Klänge, vom Solo- bis zum Ensemblestück, vom Sopran- bis zum Bass-Saxophon. 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 447758da-c93e-4a39-b748-ba4b736130f1
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150823T110045
  • 20150823T140045
  • Abschlusskonzert des Meisterkurses Saxophon: Das Konzert Saxophon

16.8

Laufenburg - Jugend-Sinfonieorchester Aargau

Unerhört!

  • Kirche St. Martin, Laufenburg-Luttingen (DE)
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: € 25.-/ 15.-

Ning Kam

Laufenburg - Jugend-Sinfonieorchester Aargau

Unerhört!

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Hugo Bollschweiler, Leitung
Ning Kam, Violine

Wolfgang Amade Mozart (1756-1791): Sinfonie Nr. 25 g-Moll, KV 183 (1773) 
Igor Stravinsky (1882-1971): Concerto en ré pour violon et orchestre (1931)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975): Sinfonie Nr. 9 op. 70 Es-Dur (1945)


Vier radikal exponierte Hörner, eine romantisch-dramatische Moll-Anlage und die rauschende Sturm und Drang-Geste: Mozarts „kleine“ g-Moll-Sinfonie ist eine kompromisslose Experimentalsinfonie, in ihrer Schmerzlichkeit scheinbar unerhört für einen Siebzehnjährigen. Nicht zufällig musste diese Musik herhalten als Intro für den Film „Amadeus“, dieses ungebremste Porträt eines genial Enthemmten. Igor Stravinsky machte nie einen Hehl daraus, dass ihm die grossen Violinkonzerte Brahmsscher und Beethovenscher Prägung gar nicht passten. Sein Violinkonzert ist die trotzige Weigerung, gängigen virtuosen Konzert-Konventionen zu entsprechen und erntete zu seiner Zeit Spott und Hohn: Es war ein unerhörtes „Nicht-Konzert“, im jazzigen Neo-Barock angelegt als kühl-ironischer Tanz-Soundtrack für Georges Balanchines berühmtes Ballet Russe. Schostakowitschs 9. Sinfonie schliesslich, sollte 1945 eine Siegessinfonie werden. Doch war sie in ihrer klassisch-mozartischen Zurückhaltung und unheroisch-strengen Form eine unerhörte Provokation des Regimes. Die offizielle Ächtung folgte auf dem Fusse und führte zu einer langen sinfonischen Pause in Schostakowitschs Schaffen.


Die Geigerin Ning Kam gibt mit Strawinskys selten gespieltem Violinkonzert ihr exklusives Debut in Boswil. Die Menuhin-Schülerin und Queen Elisabeth-Preisträgerin hat ihren eigenen Stil geprägt, brillant, unmittelbar und kompromisslos. Sie ist Kammermusikerin, Orchester-Leaderin und musikalische Grenzgängerin zugleich und sorgt stilüberschreitend für Aufsehen. (Hugo Bollschweiler)

weitere Konzertdaten:
Sonntag, 9.8.2015 Boswil, Künstlerhaus Alte Kirche, 11.30 Uhr
Mittwoch, 12.8.2015 Luzern, Hotel Schweizerhof, 19.30 Uhr
Samstag, 15.8.2015 Aarau, Kultur- und Kongresszentrum, 19.30 Uhr
Sonntag, 16.8.2015 Laufenburg-Luttingen (DE), Kirche St. Martin "Fliessende Grenzen", Kulturtage, 19.30 Uhr

Vorverkauf per Mail oder Telefon 062 874 44 55
(laufenburg-tourismus.ch)
Tickets Boswil und Aarau  

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 0fdd4bf4-55a9-4bc8-8fed-87502f131da4
  • Kirche St. Martin, Laufenburg-Luttingen (DE)
  • 20171119T015434
  • 20150816T193046
  • 20150816T223046
  • Laufenburg - Jugend-Sinfonieorchester Aargau: Unerhört!

15.8

Aarau - Jugend-Sinfonieorchester Aargau

Unerhört!

  • Kultur- und Kongresshaus, Aarau
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/15.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Ning Kam

Aarau - Jugend-Sinfonieorchester Aargau

Unerhört!

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Hugo Bollschweiler, Leitung
Ning Kam, Violine

Wolfgang Amade Mozart (1756-1791): Sinfonie Nr. 25 g-Moll, KV 183 (1773) 
Igor Stravinsky (1882-1971): Concerto en ré pour violon et orchestre (1931)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975): Sinfonie Nr. 9 op. 70 Es-Dur (1945)


Vier radikal exponierte Hörner, eine romantisch-dramatische Moll-Anlage und die rauschende Sturm und Drang-Geste: Mozarts „kleine“ g-Moll-Sinfonie ist eine kompromisslose Experimentalsinfonie, in ihrer Schmerzlichkeit scheinbar unerhört für einen Siebzehnjährigen. Nicht zufällig musste diese Musik herhalten als Intro für den Film „Amadeus“, dieses ungebremste Porträt eines genial Enthemmten. Igor Stravinsky machte nie einen Hehl daraus, dass ihm die grossen Violinkonzerte Brahmsscher und Beethovenscher Prägung gar nicht passten. Sein Violinkonzert ist die trotzige Weigerung, gängigen virtuosen Konzert-Konventionen zu entsprechen und erntete zu seiner Zeit Spott und Hohn: Es war ein unerhörtes „Nicht-Konzert“, im jazzigen Neo-Barock angelegt als kühl-ironischer Tanz-Soundtrack für Georges Balanchines berühmtes Ballet Russe. Schostakowitschs 9. Sinfonie schliesslich, sollte 1945 eine Siegessinfonie werden. Doch war sie in ihrer klassisch-mozartischen Zurückhaltung und unheroisch-strengen Form eine unerhörte Provokation des Regimes. Die offizielle Ächtung folgte auf dem Fusse und führte zu einer langen sinfonischen Pause in Schostakowitschs Schaffen.


Die Geigerin Ning Kam gibt mit Strawinskys selten gespieltem Violinkonzert ihr exklusives Debut in Boswil. Die Menuhin-Schülerin und Queen Elisabeth-Preisträgerin hat ihren eigenen Stil geprägt, brillant, unmittelbar und kompromisslos. Sie ist Kammermusikerin, Orchester-Leaderin und musikalische Grenzgängerin zugleich und sorgt stilüberschreitend für Aufsehen. (Hugo Bollschweiler)

Die Konzertdaten:
Sonntag, 9.8.2015 Boswil, Künstlerhaus Alte Kirche, 11.30 Uhr
Mittwoch, 12.8.2015 Luzern, Hotel Schweizerhof, 19.30 Uhr
Samstag, 15.8.2015 Aarau, Kultur- und Kongresszentrum, 19.30 Uhr
Sonntag, 16.8.2015 Laufenburg-Luttingen (DE), Kirche St. Martin "Fliessende Grenzen", Kulturtage, 19.30 Uhr


Vorverkauf
Tickets Luzern und Laufenburg
Tickets Boswil und Aarau  

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 16130619-4ced-4e35-9167-f54c39fb369e
  • Kultur- und Kongresshaus, Aarau
  • 20171119T015434
  • 20150815T193000
  • 20150815T223000
  • Aarau - Jugend-Sinfonieorchester Aargau: Unerhört!

12.8

Luzern - Jugend-Sinfonieorchester Aargau

Unerhört!

  • Hotel Schweizerhof, Luzern
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/15.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Ning Kam

Luzern - Jugend-Sinfonieorchester Aargau

Unerhört!

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Hugo Bollschweiler, Leitung
Ning Kam, Violine

Wolfgang Amade Mozart (1756-1791): Sinfonie Nr. 25 g-Moll, KV 183 (1773) 
Igor Stravinsky (1882-1971): Concerto en ré pour violon et orchestre (1931)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975): Sinfonie Nr. 9 op. 70 Es-Dur (1945)


Vier radikal exponierte Hörner, eine romantisch-dramatische Moll-Anlage und die rauschende Sturm und Drang-Geste: Mozarts „kleine“ g-Moll-Sinfonie ist eine kompromisslose Experimentalsinfonie, in ihrer Schmerzlichkeit scheinbar unerhört für einen Siebzehnjährigen. Nicht zufällig musste diese Musik herhalten als Intro für den Film „Amadeus“, dieses ungebremste Porträt eines genial Enthemmten. Igor Stravinsky machte nie einen Hehl daraus, dass ihm die grossen Violinkonzerte Brahmsscher und Beethovenscher Prägung gar nicht passten. Sein Violinkonzert ist die trotzige Weigerung, gängigen virtuosen Konzert-Konventionen zu entsprechen und erntete zu seiner Zeit Spott und Hohn: Es war ein unerhörtes „Nicht-Konzert“, im jazzigen Neo-Barock angelegt als kühl-ironischer Tanz-Soundtrack für Georges Balanchines berühmtes Ballet Russe. Schostakowitschs 9. Sinfonie schliesslich, sollte 1945 eine Siegessinfonie werden. Doch war sie in ihrer klassisch-mozartischen Zurückhaltung und unheroisch-strengen Form eine unerhörte Provokation des Regimes. Die offizielle Ächtung folgte auf dem Fusse und führte zu einer langen sinfonischen Pause in Schostakowitschs Schaffen.


Die Geigerin Ning Kam gibt mit Strawinskys selten gespieltem Violinkonzert ihr exklusives Debut in Boswil. Die Menuhin-Schülerin und Queen Elisabeth-Preisträgerin hat ihren eigenen Stil geprägt, brillant, unmittelbar und kompromisslos. Sie ist Kammermusikerin, Orchester-Leaderin und musikalische Grenzgängerin zugleich und sorgt stilüberschreitend für Aufsehen. (Hugo Bollschweiler)

Die Konzertdaten:
Sonntag, 9.8.2015 Boswil, Künstlerhaus Alte Kirche, 11.30 Uhr
Mittwoch, 12.8.2015 Luzern, Hotel Schweizerhof, 19.30 Uhr
Samstag, 15.8.2015 Aarau, Kultur- und Kongresszentrum, 19.30 Uhr
Sonntag, 16.8.2015 Laufenburg-Luttingen (DE), Kirche St. Martin "Fliessende Grenzen", Kulturtage, 19.30 Uhr


Vorverkauf
Tickets Luzern und Laufenburg
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  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Hotel Schweizerhof, Luzern
  • 20171119T015434
  • 20150812T193054
  • 20150812T223054
  • Luzern - Jugend-Sinfonieorchester Aargau: Unerhört!

09.8

Jugend-Sinfonieorchester Aargau

Unerhört!

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 10.45 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/15.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Ning Kam

ACHTUNG: vom 7. April bis 21. August 2015
fährt zwischen Muri und Wohlen ein Bahn-Busersatz.
Den Fahrplan finden Sie hier.

Jugend-Sinfonieorchester Aargau

Unerhört!

Jugend-Sinfonieorchester Aargau
Hugo Bollschweiler, Leitung
Ning Kam, Violine

Wolfgang Amade Mozart (1756-1791): Sinfonie Nr. 25 g-Moll, KV 183 (1773) 
Igor Stravinsky (1882-1971): Concerto en ré pour violon et orchestre (1931)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975): Sinfonie Nr. 9 op. 70 Es-Dur (1945)


Vier radikal exponierte Hörner, eine romantisch-dramatische Moll-Anlage und die rauschende Sturm und Drang-Geste: Mozarts „kleine“ g-Moll-Sinfonie ist eine kompromisslose Experimentalsinfonie, in ihrer Schmerzlichkeit scheinbar unerhört für einen Siebzehnjährigen. Nicht zufällig musste diese Musik herhalten als Intro für den Film „Amadeus“, dieses ungebremste Porträt eines genial Enthemmten. Igor Stravinsky machte nie einen Hehl daraus, dass ihm die grossen Violinkonzerte Brahmsscher und Beethovenscher Prägung gar nicht passten. Sein Violinkonzert ist die trotzige Weigerung, gängigen virtuosen Konzert-Konventionen zu entsprechen und erntete zu seiner Zeit Spott und Hohn: Es war ein unerhörtes „Nicht-Konzert“, im jazzigen Neo-Barock angelegt als kühl-ironischer Tanz-Soundtrack für Georges Balanchines berühmtes Ballet Russe. Schostakowitschs 9. Sinfonie schliesslich, sollte 1945 eine Siegessinfonie werden. Doch war sie in ihrer klassisch-mozartischen Zurückhaltung und unheroisch-strengen Form eine unerhörte Provokation des Regimes. Die offizielle Ächtung folgte auf dem Fusse und führte zu einer langen sinfonischen Pause in Schostakowitschs Schaffen.


Die Geigerin Ning Kam gibt mit Strawinskys selten gespieltem Violinkonzert ihr exklusives Debut in Boswil. Die Menuhin-Schülerin und Queen Elisabeth-Preisträgerin hat ihren eigenen Stil geprägt, brillant, unmittelbar und kompromisslos. Sie ist Kammermusikerin, Orchester-Leaderin und musikalische Grenzgängerin zugleich und sorgt stilüberschreitend für Aufsehen. (Hugo Bollschweiler)

Die Konzertdaten:
Sonntag, 9.8.2015 Boswil, Künstlerhaus Alte Kirche, 11.30 Uhr
Mittwoch, 12.8.2015 Luzern, Hotel Schweizerhof, 19.30 Uhr
Samstag, 15.8.2015 Aarau, Kultur- und Kongresszentrum, 19.30 Uhr
Sonntag, 16.8.2015 Laufenburg-Luttingen (DE), Kirche St. Martin, "Fliessende Grenzen", Kulturtage, 19.30 Uhr


Vorverkauf
Tickets Luzern und Laufenburg
Tickets Boswil und Aarau  

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150809T113013
  • 20150809T143013
  • Jugend-Sinfonieorchester Aargau: Unerhört!

31.7

Konzert Meisterkurs Gesang mit Hans Peter Blochwitz

Voice-Storming

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 25.-/15.- (Studenten, Lehrlinge)/Kinder bis 12 Jahre, freier Eintritt

Konzert Meisterkurs Gesang mit Hans Peter Blochwitz

Voice-Storming

Die TeilnehmerInnen des Meisterkurses Gesang mit Hans Peter Blochwitz am Künstlerhaus Boswil

Im Abschlusskonzert des Meisterkurses Gesang bieten rund 12 Sängerinnen und Sänger ein abwechslungsreiches Programm aus dem Opern- und Konzertrepertoire.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150731T193007
  • 20150731T223007
  • Konzert Meisterkurs Gesang mit Hans Peter Blochwitz: Voice-Storming

05.7

Höhepunkte der Romantik: Musik von Weber, Schumann und Beethoven (ausverkauft)

Romance

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 80.-/65.-/50.- / Stud./Lehrl. CHF 25.- /Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 20.00 Uhr
• Kleine Roastbeefstücke
mit Sauce Tatar garniert
• Schweinsfilet
auf Gemüse-Risotto
umrundet von kräftigem Barolojus
• Aprikosen Mousse
mit frischen Beeren
Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil 

CHF 55.-
eine Reservation ist unerlässlich

Höhepunkte der Romantik: Musik von Weber, Schumann und Beethoven (ausverkauft)

Romance

DAVID ORLOWSKY Klarinette
SEBASTIAN BOHREN Violine
HEINRICH SCHIFF Leitung
CHAARTS 

CARL MARIA VON WEBER
Klarinettenkonzert Nr. 1 f-Moll op. 73

ROBERT SCHUMANN
Violinkonzert d-Moll

LUDWIG VAN BEETHOVEN
5. Sinfonie c-Moll op. 67
 

Als Abschluss des Boswiler Sommers nochmals eine symbolische «Hoch☍Zeit» – mit drei bedeutenden Werken von Weber, Schumann und Beethoven. Alle drei Werke waren in ihrer Entstehungszeit umstritten, gelten heute aber als Beginn und Höhepunkt der «Romantik» und ihrer musikalischen Deutung menschlicher Emotionen.

 

"Ich denke oft an Sie, nicht wie der Bruder an seine Schwester oder der Freund an die Freundin, sondern etwa wie ein Pilgrim an das ferne Altarbild …
Das Papier geht zu Ende. Alles geht zu Ende, nur nicht die Freundschaft."
Robert Schumann an Clara Wieck
  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150705T170000
  • 20150705T200000
  • Höhepunkte der Romantik: Musik von Weber, Schumann und Beethoven (ausverkauft): Romance

05.7

Telemann und Kantaten von J.S. Bach

Vermählung

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.- / Stud./Lehrl. CHF 25.- /Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 13.15 Uhr
• Kleiner, feiner Crevettensalat
• Weisses Kalbsvoressen Marengo,
Spinatnudeln,
Gratinierte Tomaten
• Frischer Fruchtsalat
Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil 

CHF 55.-
eine Reservation ist unerlässlich

Telemann und Kantaten von J.S. Bach

Vermählung

REGULA MÜHLEMANN Sopran
MARINA BÄRTSCH Mezzosopran
BETTINA SCHNEEBELI Alt
RICHARD HELM Bariton
ESTHER HOPPE Violine
SEBASTIAN BOHREN Violine
CHAARTS

GEORG PHILIP TELEMANN
"Mein Zepter gibt der Welt Gesetze"
Hochzeits-Kantate
(Schweizer Erstaufführung)

JOHANN SEBASTIAN BACH
«Hochzeitskantate»
«Oh holder Tag, erwünschte Zeit»
BWV 210
Weitere Ausschnitte aus den Kantaten
BWV 49  «Ich gehe mit Verlangen»
BWV 197  «Gedeihen und Heil» 
BWV 158 «Welt ad, ich bin dein müde»


2012 wurde in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg im Archiv eine Hochzeitskantate gefunden und zweifelsfrei Georg Philipp Telemann zugeordnet. Als Schweizer Erstaufführung steht sie der Bachschen Hochzeitskantate gegenüber. Beide Komponisten hatten sich 1772 als Thomas-Kantor beworben. Nachdem Telemann gewählt wurde aber sich wieder zurück gezogen hatte, nahm Bach die Stelle an, was sich für Leipzig als Glücksfall erwies.

 

Vergnügen und Lust, Gedeihen und Heil
Wird wachsen und stärken und laben.
Das Auge, die Brust
Wird ewig sein Teil
An süsser Zufriedenheit haben.
Aus der Kantate BWV 197

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150705T110023
  • 20150705T140023
  • Telemann und Kantaten von J.S. Bach: Vermählung

04.7

Liegekonzert mit Musik von Chausson, Janaček und Liszt

Liebesbriefe

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 21.00 Uhr, Eintritt: CHF 45.-

Konzertmenü, 19.15 Uhr
• Salatblume mit Crevetten im Kartoffelmantel
an Sweet-Chili Sauce
• Lammfilet an Kräuterjus,
Kartoffel-Lauch-Gratin
• Mariniertes Ananas-Carpaccio
mit Pistazienglacé
Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil

CHF 55.-
eine Reservation ist unerlässlich

Liegekonzert mit Musik von Chausson, Janaček und Liszt

Liebesbriefe

SEBASTIAN BOHREN Violine
STRADIVARI QUARTETT
ALEXANDER BOESCHOTEN Klavier
DANIEL ROHR Sprecher

ERNEST CHAUSSON
Poème
für Violine und Klavier

LEOS JANAČEK
Streichquartett Nr. 2 «Intime Briefe»

FRANZ LISZT
Liebestraum für Klavier solo


Zum zweiten Mal nach 2014 können künstlerische Schätze auf dem Liegestuhl genossen werden. Das «Hohe Lied der Liebe» und Briefe des alternden und doch noch einmal unsterblich verliebten Janaček stehen neben musikalischen Liebeserklärungen.
 

Wenn die Abende sinken und wir schlafen ein,
gehen die Träume, die schönen mit leichten Füssen herein.
Georg Heym 
  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150704T213017
  • 20150705T003017
  • Liegekonzert mit Musik von Chausson, Janaček und Liszt: Liebesbriefe

04.7

Schubert/Reimann, Strauss, Golijov, Mendelssohn

Sehnsucht

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 55.-/45.-/35.-/ Stud./Lehrl. CHF 25.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 19.15 Uhr
• Salatblume
mit Crevetten im Kartoffelmantel
an Sweet-Chili Sauce
• Lammfilet an Kräuterjus,
Kartoffel-Lauch-Gratin
• Mariniertes Ananas- Carpaccio
mit Pistazienglacé
Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil

CHF 55.-
eine Reservation ist unerlässlich

Schubert/Reimann, Strauss, Golijov, Mendelssohn

Sehnsucht

REGULA MÜHLEMANN Sopran
CASALQUARTETT
DAVID ORLOWSKY Klarinette
ESTHER HOPPE Violine
THOMAS FLECK Violine
JÜRG DÄHLER Viola
SYLVIA ZUCKER Viola
N.N. Violoncello 

 FRANZ SCHUBERT / ARIBERT REIMANN
«Nur wer die Sehnsucht kennt»
für Sopran und Streichquartett

RICHARD STRAUSS
Der Morgen

OSVALDO GOLIJOV
Dreams und Prayers
für Klarinette und Streichquartett

FELIX MENDELSSOHN
Streichquintett B-Dur op. 87

Die filigrane Liederwelt Schuberts, an die tänzerisch leicht und träumerisch romantisch Mendelssohns Quintett anschliesst. Umso ausgelassener und kräftiger erzählt das Tongemälde «Dreams & Prayers» im Klezmerstil von jüdischem Leben.

 

Die belauschen sie mit Lust;
Rufen, wenn der Tag erwacht:
Kehre wieder, heil'ge Nacht!
Holde Träume, kehret wieder!
Johann Wolfgang von Goethe

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 6dcff7c0-fb92-44d8-9da1-8b8c59a17d11
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150704T170001
  • 20150704T200001
  • Schubert/Reimann, Strauss, Golijov, Mendelssohn: Sehnsucht

04.7

Wandern, Staunen und Geniessen (ausverkauft)

Walk & Wonder

  • von 9.00 bis 15.45 Uhr
  • Abendkasse ab : Tickets sind nur im Vorverkauf erhältlich, Eintritt: CHF 100.-/ 60.- (Kinder)

Kaffee und Gipfeli zum Znüni
Schweinzsplätzli oder Bratwurst
mit Salatbüffet (inkl. Mineralwasser
und Kaffee) zum Mittagessen
feine Bowle zum Abschied

Wandern, Staunen und Geniessen (ausverkauft)

Walk & Wonder

MIT FESTIVALMUSIKERN
U. A. FEDERSPIEL, GESANG UND
ZWEI KONTRABÄSSEN

MUSIK UND ORTE:
Wallfahrtskapelle St. Ulrich, Oberschongau: Orgel und Gesang
Hangarkonzert auf dem Flugplatz Buttwil: Federspiel
Musik in der Wyssenbacher Sagi: zwei Kontrabässe


Faszinierende Orte des Freiamtes mit Musik zu erleben ist das Erfolgsrezept dieser musikalischen Wanderung. Walk & Wonder wird dieses Jahr seinem Namen noch gerechter als zuvor:

Um 9.00 Uhr fahren wir mit dem Bus nach Oberschongau.
Nach dem Konzert in der Wallfahrtskapelle St. Ulrich (745 M.ü.M.) folgt eine idyllische Höhenwanderung (90 Minuten) über den höchsten Punkt des Lindenbergs (878 M.ü.M.).
Nach dem Mittagessen und dem Konzert im Hangar des Flugplatzes Buttwil (728 M.ü.M.) geht es 20 Minuten zu Fuss zur Wyssebacher Sagi (622 M.ü.M.) zum Abschlusskonzert und zur Besichtigung der historischen, mit Wasserkraft betriebenen Sägerei.
Zurück nach Boswil geht es entweder mit dem Walk & Wonder-Bus oder nach Belieben zu Fuss (ca. 35 Minuten).
Ankunft in Boswil: ca. 15.45 Uhr


Begleitet wird Walk & Wonder vom Regionalhistoriker Benedikt Stalder.


Walk & Wonder ist eine Kooperation mit Erlebnis Freiamt, der Tourismusförderungsorganisation des Freiamts.
  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 6f9eb4c3-9ac8-441b-9a21-a2d455807baf
  • von 9.00 bis 15.45 Uhr
  • 20171119T015434
  • 20150704T090016
  • 20150704T120016
  • Wandern, Staunen und Geniessen (ausverkauft): Walk & Wonder

03.7

Mendelssohn, Schubert, Brahms, Mozart, Francaix

Ständchen

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 55.-/45.-/35.-/ Stud./Lehrl. CHF 25.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 18.00 Uhr
• Tomatensalat
mit Buffalo Mozzarella
an Balsamico-Kräuter-Vinaigrette
• Kalbsgeschnetzeltes «Züri Art»,
Nudeln
• Toblerone-Mousse
garniert mit Früchten
Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil

CHF 55.-
eine Reservation ist unerlässlich

Mendelssohn, Schubert, Brahms, Mozart, Francaix

Ständchen

REGULA MÜHLEMANN Sopran
TATIANA KORSUNSKAYA Klavier
DAVID ORLOWSKY Klarinette
CHAARTS 

FELIX MENDELSSOHN
Auf Flügeln des Gesanges

JOHANNES BRAHMS
Es träumte mir ich sei dir teuer

FRANZ SCHUBERT
Ständchen – Der Hirt auf dem Felsen

RICHARD STRAUSS
Ich wollt ein Sträusslein binden und andere Lieder

WOLFGANG AMADÉ MOZART / JEAN FRANCAIX
Nonett nach Mozarts KV452 
gesetzt für neun Instrumente

 

Jahrhundertealt ist die Tradition des Ständchens: als Liebeswerbung oder zu einem festlichen Anlass vorgetragen. Regula Mühlemann präsentiert dem Konzertbesuch mit ihrem entwaffnenden Charme ein solches Ständchen und entführt uns in die Poesie einiger berühmter Lieder. Dazu himmlische Klänge von Mozart, von Jean Francaix für Nonett bearbeitet.

Leise flehen meine Lieder
Durch die Nacht zu dir;
In den stillen Hain hernieder,
Liebchen, komm zu mir!
Ludwig Rellstab

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 8fcaf7bd-6dd2-4ad2-804c-ef28f94c4392
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150703T201507
  • 20150703T231507
  • Mendelssohn, Schubert, Brahms, Mozart, Francaix : Ständchen

02.7

Eine Liebesgeschichte aus den goldenen 20er Jahren

"Jonny spielt auf"

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 55.-/45.-/35.-/ Stud./Lehrl. CHF 25.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 18.00 Uhr
• Salatblume mit Thunfisch
in Zitronen-Pfeffer-Mantel
an Dill-Senf-Dressing
• Perlhuhnbrust auf Ratatouille,
Bäckerin-Kartoffeln
• Tonkabohnenglacé
auf Fruchtkompott
Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil

CHF 55.-
eine Reservation ist unerlässlich

Eine Liebesgeschichte aus den goldenen 20er Jahren

"Jonny spielt auf"

FEDERSPIEL Bläser-Ensemble
ANNA CLARE HAUF Sopran 

ERNST KRENEK
Auszüg aus der Oper «Jonny spielt auf»
In einer adaptierten Version von Federspiel

Es ist DIE Liebesoper des 20. Jahrhunderts. Durchpulst vom Lebensgefühl der goldenen 20er wurde sie in ihrer ersten Saison 1927 alleine 421 Mal aufgeführt. Das unaufhaltsame Tempo des Maschinenzeitalters ist der Rahmen einer Liebesgeschichte um die Sängerin Anita, den Geiger Daniello und den Jazzmusiker Jonny.

“Jonny spielt auf” des damals gerade einmal 27-jährigen Komponisten Ernst Krenek war ein Welthit der turbulenten 1920er Jahre. Als “Jazz-Oper” rezipiert, zählt der “sensationellste Opernerfolg seit dem ‘Rosenkavalier’” (aus dem Ankündigungstext der Universal-Edition Wien) bis heute zu den erfolgreichsten Bühnenwerken des 20. Jahrhunderts – die wunderbare Vielfalt von Lyrik und Revue, von Gangsterkomödie und Drama fesselt das Publikum auch noch 100 Jahre nach ihrer Entstehung.

Das renommierte Ensemble ‘Federspiel’ hat dieses grandiose Werk als Ausgangspunkt einer spannenden ‘musikalischen Reise’ gewählt, die um die zeitlosen Themen von Liebe, von Altem und Neuem, von Heimat und Identität kreist. Dabei treten spätromantisch-lyrische Klänge mit ausgelassenen Passagen in einen Dialog – Eingängiges und (damals) Modernes, Volkstümliches und Fortschrittliches verschmelzen zu einer  gelungenen Einheit.

Werke von Friedrich Hollaender und anderer Zeitgenossen, die mit Kreneks Meisterwerk korrespondieren, runden das Programm ab, dessen faszinierende Klangwelten die sieben Musiker zusammen mit der vielseitigen Sängerin Anna Clare Hauf für das 21. Jahrhundert neu bearbeitet haben.

www.feder-spiel.at



Johnny, wenn du Geburtstag hast,
bin ich bei dir zu Gast die ganze Nacht.
Johnny, ich träume so viel von dir,
ach, komm doch mal zu mir
nachmittags um halb vier.
Marlene Dietrich 

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150702T201520
  • 20150702T231520
  • Eine Liebesgeschichte aus den goldenen 20er Jahren: "Jonny spielt auf"

02.7

Kinderkonzert zum Mitmachen

Vogelhochzeit

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 14.30 Uhr, Eintritt: Erwachsene CHF 30.-/Kinder CHF 15.- / Schulklassen CHF 10.- p.P.

Kinderkonzert zum Mitmachen

Vogelhochzeit

«FEDERSPIEL» – BLÄSERENSEMBLE

Kinderkonzert zum Mitmachen

 


Das österreichische Brass-Ensemble Federspiel nähert sich volksmusikalischen Traditionen von allen Seiten - geografisch wie stilistisch. Wer jedoch glaubt, dies sei nur für erwachsenes Publikum, liegt falsch.
In der eigens konzipierten Serie «Federspielchen» nehmen die sieben Musiker Kinder als ihre vollwertigen und liebsten Gäste auf und führen sie spielerisch in die Welt der Musik.

Was sind das alles für Gefieder in der Vogelhochzeit?
Wie schnell kann man Polka tanzen?
Klingt eine goldene Trompete gleich wie eine silberne?
Was muss sich ein Komponist überlegen, wenn er ein neues Stück schreiben will?
Diesen und anderen Fragen gehen die Musiker gemeinsam mit den Kindern auf den Grund. Dabei kann gesungen, getanzt und gestampft werden.

www.feder-spiel.at

 

Ein Vogel wollte Hochzeit machen in dem grünen Walde. Die Drossel war der Bräutigam, die Amsel war die Braute. Der Sperber, der Sperber, der war der Hochzeitswerber. Der Stare, der Stare, der flocht der Braut die Haare.
Die Gänse und die Anten, die war'n die Musikanten.
Volkslied

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150702T150043
  • 20150702T180043
  • Kinderkonzert zum Mitmachen: Vogelhochzeit

01.7

Musik von Gesualdo und Palestrina & Songs von Sting

Fields of Gold

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 55.-/45.-/35.-/ Stud./Lehrl. CHF 25.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 18.00 Uhr
• Melone mit Rohschinken
• Kalbsschnitzel
an Cognacrahmsauce,
Gemüsereis
• Süssmost-Creme
mit Feigen
Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil

CHF 55.-
eine Reservation ist unerlässlich
 

Musik von Gesualdo und Palestrina & Songs von Sting

Fields of Gold

SINGER PUR
DAVID ORLOWSKY Klarinette 

JEREMIAH
Geistliche Musik von Palestrina und Gesualdo aus dem 16. Jahrhundert

SONGS VON STING
u. a. Fragile
Every breath you take
Englishman in NY
Fields of gold
They dance alone 

 

Stings Lieder der letzten 30 Jahre sind vielseitig, bildreich und zeitlos schön. Palestrinas Gesänge reichen bis an die Wurzeln der abendländischen Kultur und entfalten hypnotische Wirkung. Ein Weben, ein Klingen ergeben einen Teppich aus Gold. David Orlowskys aussergewöhnlich schöner Klarinettenton fügt sich als zusätzliche Stimme in den glockenklaren Ensembleklang von Singer Pur.

Wirst du bei mir bleiben, meine Liebe sein,
in den Gerstenfeldern?
In Feldern aus Gold liegend,
vergessen wir die Sonne
in ihrem Himmel aus Eifersucht
Sting
  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 00f355a6-e1cc-4235-b859-1981eadc2dc5
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150701T201536
  • 20150701T231536
  • Musik von Gesualdo und Palestrina & Songs von Sting: Fields of Gold

30.6

Musik von Mozart und Vasks

Vox Amoris

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.- / Stud./Lehrl. CHF 25.- /Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 18.00 Uhr
• Vitello Tonnato
• Rindsschmorbraten Burgunder Art,
Kartoffelstock und grüne Bohnen
• Pfefferminz-Erdbeer-Salat
mit Vanilleglacé
Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil 

CHF 55.-
eine Reservation ist unerlässlich

Musik von Mozart und Vasks

Vox Amoris

ESTHER HOPPE Violine
REGULA MÜHLEMANN Sopran
SEBASTIAN BOHREN Violine
CHAARTS 

WOLFGANG AMADÉ MOZART
Violinkonzert D-Dur KV 218

WOLFGANG AMADÉ MOZART
Strider sento la procella, aus Lucio Silla 3. Akt KV135
Ruhe sanft mein holdes Leben, aus Zaire KV 344
Durch Zärtlichkeit und Schmeicheln, Entführung aus dem Serail KV 384
Da schlägt die Abschiedsstunde, aus der Schauspieldirektor KV 482
S‘altro che lagrime, aus La clemenza di tito KV621

PETERIS VASKS
«Vox Amoris», Fantasie für Violine und Streicher

 

Der grosse lettische Komponist Peteris Vasks lässt in seinem Werk «Stimme der Liebe» von der Geige singen, was nicht gesagt werden kann. Das tief Berührende und Tröstende gelingt ihm auf unnachahmliche Weise. Eingebettet ist dieses Liebesbekenntnis in Meisterwerke von Mozart. Wo, wenn nicht bei ihm, wird so flehend süss, so himmlisch schuldlos geliebt?

Ein Angelstern ist Euer Aug;
die Töne Der Lippe süsser, als der Lerche Lied
Dem Hirten scheint, wenn alles grünt und blüht.
William Shakespeare, Ein Sommernachtstraum

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 175d68a9-ec72-4db3-b6bc-86f394d2f59f
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150630T201543
  • 20150630T231543
  • Musik von Mozart und Vasks: Vox Amoris

29.6

Klezmer, Franck, Prokofjew

Hochzeitsgeschenk

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 55.-/45.-/35.-/ Stud./Lehrl. CHF 25.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 18.00 Uhr
• Rindscarpaccio
mit Olivenöl und Pinienkernen
• Aargauer Braten,
Kartoffelgratin und Kefen
• Panna Cotta
mit Fruchtsauce
Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil

CHF 55.-
eine Reservation ist unerlässlich

Klezmer, Franck, Prokofjew

Hochzeitsgeschenk

BENJAMIN SCHMID Violine
ARIANE HAERING Klavier
SEBASTIAN BOHREN Violine

DAVID ORLOWSKY TRIO
David Orlowsky, Klarinette
Jens-Uwe Popp, Gitarre
Florian Dohrmann, Bass 

CÉSAR FRANCK
Violinsonate A-Dur

SERGEJ PROKOFJEW
Sonate für zwei Violinen

JÜDISCHE HOCHZEIT
Traditionelle Klezmermusik

 

Glückliche Paarungen, persönliche und musikalische. Prokofjews in St. Tropez komponiertes Duo, César Francks «musikalischer Gedanke, der sich aus Klangwellen erhebt». Und die lebensbejahende Musik der Klezmorim, als Geschenk an Braut, Bräutigam und Gäste.


Es sind meine Nächte
durchflochten von Träumen,
die süss sind wie junger Wein.
Ich träume, es fallen die Blüten von Bäumen
und hüllen und decken mich ein
Selma Meerbaum-Eisinger
  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 26175ec9-1aba-4eb4-a90b-715e9e2b99bd
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150629T201516
  • 20150629T231516
  • Klezmer, Franck, Prokofjew: Hochzeitsgeschenk

28.6

Kinokonzert "A late Quartet" mit dem CasalQuartett

Viersam

  • Kino Mansarde im Kloster Muri
  • Abendkasse ab ab 17.30, Eintritt: CHF35.-/Stud./Lehrl. CHF 25.-

Kinokonzert "A late Quartet" mit dem CasalQuartett

Viersam

CASALQUARTETT

"a late Quartet - Saiten des Lebens" (2012)
Englisch mit deutschen Untertiteln
nach einem Drehbuch von Yaron Zilberman und Seth Grossman, das von Zilberman produziert wurde, der auch Regie führte. Der Titel bezieht sich auf Beethovens Streichquartett cis-Moll op. 131, einem der letzten des Komponisten:

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Streichquartett cis-Moll op. 13

Die «Ehe zu viert» ist sprichwörtlich, geht es um das Thema Streichquartett. Keine Musikgattung bedingt ein derartiges Bekenntnis zueinander im Beruf wie im Leben.
Der amerikanische Kinofilm in Starbesetzung «A late quartet» erzählt die Geschichte eines Streichquartetts, das seit 25 Jahren zusammen spielt und sich dem Ausscheiden eines Mitglieds gegenüber sieht, gerade als sie eine der grössten Herausforderungen für Streichquartett, Beethovens op. 131, einstudieren. Im Anschluss an den Film ist dieses Schlüsselwerk live zu hören. 

Ewig dein,
ewig mein,
ewig uns.
Ludwig van Beethoven

 

In Kooperation mit dem Kino Mansarde Muri

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 0da9dbab-d74c-4ce8-ad25-691e943f38e9
  • Kino Mansarde im Kloster Muri
  • 20171119T015434
  • 20150628T180003
  • 20150628T210003
  • Kinokonzert "A late Quartet" mit dem CasalQuartett: Viersam

28.6

Gypsi Swing und Lieder aus aller Welt

Freiheit

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 55.-/45.-/35.-/ Stud./Lehrl. CHF 25.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, 19.15 Uhr
• Gemüseterrine
mit Salat-Bouquet
an Erdbeer- Dressing
• Rindshuftsteak an Sauce Bearnaise,
Bratkartoffeln und Rüebli
• Gebrannte Creme Krokant
Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil
CHF 55.-

eine Reservation ist unerlässlich

 

 

 

Gypsi Swing und Lieder aus aller Welt

Freiheit

Beni Schmid Band
Benjamin Schmid, Violine
Diknu Schneeberger, Gitarre
Martin Spitzer, Gitarre
Joschi Schneeberger, Bass

Dayami Grasso Gesang

VON LIEBE UND FREIHEIT
Hot Club Jazz und Gypsy Swing
im Geiste von Django Reinhardt und Stéphane Grappelli

LIEDER AUS ALLER WELT
u. a. La Vie en Rose
You are so beautiful
Happy Euphoria
I wanna dance with somebody

 

Köstliche Ungebundenheit, ungehemmte Freiheit und Ausgelassenheit! Wie das in Tönen und Rhythmen klingt, davon wird hier gesungen und gespielt, als gebe es kein Morgen – auf den Spuren französischer Jazz-Legenden, mit der fulminanten kubanischen Sängerin Dayamí Grasso.


La Vie en Rose
Und wenn du sprichst, singen Engel von oben Alltägliche Wörter scheinen
zu Liebesliedern zu werden
Gib mir dein Herz und deine Seele
Und das Leben wird in Rosa getaucht sein.
Louis Armstrong 
  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150628T170037
  • 20150628T200037
  • Gypsi Swing und Lieder aus aller Welt: Freiheit

28.6

Mozart, Schubert, Chausson

Vom Himmel

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: CHF 55.-/45.-/35.-/ Stud./Lehrl. CHF 25.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Volksmusik-Brunch
mit dem Cigar-Trio, 9.00 Uhr
Servierter Brunch mit
• Birchermüesli
• Fleisch-/Käseplättli mit verschiedenen Broten
• Rösti mit Spiegelei
• Dessert
• inkl. Kaffee, Tee, Orangensaft
Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil

CHF 28.-

eine Reservation ist unerlässlich

 

 

 

Mozart, Schubert, Chausson

Vom Himmel

Casalquartett
Esther Hoppe Violine
Jürg Dähler Viola
Benjamin Schmid Violine
Ariane Haering Klavier

FRANZ SCHUBERT
Quartettsatz c-Moll

WOLFGANG AMADÉ MOZART
Duo für Violine und Viola KV 424

ERNEST CHAUSSON
Concert für Violine, Klavier und Streichquartett D-Dur op. 21
 

«Mozarts Musik reicht bis zum Himmel, Schubert kommt von dort». Dieses Zitat könnte nicht besser passen als zur 1. Matinee des Sommerfestivals. Klänge, als wären sie vom Himmel herab gekommen, erst ein Gewitter, dann pure Seligkeit, mozartisch verspielt und in grossen Klangbögen a la francaise. Ernest Chaussons spätromantisches Sextett wurde schon bei seiner Premiere als eines der aufsehenerregendsten Stücke seiner Epoche gerühmt. Vier Musikerpaare sind Teil dieses Konzerts.
 

 

Die rote – Glut – ist der Morgen –
Der Mittag – das Veilchenblau –
Das Gelbe – der Tag – der endet –
Danach – ist alles grau –
Doch Meilen von Funken – am Abend –
Enthüllen wie weit es gebrannt –
Und das – noch nie versehrte
Silberglänzende Land –
Emily Dickinson

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150628T110056
  • 20150628T140056
  • Mozart, Schubert, Chausson: Vom Himmel

28.6

mit dem Cigar-Trio

Volksmusik-Brunch

  • Künstlerhaus Boswil, Chapiteau-Festzelt
  • Abendkasse ab nur mit Voranmeldung, Eintritt: CHF 28.-

Servierter Brunch
9 - 11 Uhr
Birchermüesli
Fleisch-Käseplättli 
mit verschiedenen Broten
Rösti mit Spiegelei
Dessert
inkl. Kaffee, Tee, Orangensaft

serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil
CHF 28.-

mit dem Cigar-Trio

Volksmusik-Brunch

Armin Landtwing, Klarinette
Hansruedi (Hasi) Blattmann, Akkordeon
Martina Rohrer, Kontrabass
 

Das Cigar-Quartett spielt an diesem Tag ohne
Jacqueline Wachter, Klavier

 Das CIGAR-Quartett

Im Frühjahr 2009 hatten sich Hasi Blattmann und Armin Landtwing entschieden, eine Kapelle im Innerschweizer Stil zu gründen. Für die ersten Konzertauftritte konnten Patricia Ulrich, Piano, und Christoph Enzler, Kontrabass, gewonnen werden. Das Debut-Konzert fand am 11. Juli 2009 im Rest. Widder in Zug statt. Mitte 2011 sind Jacqueline Schmidig-Wachter, Piano, und Martina Rohrer, Kontrabass, zur Formation gestossen. Dank ihrer breiten Erfahrung in der Volksmusik und der seither stabilen personellen Besetzung hat das Quartett weiter an Profil gewonnen. Obwohl keine echten Raucher in der Formation mitwirken, ist der Name CIGAR-Quartett bezeichnend für die Idee, welche hinter der Kapelle steht. Für die Gründer bedeutet Musizieren: Freizeit, Musse, Innovation, Spass und Entspannung. Dies soll auch durch die praktizierte Musik zum Ausdruck kommen. So ist es der Formation sehr wichtig, ein breitgefächertes Programm darbieten zu können. Nebst traditioneller Volksmusik stehen auch die neue Volksmusik, einige Klezmer und Jazzklassiker im Konzertprogramm. Beim Sinnieren anlässlich eines gelegentlichen Zigarren-Genusses sind Armin Landtwing u.a. die Idee, das CIGAR-Quartett zu gründen sowie einige schöne Melodien eingefallen, die zu den Kompositionen geführt haben, welche auf der ersten CD «Drüü Generationä» zu hören sind.

Vorverkauf auch per e-Mail
oder Telefon 056 666 12 85

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 369bbd0e-2865-4aa7-af5d-a735a1a23f15
  • Künstlerhaus Boswil, Chapiteau-Festzelt
  • 20171119T015434
  • 20150628T090004
  • 20150628T120004
  • mit dem Cigar-Trio: Volksmusik-Brunch

27.6

Eröffnungskonzert Boswiler Sommer (ausverkauft)

Verliebt

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.- / Stud./Lehrl. CHF 25.- /Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

 Konzertmenü, 18.00 Uhr
• Rucolasalat
an Balsamico- Dressing
mit gehobeltem Parmesan
• Kalbs-Saltimbocca an Marsalajus,
Safran-Risotto,
gedämpfte Tomaten
• Orangen-Tiramisu
Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil

CHF 55.-
eine Reservation ist unerlässlich

 

 

Eröffnungskonzert Boswiler Sommer (ausverkauft)

Verliebt

Ariane Haering Klavier
Fabio di Casola Klarinette
Sebastian Bohren Violine
Chaarts

WOLFGANG AMADÉ MOZART
Ouvertüre zur Oper «La Nozze di Figaro»

FELIX MENDELSSOHN
Ouvertüre & Hochzeitsmarsch aus op. 61 «Ein Sommernachtstraum»

GEORGE GERSHWIN
«Rhapsody in blue»
für Klarinette, Klavier und Streichquintett

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Violinkonzert D-Dur op. 61

 

Verliebt sein beflügelt die Sinne und lässt Grosses gelingen. Zu Beginn der sommerlichen Gemeinsamkeit des Boswiler Sommers, dem Fest für Ohren, Aug’ und Sinn, erklingt berühmte Hochzeitsmusik, Beethovens grosses Violinkonzert und Gershwins Synthese aus Klassik und Broadway.


Zwei Musikanten ziehn daher
Vom Wald aus weiter Ferne,
Der eine ist verliebt gar sehr,
Der andre wär es gerne.
Die stehn allhier im kalten Wind
Und singen schön und geigen:
Ob nicht ein süssverträumtes Kind
Am Fenster sich wollt zeigen?

Joseph von Eichendorff
  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • a62a9537-0ef8-47b9-8682-bb202505c293
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150627T201544
  • 20150627T231544
  • Eröffnungskonzert Boswiler Sommer (ausverkauft): Verliebt

27.6

ein musikalisches Gemeinschaftsprojekt

Musik für die Bünz

  • entlang der Bünz, von der Quelle zur Mündung in die Aare
  • Eintritt: frei

 Start 10 Uhr, Bünzquelle resp. Lindenberg
• Beinwil/Freiamt 10-12 Uhr
• Muri 11-13 Uhr
• Boswil 12-14 Uhr
• Bünzen 12-14 Uhr
• Waldhäusern 13-15 Uhr
• Waltenschwil 13-15 Uhr
• Wohlen 14-16 Uhr
• Dottikon 15-17 Uhr
• Hendschiken 15-17 Uhr
• Othmarsingen 16-17.30 Uhr
• Möriken/Wildegg 17-18 Uhr
Schlusspunkt Bünzmündung 18 Uhr

ein musikalisches Gemeinschaftsprojekt

Musik für die Bünz

Die Kulturlandschaft des Freiamts wurde geformt und geprägt durch die Bünz auf ihren 30,5 Kilometern. Vor hundert Jahren begradigt und kanalisiert, ist die Bünz in den letzten Jahren renaturiert worden. Am 27. Juni 2015 wird der kleine Fluss nun musikalisch besungen und bespielt: von seiner Quelle am Lindenberg bis zu seiner Einmündung in die Aare. Am Eröffnungstag des Musikfestivals „Boswiler Sommer“ ist „Musik für die Bünz“ eine musikalische Hommage an das Freiamt, das Bünztal und den Fluss, der sie geformt hat, unter Mitwirkung möglichst vieler Freiämter Musiker, Chöre und Musikformationen.

Vom Morgen bis am Abend wandert die Musik flussabwärts, durch die von der Bünz durchflossenen Gemeinden Geltwil, Beinwil, Muri, Boswil, Bünzen, Waldhäusern, Waltenschwil, Wohlen, Dottikon, Hendschiken, Othmarsingen und Möriken-Wildegg, von der Quelle am Lindenberg bis zur Mündung in die Aare.

Auf den Brücken über die Bünz und entlang des Flusslaufs musizieren in kurzen Auftritten Laien und und Berufsmusiker, Chöre und Musikgesellschaften, und erweisen dem Fluss ihre Reverenz. Selbstverständlich ist Publikum willkommen – doch die Formationen spielen in jedem Fall auch ohne Publikum – denn sie spielen für die Bünz! Das Musizieren verschiedener Stilrichtungen wird so zu einem poetischen Strom sich abwechselnder klanglicher Widmungen: entlang des Flusslaufes der Bünz, die an ihrer Quelle „begrüsst“, in ihrem Lauf musikalisch „begleitet“ und bei ihrer Mündung „verabschiedet“ wird.

Musik für die Bünz - weitere Informationen

Unter dem Patronat von Erlebnis Freiamt

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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  • entlang der Bünz, von der Quelle zur Mündung in die Aare
  • 20171119T015434
  • 20150627T100001
  • 20150627T130001
  • ein musikalisches Gemeinschaftsprojekt : Musik für die Bünz

21.6

Schottische Romantik und Heldentaten

“Lady of the Lake”

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: Preise CHF 45.-/35.-/25.- CHF 10.- Ermässigung für Kinder, Auszubildende und Studierende

Schottische Romantik und Heldentaten

“Lady of the Lake”

Noëmi Sohn Nad, Sopran
Serafin Heusser, Bariton
Pro Musica Vocale, Aargau
Stefka Rancheva, Klavier
Andrew Dunscombe, Leitung
 

Erzählt wird die Geschichte von Ellen Douglas und den drei Männern, die um sie werben, von der Fehde und dem Frieden zwischen König James V. und James Douglas und vom Krieg der Schotten im Tiefland gegen die Clans aus dem Hochland.

Sir Walter Scott (1771-1832), Dichter und Schriftsteller aus Edinburgh, hat 1810 das Gedicht "The Lady of the Lake" geschrieben. Es besteht aus sechs Gesängen, jeder Gesang repräsentiert einen Tag.

Sir Walter Scott war einer der meistgelesenen Autoren seiner Zeit, viele seiner Romane wurden Klassiker (z.B. „Ivanhoe“). Schottland war zu dieser Zeit für deutsche Künstler ein mysteriöser Flecken Erde – weit weg, wild – der viele romantische Legenden hervorbrachte. Scotts Romane gelten bis heute als Inbegriff dieser schottischen Ausprägung der Romantik. Sie dienten als Vorlage für Schauspiele, Opern und Filme.

Franz Schubert hat 1825 einen Lied-Zyklus von sieben Liedern aus "The Lady of the Lake" vertont. Die deutsche Übersetzung des Textes stammt von Adam Storck. Dieser Lied-Zyklus stellt ein Juwel des Chor- und Sologesangs aus dieser Zeit dar. Man hört ihn jedoch kaum in voller Fassung.

Nur ein Lied ist weltberühmt geworden: das „Ave Maria“, gesungen von Ellen, der Heldin der Geschichte.

Schubert war jedoch nicht der einzige Musiker, der Scotts Gedicht vertonte. So wird bei der Aufführung des Chors Pro Musica Vocale, unter der Leitung von Andrew Dunscombe, Schuberts Musik mit derjenigen von George Macfarren, einem schottischen Komponisten des 19. Jahrhunderts, kombiniert. Zur Aufführung gelangen ferner zwei weitere Versvertonungen aus demselben Gedicht von Sir Walter Scott. Sie stammen von Arthur S. Sullivan und James Sanderson.

Mit Worten und Musik erzählen ein Sprecher, eine Sopranistin, ein Bariton und der Chor Pro Musica Vocale die Geschichte von Ellen Douglas, "The Lady of the Lake".
 

Vorverkauf ab 1. Juni 2015

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • 20dfae70-c227-42bb-ac9d-1e085129fa59
  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150621T110039
  • 20150621T140039
  • Schottische Romantik und Heldentaten: “Lady of the Lake”

14.6

Jugendorchester Freiamt Tournee, Niederwil

Amor, Amor mit Lou Hägi

  • Reusspark Niederwil, grosser Saal
  • Abendkasse ab 16.15 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Das Jugendorchester Freiamt präsentiert:
junge hochtalentierte SolistInnen - JOFuture
Lou Hägi spielt im Rahmen von JOFuture,
des Podiums für junge Instrumentalisten
und Komponisten

Lou Hägi ist 2002 geboren, wird in diesem Jahr
13 Jahre alt: Der junge Pianist hat zwei Schwestern
und besucht die Bezirksschule in Muri AG. Seine
Begeisterung für das Klavierspiel lässt sich leicht an
seinem musikalischen Lebenslauf ablesen: Von 2005
bis 2007 probierte und spielte er selbständig auf dem
Klavier. Von 2007 bis 2012 erhielt er Unterricht von
Katharina Burg an der Musikschule Muri. Seit 2013
erhält er Einzelunterricht und ein Coaching von Madlina
Slav von Slav International Arts Management, Zürich.
Seit 2013 auch Einzelunterricht in Musiktheorie und ein
Coaching von Alexander Sherbakov an der Musikschule Muri.

AUSZEICHNUNGEN/DIPLOME
2014 Zertifikat, Piano intensive workshop,
Bischofszell
2014 mCheck 4 Zertifikat,
Verband Aargauischer Musikschulen, Muri
2013 mCheck 2 Zertifikat,
Verband Aargauischer Musikschulen, Muri
2013 Zertifikat, Piano master class Laudinella,
St. Moritz


WETTBEWERBE
2014 Kantonaler Aargauer Musikwettbewerb,
in der Kat II (bis 13 Jh.)
Rang: Sieger in der Kategorie II, Punkte‐Resultat: 2. Preis
2013 Musikwettbewerb Laupersdorf,
in der Kat. I (bis 11 Jh.)
Rang: 1. Platz

Jugendorchester Freiamt Tournee, Niederwil

Amor, Amor mit Lou Hägi

Jugendorchester Freiamt JOF
Lou Hägi, Klavier
Anne-Cécile Gross, Leitung

Jean-Baptiste Lully (1632-1687):  
Aus der Ballet-Suite „Le Triomphe de L'Amour“ (1681)
Ouverture
Entrée d'Apollon
Air pour les Amours
Entrée de Mars et des Amours


Wolfgang-Amadé Mozart (1756-1791):
Konzert für Klavier und Orchester (1782) Nr.12 A-Dur KV 414
1. Allegro
2. Andante*
3. Rondeau
Lou Hägi, Klavier

Oscar Straus (1870-1954):
Serenade für Streichorchester (1905) g-Moll op. 35
Allegro commodo
Scherzino
Andantino
Walzer
Alla Marcia (Finale)

*zitiert das Andante der Ouvertüre der Oper „La Calamità de’ cuori“ von Johann Christian Bach

Konzertdaten
Freitag 12. Juni 2015 19:30 Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche,
Samstag 13. Juni 2015 19:30 Uhr Kistenfabrik, Merenschwand
Sonntag 14. Juni 2015 17:00 Uhr Reusspark Niederwil, grosser Saal

Das Jugendorchester Freiamt präsentiert junge hochtalentierte SolistInnen - JOFuture
Lou Hägi spielt im Rahmen von JOFuture, des Podiums für junge Instrumentalisten und Komponisten
 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
  • f5f106d7-ec6e-4930-b483-454f75ac7afd
  • Reusspark Niederwil, grosser Saal
  • 20171119T015434
  • 20150614T170009
  • 20150614T200009
  • Jugendorchester Freiamt Tournee, Niederwil: Amor, Amor mit Lou Hägi

13.6

Jugendorchester Freiamt Tournee, Merenschwand

Amor, Amor mit Lou Hägi

  • Kistenfabrik, Merenschwand
  • Abendkasse ab 18.45 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Das Jugendorchester Freiamt präsentiert:
junge hochtalentierte SolistInnen - JOFuture
Lou Hägi spielt im Rahmen von JOFuture,
des Podiums für junge Instrumentalisten
und Komponisten

Lou Hägi ist 2002 geboren, wird in diesem Jahr
13 Jahre alt: Der junge Pianist hat zwei Schwestern
und besucht die Bezirksschule in Muri AG. Seine
Begeisterung für das Klavierspiel lässt sich leicht an
seinem musikalischen Lebenslauf ablesen: Von 2005
bis 2007 probierte und spielte er selbständig auf dem
Klavier. Von 2007 bis 2012 erhielt er Unterricht von
Katharina Burg an der Musikschule Muri. Seit 2013
erhält er Einzelunterricht und ein Coaching von Madlina
Slav von Slav International Arts Management, Zürich.
Seit 2013 auch Einzelunterricht in Musiktheorie und ein
Coaching von Alexander Sherbakov an der Musikschule Muri.

AUSZEICHNUNGEN/DIPLOME
2014 Zertifikat, Piano intensive workshop,
Bischofszell
2014 mCheck 4 Zertifikat,
Verband Aargauischer Musikschulen, Muri
2013 mCheck 2 Zertifikat,
Verband Aargauischer Musikschulen, Muri
2013 Zertifikat, Piano master class Laudinella,
St. Moritz


WETTBEWERBE
2014 Kantonaler Aargauer Musikwettbewerb,
in der Kat II (bis 13 Jh.)
Rang: Sieger in der Kategorie II, Punkte‐Resultat: 2. Preis
2013 Musikwettbewerb Laupersdorf,
in der Kat. I (bis 11 Jh.)
Rang: 1. Platz

Jugendorchester Freiamt Tournee, Merenschwand

Amor, Amor mit Lou Hägi

Jugendorchester Freiamt JOF
Lou Hägi, Klavier
Anne-Cécile Gross, Leitung

Jean-Baptiste Lully (1632-1687):  
Aus der Ballet-Suite „Le Triomphe de L'Amour“ (1681)
Ouverture
Entrée d'Apollon
Air pour les Amours
Entrée de Mars et des Amours


Wolfgang-Amadé Mozart (1756-1791):
Konzert für Klavier und Orchester (1782) Nr.12 A-Dur KV 414
1. Allegro
2. Andante*
3. Rondeau
Lou Hägi, Klavier

Oscar Straus (1870-1954):
Serenade für Streichorchester (1905) g-Moll op. 35
Allegro commodo
Scherzino
Andantino
Walzer
Alla Marcia (Finale)

*zitiert das Andante der Ouvertüre der Oper „La Calamità de’ cuori“ von Johann Christian Bach

Konzertdaten
Freitag 12. Juni 2015 19:30 Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche,
Samstag 13. Juni 2015 19:30 Uhr Kistenfabrik, Merenschwand
Sonntag 14. Juni 2015 17:00 Uhr Reusspark Niederwil, grosser Saal

Das Jugendorchester Freiamt präsentiert junge hochtalentierte SolistInnen - JOFuture
Lou Hägi spielt im Rahmen von JOFuture, des Podiums für junge Instrumentalisten und Komponisten
 

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  • Kistenfabrik, Merenschwand
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  • Jugendorchester Freiamt Tournee, Merenschwand: Amor, Amor mit Lou Hägi

12.6

Jugendorchester Freiamt Tournee, Boswil

Amor, Amor mit Lou Hägi

  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • Abendkasse ab 18.45 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Das Jugendorchester Freiamt präsentiert:
junge hochtalentierte SolistInnen - JOFuture
Lou Hägi spielt im Rahmen von JOFuture,
des Podiums für junge Instrumentalisten
und Komponisten

Lou Hägi ist 2002 geboren, wird in diesem Jahr
13 Jahre alt: Der junge Pianist hat zwei Schwestern
und besucht die Bezirksschule in Muri AG. Seine
Begeisterung für das Klavierspiel lässt sich leicht an
seinem musikalischen Lebenslauf ablesen: Von 2005
bis 2007 probierte und spielte er selbständig auf dem
Klavier. Von 2007 bis 2012 erhielt er Unterricht von
Katharina Burg an der Musikschule Muri. Seit 2013
erhält er Einzelunterricht und ein Coaching von Madlina
Slav von Slav International Arts Management, Zürich.
Seit 2013 auch Einzelunterricht in Musiktheorie und ein
Coaching von Alexander Sherbakov an der Musikschule Muri.

AUSZEICHNUNGEN/DIPLOME
2014 Zertifikat, Piano intensive workshop,
Bischofszell
2014 mCheck 4 Zertifikat,
Verband Aargauischer Musikschulen, Muri
2013 mCheck 2 Zertifikat,
Verband Aargauischer Musikschulen, Muri
2013 Zertifikat, Piano master class Laudinella,
St. Moritz


WETTBEWERBE
2014 Kantonaler Aargauer Musikwettbewerb,
in der Kat II (bis 13 Jh.)
Rang: Sieger in der Kategorie II, Punkte‐Resultat: 2. Preis
2013 Musikwettbewerb Laupersdorf,
in der Kat. I (bis 11 Jh.)
Rang: 1. Platz

Jugendorchester Freiamt Tournee, Boswil

Amor, Amor mit Lou Hägi

Jugendorchester Freiamt JOF
Lou Hägi, Klavier
Anne-Cécile Gross, Leitung

Jean-Baptiste Lully (1632-1687):  
Aus der Ballet-Suite „Le Triomphe de L'Amour“ (1681)
Ouverture
Entrée d'Apollon
Air pour les Amours
Entrée de Mars et des Amours


Wolfgang-Amadé Mozart (1756-1791):
Konzert für Klavier und Orchester (1782) Nr.12 A-Dur KV 414
1. Allegro
2. Andante*
3. Rondeau
Lou Hägi, Klavier

Oscar Straus (1870-1954):
Serenade für Streichorchester (1905) g-Moll op. 35
Allegro commodo
Scherzino
Andantino
Walzer
Alla Marcia (Finale)

*zitiert das Andante der Ouvertüre der Oper „La Calamità de’ cuori“ von Johann Christian Bach

Konzertdaten
Freitag 12. Juni 2015 19:30 Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche,
Samstag 13. Juni 2015 19:30 Uhr Kistenfabrik, Merenschwand
Sonntag 14. Juni 2015 17:00 Uhr Reusspark Niederwil, grosser Saal

Das Jugendorchester Freiamt präsentiert junge hochtalentierte SolistInnen - JOFuture
Lou Hägi spielt im Rahmen von JOFuture, des Podiums für junge Instrumentalisten und Komponisten
 

ACHTUNG: vom 7. April bis 21. August 2015
fährt zwischen Muri und Wohlen ein Bahn-Busersatz.
Den Fahrplan finden Sie hier.

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  • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
  • 20171119T015434
  • 20150612T193023
  • 20150612T223023
  • Jugendorchester Freiamt Tournee, Boswil: Amor, Amor mit Lou Hägi

11.6

Gemeindeversammlung

Gmeind Boswil

    Gemeindeversammlung

    Gmeind Boswil

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    • 20150611T230004
    • Gemeindeversammlung: Gmeind Boswil

    07.6

    Konzert 3 Dolega, Perret, Brodbeck feat. Gerry Hemingway

    Begegnung mit Steinklang

    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

    Dominik Dolega, Felix, Perret, Matthias Brodbeck ,
    Gerry Hemingway

    ACHTUNG: vom 7. April bis 21. August 2015
    fährt zwischen Muri und Wohlen ein Bahn-Busersatz.
    Den Fahrplan finden Sie hier.

    Konzert 3 Dolega, Perret, Brodbeck feat. Gerry Hemingway

    Begegnung mit Steinklang

    Dominik Dolega, Lithophon
    Felix Perret, Lithophon
    Matthias Brodbeck, Metallskulptur und Percussion
    Gerry Hemingway, Drums und Cymbals

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    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • 20171119T015434
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    • 20150607T200000
    • Konzert 3 Dolega, Perret, Brodbeck feat. Gerry Hemingway: Begegnung mit Steinklang

    31.5

    Konzert 2 mit Alfred Zimmerlin/The lost Frequency

    Begegnung mit Steinklang

    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

    The lost Frequency

    ACHTUNG: vom 7. April bis 21. August 2015
    fährt zwischen Muri und Wohlen ein Bahn-Busersatz.
    Den Fahrplan finden Sie hier.

    Konzert 2 mit Alfred Zimmerlin/The lost Frequency

    Begegnung mit Steinklang

    Alfred Zimmerlin, Violoncello
    The lost Frequency
    Mina Fred, Voice
    Giancarlo Nicolai, Laudes
    Benjamin Brodbeck, Steinklanginstrumente

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    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
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    • Konzert 2 mit Alfred Zimmerlin/The lost Frequency: Begegnung mit Steinklang

    30.5

    Junge Zürcher Harmoniker

    "Première"

    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

    im Bild: Hani Song 

    ACHTUNG: vom 7. April bis 21. August 2015
    fährt zwischen Muri und Wohlen ein Bahn-Busersatz.
    Den Fahrplan finden Sie hier.

    Junge Zürcher Harmoniker

    "Première"

    Junge Zürcher Harmoniker

    Hani Song, Violine, Konzertmeisterin
    Christina Nanz, Violine
    Lukas Heinser, Violine
    Simon Huwiler, Violine
    Tobias Staub, Violine
    Nora Peterhans, Violine
    Chantal Moser, Viola
    Samuel Mittag, Viola
    Janine Hösli, Violoncello
    Levyn Bürki, Violoncello
    Urs Küchler, Violoncello
    Tatjana Kobza, Violoncello
    René Näf, Kontrabass
    Jonas Bürgin, Leitung
     

    Jean Sibelius (1865-1957) Romanze in C op. 42
    Pablo de Sarasate (1844-1908) Zigeunerweisen
    Solistin: Hani Song, Violine
    Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893) Walzer und Élégie
    aus der Serenade für Streichorchester op. 48
    Carl Nielsen (1865-1931) Kleine Suite op. 1

    Première nennt sich das Konzertprogramm der Jungen Zürcher Harmoniker und führt zunächst von Sibelius’ sehnsüchtigen Klängen des Nordens zu Sarasates temperamentvollen Zigeunerweisen. Danach steht die Streicherserenade des weltbekannten Komponisten Tschaikowsky dem Erstlingswerk des damals jungen und talentierten Carl Nielsen gegenüber. Diese Spannungsfelder von Emotionen und Klängen öffnen dem jungen dynamischen Kammerorchester, welches mit diesem Programm erstmals die Bühne betritt, Raum für ihre Interpretationen.
    Als Solistin spielt die erst siebzehnjährige Geigerin Hani Song die virtuosen Zigeunerweisen von Pablo Sarasate. Sie ist unter anderem Erstpreisträgerin des internationalen Marschner-Wettbewerbs und tritt als Solistin mit verschiedenen professionellen Orchester in verschiedensten Städten Europas auf. Sie ist gleichzeitig Konzertmeisterin der Jungen Zürcher Harmoniker. Dieses Orchester vereint angehende Solisten und Musikstudenten unter der Leitung von Jonas Bürgin.

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    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • 20171119T015434
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    • 20150530T223000
    • Junge Zürcher Harmoniker: "Première"

    29.5

    "Die Eidgenossen kommen!" Patronat: Förderverein des Künstlerhauses

    "l´homme armé" Boswil 1415

    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • Abendkasse ab keine Abendkasse

     

    ACHTUNG: vom 7. April bis 21. August 2015
    fährt zwischen Muri und Wohlen ein Bahn-Busersatz.
    Den Fahrplan finden Sie hier.

    "Die Eidgenossen kommen!" Patronat: Förderverein des Künstlerhauses

    "l´homme armé" Boswil 1415

    Regionalhistoriker Benedikt Stalder.

    Marc Lewon, Tenor, Laute, Leitung
    Gabrielle Weber,
    Cantus
    Achim Schulz, Contratenor Altus
    Raitis Grigalis, Contratenor Bassus
    Josué Meléndez, Zink
    David Joseph Yacus, Zugtrompete/ Adimari-Trombone
    Nathaniel Wood, Zugtrompete/ Adimari-Trombone
    Christian Braun, Zugtrompete/ Posaune
     

    Historische Einführung zu Boswil um 1415 mit dem Regionalhistoriker Benedikt Stalder.

    Robert Morton (ca. 1430-1479)
    "Il sera pour vous / l'ome armé"
    (US-NHub MS 91, fol. 44v-45r & I-Rc MS 2856, fol. 156v-157r)

    Guillaume Dufay (ca. 1397-1474)
    Missa "l'homme armé" (1450/60)*
    Kyrie
    Gloria
                              Guillaume Dufay
                             "O incomparabilis virgo" (D-Mbs Mus. Ms. 3224, S. 8-9)

    Credo
                              Guillaume Dufay
                             "Supremum est mortalibus bonum" (I-TRmn, fol. 34v-36r)

     Sanctus

                             Robert Morton
                             "Il sera pour vous / l'ome armé"

    "Agnus Dei"

                             Guillaume Dufay
                             "Superno nunc emittitur" (I-TRmn 90, fol. 358v)
                             Oswald von Wolkenstein (ca. 1376-1445)
                             "Ich klag, ich klag" (A-Iu s.s., fol. 43v)
                             Guillaume Dufay
                             "Ave tota casta virgo" (D-Mbs Clm 14274, fol. 92v-93r)

    *Missa l'homme armé: GB-En, Adv. Ms. 5.1.15, fol. 26v-42r
    Alle Editionen außer der "Missa l’homme armé" und Mortons "Il sera pour vous / l'ome armé" von Marc Lewon.

    Ein historisch-musikalischer Beitrag zum kantonalen Gedenkjahr «1415: Die Eidgenossen kommen!» Der Kanton Aargau gedenkt 2015 in seiner Reihe «Erinnerungskultur» der historischen Weichenstellungen im Kanton Aargau vor 600 Jahren, als die Eidgenossen grosse Teile des heutigen Kantons eroberten und damit die Vormachtsstellung der vorher regierenden Habsburger beendeten. Das Programm „l’ homme armé“ steht unter dem Patronat des Fördervereins des Künstlerhauses.

    Das Künstlerhaus Boswil feiert das Gedenken des aus den kriegerischen Erfolgen der Eidgenossen im Jahr 1415 in der heutigen Form erstandenen Kantons mit einem der berühmtesten Werke seiner Zeit, Guillaume Dufays knapp einstündige Missa "l'homme armé" von 1450/60. Dufays für ihre Zeit wichtige, jedoch selten gesungene Messe wird in der Alten Kirche in einer Kleinformation zum Klingen gebracht. Das vierstimmige Werk wird von Spezialisten der Alten Musik aus dem Umfeld der Schola Cantorum Basiliensis aufgeführt. In der Kleinbesetzung werden die solistisch geführten Stimmen durch Instrumente aus der Zeit gedoppelt und treten mit ihnen in Dialog.

    Apero mit mittelalterlichen Genüssen
     

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • 20171119T015434
    • 20150529T193001
    • 20150529T223001
    • "Die Eidgenossen kommen!" Patronat: Förderverein des Künstlerhauses: "l´homme armé" Boswil 1415

    26.5

    Kulak: Richie Beirach - Gregor Hübner

    Lets call the whole thing off

    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 35.- / 30.- (Mitglieder KulaK oder Förderverein)/ 20.- (Stud./Lehrl.)/ 5.- (Schüler bis Oberstufe)

    Richie Beirach, Gregor Hübner 

    ACHTUNG: vom 7. April bis 21. August 2015
    fährt zwischen Muri und Wohlen ein Bahn-Busersatz.
    Den Fahrplan finden Sie hier.

    Kulak: Richie Beirach - Gregor Hübner

    Lets call the whole thing off

    Richie Beirach (p)
    Gregor Hübner (vio)
     

    Seit 20 Jahren sind sie als Duo gemeinsam unterwegs. Unterschiedlichen Generationen anzugehören und auf verschiedenen Kontinenten aufgewachsen zu sein, steht ihrem tiefen, musikalischen Einvernehmen nicht im Weg - es eint sie vielmehr eine starke Prägung durch die klassische Musik, die zur Basis ihrer Liebe zum Jazz geworden ist. Klassisches Repertoire der Improvisation zu öffnen, gehört deshalb ebenso zu ihrem Programm wie eigene Kompositionen und eindringliche Interpretationen von Jazzstandards.


    Vorverkauf: Tickets@kulak.ch oder office@kuenstlerhausboswil.ch

     



     

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    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • 20171119T015434
    • 20150526T201512
    • 20150526T231512
    • Kulak: Richie Beirach - Gregor Hübner: Lets call the whole thing off

    25.5

    Boswiler Meisterkonzert

    Till Fellner

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-

    Konzertmenü
    nach dem après Concert-Gespräch

    Salatblume
    mit Gemüseterrine
    und Tomaten-Confit
    ••
    Lammnierstück
    auf Spargelgemüse
    an Kräuter-Knoblauchjus,
    Kartoffelgratin
    ••
    Frische Erdbeeren
    mit Rahm

    3-Gang-Menü CHF 48.–

    serviert vom Gasthaus
    Sternen Boswil
    im Restaurant des Künstlerhauses


    Die Plätze für das Konzertmenü müssen im Voraus reserviert werden:
    Online ist das im selben Bestellvorgang mit den Konzerttickets möglich (klicken sie auf "weitere Tickets") oder direkt beim Künstlerhaus.

    Boswiler Meisterkonzert

    Till Fellner

     Till Fellner, Klavier

    WOLFGANG AMADÉ MOZART (1756–1791) 
    Rondo a-Moll, KV 511
    JOHANN SEBASTIAN BACH (1685–1750)
    Das Wohltemperierte Klavier,
    Band 2 – Präludien & Fugen Nr. 9-12 (BWV 878-881)
    WOLFGANG AMADÉ MOZART 
    Klaviersonate Es-Dur KV 282


    ALEXANDER STANKOVSKI (*1968) 
    Traumprotokoll (2014)
    ROBERT SCHUMANN (1810–1856)
    Kreisleriana op. 16


    Die internationale Karriere des österreichischen Pianisten Till Fellner begann 1993 mit dem Gewinn des Concours Clara Haskil. Seither
    hat sich Fellner einem Repertoire von Bach über die Wiener Klassiker bis zur Moderne gewidmet und konzertiert als Solist in den grossen Konzertsälen und mit den wichtigen Orchestern der Gegenwart. Seine Boswiler Premiere gipfelt in der Interpretation eines Schlüsselwerks der romantischen Klaviermusik, den acht Fantasiestücken von Schumanns «Kreisleriana».
    Alexanders Stankovskis "Traumprotokoll" wurde 2014 im Auftag von Till Fellner komponiert und ist ihm gewidmet.

    "Mein Klavierstück „Traumprotokoll“ ist eine Folge von elf selbständigen, aber subkutan aufeinander bezogenen Minibagatellen, die aus spontanen Improvisationen entstanden sind und erst im Ausformulieren der Details rationaler Kritik unterzogen wurden; eine Verdichtung flüchtiger Stimmungen, halbbewusster Erinnerungsfragmente, ungreifbarer und zufälliger Zusammenhänge." (Alexander Stankovski)

    .

    Après Concert Boswil im Gespräch
    Peter Wipf, Präsident des Stiftungrsates des Künstlerhauses, im Gespräch mit Till Fellner

     

     

    ACHTUNG: vom 7. April bis 21. August 2015
    fährt zwischen Muri und Wohlen ein Bahn-Busersatz.
    Den Fahrplan finden Sie hier.

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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20150525T170043
    • 20150525T200043
    • Boswiler Meisterkonzert: Till Fellner

    17.5

    Konzert 1 mit Christian Dierstein/Tormalina Ensemble

    Begegnung mit Steinklang

    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

    Christian Dierstein 

    ACHTUNG: vom 7. April bis 21. August 2015
    fährt zwischen Muri und Wohlen ein Bahn-Busersatz.
    Den Fahrplan finden Sie hier.

    Konzert 1 mit Christian Dierstein/Tormalina Ensemble

    Begegnung mit Steinklang

    Christian Dierstein, Lithophon solo
    Tormalina Ensemble
    Maria Fernanda Castro Vergara, Klavier
    Rahel Schweizer, Harfe
    Beat Weyeneth, Lithophone
    Luciano Zampar, Lithophone
     

    Werke von Daniel Ott und Mathias. Steinauer, sowie Uraufführungen von Dominique Girod, H.J. Meier, Rajiv Satapati, Martin Wettstein und Bernhard Wulff
     

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    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • 20171119T015434
    • 20150517T170016
    • 20150517T200016
    • Konzert 1 mit Christian Dierstein/Tormalina Ensemble: Begegnung mit Steinklang

    17.5

    Mit Christine Egerszegi und Philipp Galizia

    "Persönlich" - live

    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • Abendkasse ab 9.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

    Christian Zeugin, Copyright: SRF/Marion Nitsch

    ACHTUNG: vom 7. April bis 21. August 2015
    fährt zwischen Muri und Wohlen ein Bahn-Busersatz.
    Den Fahrplan finden Sie hier.

    Mit Christine Egerszegi und Philipp Galizia

    "Persönlich" - live

    Moderation Christina Zeugin
    Talkgäste: Ständerätin Christine Egerszegi und Musiker Philipp Galizia 

    «Persönlich» gehört zu den beliebtesten Talk-Sendungen von Schweizer Radio SRF. Rund 450'000 Hörer wählen jeden Sonntag um 10.00 Uhr SRF 1, um live dabei zu sein, wenn zwei Gäste über sich selbst, ihr Leben, ihren Beruf, ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen erzählen. Das Gespräch in der Alten Kirche am Künstlerhaus wird von Christian Zeugin moderiert.


    «Persönlich» auf Radio SRF 1: Sonntag von 10.00 - 11.00 Uhr
     

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    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • 20171119T015434
    • 20150517T100035
    • 20150517T130035
    • Mit Christine Egerszegi und Philipp Galizia: "Persönlich" - live

    10.5

    Meisterkurs mit Paul Phoenix

    Konzert der Chöre

    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

    Paul Phoenix unterrichtet. 

    ACHTUNG: vom 7. April bis 21. August 2015
    fährt zwischen Muri und Wohlen ein Bahn-Busersatz.
    Den Fahrplan finden Sie hier.

    Meisterkurs mit Paul Phoenix

    Konzert der Chöre

    Vokalensemble Cantemus, Leitung Judith Flury
    Kammerchor C21, Leitung Michael Schraner
    Paul Phoenix, Solist

    Zum dritten Mal findet im Künstlerhaus ein Meisterkurs für Chöre mit Paul Phoenix, dem ehemaligen Tenor der legendären «King’s Singers» statt. Im Schlusskonzert singt Phoenix selbst das Tenorsolo in Janaceks "Pater Noster".
    Das Vokalensemble Cantemus aus dem Freiamt setzt sich aus rund 25 begeisterungsfähigen Sängerinnen und Sängern mit fundiertem musikalischem Hintergrund zusammen. Neben erfahrenen Chormitgliedern werden regelmässig junge Stimmen integriert, deshalb singen mehrere Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Wohlen mit.
    2010 wurde der Kammerchor C21 von ehemaligen SchülerInnen der Alten und Neuen Kantonsschulen Aarau gegründet, welche die berührenden und prägenden musikalischen Chorerlebnisse auch über die Schulzeit hinaus weitererleben möchten. In kürzester Zeit erweiterte sich die Gründergruppe um weitere junge, ambitionierte Chorbegeisterte aus dem ganzen Kanton.

    Gasthörer können dem Meisterkurs am Samstag, 9. Mai 2015 von 10 - 17.30 Uhr beiwohnen.
    Kosten inkl. Mittagessen: CHF 50.-
    Eine Anmeldung bis Donnerstag, 7. Mai ist unerlässlich.
    office at kuenstlerhausboswil.ch
     

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • 20171119T015434
    • 20150510T170022
    • 20150510T200022
    • Meisterkurs mit Paul Phoenix: Konzert der Chöre

    19.4

    Boswiler Meisterkonzert

    Augustin Hadelich & Charles Owen

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/60.-/50.- /

    im Bild: Charles Owen

    Konzertmenü nach dem Konzert

    Weissweincremesuppe
    mit Rohschinken-Crostini
    ••
    Kalbs-Involtini
    an Marsalajus
    auf Gemüse-Risotto
    ••
    Ananas-Creme garniert

    3-Gang-Menü CHF 48.–

    serviert vom Gasthaus
    Sternen Boswil
    im Restaurant des Künstlerhauses


    Die Plätze für das Konzertmenü müssen im Voraus reserviert werden:
    Online ist das im selben Bestellvorgang mit den Konzerttickets möglich (klicken sie auf "weitere Tickets") oder direkt beim Künstlerhaus.

    Boswiler Meisterkonzert

    Augustin Hadelich & Charles Owen

    Augustin Hadelich Violine
    Charles Owen Klavier 

    LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770–1827) 
    Sonate für Klavier und Violine Nr. 8 G-Dur op. 30/3
    ALFRED SCHNITTKE (1934–1998)
    Sonate für Violine und Klavier Nr. 1
    EUGÈNE YSAŸE (1858–1931)
    Sonate für Violine solo d-Moll op. 27 «Ballade»
    IGOR STRAWINSKY (1882–1971) Divertimento
    Sinfonische Suite aus dem Ballett «Der Kuss der Fee»
    PABLO DE SARASATE (1844–1908)
    Carmen-Fantasie op. 25


    «Die Essenz von Hadelichs Spiel ist Schönheit», schrieb die Washington
    Post: «Er offenbart uns etwas von Regionen, die jenseits der unseren liegen.»


    Der in New York lebende deutsche Geiger gilt, nach Premieren mit dem Boston Symphony Orchestra, dem New Philharmonic Orchestra oder dem BBC Symphony Orchestra, als einer der hervorragenden jungen Solisten seiner Generation. Gemeinsam mit dem exzellenten britischen Pianisten Charles Owen kommt er mit einem farbenreichen Repertoire nach Boswil.

    16.00 Uhr: Boswil im Gespräch: Der Musikwissenschaftler Thomas Gartmann im Gespräch mit Augustin Hadelich


    Benefizkonzert in Zusammenarbeit mit der Rotary Stiftung Freiamt
    (Club Freiamt). Von jedem Konzertticket sind CHF 20.– für die Ausbildung
    von Lehrkräften im Township Manenberg/Südafrika bestimmt.

     

    ACHTUNG: vom 7. April bis 21. August 2015
    fährt zwischen Muri und Wohlen ein Bahn-Busersatz.
    Den Fahrplan finden Sie hier.
    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
    • a83c04be-7cc5-4f1c-a92f-aab23133c73d
    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20150419T170025
    • 20150419T200025
    • Boswiler Meisterkonzert : Augustin Hadelich & Charles Owen

    11.4

    Kulak

    Irene Schweizer - Han Bennink

    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: CHF 35.- / 30.- (Mitglieder KulaK oder Förderverein)/ 20.- (Stud./Lehrl.)/ 5.- (Schüler bis Oberstufe)

    Irene Schweizer und Han Bennink

     

     

    ACHTUNG: vom 7. April bis 21. August 2015
    fährt zwischen Muri und Wohlen ein Bahn-Busersatz.
    Den Fahrplan finden Sie hier.

    Kulak

    Irene Schweizer - Han Bennink

    Irene Schweizer, Piano
    Han Bennink, Drums
     

    Bei kaum einem anderen Konzert von Irène Schweizer kommt das breite pianistische, improvisatorische und expressive Spektrum ihres Könnens so stark, impulsiv und energisch zur Geltung wie an diesem „Treffen“ mit Han Bennink. Er hat es drauf - das explosive und radikale Trommeln. Umsonst wird niemand Schlagzeuger hinter dem Free-Jazz-Silberrücken Peter Brötzmann. Es gibt kaum einen anderen Schlagzeuger, der den Begriff «Schlagzeug» so breit fasst wie er: Alles gehört dazu, auch die Ständer, der eigene Körper, der Boden, die Stühle, der ganze bespielte Saal.
     

    Tickets@kulak.ch oder office@kuenstlerhausboswil.ch

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
    • cf7a1f3d-8028-42bb-bef8-7a7848492978
    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • 20171119T015434
    • 20150411T201521
    • 20150411T231521
    • Kulak: Irene Schweizer - Han Bennink

    09.4

    Teilnehmerkonzert 1

    The Muri Masterclasses

    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

    ACHTUNG: vom 7. April bis 21. August 2015
    fährt zwischen Muri und Wohlen ein Bahn-Busersatz.
    Den Fahrplan finden Sie hier.

    Teilnehmerkonzert 1

    The Muri Masterclasses

    Zum ersten Mal finden "The Muri Masterclasses" statt. Einige der weltbesten Oboisten und Fagottisten sind die Dozenten. Sie geben den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich künstlerisch weiterzubilden. Am Donnerstag und Freitag der Kurswoche erhält eine Auswahl der Teilnehmenden Gelegenheit, das erarbeitete Repertoire einem interessierten Publikum zu präsentieren. Das Konzert ist eine Kooperation von MuriKultur mit dem Künstlerhaus Boswil.

    Weiteres Teilnehmerkonzert: Freitag, 10. April, 19.30 Uhr im Refektorium des Klosters Muri.

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
    • 5951b877-3174-439a-82a3-57fedbf0489c
    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • 20171119T015434
    • 20150409T193029
    • 20150409T223029
    • Teilnehmerkonzert 1: The Muri Masterclasses

    01.4

    Konzert Masterclass Conducting Douglas Bostock

    Klassik und königliches Eiland

    • Kloster Muri, Festsaal
    • Abendkasse ab 18.45 Uhr, Eintritt: CHF 20.-/10.- (Studenten, Lehrlinge)/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

    Konzert Masterclass Conducting Douglas Bostock

    Klassik und königliches Eiland

    argovia philharmonic
    Leitung: eine Auswahl der internationalen Teilnehmer des Meisterkurses Dirigieren mit Douglas Bostock

    Benjamin Britten: Sinfonietta op. 1
    Frederick Delius: Two Pieces for Small Orchestra
    1. On Hearing the First Cuckoo in Spring
    2. Summer Night on the River
    W. A. Mozart: Symphonie Nr. 33 B-Dur, KV 319
    Franz Schubert: Symphonie Nr. 3 D-Dur, D 200  


    Vorverkauf: E-Mail oder Telefon 056 670 96 63
    Eine Zusammenarbeit zwischen dem Künstlerhaus Boswil und dem argovia philharmonic in Kooperation mit Murikultur

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
    • c7478679-8f07-443f-a6b5-c217730164fb
    • Kloster Muri, Festsaal
    • 20171119T015434
    • 20150401T193000
    • 20150401T223000
    • Konzert Masterclass Conducting Douglas Bostock: Klassik und königliches Eiland

    08.3

    Boswiler Meisterkonzert

    Dorothee Mields & Lautten Compagney

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.- /

    Konzertmenü nach dem Konzert

    Salatblume
    mit Rauchlachs-Frischkäse-Roulade
    mit Honig-Senfsauce umrundet
    ••
    Perlhuhnbrüstchen
    auf Ratatouille-Gemüse,
    Bratkartoffeln
    ••
    Heisse Beeren
    mitTonkabohnen-Glace

    3-Gang-Menü CHF 48.–

    serviert vom Gasthaus
    Sternen Boswil
    im Restaurant des Künstlerhauses


    Die Plätze für das Konzertmenü müssen im Voraus reserviert werden:
    Online ist das im selben Bestellvorgang mit den Konzerttickets möglich (klicken sie auf "weitere Tickets") oder direkt beim Künstlerhaus.

    Boswiler Meisterkonzert

    Dorothee Mields & Lautten Compagney

    Dorothee Mields Sopran
    Lautten Compagney Berlin
    Wolfgang Katschner Leitung 

    HENRY PURCELL (1659–1695): Love Songs


    Der nur 36 Jahre alt gewordene Komponist Henry Purcell war ein Genie und Meister, wenn es darum ging, den menschlichen Leidenschaften Ausdruck zu verleihen. Schon zu Lebzeiten als Orpheus Britannicus geehrt, gilt Purcell als Pionier der englischen Musik. Das Programm der «Love Songs» – mit der deutschen Sopranistin Dorothee Mields und der schon mehrfach in Boswil gastierenden Lautten Compagney Berlin – widerspiegelt, welche Dramatik diesen ergreifend schönen Songs inne wohnt.

    Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
    Henry Purcell in seiner Zeit – Konzerteinführung mit dem Musikjournalisten David Schwarb

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20150308T170007
    • 20150308T200007
    • Boswiler Meisterkonzert: Dorothee Mields & Lautten Compagney

    01.3

    Hommage an Martin Luther King

    "I have a Dream"

    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • Abendkasse ab 16.15 Uhr, Eintritt: CHF 30.00, CHF 15.00 für Studenten und Schüler; Kinder bis 12 Jahren gratis

    Hommage an Martin Luther King

    "I have a Dream"

    Christina Jaccard, Spirituals, Gospels
    Dave Ruosch, Piano
    Daniel Pezzotti, Cello
    Lukas Gasser, Schlagzeug
    Vera Bauer, Erzählerin
    Helmut Vogel, Chronist

    Musik hören

    Hommage an Martin Luther King
    in Wort und Gospel-Klängen

    Eine amerikanische Klang-Chronik
    von Armin Brunner
     

    Tickets erhalten Sie direkt an der Abendkasse

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • 20171119T015434
    • 20150301T170043
    • 20150301T200043
    • Hommage an Martin Luther King: "I have a Dream"

    05.2

    feat. Heiri Känzig

    The Swiss Mongolian Orchestra

    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • Abendkasse ab 19.30 Uhr, Eintritt: CHF 35.-/20.-

    feat. Heiri Känzig

    The Swiss Mongolian Orchestra

    Heiri Känzigs Ethno Netto
    Karin Streule, Gesang 
    Patricia Dräger, Akkordeon 
    Matthieu Michel, Trompete, Flügelhorn 
    Heiri Känzig, Kontrabass, Leader 
    Kaspar Rast, Drums, Perkussion  

    Arge Bileg
    Gantulga Ganbat, Perkussion, Leader
    Davaazorig Altangerel, Morin Khuur, Khöömii
    Batzaya Khadkhuu, Morin Khuur
    Jigjiddorj Nanzaddorj, Morin Khuur
    Munkhtogtokh Ochirkhuyag, Wöllbrettzither
    Purevsukh Telman, Piano


    Musik  hören 
     

     

    Heute ist in vielen herkömmlichen Musikrichtungen und Stilen die Weiterentwicklung ins Stocken geraten. Das Avantgarde-Prinzip hat ausgedient oder ist selber zum Stil verkommen. So verwundert es nicht, dass zur Zeit die spannendste Musik dort gespielt wird, wo MusikerInnen traditionelle Strukturen aufbrechen und sich andern Musizierweisen und Traditionen öffnen. Die erfrischendste und lebendigste Musik findet sich heute vielmals zwischen den Stilen und/oder in den Begegnungen der verschiedenen Musiktraditionen.

    Ganz besonders schön kommt das in Heiri Känzig’s Swiss Mongolian Project zum Ausdruck. Auf der einen Seite ist da Heiri Känzigs Ethno Netto Formation, in der die Schweizer Volksmusiktradition neu aufgemischt wird. Hier wird die alte Kunst des Stegreifspielens mittels der Sprache des Jazz neu definiert und ihr so ihre Spontaneität zurückgegeben. So finden sich Jazzbass und Jazztrompete zusammen mit Akkordeon und Jodelüber einem fein ausgerollten Perkussionsteppich zu einer Musik ohne Scheuklappen, die neu und doch bekannt, traditionell und trotzdem zeitgemäss ist.

    Auf der andern Seite ist die mongolische Gruppe Arge Bileg bestehend aus den besten Musiker der jüngeren Generation, die alle am Konservatorium von Ulan Bator sowohl traditionelle mongolische Musik als auch westliche Notation und z.T. auch westliche Instrumente studiert haben. Sie spielen neue Kompositionen im traditionellen Kontext mongolischer Volksmusik ebenso wie ihr traditionelles Volksliedgut, das sie auf frische Art in die heutige Zeit setzen.

    Zum Anlass der 50-jährigen diplomatischen Beziehung Schweiz-Mongolei hat die DEZA dieses Projekt initiiert und Heiri Känzig als Projektleiter und Komponist mit der Durchführung beauftragt. Das Projekt wurde mit viel Erfolg in der Mongolei uraufgeführt, wobei auch CD-Aufnahmen gemacht wurden, die nun auf die Schweizer Tournee hin in der Schweiz veröffentlich werden. Das Resultat ist aussergewöhnlich: in kurzer Zeit ist hier ein homogenes Ensemble entstanden, indem sich Jodel und Obertongesang (Khöömii), Akkordeon und Wöllbrettzither, Trompete und Pferdekopfgeigen (Morin Khuur), Kontrabass und west-östliches Piano, Jazzdrums und mongolische Perkussion vermischen und sich gegenseitig inspirieren als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt. Die Geburt eines neuen musikalischen Kindes mit Eltern aus der Schweiz und der Mongolei, bei der die Weltmusik der ersten Stunde, der Jazz, Pate gestanden hat.

    Tickets: office@kuenstlerhausboswil.ch oder Telefon 056 666 12 85

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
    • 92416abc-c61b-4ad0-bc24-9a8fd950532c
    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • 20171119T015434
    • 20150205T200052
    • 20150205T230052
    • feat. Heiri Känzig: The Swiss Mongolian Orchestra

    22.1

    Solistinnen und Solisten der Kanti Wohlen stellen sich vor

    Concerto

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Eintritt: frei

    Solistinnen und Solisten der Kanti Wohlen stellen sich vor

    Concerto

    Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Wohlen 

    Talentierte Schülerinnen und Schüler der Kanti Wohlen erhalten in der Alten Kirche Boswil ein Podium, um sich solistisch in einem öffentlichen Konzert zu präsentieren. Das Programm wird eine stilistisch breite Auswahl aus instrumentaler und vokaler Repertoire- Literatur umfassen.

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
    • 64b7a9f1-ace4-483a-9b03-b745088a5f6c
    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20150122T193000
    • 20150122T223000
    • Solistinnen und Solisten der Kanti Wohlen stellen sich vor: Concerto

    18.1

    Kuusisto, Haydn, Sibelius

    Meta4 Quartett

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 60.-/45.-/35.- /

    Konzertmenü nach dem Konzert

    Nüsslisalat
    mit Trauben und Nüssen
    an Balsamico Dressing
    ••
    Schweinsnierstück
    an Morchelrahmsauce,
    Nudeln und Speckbohnen
    ••
    Crema Catalana

    3-Gang-Menü CHF 48.–

    serviert vom Gasthaus
    Sternen Boswil
    im Restaurant des Künstlerhauses


    Die Plätze für das Konzertmenü müssen im Voraus reserviert werden:
    Online ist das im selben Bestellvorgang mit den Konzerttickets möglich (klicken sie auf "weitere Tickets") oder direkt beim Künstlerhaus.

    Kuusisto, Haydn, Sibelius

    Meta4 Quartett

    Antti Tikkanen, Violine
    Minna Pensola, Violine
    Atte Kilpeläinen, Viola
    Tomas Djupsjöbacka, Violoncello
     

    Jaakko Kuusisto (*1974): Play III op. 21
    Joseph Haydn (1732-1809): Streichquartett h-Moll op. 64 Nr.2 
    Jean Sibelius (1865-1957): Streichquartett d-Moll op. 56 "Voces Intimae" 

    Das 2001 gegründete finnische META4 ist eines der international erfolgreichsten Streichquartette. Es hat Play III 2008 am Sysmä Summer Sounds Festival uraufgeführt. Das Quartett widmet sich seit seiner Gründung dem Repertoire von der Wiener Klassik bis zur aktuellen Avantgarde.

    Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
    Der Musikjournalist Thomas Meyer im Gespräch mit den Musikern
     

    In Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Vereinigung der Freunde Finnlands.
    Dieses Konzert ist zudem die Abschluss-Veranstaltung von "Finnland.cool"

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
    • 88e1eab1-9ccf-499d-b974-a1a3eb559f6d
    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20150118T170037
    • 20150118T200037
    • Kuusisto, Haydn, Sibelius: Meta4 Quartett

    15.1

    Fueter, Bärtschi, Schibli, Andersen

    „Vergessen?“

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: Eintritt: CHF 30.-/15.- (Studenten, Lehrlinge), Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

    Werner Bärtschi

    Fueter, Bärtschi, Schibli, Andersen

    „Vergessen?“

    Ulrike Andersen, Alt
    Thomas Schibler, Fagott
    Werner Bärtschi, Klavier
    Daniel Fueter, Klavier

    Armin Schibler (1920 – 1963): Passacaglia (1959)
    Paul Hindemith (1895 – 1963): Sonate für Fagott und Klavier
    Armin Schibler (1920 – 1986): Monologe für Fagott und Klavier
    Wladimir Vogel (1896 – 1984): Epitaffio per Alban Berg
    Paul Hindemith: Sonate für Klavier zu vier Händen
    Jean Derbès (1937 – 1982): Sieben Lieder für Altstimme und Klavier

    Komponisten, die in Vergessenheit geraten sind: Einer, der in hierzulande wichtig war, heisst Armin Schibler. Sein Sohn Thomas und Schiblers damalige Schüler Daniel Fueter und Werner Bärtschi führen seine Passacaglia und Monologe auf. Thomas Schibler und Bärtschi hatten die Monologe damals uraufgeführt. Selten gespielt ist auch eine andere für die Schweiz wichtige Person: der grosse Paul Hindemith. Zwei Werke hat er hier geschrieben und sie wurden in Zürich uraufgeführt: die Fagottsonate und die Sonate für Klavier zu vier Händen. Und es gibt noch mehr Vergessenes, darunter hochbedeutende, manch Bekannteres überragende Meisterwerke. Von Wladimir Vogel erklingt das Epitaffio per Alban Berg und von Jean Derbès, dem in Genf verstorbenen Wahlschweizer die Baudelaire-Lieder.
     

    Vorverkauf: E-Mail oder Telefon 056 666 12 85

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20150115T193044
    • 20150115T223044
    • Fueter, Bärtschi, Schibli, Andersen: „Vergessen?“

    11.1

    Jubiläumstournée: 10 Jahre Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Aarau

    Sagenhaft

    • Kultur- und Kongresshaus Aarau
    • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/15.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

    Jubiläumstournée: 10 Jahre Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Aarau

    Sagenhaft

    JUGEND-SINFONIEORCHESTER AARGAU
    HUGO BOLLSCHWEILER, LEITUNG

    Ludwig van Beethoven (1770-1827): Coriolan-Ouvertüre)
    János Tamás (1936-1995): Ballade
    Johann Strauss Sohn (1825-1899): Fledermaus-Ouvertüre
    Gustav Mahler (1860-1911): Adagietto aus der Sinfonie Nr. 5
    Erich Wolfgang Korngold (1897-1957): Schauspiel-Ouvertüre, op. 4

     

    Sagenhaft sind nicht nur die von Geschichten, Sagen, Fabeln und Fantasien inspirierten Werke dieses glitzernden Jubiläumsprogramms. Sagenhaft ist auch die steile Lebens- und Erfolgskurve des jungen Jubilars JSAG, die sich immer auch in einer sehr eigenwilligen Programmgestaltung gespiegelt hat. Es ist dies der kompromisslose Mix von Klassikern, Neuer Musik, regionaler Kreativität und Raritäten, der auch in diesem Programm ein expressives Ganzes bildet. Und für einmal steht das Orchester ganz solistenlos im Zentrum - wie es sich gehört für einen solch wunderbaren Klangkörper.

    „Musik ist Musik, ob sie für das Stadium, den Rostrum oder das Kino ist.“
    - Erich Wolfgang Korngold

    Mit Beethovens Coriolan öffnet eine sagenhafte Heldengestalt die Bühne für einen Reigen der Geschichten und Legenden. Der schweizerisch-ungarische Komponist János Tamás war Zeit seines Lebens auf der Suche nach einer Bekenntnishaftigkeit, die jenseits von geografischen Grenzen zu finden ist, in einem imaginären Raum von Vorstellung und Ahnung. Mit seiner fünften Sinfonie betritt Gustav Mahler radikal neues Territorium. Es ist seine erste rein instrumentale Sinfonie. Die Klangsprache stösst die Türen auf zu seinem wegweisenden, späten sinfonischen Schaffen. Die Brücke zu Korngold und Strauss ist Wien und die Verwendung des berühmten Adagiettos in Viscontis „Tod in Venedig“, der Ort, wo sich Kunstmusik und Soundtrack und visuelles Erzählen begegnen. Erich Wolfgang Korngold hat sich mit seiner Emigration von Wien nach Hollywood in das schwer definierbare Grenzland zwischen spätromantischer Endzeitwucherung und üppiger Filmsinfonik begeben, wo er dank seiner phänomenalen Begabung die Fans begeisterte und die Kritiker verwirrte. In seiner Straussiana hat sich Korngold tief verneigt vor den fantastischen Erzählstrukturen und der Walzerkultur von Johann Strauss und seine eigene Ästhetik bewusst auch in die Nachfolge des Operettenkönigs gestellt.

    Hugo Bollschweiler

    Sonntag, 4. Januar 2015 Alte Kirche Boswil 11.30 Uhr
    Donnerstag, 8. Januar 2015 Stadtkirche Brugg 19.30 Uhr
    Freitag, 9. Januar 2015 Kirche St. Peter Zürich 19.30 Uhr
    Sonntag, 11. Januar 2015 KUK Aarau 11.00 Uhr

     

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
    • 75ef10ac-aa0b-4f97-9611-f9c05525014e
    • Kultur- und Kongresshaus Aarau
    • 20171119T015434
    • 20150111T110000
    • 20150111T140000
    • Jubiläumstournée: 10 Jahre Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Aarau: Sagenhaft

    09.1

    Jubiläumstournée: 10 Jahre Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Zürich

    Sagenhaft

    • Kirche St.Peter
    • Abendkasse ab 18.45 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/15.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

    Jubiläumstournée: 10 Jahre Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Zürich

    Sagenhaft

    JUGEND-SINFONIEORCHESTER AARGAU
    HUGO BOLLSCHWEILER, LEITUNG 

    Ludwig van Beethoven (1770-1827): Coriolan-Ouvertüre op. 62 (1807))
    János Tamás (1936-1995): Ballade (1989)
    Johann Strauss Sohn (1825-1899): Fledermaus-Ouvertüre (1874)
    Gustav Mahler (1860-1911): Adagietto aus der Sinfonie Nr. 5 (1901/02)
    Erich Wolfgang Korngold (1897-1957): Schauspiel-Ouvertüre, op. 4 (1911)

     

    Sagenhaft sind nicht nur die von Geschichten, Sagen, Fabeln und Fantasien inspirierten Werke dieses glitzernden Jubiläumsprogramms. Sagenhaft ist auch die steile Lebens- und Erfolgskurve des jungen Jubilars JSAG, die sich immer auch in einer sehr eigenwilligen Programmgestaltung gespiegelt hat. Es ist dies der kompromisslose Mix von Klassikern, Neuer Musik, regionaler Kreativität und Raritäten, der auch in diesem Programm ein expressives Ganzes bildet. Und für einmal steht das Orchester ganz solistenlos im Zentrum - wie es sich gehört für einen solch wunderbaren Klangkörper.

    „Musik ist Musik, ob sie für das Stadium, den Rostrum oder das Kino ist.“
    - Erich Wolfgang Korngold

    Mit Beethovens Coriolan öffnet eine sagenhafte Heldengestalt die Bühne für einen Reigen der Geschichten und Legenden. Der schweizerisch-ungarische Komponist János Tamás war Zeit seines Lebens auf der Suche nach einer Bekenntnishaftigkeit, die jenseits von geografischen Grenzen zu finden ist, in einem imaginären Raum von Vorstellung und Ahnung. Mit seiner fünften Sinfonie betritt Gustav Mahler radikal neues Territorium. Es ist seine erste rein instrumentale Sinfonie. Die Klangsprache stösst die Türen auf zu seinem wegweisenden, späten sinfonischen Schaffen. Die Brücke zu Korngold und Strauss ist Wien und die Verwendung des berühmten Adagiettos in Viscontis „Tod in Venedig“, der Ort, wo sich Kunstmusik und Soundtrack und visuelles Erzählen begegnen. Erich Wolfgang Korngold hat sich mit seiner Emigration von Wien nach Hollywood in das schwer definierbare Grenzland zwischen spätromantischer Endzeitwucherung und üppiger Filmsinfonik begeben, wo er dank seiner phänomenalen Begabung die Fans begeisterte und die Kritiker verwirrte. In seiner Straussiana hat sich Korngold tief verneigt vor den fantastischen Erzählstrukturen und der Walzerkultur von Johann Strauss und seine eigene Ästhetik bewusst auch in die Nachfolge des Operettenkönigs gestellt.

    Hugo Bollschweiler

    Sonntag, 4. Januar 2015 Alte Kirche Boswil 11.30 Uhr
    Donnerstag, 08. Januar 2015 Stadtkirche Brugg 19.30 Uhr
    Freitag, 09. Januar 2015 Kirche St. Peter Zürich 19.30 Uhr
    Sonntag, 11. Januar 2015 KUK Aarau 11.30 Uhr


    Ticketbestellung

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
    • ce2ee9f4-6728-49ec-bef9-c55d85a2de99
    • Kirche St.Peter
    • 20171119T015434
    • 20150109T193039
    • 20150109T223039
    • Jubiläumstournée: 10 Jahre Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Zürich: Sagenhaft

    08.1

    Jubiläumstournée: 10 Jahre Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Brugg

    Sagenhaft

    • Stadtkirche
    • Abendkasse ab 18.45 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/15.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

    Jubiläumstournée: 10 Jahre Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Brugg

    Sagenhaft

    JUGEND-SINFONIEORCHESTER AARGAU
    HUGO BOLLSCHWEILER, LEITUNG 

    Ludwig van Beethoven (1770-1827): Coriolan-Ouvertüre op. 62 (1807)
    János Tamás (1936-1995): Ballade (1989)
    Johann Strauss Sohn (1825-1899): Fledermaus-Ouvertüre (1874)
    Gustav Mahler (1860-1911): Adagietto aus der Sinfonie Nr. 5 (1901/02)
    Erich Wolfgang Korngold (1897-1957): Schauspiel-Ouvertüre, op. 4 (1911)

    Sagenhaft sind nicht nur die von Geschichten, Sagen, Fabeln und Fantasien inspirierten Werke dieses glitzernden Jubiläumsprogramms. Sagenhaft ist auch die steile Lebens- und Erfolgskurve des jungen Jubilars JSAG, die sich immer auch in einer sehr eigenwilligen Programmgestaltung gespiegelt hat. Es ist dies der kompromisslose Mix von Klassikern, Neuer Musik, regionaler Kreativität und Raritäten, der auch in diesem Programm ein expressives Ganzes bildet. Und für einmal steht das Orchester ganz solistenlos im Zentrum - wie es sich gehört für einen solch wunderbaren Klangkörper.

    „Musik ist Musik, ob sie für das Stadium, den Rostrum oder das Kino ist.“
    - Erich Wolfgang Korngold

    Mit Beethovens Coriolan öffnet eine sagenhafte Heldengestalt die Bühne für einen Reigen der Geschichten und Legenden. Der schweizerisch-ungarische Komponist János Tamás war Zeit seines Lebens auf der Suche nach einer Bekenntnishaftigkeit, die jenseits von geografischen Grenzen zu finden ist, in einem imaginären Raum von Vorstellung und Ahnung. Mit seiner fünften Sinfonie betritt Gustav Mahler radikal neues Territorium. Es ist seine erste rein instrumentale Sinfonie. Die Klangsprache stösst die Türen auf zu seinem wegweisenden, späten sinfonischen Schaffen. Die Brücke zu Korngold und Strauss ist Wien und die Verwendung des berühmten Adagiettos in Viscontis „Tod in Venedig“, der Ort, wo sich Kunstmusik und Soundtrack und visuelles Erzählen begegnen. Erich Wolfgang Korngold hat sich mit seiner Emigration von Wien nach Hollywood in das schwer definierbare Grenzland zwischen spätromantischer Endzeitwucherung und üppiger Filmsinfonik begeben, wo er dank seiner phänomenalen Begabung die Fans begeisterte und die Kritiker verwirrte. In seiner Straussiana hat sich Korngold tief verneigt vor den fantastischen Erzählstrukturen und der Walzerkultur von Johann Strauss und seine eigene Ästhetik bewusst auch in die Nachfolge des Operettenkönigs gestellt.

    Hugo Bollschweiler

    Sonntag, 4. Januar 2015 Alte Kirche Boswil 11.30 Uhr
    Donnerstag, 08. Januar 2015 Stadtkirche Brugg 19.30 Uhr
    Freitag, 09. Januar 2015 Kirche St. Peter Zürich 19.30 Uhr
    Sonntag, 11. Januar 2015 KUK Aarau 11.30 Uhr

    Ticketbestellung

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
    • 53ae11e2-05f5-4655-832e-9fc2128b2191
    • Stadtkirche
    • 20171119T015434
    • 20150108T193047
    • 20150108T223047
    • Jubiläumstournée: 10 Jahre Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Konzert Brugg: Sagenhaft

    04.1

    Jubiläumstournée: 10 Jahre Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Festkonzert Boswil

    Sagenhaft

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 10.45 Uhr, Eintritt: CHF 40.-/15.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

    Jubiläumstournée: 10 Jahre Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Festkonzert Boswil

    Sagenhaft

    Jugend-Sinfonieorchester Aargau
    Hugo Bollschweiler,
    Leitung

    Ludwig van Beethoven (1770-1827): Coriolan-Ouvertüre. op. 62 (1807)
    János Tamás (1936-1995): Ballade (1989)
    Johann Strauss Sohn (1825-1899): Fledermaus-Ouvertüre (1874)
    Gustav Mahler (1860-1911): Adagietto aus der Sinfonie Nr. 5 (1901/02)
    Erich Wolfgang Korngold (1897-1957): Schauspiel-Ouvertüre, op. 4 (1911)

    Ehrengast Regierungsrat Alex Hürzeler hält an diesem Festkonzert ein Grusswort zum Jubiläum des JSAG.

    Sagenhaft sind nicht nur die von Geschichten, Sagen, Fabeln und Fantasien inspirierten Werke dieses glitzernden Jubiläumsprogramms. Sagenhaft ist auch die steile Lebens- und Erfolgskurve des jungen Jubilars JSAG, die sich immer auch in einer sehr eigenwilligen Programmgestaltung gespiegelt hat. Es ist dies der kompromisslose Mix von Klassikern, Neuer Musik, regionaler Kreativität und Raritäten, der auch in diesem Programm ein expressives Ganzes bildet. Und für einmal steht das Orchester ganz solistenlos im Zentrum - wie es sich gehört für einen solch wunderbaren Klangkörper.

    „Musik ist Musik, ob sie für das Stadium, den Rostrum oder das Kino ist.“
    - Erich Wolfgang Korngold

     

    Mit Beethovens Coriolan öffnet eine sagenhafte Heldengestalt die Bühne für einen Reigen der Geschichten und Legenden. Der schweizerisch-ungarische Komponist János Tamás war Zeit seines Lebens auf der Suche nach einer Bekenntnishaftigkeit, die jenseits von geografischen Grenzen zu finden ist, in einem imaginären Raum von Vorstellung und Ahnung. Mit seiner fünften Sinfonie betritt Gustav Mahler radikal neues Territorium. Es ist seine erste rein instrumentale Sinfonie. Die Klangsprache stösst die Türen auf zu seinem wegweisenden, späten sinfonischen Schaffen. Die Brücke zu Korngold und Strauss ist Wien und die Verwendung des berühmten Adagiettos in Viscontis „Tod in Venedig“, der Ort, wo sich Kunstmusik und Soundtrack und visuelles Erzählen begegnen. Erich Wolfgang Korngold hat sich mit seiner Emigration von Wien nach Hollywood in das schwer definierbare Grenzland zwischen spätromantischer Endzeitwucherung und üppiger Filmsinfonik begeben, wo er dank seiner phänomenalen Begabung die Fans begeisterte und die Kritiker verwirrte. In seiner Straussiana hat sich Korngold tief verneigt vor den fantastischen Erzählstrukturen und der Walzerkultur von Johann Strauss und seine eigene Ästhetik bewusst auch in die Nachfolge des Operettenkönigs gestellt.

    Hugo Bollschweiler

     

    Sonntag, 4. Januar 2015 Alte Kirche Boswil 11.30 Uhr: Festkonzert
    Donnerstag, 08. Januar 2015 Stadtkirche Brugg 19.30 Uhr
    Freitag, 09. Januar 2015 Kirche St. Peter Zürich 19.30 Uhr
    Sonntag, 11. Januar 2015 KUK Aarau 11.30 Uhr

    Für das Festkonzert am 4. Januar startet der Vorverkauf für ein Restkontingent an Karten ab 15. Dezember 2014.
    Für die weiteren Konzerte der Jubiläumstournee ist der Vorverkauf eröffnet.
     

     

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
    • 2f3a6493-468c-4e56-9786-e1497c611596
    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20150104T113021
    • 20150104T143021
    • Jubiläumstournée: 10 Jahre Jugend-Sinfonieorchester Aargau, Festkonzert Boswil: Sagenhaft

    13.12

    "Der Entschluss – Stumme Lieder für Ensemble und Performer"

    Ensemble Werktag

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 20.00Uhr, Eintritt: 25.-/15.- (Stud./AHV/IV)

    Ensemble Werktag

    "Der Entschluss – Stumme Lieder für Ensemble und Performer"

    Ensemble Werktag

    Ensemble Werktag
    Tobias Gerber, Saxophone und Orgelpfeifen
    Rafael Rüti, Flügel und Harmonium
    Sebastian Hofmann, Perkussion und E-Bass
    Stefano Benini, Gastperformer und Interpret verschiedenster Instrumente

    Kompositionen: Anna Trauffer und Jörg Köppl
    Szenographie und Arrangements: Anna Trauffer
    Videos und Live-Kamera: Stefano Benini

    "Der Entschluss – Stumme Lieder für Ensemble und Performer"

    Anna Trauffer entwirft zusammen mit Jörg Köppl einen Abend für das Ensemble Werktag. Ergänzt wird dieses mit der unvergleichlich schrägen Bühnenpräsenz des Zürcher Video- und Performancekünstlers Stefano Benini. Durch szenische Intervention sind die Musiker nicht mehr ausschliesslich Interpreten von Notenmaterial, sondern auch Gestalter eines Abends, Menschen, die uns etwas erzählen und uns in ihre Welt mitnehmen.

    www.werktag.ch

    Vorverkauf: E-Mail oder Telefon 056 666 12 85

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
    • 653e777e-611f-4f92-9003-8a68a7eefae3
    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20141213T203037
    • 20141213T233037
    • "Der Entschluss – Stumme Lieder für Ensemble und Performer": Ensemble Werktag

    05.12

    Kulak: VEIN feat. Dave Liebman

    „Ghost of a Chance”

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 19.45 Uhr, Eintritt: Eintritt: CHF 35.- / 30.- (Mitglieder KulaK oder Förderverein)/ 20.- (Stud./Lehrl.)/ 5.- (Schüler bis Oberstufe)

    Kulak: VEIN feat. Dave Liebman

    „Ghost of a Chance”

    Michael Arbenz, piano
    Thomas Lähns, bass
    Florian Arbenz, drums
    Dave Liebman, sax (p)

    „Ghost of a Chance“ Jubiläumsprogramm 2014
    VEIN feat. Dave Liebman
    Seit es VEIN gibt, hat sich das Trio immer wieder auch zu Horizont-erweiternden und wegweisenden Projekten mit Gastmusikern zusammengetan. Aktuell, einmal mehr zum ebenso aufregenden wie eigenwilligen Quartett mit Dave Liebman, dem grossartigen Saxofonisten, mit dem VEIN schon seit 2009 gemeinsam Konzerte bestreitet. Hier also treffen sich vier Musiker, die sich bestens kennen und genau wissen, dass sie musikalisch hervorragend zusammenpassen. Denn so, wie das Trio selber mit seiner Herkunft, mit dem stupenden musikalischen Miteinander und mit seinem Verständnis der grösstmöglichen Gleichwertigkeit der Stimmen zu einem fast schon symbiotischen Zusammenspiel gefunden hat, so findet es mit Dave Liebman stets auf ungemein inspirierende Weise eine musikalische Ergänzung:
    Liebman, mit seinem eigenständigen, modernen, immer aber die Tradition respektierenden Spiel einer der wichtigsten Saxofonisten des heutigen Jazz, bewegt sich höchst souverän durch die Groove-betonten, die lyrischen, die rhythmisch wie harmonisch komplexen und offenen Stücke und Passagen des Quartett-Repertoires, das überwiegend aus Eigenkompositionen besteht.
    Und nicht zuletzt verkörpert Dave Liebman für seine jüngeren Mitmusiker auch ein Stück Jazz-Geschichte. Er ist seit den 60er-Jahren immer wieder mit den Grössten des Jazz aufgetreten und bringt genau das ins Spiel, was für VEIN ein beinahe elementares Anliegen ist: den Spirit dieser Musik.

    Vorverkauf: Tickets@kulak.ch oder Künstlerhaus Boswil

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
    • 065dd1eb-9a80-4a84-82fc-2cca6df8a01c
    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20141205T201546
    • 20141205T231546
    • Kulak: VEIN feat. Dave Liebman: „Ghost of a Chance”

    04.12

    Musikgesellschaft Boswil

    Kirchenkonzert

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Eintritt: frei

    Musikgesellschaft Boswil

    Kirchenkonzert

    Musikgesellschaft Boswil
    Albert Burkard, Leitung

     

     

    ITALIAN POLKA Sergei Rachmaninov
    Arr. José Schyns
    VICTOR`S TALE John Williams
    Klarinette: Tobias Hildbrand arr. Paul Lavender
    WIENER BONBONS Johann Straus Sohn
    Arr. Fritz Neuböck
    WOLGALIED Franz Léhar
    Arr. Norbert Studnitzky
    FORREST GUMP Alan Silvestri
    Arr. John Glenesk Mortimer
    DR. ZHIVAGO (Lara`s Theme) Maurice Jarre
    Arr. John Glenesk Mortimer

    Die Konzertbesucher sollen aus dem hektischen Alltag der Vorweihnachtszeit entfliehen, zuhören und geniessen können. Nach dem Konzert gibt es Glühwein und Lebkuchen.

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20141204T193018
    • 20141204T223018
    • Musikgesellschaft Boswil: Kirchenkonzert

    30.11

    Leitung: Gerry Hemingway (Luzern/New York)

    Begegnung mit Steinklang

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

    Leitung: Gerry Hemingway (Luzern/New York)

    Begegnung mit Steinklang

    Leitung: Gerry Hemingway (New York / Luzern), Komonist, Perkussionist
    TeilnehmerInnen des 2. Steinklang-Symposiums

    Die Ursprünge von Steinklang-Musik reichen zurück bis in prähistorische Zeiten. Der „Förderverein für Steinklang-Musik“ vereint Instrumentenbauer, Musiker und Komponisten mit dem Ziel, ein zu Unrecht vergessenes Klanguniversum der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. - Unter der Leitung des renommierten Schlagzeugers und Komponisten Gerry Hemingway (New York / Luzern) stellen die Teilnehmer des 2. Steinklang-Symposiums Instrumente und frisch erfundene Musik vor.  

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20141130T170025
    • 20141130T200025
    • Leitung: Gerry Hemingway (Luzern/New York): Begegnung mit Steinklang

    28.11

    Q3G zum 90. Geburtstag von Komponist Klaus Huber

    streiffzug.com - klaushuber

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 30.-/20.-

     Q3G das Dreigenerationenquartett

    Q3G zum 90. Geburtstag von Komponist Klaus Huber

    streiffzug.com - klaushuber

    Q3G
    Egidius Streiff, Violine
    Daphné Schneider, Violine
    Mariana Dougthy, Viola
    Walter Grimmer, Violoncello
     

    Klaus Huber (*1924): Moteti - Cantiones
    Klaus Huber: Von Zeit zu Zeit
    W.A.Mozart (1756 - 1791): Dissonanzenquartett KV465


    Q3Gdreigenerationenquartett spielt zum 90.Geburtstag von Klaus Huber!
    Das Q3Gdreigenerationenquartett wurde von Walter Grimmer ins Leben gerufen: Der Doyen unter den Schweizer Cellisten spielt zusammen mit dem Geiger Egidius Streiff, der Solobratschistin des Kammerorchester Basel Mariana Doughty sowie mit der jungen Daphné Schneider, die soeben einen phänomenalen Abschluss ihres Masterstudiums absolvierte.
    „Über die Generationen hinweg suchen wir einen neuen Zugang zu Klaus Hubers Musik als Geburtstagsgeschenk – für ihn wie für uns!“


    Die beiden Streichquartette von Klaus Huber sind Monolithe in seinem Schaffen: "Moteti - Cantiones" wurde 1962/63 geschrieben, "Von Zeit zu Zeit.." 1982-84. Die beiden Werke werden erstmals eingespielt und bei streiffzug.com auf CD veröffentlicht, was einem langjährigen Herzenswunsch des Komponisten entspricht! Sorgfältigste Vorbereitung und langsame Arbeitsphasen - z.T. in Panicale in Zusammenarbeit mit dem Komponisten – lassen eine wunderbare Konzerttournee und eine hochkarätige Einspielung erhoffen.

    Vorverkauf: E-Mail oder Telefon 056 666 12 85

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
    • 9ac7a82b-a7e5-4b77-871a-d77e430711c8
    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20141128T193010
    • 20141128T223010
    • Q3G zum 90. Geburtstag von Komponist Klaus Huber: streiffzug.com - klaushuber

    23.11

    Jugendorchester Freiamt, Konzert Boswil

    Fiddler on the Roof

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

    Das Jugenodorchester Freiamt im Konzert der August-Tournée 2014 in der Alten Kirche am Künstlerhaus.

    Jugendorchester Freiamt, Konzert Boswil

    Fiddler on the Roof

    Jugendorchester Freiamt
    David Schnee, Viola
    Anne-Cécile Gross, Leitung

    Jerry Bock (1928–2010): Fiddler on the Roof, Suite
    Bearbeitung J. Van der Goot/AC. Gross
    Carl Maria von Weber (1786–1826): Andante e Rondo Ungarese op. 35
    Bearbeitung M. Rot für Viola und Orchester
    Max Bruch (1838–1920): Kol Nidrei op. 47
    Bearbeitung V. Fritsche für Viola und Orchester
    Traditionell: Klezmer Musik

    Im November geht das Jugendorchester Freiamt auf eine Entdeckungsreise in die Welt der jiddischen Kultur zwischen Fantasie, Spiritualität und Tradition.
    Erster Halt: Anatevka. Das Broadway Musical «Fiddler on the Roof» beschreibt den Alltag des einfachen osteuropäischen jüdischen Volks vor der Shoah. Danach macht der vielseitige Bratschist David Schnee mit dem «Andante e Rondo Ungarese» von Carl Maria von Weber einen kleinen Umweg zu den ungarischen Roma und führt uns anschliessend in die Synagoge, am wichtigsten Tag des religiösen jüdischen Kalenders. Zu Beginn des Versöhnungsfestes, Jom Kippur, wird das Kol Nidre-Gebet gesprochen und vom Kantor gesungen. Die Melodie hat Max Bruch auskomponiert und dabei dieses Symbol des jüdischen spirituellen Lebens in die Musikgeschichte eingeführt. Wo die Reise angefangen hat, geht sie auch zu Ende: Im Shtetl. Das JOF wird zum Schluss ein Klezmer-Musik-Bouquet interpretieren.

    Konzertdaten:
    Freitag 21. November 2014 19:30 Uhr Gasthaus Einhorn, Sins
    Samstag 22. November 2014 19:30 Uhr Katholische Kirche Hägglingen
    Sonntag 23. November 2014 17:00 Uhr Alte Kirche Boswil

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
    • 0be6c5e1-2d44-4cb9-a920-4deec8de6eee
    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20141123T170017
    • 20141123T200017
    • Jugendorchester Freiamt, Konzert Boswil: Fiddler on the Roof

    22.11

    Jugendorchester Freiamt, Konzert Hägglingen

    Fiddler on the Roof

    • katholische Kirche Hägglingen
    • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

    Jugendorchester Freiamt, Konzert Hägglingen

    Fiddler on the Roof

    JUGENDORCHESTER FREIAMT
    DAVID SCHNEE, VIOLA
    ANNE-CÉCILE GROSS, LEITUNG

    Jerry Bock (1928–2010): Fiddler on the Roof, Suite
    Bearbeitung J. Van der Goot/AC. Gross
    Carl Maria von Weber (1786–1826): Andante e Rondo Ungarese op. 35
    Bearbeitung M. Rot für Viola und Orchester
    Max Bruch (1838–1920): Kol Nidrei op. 47
    Bearbeitung V. Fritsche für Viola und Orchester
    Traditionell: Klezmer Musik

    Im November geht das Jugendorchester Freiamt auf eine Entdeckungsreise in die Welt der jiddischen Kultur zwischen Fantasie, Spiritualität und Tradition.
    Erster Halt: Anatevka. Das Broadway Musical «Fiddler on the Roof» beschreibt den Alltag des einfachen osteuropäischen jüdischen Volks vor der Shoah. Danach macht der vielseitige Bratschist David Schnee mit dem «Andante e Rondo Ungarese» von Carl Maria von Weber einen kleinen Umweg zu den ungarischen Roma und führt uns anschliessend in die Synagoge, am wichtigsten Tag des religiösen jüdischen Kalenders. Zu Beginn des Versöhnungsfestes, Jom Kippur, wird das Kol Nidre-Gebet gesprochen und vom Kantor gesungen. Die Melodie hat Max Bruch auskomponiert und dabei dieses Symbol des jüdischen spirituellen Lebens in die Musikgeschichte eingeführt. Wo die Reise angefangen hat, geht sie auch zu Ende: Im Shtetl. Das JOF wird zum Schluss ein Klezmer-Musik-Bouquet interpretieren.

    Konzertdaten:
    Freitag 21. November 2014 19:30 Uhr Gasthaus Einhorn, Sins
    Samstag 22. November 2014 19:30 Uhr Katholische Kirche Hägglingen
    Sonntag 23. November 2014 17:00 Uhr Alte Kirche Boswil

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • katholische Kirche Hägglingen
    • 20171119T015434
    • 20141122T193009
    • 20141122T223009
    • Jugendorchester Freiamt, Konzert Hägglingen: Fiddler on the Roof

    21.11

    Jugendorchester Freiamt, Konzert Sins

    Fiddler on the Roof

    • Saal, Gasthaus Einhorn Sins
    • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

    Jugendorchester Freiamt, Konzert Sins

    Fiddler on the Roof

    Jugendorchester Freiamt
    David Schnee, Viola
    Anne-Cécile Gross, Leitung
     

    Jerry Bock (1928–2010): Fiddler on the Roof, Suite
    Bearbeitung J. Van der Goot/AC. Gross
    Carl Maria von Weber (1786–1826): Andante e Rondo Ungarese op. 35
    Bearbeitung M. Rot für Viola und Orchester
    Max Bruch (1838–1920): Kol Nidrei op. 47
    Bearbeitung V. Fritsche für Viola und Orchester
    Traditionell: Klezmer Musik

    Im November geht das Jugendorchester Freiamt auf eine Entdeckungsreise in die Welt der jiddischen Kultur zwischen Fantasie, Spiritualität und Tradition.
    Erster Halt: Anatevka. Das Broadway Musical «Fiddler on the Roof» beschreibt den Alltag des einfachen osteuropäischen jüdischen Volks vor der Shoah. Danach macht der vielseitige Bratschist David Schnee mit dem «Andante e Rondo Ungarese» von Carl Maria von Weber einen kleinen Umweg zu den ungarischen Roma und führt uns anschliessend in die Synagoge, am wichtigsten Tag des religiösen jüdischen Kalenders. Zu Beginn des Versöhnungsfestes, Jom Kippur, wird das Kol Nidre-Gebet gesprochen und vom Kantor gesungen. Die Melodie hat Max Bruch auskomponiert und dabei dieses Symbol des jüdischen spirituellen Lebens in die Musikgeschichte eingeführt. Wo die Reise angefangen hat, geht sie auch zu Ende: Im Shtetl. Das JOF wird zum Schluss ein Klezmer-Musik-Bouquet interpretieren.

    Konzertdaten:
    Freitag 21. November 2014 19:30 Uhr Gasthaus Einhorn, Sins
    Samstag 22. November 2014 19:30 Uhr Katholische Kirche Hägglingen
    Sonntag 23. November 2014 17:00 Uhr Alte Kirche Boswil 

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
    • 8036c4f6-b826-43e5-81ec-4b7db24a0ab6
    • Saal, Gasthaus Einhorn Sins
    • 20171119T015434
    • 20141121T193016
    • 20141121T223016
    • Jugendorchester Freiamt, Konzert Sins: Fiddler on the Roof

    16.11

    Sabine Meyer - Quatuor Modigliani

    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • Abendkasse ab ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-

    19.15 Uhr: Menü nach dem Konzert,
    im Restaurant des Künstlerhauses,
    serviert im Namen und auf Rechnung des
    Gasthofs Sternen, Boswil

    Eisbergsalat
    mit Mais-Tarteletten

    Hirschfilet im Pilzmantel
    mit Wildrahmsauce
    Walnuss-Spätzli
    und Rosenkohl mit Speck

    Passionsfrucht Creme gebrannt

    3-Gang-Menü CHF 48.-

    Bitte reservieren Sie Ihren Platz
    hier

    Sabine Meyer - Quatuor Modigliani

    Sabine Meyer, Klarinette
    Quatuor Modigliani
    Philippe Bernhard, Violine
    Loïc Rio, Violine
    Laurent Marfaing, Viola
    François Kieffer, Violoncello

    Dag Jensen, Fagott
    Bruno Schneider, Horn
    Knut Erik Sundquist, Kontrabass
     

    Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur
    Franz Schubert: Oktett F-Dur D803

    Als "All-Star" Besetzung würde im Jazz eine solch erstrangige Besetzung angekündigt, wie sie sich hier zum Kammermusikensemble fügt. Dass die berühmten Bläsersolisten dabei ein junges Streichquartett als integrales Ensemble einbinden, macht die Sache noch spannender. Ein himmlisches Konzert mit Ravels einzigem Streichquartett und Schuberts in derselben Tonart stehendem grossen Oktett.

    Après Concert, „Boswil im Gespräch“: Der Musikjournalist Thomas Meyer im Gespräch mit den Musikern.

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • 20171119T015434
    • 20141116T170033
    • 20141116T200033
    • : Sabine Meyer - Quatuor Modigliani

    15.11

    Dresden - Barockmusik aus Elbflorenz

    Suono Spirito

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 48.-/ 38.-, ermässigt für Studenten, Lehrlinge, IV: CHF 18.-

    Suono Spirito in der Alten Kirche am Künstlerhaus 

    Dresden - Barockmusik aus Elbflorenz

    Suono Spirito

    Suono Spirito
    Chor und Barockorchester
    Marco Castellini, Leitung
     

    Jan Dismas Zelenka (1679-1745): Miserere in c
    Antonio Lotti (1667-1740): Requiem in F
    Johann David Heinrichen (1683-1729): Concerto quadruplo in D

    Dresden - Barockmusik aus Elbflorenz
    Suono Spirito lädt ein auf eine Reise ins Dresden des frühen 18. Jahrhunderts, wo damals die Crème de la Crème der europäischen Musikszene residierte. Zum ersten Mal ertönt in Boswil das meisterhafte Requiem von Antonio Lotti. Ein Wechselbad der Gefühle durchleben Ausführende und Publikum auch in Jan Dismas Zelenkas Miserere. Ergänzt werden die beiden geistlichen Vokalwerke durch ein hochvirtuoses Concerto von Johann David Heinichen. Das alles immer "con spirito".
     

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20141115T193042
    • 20141115T223042
    • Dresden - Barockmusik aus Elbflorenz : Suono Spirito

    14.11

    arte animi - pianoduo

    Figures

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 30.- / Studenten: CHF 20.-

    Yuka Munehisa, piano
    Samuel Fried, piano
     

    arte animi - pianoduo

    Figures

    arte animi - pianoduo

    Yuka Munehisa, Klavier
    Samuel Fried, Klavier

     

    Francis Poulenc: Sonate (1952/53)
    Christian Henking: Surface (2014 UA)
    René Gerber: Danses anglaises (1942)
    Nikolai Kapustin: Paraphrase on Dizzy Gillespie’s Manteca (2006)
    Samuel Fried: Figures (2014 UA)
    Henri Dutilleux: Figures de Résonances (1967-70)
    Alexander Tsfasman: Lyric Suite (1946)


    Mit virtuosen Werken des 20. und 21. Jahrhunderts kommt das schweizerisch-japanische Klavierduo Arte Animi mit seinem brandneuen Programm wieder nach Boswil.
    Neue, für sie geschrieben Kompositionen, sowie arrivierte Werke von Poulenc, Kapustin und Dutilleux kommen zur Aufführung. Als Rarität präsentiert das Programm eine erstmals in der Schweiz zu hörende Fassung der Lyric Suite für 2 Klaviere des hier fast gänzlich unbekannten Jazzkomponisten Tsfasman, der in Russland im 20. Jahrhundert Musikgeschichte schrieb.

    Vorverkauf: E-Mail oder Telefon 056 666 12 85

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20141114T193035
    • 20141114T223035
    • arte animi - pianoduo: Figures

    08.11

    Yuka Matsuoka Limacher

    Madame Butterfly

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: im Vorverkauf CHF 35.- / an der Abendkasse CHF 40.-

    Yuka Matsuoka Limacher 

    Yuka Matsuoka Limacher

    Madame Butterfly

    Yuka Matsuoka Limacher, Sopran
    Natia Janikashvili, Klavier
     

    Das Programm steht unter dem Motto
    150 Jahre diplomatische Beziehung Schweiz und Japan*

    Giacomo Puccini (1858-1924):
    “Un bel di vedremo“ aus Madame Butterfly
    6 traditionelle japanische Lieder
    Sakura (Kirschblüten)
    Akatombo (Rote Libelle)
    Natsu no Omoide (Sommer Erinnerung)
    Narayama
    Hamabe no Uta (Lied vom Strand)
    Tanki Ponki
    Franz Liszt: (1835-36 in Genf)
    Oh lieb, so lang du lieben kannst
    Oh! quand je dors
    Sergei Rachmaninoff: (1930 in Weggis am Vierwaldstättersee)
    op.4 Nr. 4
    Ne poi krasavitsa, pri mne
    Vocalise
    Richard Wagner: (1849-58 in Zürich, 1866-71 in Tribschen Luzern)
    „Dich, teure Halle“ aus „Tannhäuser“
    Arthur Honegger: (Schweizer Komponist)
    Deux Chants d’Ariel
    1. Venez jusqu’a ces sable d’or
    2. Où butine l’abeille

    Eintritt: im Vorverkauf CHF 35.-
    bei Spiekermann Bäckerei Confiserie; Alpenstr.31, 6010 Kriens oder matsuoka@bluewin.ch oder Künstlerhaus Boswil
    an der Abendkasse CHF 40.-

    *Im Zeichen von 150 Jahre diplomatische Beziehung Schweiz und Japan stehen Arien von Puccini und Wagner, traditionelle japanische Lieder und von Liszt, Rachmaninov und Honegger dieses Jahr auf dem Konzertprogramm.
    Zu diesem Jubiläum werden viele verschiedene Anlässe in der Schweiz und Japan organisiert und durchgeführt und dies inspirierte Yuka Matsuoka Limacher, das Konzertprogramm diesem Thema zu widmen. Es beinhaltet traditionelle Japanische Lieder, Kompositionen von Schweizer oder lange in der Schweiz lebenden Komponisten. Der Auszug aus der Oper „Madame Butterfly“, nimmt das Thema Ost und West ebenfalls auf.
     

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
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    • 20141108T170052
    • 20141108T200052
    • Yuka Matsuoka Limacher: Madame Butterfly

    02.11

    Zwischen Tradition und Innovation

    Flautando - Podium

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Eintritt: CHF 30.-/15.- (Studenten) inkl. Pausengetränk und Zopf Spezial Eintritt Podium für Lehrer mit Schülern: pro Person CHF 10.-

    Zwischen Tradition und Innovation

    Flautando - Podium

    Flautando "Zwischen Tradition und Innovation"


    Professoren Schweizer und Deutscher Musikhochschulen geben nicht nur am Samstag Workshops, sondern bringen ihre aktuellen Themen am Sonntag in einem öffentlichen Podkum mit ins Gespräch:
    Alfred Rutz vom Conservatorio della Svizzera Italiana,
    Philippe Racine von der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK),
    Sarah Rumer von der Hochschule Musik Luzern,
    Felix Renggli von der Musik-Akademie Basel und
    Matthias Ziegler von der ZHdK.
    International erweitert wird das Feld mit den zwei Professorinnen
    Ruth Wentorf von der Hochschule für Musik in Freiburg i.Br.,
    und aus Wien, von der Hochschule für Musik und darstellende Kunst,
    Barbara Gisler-Haase.
    Auch sie bringen ein Lieblingsthema sowie Ihre immense Erfahrung mit ins Spiel.
    Special Guest am Podium:
    Peter-Lukas Graf.
    Projektleitung: Stefan Keller

    Programmheft Flautando

    Sonntag, 2. November

    ÖFFENTLICHES PODIUM – MIT «MUSIKALISCHEN SPLITTERN»

    mit aktuellen sowie ehemaligen Professoren Schweizer Hochschulen
    Moderation: Patricia Moreno

    10.00 Begrüssung durch Moderatorin Patricia Moreno
    Musik für Flöten-Ensemble

    10.30 Podium
    11.30 Pause mit Kaffee und Zopf
    12.00 Podium
    Musik für Flöten-Ensemble
    13.00 Ende der Veranstaltung

    Podiums Teilnehmerinnen und Teilnehmer
    Felix Renggli; Sarah Rumer; Philippe Racine; Alfred Rutz; Matthias Ziegler; Ruth Wentorf; Barbara Gisler-Haase; Stefan Keller; Peter-Lukas Graf.
    Moderation: Patricia Moreno (SRF2 Kultur-Redaktorin)


    Exklusive Flöten Ausstellung mit:
    Thomas Inderbinen Flöten
    Miyazawa Marcandella
    Musikhaus Gurtner mit grösster Flötenkopfauswahl in Europa
    Musikhaus Lohri mit Nagahara

    Information und Anmeldung

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20141102T100012
    • 20141102T130012
    • Zwischen Tradition und Innovation: Flautando - Podium

    01.11

    Workshop "Zwischen Tradition und Innovation"

    Flautando

    • Alte Kirche am Künstlerhaus

    Workshop "Zwischen Tradition und Innovation"

    Flautando

    Professoren Schweizer und Deutscher Musikhochschulen geben an diesem Wochenende nicht nur Workshops sondern bringen ihre aktuellen Themen mit ins Gespräch: Alfred Rutz vom Conservatorio della Svizzera Italiana, Philippe Racine von der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), Sarah Rumer von der Hochschule Musik Luzern, Felix Renggli von der Musik-Akademie Basel und Matthias Ziegler von der ZHdK. International erweitert wird das Feld mit den zwei Professorinnen Ruth Wentorf von der Hochschule für Musik in Freiburg i.Br., und aus Wien, von der Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Barbara Gisler-Haase. Auch sie bringen ein Lieblingsthema sowie Ihre immense Erfahrung mit ins Spiel. Special Guest am Podium: Peter-Lukas Graf.
    Projektleitung: Stefan Keller

    Programmheft Flautando

    Samstag, 1. November
    Flötenwerkstatt für Profis, Studenten und Aficionados;
    Bringen Sie Ihre Flöte mit!

    WORKSHOPS – SHOWCASES – AUSSTELLUNG

      9.00   Anmeldung
      9.30   Matthias Ziegler – Improvisation mit modernen Spiel-Techniken
    10.15   Musikhaus Gurtner Showcase
    10.30   Sarah Rumer – «Vom Symphonischen inspiriert»
    11.15  
    Pause / Ausstellung geöffnet
    12.00   Barbara Gisler-Haase – Die Loop Kinder-Flöte
    12.45   Inderbinen Querflöten Showcase
    13.00  
    Mittagessen / Ausstellung geöffnet
    14.00   Ruth Wentorf – Spielen im Flötenorchester
    14.45   Harry Gosse Böhmfl öten Showcase
    15.00   Alfred Rutz – Die Flöte, Elfen, Mythos und Tierwelt
    15.45  
    Pause / Ausstellung geöffnet
    16.30   Felix Renggli – Alte Musik auf neuen Instrumenten; oder darf es nur Traverso sein?
    17.15   Musikpunkt Lohri Showcase
    17.30   Philippe Racine – Überraschungen im Musikstudium und im Musikleben  
    bis 18.15


    Eintritt: CHF 120.-/60.- (Studenten) inkl. Mittagessen und Pausengetränk

    Sonntag, 2. November
    ÖFFENTLICHES PODIUM – MIT «MUSIKALISCHEN SPLITTERN»

    mit aktuellen sowie ehemaligen Professoren Schweizer Hochschulen
    Moderation: Patricia Moreno

    10.00   Begrüssung durch Moderatorin Patricia Moreno
    Musik für Flöten-Ensemble
    10.30   Podium
    11.30  
    Pause mit Kaffee und Zopf
    12.00   Podium
    Musik für Flöten-Ensemble
    13.00   Ende der Veranstaltung

    Teilnehmerinnen und Teilnehmer
    Felix Renggli; Sarah Rumer; Philippe Racine; Alfred Rutz; Matthias Ziegler; Ruth Wentorf; Barbara Gisler-Haase; Stefan Keller; Peter-Lukas Graf.
    Moderation: Patricia Moreno (SRF2 Kultur-Redaktorin)
     

    Eintritt:
    CHF 30.-/15.- (Studenten) inkl. Pausengetränk und Zopf
    Spezial Eintritt Podium für Lehrer mit Schülern: pro Person CHF 10.-
     
    Exklusive Flöten Ausstellung mit:
    Thomas Inderbinen Flöten
    Miyazawa Marcandella
    Musikhaus Gurtner mit grösster Flötenkopfauswahl in Europa
    Musikhaus Lohri mit Nagahara
     

    Anmeldung bis 20. Oktober
    und weitere Informationen:

    Künstlerhaus Boswil, Ort der Musik
    Tel: 056 666 12 85

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20141101T093048
    • 20141101T123048
    • Workshop "Zwischen Tradition und Innovation": Flautando

    26.10

    "The Big Reunion"

    STRIDE & SWING PIANO SUMMIT

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Eintritt: Einzelkonzert: Fr. 95.00/Fr. 90.00/Fr. 85.00 (alle Plätze nummeriert) Konzertpass (für beide Konzerte): Fr. 170.00/Fr. 160.00/Fr. 150.00

    "The Big Reunion"

    STRIDE & SWING PIANO SUMMIT

    MIT DEN PIANO-SOLISTEN:
    LOUIS MAZETIER
    BERND LHOTZKY
    CHRIS HOPKINS
    ROSSANO SPORTIELLO
    PAOLO ALDERIGHI
    EHUD ASHERIE
    STEPHANIE TRICK

    UND NICKI PARROTT AM BASS

    Die Stimmen des Bedauerns wollten nicht verstummen, nachdem die Jazzfans und Veranstalter Jörg und Doris Koran Ende Oktober 2010 das Ende ihrer legendären Piano-Jazz-Konzerte in der Alten Kirche Boswil angekündigt hatten. Es regnete Dankesbriefe und -mails von ihren treuen und dankbaren Konzertbesuchern aus dem In- und Ausland. Auch die beteiligten Künstler wurden nicht müde zu betonen, wie wichtig diese Zusammentreffen für sie gewesen seien, wie viel sie voneinander gelernt hätten und wie inspirierend dieses freundschaftliche musikalische Kräftemessen auf sie gewirkt habe. Irgendwann reifte bei den Veranstaltern der Entschluss, es nochmals zu versuchen und alle Musiker des Finales mit einer "Big Reunion" wieder zu vereinen. Und so kommen die Piano-Jazz-Liebhaber in diesem Herbst wieder in den Genuss eines unvergleichlichen Stride & Swing Piano Summits. Wie in alten Zeiten werden sich die Protagonisten an zwei grossen Steinway D-Flügeln in virtuosem Harlem Stride und klassischem Swing-Piano üben. Ob es diesmal der allerletzte Summit sein wird, bleibt abzuwarten.


    Vorverkauf ab 09. September 2014:
    Jazz Connaisseur, Tel. 056 634 31 32 (13.00 - 18.00 Uhr)
    Fax 056 634 40 65
    E-Mail
    www.jazzconnaisseur.ch

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
    • f8f9e3ba-17e9-4bb1-a5c7-96cb74e81ef4
    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20141026T170033
    • 20141026T200033
    • "The Big Reunion": STRIDE & SWING PIANO SUMMIT

    25.10

    "The Big Reunion"

    STRIDE & SWING PIANO SUMMIT

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Eintritt: Einzelkonzert: Fr. 95.00/Fr. 90.00/Fr. 85.00 (alle Plätze nummeriert) Konzertpass (für beide Konzerte): Fr. 170.00/Fr. 160.00/Fr. 150.00

    "The Big Reunion"

    STRIDE & SWING PIANO SUMMIT

    mit den Piano-Solisten:
    Louis Mazetier
    Bernd Lhotzky
    Chris Hopkins
    Rossano Sportiello
    Paolo Alderighi
    Ehud Asherie
    Stephanie Trick

    und Nicki Parrott am Bass

    Die Stimmen des Bedauerns wollten nicht verstummen, nachdem die Jazzfans und Veranstalter Jörg und Doris Koran Ende Oktober 2010 das Ende ihrer legendären Piano-Jazz-Konzerte in der Alten Kirche Boswil angekündigt hatten. Es regnete Dankesbriefe und -mails von ihren treuen und dankbaren Konzertbesuchern aus dem In- und Ausland. Auch die beteiligten Künstler wurden nicht müde zu betonen, wie wichtig diese Zusammentreffen für sie gewesen seien, wie viel sie voneinander gelernt hätten und wie inspirierend dieses freundschaftliche musikalische Kräftemessen auf sie gewirkt habe. Irgendwann reifte bei den Veranstaltern der Entschluss, es nochmals zu versuchen und alle Musiker des Finales mit einer "Big Reunion" wieder zu vereinen. Und so kommen die Piano-Jazz-Liebhaber in diesem Herbst wieder in den Genuss eines unvergleichlichen Stride & Swing Piano Summits. Wie in alten Zeiten werden sich die Protagonisten an zwei grossen Steinway D-Flügeln in virtuosem Harlem Stride und klassischem Swing-Piano üben. Ob es diesmal der allerletzte Summit sein wird, bleibt abzuwarten.


    Vorverkauf ab 09. September 2014:
    Jazz Connaisseur, Tel. 056 634 31 32 (13.00 - 18.00 Uhr)
    Fax 056 634 40 65
    E-Mail 
    www.jazzconnaisseur.ch
     

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20141025T190053
    • 20141025T220053
    • "The Big Reunion": STRIDE & SWING PIANO SUMMIT

    19.10

    Meisterkurs Chor mit Paul Phoenix

    Konzert der Chöre

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 16.30, Eintritt: frei, Kollekte

    Meisterkurs Chor mit Paul Phoenix

    Konzert der Chöre

    Ars Vocalis, Leitung: Claudio Danuser
    Suono Spirito, Leitung: Marco Castellini¨

    Zum zweiten Mal findet im Künstlerhaus ein Meisterkurs für Chöre mit Paul Phoenix, Tenor der legendären «King’s Singers» statt.
    Die beiden Schweizer Chöre der letzten Durchführung waren so begeistert, dass sie sich gleich wieder angemeldet haben. Im Abschlusskonzert erklingen einige Glanzlichter des Repertoires aus verschiedenen Epochen.

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20141019T170057
    • 20141019T200057
    • Meisterkurs Chor mit Paul Phoenix: Konzert der Chöre

    12.10

    Altstaedt, Gringolts, Schmid, Madzar

    "Lockenhaus on tour"

    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • Abendkasse ab ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-

    19.15 Uhr: Menü nach dem Konzert,
    im Restaurant des Künstlerhauses,
    serviert im Namen und auf Rechnung des
    Gasthofs Sternen, Boswil

    Kürbis-Gnocchi Carbonara

    Brasato rose gebraten
    vom Charolais-Rind
    Bramata-Polenta
    und bunte glasierte Karotten

    Zwetschgen Tiramisu

    3-Gang-Menü CHF 48.-

    Bitte reservieren Sie Ihren Platz
    hier
     

    Altstaedt, Gringolts, Schmid, Madzar

    "Lockenhaus on tour"

    Nicolas Altstaedt, Violoncello
    Ilya Gringolts, Violine
    Benjamin Schmid, Violine
    Aleksandar Madzar, Klavier
     

    Ludwig van Beethoven: Klaviertrio Es-Dur op. 70 Nr. 2
    Zoltán Kodály: Duo für Violine und Violoncello op.7
    Erich Wolfgang Korngold: Suite für zwei Violinen, Violoncello und Klavier für die linke Hand op. 23


    Das legendäre österreichische Kammermusikfestival Lockenhaus geht auf Tournee, mit seinem neuen Intendanten, Nicolas Altstaedt, als Teil eines hochkarätigen Quartetts. Beginnend bei Beethoven und Kodály, präsentiert das Programm als Rarität und Trouvaille ein Quartett des legendären Erich Wolfgang Korngold: Als Wunderkind geboren, feierte der Komponist rauschende Erfolge in den 1920er Jahren, musste als Jude emigrieren; in den USA erhielt er zwei Oscars als Filmkomponist.

    16 Uhr, „Boswil im Gespräch“: Andreas Fleck im Gespräch mit den Musikern
     

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • 20171119T015434
    • 20141012T170058
    • 20141012T200058
    • Altstaedt, Gringolts, Schmid, Madzar: "Lockenhaus on tour"

    20.10

    Ensemble Boswil in Basel

    "Japan"

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 19.00, Eintritt: frei

    DIE KOMPONISTINNEN
    Toshio Hosokawa (* 1955 Hiroshima) kam nach seiner Ausbildung in Tokio 1976 nach Deutschland, wo er bei Isang Yun und Klaus Huber studierte. Seine Musik ist nach den Standards der westlichen Avantgarde komponiert, ist aber stark von den alten japanischen Traditionen beeinflusst. Seine Werke werden auf allen grossen Festivals in Europa gespielt. Gründer und Leiter der Festivals in Akiyoshidai (1989–1998) und seit 2001 in Takefu.
    Misato Mochizuki (* 1969 Tokio) kam nach ihren Studien in Tokio 1992 nach Paris, wo sie bei Emanuel Nunes, Paul Méfano und Tristan Murail studierte und am Ircam (Institut de Recherche et Coordination Acoustique / Musique) arbeitete. Dozentin u. a. in Royaumont, Darmstadt, Amsterdam und Takefu. Ihre Werke werden in Europa und in Japan gespielt.
    Toru Takemitsu (* 1930 Tokio, † 1996 Tokio) war weitgehend Autodidakt, gehörte zu den Pionieren der japanischen zeitgenössischen Musik. In seinen Kompositionen verband er traditionelle japanische Elemente mit Techniken und stilistischen Einflüssen aus dem Westen (u. a. Debussy). 1951 war er Gründungsmitglied der Experimentalgruppe Jikken-kobo. Er schrieb auch zahlreichen Filmmusiken, pflegte enge Beziehungen zu Europa und den USA, war 1994 Preisträger des Grawmeyer Award.
    Joji Yuasa (* 1929, Koriyama) begann in den frühen 1950er Jahren zu komponieren und gehörte damals wie Takemitsu zur Künstlergruppe Jikken-kobo, die im Schnittpunkt der Künste experimentierte. Zahlreiche, auch längere Aufenthalte in Australien, Europa (Ircam (Institut de Recherche et Coordination Acoustique / Musique) Paris, Darmstadt), Kanada und USA (Professur in San Diego).

    DIE WERKE
    Toshio Hosokawa: «Voyage X» für Shakuhachi und 17 Instrumente (2009)
    Shakuhachi, Flöte, Oboe, 2 Klarinetten, Fagott, Horn, Trompete, Posaune, Tuba, Klavier, Harfe, Schlagzeug (2 Spieler), 2 Violinen, Viola, Violoncello, Kontrabass
    «Voyage X» basiert auf dem Haiku «Nozarashi» von Basho. Über das mit der Zen-Praxis verbundene Soloinstrument sagt Hosokawa: «Für mich ist diese Art der Shakuhachi-Musik die meditativste und spirituellste Musik Japans.»
    Misato Mochizuki: «Si bleu si calme» für 16 Instrumente (1997)
    Flöte, Oboe, 2 Klarinetten, Fagott, Horn, Trompete, Posaune, Klavier, Schlagzeug (2 Spieler), 2 Violinen, Viola, Violoncello, Kontrabass
    «Si bleu si calme» ist eine musikalische Naturstudie über die Kreisläufe des Wassers und der Luft, klangfarblich subtil und mit dramatischen Momenten.
    Toru Takemitsu: «Rain Spell» für 5 Instrumente (1982)
    Flöte, Klarinette, Klavier, Harfe, Schlagzeug
    «Rain Spell» (Regen-Zauberspruch) ist ein atmosphärisch stimmungsvolles Werk, das auch von der Naturthematik her als typisch japanisch erscheint.
    Joji Yuasa: «Territory» für 5 Instrumente (1974)
    Flöte, Klarinette, Schlagzeug (2 Spieler), Kontrabass
    «Territory» ist ein lebhaftes Stück, rhythmisch virtuos, und mit starken Kontrasten. Im Mittelpunkt stehen die beiden Perkussionisten mit Mallet-Instrumenten.

    Ensemble Boswil in Basel

    "Japan"

    Ensemble Boswil für Neue Musik
    Dirigent: Seitaro Ishikawa
    Shakuhachi: Dieter Zuishô Nanz 

    PROJEKT 2014 "JAPAN"
    in Kooperation mit Culturescapes Tokio 2014 

    Programm:
    Toshio Hosokawa: “Voyage X” für Shakuhachi und 17 Instrumente (2009)
    Misato Mochizuki: „Si bleu si calme“ für 16 Instrumente (1997)
    Toru Takemitsu: “Rain Spell” für 5 Instrumente (1983)
    Joji Yuasa: “Territory” für 5 Instrumente (1974)

     

    Konzerte:
    Samstag, 11.Oktober Boswil Künstlerhaus, Alte Kirche, 19.30 Uhr
    Sonntag, 12.Oktober Lugano Festival Oggimusica, Aula magna del Conservatorio, 17.30 Uhr
    Samstag, 18.Oktober Ftan Hochalpines Institut (präsentiert vom Kulturzentrum Nairs) 17:00 Uhr
    Montag, 20.Oktober Basel Musik-Akademie, grosser Saal, 19:30 Uhr


    VIER WERKE, VIER KOMPONISTINNEN:
    JAPANISCHE MUSIK VON 1974–2009
    Die vier Werke von drei Komponisten und einer Komponistin stammen aus den Jahren 1974–2009, überspannen also einen Zeitraum von 35 Jahren. Damit geben sie einen Einblick in die jüngste Entwicklung der japanischen zeitgenössischen Musik. Zwei der Werke (Hosokawa, Mochizuki) sind gross besetzt (18 bzw. 16 Spieler), zwei Werke (Takemitsu, Yuasa) sind klein besetzt (5 Spieler). Die Werkcharaktere präsentieren als Kontraste zwei mehr bewegte, rhythmisch prägnante Werken (Yuasa, Mochizuki) und zwei mehr lyrisch-meditative Werken (Takemitsu, Hosokawa). Ein besonderes Element kommt bei Hosokawas Komposition ins Spiel: Hier ist die traditionelle japanische Flöte Shakuhachi als Soloinstrument eingesetzt. Damit kommen die Musikerinnen und Musiker des Ensembles direkt mit der japanischen Musikpraxis in Berührung. Das Ensemble Boswil probt mit dem Dirigenten Seitaro Ishikawa vom 5. bis 11. Oktober in der Alten Kirche am Künstlerhaus.

    Das Ensemble Boswil:
    Seit seiner Gründung 2005 hat sich das Ensembles Boswil für Neue Musik in der Schweizer Kulturlandschaft etabliert. Seine Kernkompetenz ist die Förderung und Weiterbildung von jeweils rund 20-25 hochbegabten jungen Schweizer MusikerInnen in Kooperation mit den Schweizer Musikhochschulen und die aktuelle Vermittlung von wichtigen Werken der zeitgenössischen Musik an die Öffentlichkeit unter Leitung eines international renommierten Gastdirigenten.
    Zudem hat das Projekt eine wichtige soziale Komponente: Während der einwöchigen Probephase haben die jungen Musikerinnen und Musiker die Gelegenheit, über die Sprachgrenzen hinaus Gleichgesinnte kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen, die im Verlauf ihrer Karriere von grosser Wichtigkeit sein können.
    Unter der Leitung der Gastdirigenten Jürg Wyttenbach, Peter Hirsch, Rüdiger Bohn, Pierre-Alain Monot, Beat Furrer, Tsung Yeh, Woiciech Michniewski und Zsolt Nagy haben insgesamt 170 Musikerinnen und Musiker aus allen Sprachregionen teilgenommen.


    Der Dirigent:
    Seitaro Ishikawa ist 1985 in Tokio geboren. Er studierte Dirigieren an der renommierten Universität der Künste in Tokio, wo er seinen Abschluss machte und als Jahrgangsbester den Acanthus Musik Preis der Fakultät erhielt. Während seines Studiums in Japan gründete Seitaro Ishikawa als Veranstalter das Kammermusik-Ensemble “Ensemble Stern”, mit dem er die Urfassung von Faurés Requiem in der Tsuda Hall in Tokio 2006 und eine Uraufführung von Toshio Hosokawal April 2007 leitete. Er dirigierte u.a. das Japan Youth Philharmonic Orchestra und trat als Pianist mit der Bratschistin Nobuko Imai und der Sopranistin Eiko Hiramatsu auf. Als Dirigent assistierte er beim verstorbenen Gerhard Bosse; zur Zeit studiert er mit einem Stipendium der Rohm Music Foundation an der Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf Dirigieren bei Prof. Rüdiger Bohn. Seit Mai 2012 ist Seitaro Ishikawa Dirigent des Nihon Club Orchestras in Düsseldorf.

    Dieter Zuishô Nanz, Shakuhachi
    Der Flötist und Musikwissenschaftler Dieter Nanz unterrichtet Shakuhachi (eine japanische Bambuslängsflöte)bei den Ateliers d’ethnomusicologie in Genf und ist als Solist in der Schweiz und Japan aufgetreten. Er hat in Japan Shakuhachi studiert bei Kakiuchi Sanpô und Tahima Tadashi – letzterer, einer der weltweit bedeutendsten Spieler, hat ihm den Titel Shihan (Meister) verliehen und ihn eingeladen, in Europa Shakuhachi zu unterrichten.

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20141020T193000
    • 20141020T223000
    • Ensemble Boswil in Basel: "Japan"

    18.10

    Ensemble Boswil in Ftan

    "Japan"

    • Hochalpines Institut
    • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: Erw. CHF 30.-/ Legi, Förderverein Nairs CHF 25.-/ SchülerInnen ab 14 Jahre CHF 20.-/Kinder gratis

    DIE KOMPONISTINNEN
    Toshio Hosokawa (* 1955 Hiroshima) kam nach seiner Ausbildung in Tokio 1976 nach Deutschland, wo er bei Isang Yun und Klaus Huber studierte. Seine Musik ist nach den Standards der westlichen Avantgarde komponiert, ist aber stark von den alten japanischen Traditionen beeinflusst. Seine Werke werden auf allen grossen Festivals in Europa gespielt. Gründer und Leiter der Festivals in Akiyoshidai (1989–1998) und seit 2001 in Takefu.
    Misato Mochizuki (* 1969 Tokio) kam nach ihren Studien in Tokio 1992 nach Paris, wo sie bei Emanuel Nunes, Paul Méfano und Tristan Murail studierte und am Ircam (Institut de Recherche et Coordination Acoustique / Musique) arbeitete. Dozentin u. a. in Royaumont, Darmstadt, Amsterdam und Takefu. Ihre Werke werden in Europa und in Japan gespielt.
    Toru Takemitsu (* 1930 Tokio, † 1996 Tokio) war weitgehend Autodidakt, gehörte zu den Pionieren der japanischen zeitgenössischen Musik. In seinen Kompositionen verband er traditionelle japanische Elemente mit Techniken und stilistischen Einflüssen aus dem Westen (u. a. Debussy). 1951 war er Gründungsmitglied der Experimentalgruppe Jikken-kobo. Er schrieb auch zahlreichen Filmmusiken, pflegte enge Beziehungen zu Europa und den USA, war 1994 Preisträger des Grawmeyer Award.
    Joji Yuasa (* 1929, Koriyama) begann in den frühen 1950er Jahren zu komponieren und gehörte damals wie Takemitsu zur Künstlergruppe Jikken-kobo, die im Schnittpunkt der Künste experimentierte. Zahlreiche, auch längere Aufenthalte in Australien, Europa (Ircam (Institut de Recherche et Coordination Acoustique / Musique) Paris, Darmstadt), Kanada und USA (Professur in San Diego).

    DIE WERKE
    Toshio Hosokawa: «Voyage X» für Shakuhachi und 17 Instrumente (2009)
    Shakuhachi, Flöte, Oboe, 2 Klarinetten, Fagott, Horn, Trompete, Posaune, Tuba, Klavier, Harfe, Schlagzeug (2 Spieler), 2 Violinen, Viola, Violoncello, Kontrabass
    «Voyage X» basiert auf dem Haiku «Nozarashi» von Basho. Über das mit der Zen-Praxis verbundene Soloinstrument sagt Hosokawa: «Für mich ist diese Art der Shakuhachi-Musik die meditativste und spirituellste Musik Japans.»
    Misato Mochizuki: «Si bleu si calme» für 16 Instrumente (1997)
    Flöte, Oboe, 2 Klarinetten, Fagott, Horn, Trompete, Posaune, Klavier, Schlagzeug (2 Spieler), 2 Violinen, Viola, Violoncello, Kontrabass
    «Si bleu si calme» ist eine musikalische Naturstudie über die Kreisläufe des Wassers und der Luft, klangfarblich subtil und mit dramatischen Momenten.
    Toru Takemitsu: «Rain Spell» für 5 Instrumente (1982)
    Flöte, Klarinette, Klavier, Harfe, Schlagzeug
    «Rain Spell» (Regen-Zauberspruch) ist ein atmosphärisch stimmungsvolles Werk, das auch von der Naturthematik her als typisch japanisch erscheint.
    Joji Yuasa: «Territory» für 5 Instrumente (1974)
    Flöte, Klarinette, Schlagzeug (2 Spieler), Kontrabass
    «Territory» ist ein lebhaftes Stück, rhythmisch virtuos, und mit starken Kontrasten. Im Mittelpunkt stehen die beiden Perkussionisten mit Mallet-Instrumenten.

    Ensemble Boswil in Ftan

    "Japan"

    ENSEMBLE BOSWIL FÜR NEUE MUSIK
    DIRIGENT: SEITARO ISHIKAWA
    SHAKUHACHI: DIETER ZUISHÔ NANZ  

    PROJEKT 2014 "JAPAN"
    in Kooperation mit Culturescapes Tokio 2014

    Programm:
    Toshio Hosokawa: “Voyage X” für Shakuhachi und 17 Instrumente (2009)
    Misato Mochizuki: „Si bleu si calme“ für 16 Instrumente (1997)
    Toru Takemitsu: “Rain Spell” für 5 Instrumente (1983)
    Joji Yuasa: “Territory” für 5 Instrumente (1974)

     

    Konzerte:
    Samstag, 11.Oktober Boswil Künstlerhaus, Alte Kirche, 19.30 Uhr
    Sonntag, 12.Oktober Lugano Festival Oggimusica, Aula magna del Conservatorio, 17.30 Uhr
    Samstag, 18.Oktober Ftan Hochalpines Institut (präsentiert vom Kulturzentrum Nairs) 17:00 Uhr
    Montag, 20.Oktober Basel Musik-Akademie, grosser Saal, 19:30 Uhr


    VIER WERKE, VIER KOMPONISTINNEN:
    JAPANISCHE MUSIK VON 1974–2009

    Die vier Werke von drei Komponisten und einer Komponistin stammen aus den Jahren 1974–2009, überspannen also einen Zeitraum von 35 Jahren. Damit geben sie einen Einblick in die jüngste Entwicklung der japanischen zeitgenössischen Musik. Zwei der Werke (Hosokawa, Mochizuki) sind gross besetzt (18 bzw. 16 Spieler), zwei Werke (Takemitsu, Yuasa) sind klein besetzt (5 Spieler). Die Werkcharaktere präsentieren als Kontraste zwei mehr bewegte, rhythmisch prägnante Werken (Yuasa, Mochizuki) und zwei mehr lyrisch-meditative Werken (Takemitsu, Hosokawa). Ein besonderes Element kommt bei Hosokawas Komposition ins Spiel: Hier ist die traditionelle japanische Flöte Shakuhachi als Soloinstrument eingesetzt. Damit kommen die Musikerinnen und Musiker des Ensembles direkt mit der japanischen Musikpraxis in Berührung. Das Ensemble Boswil probt mit dem Dirigenten Seitaro Ishikawa vom 5. bis 11. Oktober in der Alten Kirche am Künstlerhaus.

    Das Ensemble Boswil:
    Seit seiner Gründung 2005 hat sich das Ensembles Boswil für Neue Musik in der Schweizer Kulturlandschaft etabliert. Seine Kernkompetenz ist die Förderung und Weiterbildung von jeweils rund 20-25 hochbegabten jungen Schweizer MusikerInnen in Kooperation mit den Schweizer Musikhochschulen und die aktuelle Vermittlung von wichtigen Werken der zeitgenössischen Musik an die Öffentlichkeit unter Leitung eines international renommierten Gastdirigenten.
    Zudem hat das Projekt eine wichtige soziale Komponente: Während der einwöchigen Probephase haben die jungen Musikerinnen und Musiker die Gelegenheit, über die Sprachgrenzen hinaus Gleichgesinnte kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen, die im Verlauf ihrer Karriere von grosser Wichtigkeit sein können.
    Unter der Leitung der Gastdirigenten Jürg Wyttenbach, Peter Hirsch, Rüdiger Bohn, Pierre-Alain Monot, Beat Furrer, Tsung Yeh, Woiciech Michniewski und Zsolt Nagy haben insgesamt 170 Musikerinnen und Musiker aus allen Sprachregionen teilgenommen.


    Der Dirigent:
    Seitaro Ishikawa
    ist 1985 in Tokio geboren. Er studierte Dirigieren an der renommierten Universität der Künste in Tokio, wo er seinen Abschluss machte und als Jahrgangsbester den Acanthus Musik Preis der Fakultät erhielt. Während seines Studiums in Japan gründete Seitaro Ishikawa als Veranstalter das Kammermusik-Ensemble “Ensemble Stern”, mit dem er die Urfassung von Faurés Requiem in der Tsuda Hall in Tokio 2006 und eine Uraufführung von Toshio Hosokawal April 2007 leitete. Er dirigierte u.a. das Japan Youth Philharmonic Orchestra und trat als Pianist mit der Bratschistin Nobuko Imai und der Sopranistin Eiko Hiramatsu auf. Als Dirigent assistierte er beim verstorbenen Gerhard Bosse; zur Zeit studiert er mit einem Stipendium der Rohm Music Foundation an der Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf Dirigieren bei Prof. Rüdiger Bohn. Seit Mai 2012 ist Seitaro Ishikawa Dirigent des Nihon Club Orchestras in Düsseldorf.

    Dieter Zuishô Nanz, Shakuhachi
    Der Flötist und Musikwissenschaftler Dieter Nanz unterrichtet Shakuhachi (eine japanische Bambuslängsflöte)bei den Ateliers d’ethnomusicologie in Genf und ist als Solist in der Schweiz und Japan aufgetreten. Er hat in Japan Shakuhachi studiert bei Kakiuchi Sanpô und Tahima Tadashi – letzterer, einer der weltweit bedeutendsten Spieler, hat ihm den Titel Shihan (Meister) verliehen und ihn eingeladen, in Europa Shakuhachi zu unterrichten. 

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    • Hochalpines Institut
    • 20171119T015434
    • 20141018T170000
    • 20141018T200000
    • Ensemble Boswil in Ftan: "Japan"

    21.9

    Scarlatti, Beethoven, Chopin, Liszt

    Claire Huangci

    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • Abendkasse ab ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 60.-/45.-/35.-

    19.15 Uhr: Menü nach dem Konzert,
    im Restaurant des Künstlerhauses,
    serviert im Namen und auf Rechnung des
    Gasthofs Sternen, Boswil

    Gemüse-Terrine
    mit kleinem Salat

    Schweinsfilet im Kräutermantel
    auf Kartoffel-Gnocchi Ragout
    mit Eierschwämmli und Gemüse

    Apfeltarte mit Vanilleglace

    3-Gang-Menü CHF 48.-

    Bitte reservieren Sie Ihren Platz
    hier 

    Scarlatti, Beethoven, Chopin, Liszt

    Claire Huangci

    Claire Huangci, Klavier

    Domenico Scarlatti: 4 Sonaten;
    K. 443 D-Dur;K. 208 A-Dur, K. 39 a-Moll, K. 435 D-Dur
    Ludwig van Beethoven:
    Klaviersonate Nr. 30 E-Dur op. 109
    Frédéric Chopin: Klaviersonate Nr.3 b-Moll op. 58
    Richard Wagner/Franz Liszt: Tannhäuser Ouvertüre

    „Konzerte sind dafür da, magische Momente zu schaffen“ – mit diesem Credo und einem Repertoire zwischen Barock und Romantik kommt die amerikanische Pianistin chinesischer Abstammung, Claire Huangci, nach Boswil. Ein besonderer Stellenwert kommt dabei Frédéric Chopin zu:  Huangci gilt als eine der ausdrucksstärksten Chopin-Interpretinnen ihrer Generation.

    16 Uhr, „Boswil im Gespräch“: Einführung mit dem Musikdramaturgen Walter Labhart
     

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    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • 20171119T015434
    • 20140921T170034
    • 20140921T200034
    • Scarlatti, Beethoven, Chopin, Liszt: Claire Huangci

    21.9

    Schlusskonzert Meisterkurs Komponieren

    Young Composers Concert

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Eintritt: frei, Kollekte

    Schlusskonzert Meisterkurs Komponieren

    Young Composers Concert

    Die jungen KomponistInnen sind:
    Jeannine Läuffer
    Tanja Stämpfli
    Ricardo Venanzi
    Andreas Stoller
    Mirjam Brang
    Cedric Birrer
    Elia Seiffert
    Verena Weinmann
    Simone Walther

    Die TeilnehmerInnen des Young Composers Project haben sich in sechs Modulen während des Jahres ins Handwerk des Komponierens vertieft.
    Die Werke, die sie, betreut von Bettina Skrzypczak und Benjamin Lang, geschrieben haben, präsentieren sie, zum Teil begleitet von MitmusikerInnen in diesem Konzert.

    Jeannine Läuffer:
    Felicità raggiunta, si cammina“
    für Sologesang, Streicher, Klavier und weitere Instrumente ad libitum
    Anna Zimmermann (Gesang),
    Nicole Wacker, Violine
    N.N., Violine
    Miriam Brang, Viola 
    Robin Keller, Violoncello
    Simone Walther, Klavier 
    Silvan Plattner, Perkussion
    Tanja Stämpfli, Querflöte 
    Julia Püntener, Harfe
    Jeannine Läuffer, Leitung

    Koyaanisgatsi
    Julia Püntener, Harfe

    Tanja Stämpfli:
    Doppelkonzert für zwei Flöten (Bearbeitung für Ensemble)
    Sarah Steiner, Klarinette
    Verena Weinmann, Klavier
    Miriam Brang, Viola
    Oboe
    Kontrabass
    Cello
    Violinen 
    Tanja Stämpfli, Flöte 
    Flöte 2 

    Riccardo Venanzi:
    Changing Memes
    Riccardo Venanzi, Klavier

    Miriam Sophia Brang:
    Ineo
    Angor, Effugium, Vanum
    Salome Brang, Klavier
    Miriam Brang, Violine, Viola
    Severin Burkhardt, Kontrabass 

    Cedric Birrer:
    Sonate in c-Moll
    Cedric Birrer, Klavier

    Elia Seiffert:

    Verena Weinmann:
    Innen
    N.N.; Klavier 
    Violetta Schildknecht, Cello 
    Luana Grenacher, Gitarre
    Dominik Zolliker, Drums

    Augen in der Grossstadt
    Tanja Stämpfli, Flöte
    Miriam Brang, Viola
    Verena Weinmann, Klavier

    Simone Walther:
    Marsch in den Bergen
    Verena Weinmann, Klavier
    Miriam Brang, Viola
    Violetta Schiltknecht, Violoncello

    Die Werke der jungen KomponistInnen sind auch zu hören am
    Feierabendkonzert
    Dienstag, 23. September, 19.30 Uhr
    Aula Kantonsschule Wettingen


    In Kooperation mit dem Lions Club Baden, der jedes Jahr vier talentierten GymnasiastInnen, die Teilnahme am Young Composers Projekt am Künstlerhaus Boswil ermöglicht.

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140921T110039
    • 20140921T140039
    • Schlusskonzert Meisterkurs Komponieren: Young Composers Concert

    13.9

    Meisterkurs-Konzert

    Virtuose Violinisten

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 25.-/15.- /Kinder bis 12 Jahre gratis

    Meisterkurs-Konzert

    Virtuose Violinisten

    Der renommierte Violonpädagoge Detlef Hahn unterrichtet am Künstlerhaus wiederum in einem Meisterkurs für Geigerinnen und Geiger.
    Traditionell findet zum Abschluss ein Konzert statt, in welchem die hochtalentierten Violinisten und Violinistinnen aus der Schweiz, aus Deutschland, Norwegen und Grossbritannien eine abwechslungsreiche Probe ihres Könnens geben und Meisterwerke des Repertoires spielen. 

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140913T193005
    • 20140913T223005
    • Meisterkurs-Konzert: Virtuose Violinisten

    07.9

    Benefizkonzert

    Russische Romantik

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 16.00 Uhr, Eintritt: Eintritt frei, Kollekte

     

    Cornelia Kallisch, Rezitation

    Benefizkonzert

    Russische Romantik

    Rudolf Bamert, Violine
    Dorothea Galli, Violoncello
    Gérard Wyss, Klavier
    Cornelia Kallisch, Rezitation

    In diesem Benefizkonzert für die Kinderspitäler von Beat Richner in Kambodscha werden wunderbare Klänge aus der Russischen Romantik zur Aufführung gebracht, ergänzt wird diese seelenvolle Musik mit Worten des russischen Dichters Ivan Turgenev, rezitiert von Cornelia Kallisch.

    Alexander Alyabyev (1787-1851) Adagio in A-Dur
    Alexander Borodin (1833-1887) Romance
    Sergej Rachmaninov (1873-1943) Trio Elégiaque
    Anton Arensky (1861-1906) Trio in d-Moll

    Gérard Wyss ist ein renommierter Kammermusiker und Liedbegleiter mit reger Konzerttätigkeit in Europa, Kanada, USA und Japan. Zu seinen Partnern gehören u.a. Cecilia Bartoli, Sol Gabetta und Heinrich Schiff.
    Rudolf Bamert war über 30 Jahre Konzertmeister im Tonhalleorchester Zürich. Daneben übt er eine vielfältige Tätigkeit als Solist, Kammermusiker und Pädagoge aus.
    Dorothea Galli, heute Gesangspädagogin und Cellistin, war als Sängerin Preisträgerin am internationalen Wettbewerb in Genf, und als Sopranistin an vielen europäischen Bühnen tätig. Als Cellistin spielte sie u.a. als Stimmführerin im Kölner Kammerorchester.
    Cornelia Kallisch, die, u.a. durch ihr Wirken an der Oper Zürich, bestens bekannte Mezzosopranistin ist nicht nur eine begabte Sängerin, sondern erweist sich als eine ebensolche Rezitatorin.

    Alle vier Künstler verzichten auf jegliche Gage, die Kollekte kommt den Kinderspitälern von Dr. Beat Richner in Kantha Bopha zugute.

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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140907T170042
    • 20140907T200042
    • Benefizkonzert: Russische Romantik

    24.8

    Sonntag, 24.8. bis Freitag 29.8.

    Ausstellung Architekturprojekt

    • Alte Kirche am Künstlerhaus

    Sonntag, 24.8. bis Freitag 29.8.

    Ausstellung Architekturprojekt

     

    Das Projekt von Gian Salis, Zürich, gewinnt den Studienauftrag zum Bau eines Kirchenfoyers und zum Umbau des historischen Boswiler Sigristenhauses.
    Ein Jahr, nachdem das Künstlerhaus Boswil sein 60-Jahr-Jubiläum feiern konnte und eine Machbarkeitsstudie Architektur präsentierte, sind die Würfel gefallen, wie der historische Boswiler Kirchenbezirk räumlich in die Zukunft geführt werden soll.

     

    Im März dieses Jahr wurden die fünf Büros Bakker Blanc, Boa Baumann, Bosshard Vaquer, Gian Salis und Vécsey Schmidt eingeladen, an einem Architekturwettbewerb in Form eines Studienauftrages teilzunehmen. Die Jury kürte aus den qualitativ hochstehenden Einzelprojekten nun das Projekt von Gian Salis (Mitarbeit: Walter Bieler) zum Anbau eines Foyers an die Alte Kirche Boswil und zum Umbau des historischen Boswiler Sigristenhauses als Sieger des Wettbewerbs.

    Das Konzept von Gian Salis sieht für das Kirchenfoyer einen auf drei Seiten verglasten, grosszügigen Pavillon mit leicht geneigtem Pultdach vor, dessen verglaste Fassade auf einem Betonbalken über der mittelalterlichen Turmruine ruht. Die sich seitlich gänzlich öffnenden Türflügel lassen eine Zirkulation durch das Foyer hindurch um die Alte Kirche Boswil zu; gleichzeitig ist der Raum auch multifunktional für ver-schiedene Zwecke nutzbar. Der Zugang zum Kirchenraum erfolgt über eine sich halbkreisförmig auffächernde Treppe. Der Foyerentwurf beeindruckt durch die Zurückhaltung, Eleganz, Funktionalität und den Respekt, mit der er sich in das historische Ensemble einfügt.

    Das historische Boswiler Sigristenhaus erfährt eine umfassende Sanierung und Neunutzung, ohne dass das Vielzweckgebäude in seiner Volumetrie verändert werden muss. Die Innendämmung des Hauses ermöglicht es, zwei grosse Arbeitsräume mit Raumhöhen bis unter die jeweiligen Giebel der grossen Dach-volumen einzurichten. Im ehemaligen Tenn findet die gesamte Vertikalerschliessung mit metallener Treppenanlage und Liftturm Platz. So entsteht ein teilweise mehrstöckiges Foyer, das von aussen durch ein grosses Metall-Glas-Tor sichtbar zugänglich gemacht wird. Das Raumprogramm enthält neu die bisher in einem separaten Pavillon untergebrachten Büroräumlichkeiten des Künstlerhauses, Musikstudios, Serviceräume sowie Gästezimmer mit eigener Nasszelle. Das Nutzungs- und Umbaukonzept verteilt das stattliche Raumprogramm in grosser Selbstverständlichkeit und unter grösstmöglicher Respektierung der historischen Substanz, bei gleichzeitig hoher Aufenthaltsqualität, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit.

    Der Architekt Gian Salis verfügt über ein eigenes Büro in Zürich seit 2008. Von 2005 bis 2008 war er Projektleiter im Atelier Peter Zumthor in Haldenstein. Seit 2012 wirkt er als Dozent am Lehrstuhl für Architektur und Konstruktion von Prof. A. Spiro an der ETH Zürich.


    Sämtliche Projekte des Studienauftrages Architektur des Künstlerhauses Boswil sind in einer Ausstellung in der Alten Kirche Boswil öffentlich zugänglich:

     


    Öffnungszeiten:
    Sonntag, 24.8.: 13–17 Uhr
    Montag bis Freitag, 25.–29.8.: 15–19 Uhr

    Pläne und Projektbeschrieb finden Sie auch hier

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140824T130024
    • 20140824T160024
    • Sonntag, 24.8. bis Freitag 29.8.: Ausstellung Architekturprojekt

    24.8

    Konzert Meisterkurs Saxophon

    Saxophon Konzert

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Eintritt: CHF 25.-/15.-

    Konzert Meisterkurs Saxophon

    Saxophon Konzert

    Silke Strahl
    Manuela Villiger
    Giovanna Trosi
    Eva-Maria Karbacher
    Michelle Burri
    Aleksandar Jankech
    Elia Pellegri
    Alexandra Blatter

    Rico Gubler, Leitung
    Sascha Armbruster, Leitung

    Schon zum achten Mal unterrichten die Saxophonisten Sascha Armbruster – Dozent an der Musikhochschule Luzern – und Rico Gubler – neuer Rektor der Musikhochschule Lübeck – im Rahmen eines sommerlichen Meisterkurses am Künstlerhaus Boswil.

    Rund zehn Saxophonisten bieten im Anschluss an die Studienwoche am Künstlerhaus im Schlusskonzert eine fesselnde Entdeckungsreise durch alte und neue Klänge, vom Solo- bis zum Ensemblestück, vom Sopran- bis zum Bass-Saxophon.

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
    • 5eb9aaf8-3f05-42cf-a78a-463dca259c08
    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140824T110011
    • 20140824T140011
    • Konzert Meisterkurs Saxophon: Saxophon Konzert

    31.7

    Konzert Meisterkurs Gesang

    Voice-Storming

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Eintritt: CHF 25.-/15.-

    Konzert Meisterkurs Gesang 2014 

    Konzert Meisterkurs Gesang

    Voice-Storming

    Susanne Wessel, Arlesheim
    Regina Steck, Affoltern a. A.
    Manuela Maria Hager, Oberwil b. Zug
    Jonas Frey, Zürich
    Géraldine Cloux, Confignon
    Alex Mai, Weimar
    Laura Andres, Bernex
    Bärbel Doniat, Bern

    Der Meisterkurs Gesang, den der bekannte Tenor und Professor Hans Peter Blochwitz seit über zehn Jahren am Künstlerhaus Boswil gibt, ist ein sommerlicher Fixpunkt. Gemeinsam mit der Pianistin Annette Saunders ermöglicht er den TeilnehmerInnen eine profunde Förderung ihrer musikalischen Fähigkeiten.

    Das Schlusskonzert des Meisterkurses präsentiert ein unterhaltsames und bereicherndes Panorama des Gesangs, das Lied und Oper gleichermassen einschliesst.

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140731T193051
    • 20140731T223051
    • Konzert Meisterkurs Gesang: Voice-Storming

    10.8

    JSAG-Tournée: Premiere Boswil

    "Bildersturm"

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 10.45 Uhr, Eintritt: CHF 30.-/15.-/Kinder bis und mit 12 Jahre freier Eintritt

    JSAG-Tournée: Premiere Boswil

    "Bildersturm"

    Jugend-Sinfonieorchester Aargau
    Hugo Bollschweiler, Leitung
    Cécile Grüebler, Violoncello 

    Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Ouvertüre zu Don Giovanni, KV 527
    Sergej Prokofiev (1891-1953): Sinfonia Concertante, e-Moll, op.125, 1952
    Cécile Grüebler, Violoncello
    Balz Aliesch (1986*): ORCH-IDEEN
    URAUFFÜHRUNG 
    Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893): Romeo und Julia, 1880

    Konzerte:
    Sonntag, 10. August 2014, Alte Kirche Boswil 11.30 Uhr
    Mittwoch, 13. August 2014, Schweizerhof Luzern 19.30 Uhr
    Samstag, 16. August 2014, Klosterkirche Königsfelden 19.30 Uhr
    Sonntag, 17. August 2014, KUK Aarau 17.00 Uhr


    Zum Programm
    In diesem von visuellen Leuchtreklamen durchfluteten Programm rauschen Musik und Bild symbiotisch im Gleichstrom. Mozarts hypnotisches Stimmungsbild ist das verdichtete Porträt des ewigen Frauenfrevlers, d-Moll der Stoff, aus dem Don Giovannis wüste Verirrungen gewoben sind. Die Sinfonia Concertante von Prokofiev ist Monument, Altersvollendung und letzte Freiheit, aber vor allem der Lebens-Bilderbogen eines der ganz Grossen des 20. Jahrhunderts. Das Werk basiert auf einer Revision des 1933-38 entstandenen Cellokonzerts Op.58 und umfängt in der Spannung dieser Lebenskurve das ganze Panorama von Prokofievs Stilportfolio.
    Der ehemalige JSAG-Oboist und Filmmusik-Komponist Balz Aliesch (www.balzmusik.ch) zeichnet in seinem Orchesterstück ORCH-IDEEN mit sicherem Gespür für Timing und Drama eine Klangspur zum unbekannten Film in unserem Kopf: ein Bildersturm in Technicolor. Tschaikowskis sinfonische Dichtung „Romeo und Julia“ gilt als das erste Meisterwerk des knapp 30-Jährigen. Es ist glänzende Programmmusik, die quasi absolut daherkommt. Die brillante musikalische Bebilderung des Shakespeare-Drama lässt Bild und Klang zur selbstverständlichen Einheit verschmelzen, zum Seelendrama, das sich von der eigentlichen Geschichte gelöst hat

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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
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    • 20140810T113007
    • 20140810T143007
    • JSAG-Tournée: Premiere Boswil: "Bildersturm"

    06.7

    ausverkauft

    Elysium

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 17.00 Uhr, Eintritt: CHF 75.-/60.-/45.-

    Konzertmenü, 20.00 Uhr

    Millefeuille von geräuchertem Forellenfilet,
    grünem Apfel und Randen

    Rosa gebratener Brasato,
    Kartoffelgratin
    und mehrfarbige glasierte Karotten

    Hausgemachte Waffel
    mit Chriesikompott und Vanilleglace

    Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil
    am Künstlerhaus
    CHF 55.-
    eine Reservation ist unerlässlich
     

    ausverkauft

    Elysium

    Mona Asuka Ott Klavier

    Chaarts
    Michael Wendeberg Leitung

    Schweizer Jugendchor
    Ursula Bernhard-Füri Sopran
    Thomas E. Bauer Bariton
    Hansruedi Kämpfen Leitung

    Ludwig Van Beethoven
    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 op. 73
    Johannes Brahms
    Ein Deutsches Requiem op. 45
    für Soli, Chor und Orchester
     

    Der Boswiler Sommer klingt aus mit dem grossen 5. Klavierkonzert von Beethoven, das zum Gipfel der klassischen Klavierkonzerte wurde und weit in die Epochen danach verweist. Brahms’ Requiem ist keine typische Totenmesse. Wie in keinem anderen Werk sind hier innerer Frieden, Zauber von Poesie und himmlische Zuversicht vereint.


    Selig sind, die da Leid tragen,
    denn sie sollen getröstet werden.
    Die mit Tränen säen,
    werden mit Freuden ernten.
    Sie gehen hin und weinen
    und tragen edlen Samen,
    und kommen mit Freuden
    und bringen ihre Garben.

    Aus dem Brahms-Requiem

     

    Kombiticket mit Konzert Genesis um 11.00 Uhr CHF 115.-/90.-/75.- 

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140706T173017
    • 20140706T203017
    • ausverkauft: Elysium

    06.7

    "Es werde Licht"

    Genesis

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 10.15 Uhr, Eintritt: CHF 55.-/45.-/ 35.-

    Konzertmenü, 13.15 Uhr

    Rauchlachs mit Honig- Senfsauce
    und kleinem Salat

    Kaninchenfilet im Speckmantel
    mit Kräuterjus auf Süsskartoffelstock,
    glasiertes Gemüse

    Himbeersuppe
    mit Zitronensorbet

    Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil
    am Künstlerhaus
    CHF 55.-
    eine Reservation ist unerlässlich
     

    "Es werde Licht"

    Genesis

    Schweizer Jugendchor
    Andreas Felber Dirigent
    Fabian Neuhaus Trompete
    Michael Wendeberg Klavier
    Peter Schlier Bass
    casalQuartett
     

    Ugis Praulins Kyrie
    Knut Nystedt Immortal Bach
    Pawel Lukaszewski O sapientia
    Paul Mealor Ubi caritas
    Joseph Bovet Nouthra Dona di Maortsè
    Camille Saint-Saëns Septett op. 65
    für Streichquintett, Klavier und Trompete
    Georg Philipp Telemann Konzert für Trompete D-Dur
    Franz Xaver Richter Streichquartett op. 5

    Chor-und Kammermusik vereint: eine lichte, paradiesleichte Matinee mit norwegischen, lettischen, englischen, französischen und deutschen Klängen.

    Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr,
    Finsternis lag über der Urflut, und Gottes Geist schwebte über dem Wasser. Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.

    Aus Genesis 1
     

    Kombiticket mit Konzert Elysium um 17.30 Uhr CHF 115.-/90.-/75.-

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140706T110035
    • 20140706T140035
    • "Es werde Licht": Genesis

    05.7

    Ensemble Tri I Dve / Forma Antiqva

    Milch & Honig

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 19.30 Uhr, Eintritt: CHF 55.-/45.-/35.-

    Konzertmenü, 18.00 Uhr

    Kopfsalat mit Serrano-Schinken
    und Zwiebelconfit

    Schweinsnierstück vom Ibérico-Schwein,
    Paella-Reis mit Gemüse

    Crema catalana

    Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil
    am Künstlerhaus
    CHF 55.-
    eine Reservation ist unerlässlich
     

    Ensemble Tri I Dve / Forma Antiqva

    Milch & Honig

    Ensemble Tri I Dve
    Bulgarische und ungarische Volksmusik
    Forma Antiqva - Trio Zapico
    Fandangos und Tänze aus dem barocken Spanien

    Ensemble Tri I Dve
    Felix Froschhammer Violine
    Nico Prinz Violoncello
    Ivaylo Dimitrov Akkordeon
    Asami Uemura Harfe
    Tashko Tasheff Bass
    Forma Antiqva
    Aarón Zapico Cembalo
    Daniel Zapico Theorbe
    Pablo Zapico Barockgitarre
     

    Beide Ensembles verstehen sich blind auf die Musik ihrer Heimat.
    Spanische Fandangos mit ihren verführerischen Rhythmen und bulgarische Csardas und Horas – zarten Schmelz verströmend – sind klangvolle Versprechen auf Paradiese, in welchen Milch, Honig und vielleicht auch noch Wein fliessen.


    Honig triefen deine Lippen, meine Braut,
    unter deiner Zunge sind Honig und Milch.

    Johann Wolfgang von Goethe
     
    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140705T201539
    • 20140705T231539
    • Ensemble Tri I Dve / Forma Antiqva: Milch & Honig

    05.7

    ausverkauft

    Walk & Wonder

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab Reservation. Sart beim Parkplatz Künstlerhaus mit Bus 9.00 Uhr, Eintritt: CHF 100.- / CHF 60.- (Kinder bis 12 Jahre)

    Mit Mittagessen, Kaffee und Getränken.

    Durchführung bei jeder Witterung.

    Min. 35, max. 70 Teilnehmer.
    Teilnahme ist nur mit Reservation möglich

    ausverkauft

    Walk & Wonder

    Musiker Des Festivals, u. a.
    Jing Yang Pipa
    Trio Zapico - Forma Antiqva 
    Aarón Zapico Cembalo
    Daniel Zapico Theorbe
    Pablo Zapico Barockgitarre

    Musik von u. a.
    Soler
    Mieg
    Yang
    Scarlatti
    Kapsberger

     
    Angefangen im verwunschenen Garten und Interieur des «Sonnenbergs», Peter Miegs idyllischem Domizil unter dem Lenzburger Schlosshügel, über die atmosphärische Schlosskapelle in Hilfikon bis zum Japangarten von Pius Notter in Boswil geht der bereits traditionelle Walk & Wonder in seine dritte Durchführung, mit kulturellen und kulinarischen Highlights und Wanderetappen im Freiamt.

    In Zusammenarbeit mit: Peter Mieg-Stiftung Lenzburg, Kapellenverein Hilfikon, Japangarten Pius Notter, Erlebnis Freiamt


    Sieh, mein Garten ist
    ganz in Mondenglanz getaucht –
    Kuckuck, komm herbei,
    wenn ein fühlend Herz du hast,
    komm und singe mir ein Lied!


    Otomo no Fumimochi (8. Jh.)

    Ablaufplan:

    9.00 Uhr Abfahrt mit Bussen beim Parkplatz Künstlerhaus
    9.20 Uhr Ankunft PP Schloss Lenzburg, Spaziergang zum «Sonnenberg»

    9.30 – 10.30 Uhr „Sonnenberg“, ehemaliges Wohnhaus von Peter Mieg, Lenzburg
    Aufteilung in drei Gruppen, abwechselnd:
    Gruppe 1: Konzert
    Claude Debussy (1862-1918)
    „Syrinx“ für Flöte solo (1913)
    Peter Mieg (1906-1990)
    „Les plaisirs de Rued“ für Flöte solo (1971)
    Ilona Kocsis, Flöte

    Gruppe 2:
    Michael Wolf liest Texte von Peter Mieg und Hermann Burger

    Gruppe 3: Entdeckt die Wohnräume von Peter Mieg und Frühstücksapéro

    11.00 Uhr Abfahrt beim PP Schloss Lenzburg
    11.20 Uhr Ankunft PP Schloss Hilfikon

    11.30 Uhr Konzert und Vortrag in der Kapelle Schloss Hilfikon

    Musik von
    Padre Solér
    Scarlatti
    Kapsberger

    Forma Antiqva: Aarón Zapico, Cembalo; Daniel Zapico, Theorbe, Pablo Zapico, Barockgitarre

    «Die Grabkapelle» Einführung von Ueli Lütolf, Präsident Kapellenverein Hilfikon

    12.30 Abfahrt beim Schloss Hilfikon
    12.50 Ankunft Restaurant Niesenberg, Kallern
    13.00 - 14.00 Mittagessen
    (reicher Salatteller mit Bratwurst oder Schweinsplätzchen, inkl. Mineralwasser. Übrige Getränke auf eigene Rechnung.)

    14.10 Abfahrt zum Freiämterstein
    Einführung von Erich Näf, Erlebnis Freiamt
    14.20 Spaziergang nach Boswil
    15.00 - 16.00 Uhr Konzert und Besichtigung Japangarten und Mineraliensammlung Pius Notter: Jing Yang Musik, Einführung Mineraliensammlung: Pius Notter. Anschliessend Apero
     


     

     

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140705T090009
    • 20140705T120009
    • ausverkauft: Walk & Wonder

    04.7

    Mozart, Saint-Saëns, Schostakowitsch

    Karussell

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 19.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-

    Konzertmenü, 18.00 Uhr

    Randensalat mit Curry-Mascarpone
    und Traubenkern-Dressing

    Perlhuhnbrust tranchiert auf dreifarbigem Pfeffer,
    Dauphine-Kartoffeln und Wurzelgemüse

    Hausgemachter Zitronenkuchen
    mit Früchtespiess und Grüntee-Sorbet

    Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil
    am Künstlerhaus
    CHF 55.-
    eine Reservation ist unerlässlich
     

    Mozart, Saint-Saëns, Schostakowitsch

    Karussell

    Hyung-Ki Joo Klavier
    Yu Horiuchi Klavier
    Erik Schumann Violine
    Immanuel Richter Trompete
    Chaarts
    Felix Froschhammer 
    Konzertmeister

    Wolfgang Amadé Mozart Konzert für zwei Klaviere und Orchester KV 365
    Camille Saint-Saëns Introduction & Rondo Capriccioso
    für Solo-Violine und Ensemble
    Dmitri Schostakowitsch 1.Konzert op. 35
    für Klavier, Streichorchester und obligate Trompete

    Vor der Alten Kirche steht ein Karussell. Eines, das sich um die Musiker dreht. Die Musik dreht sich auch, in Rondos und zirzensischem Übermut. Himmlisch.


    Mit einem Dach und seinem Schatten dreht
    sich eine kleine Weile der Bestand
    von bunten Pferden, alle aus dem Land,
    das lange zögert, eh es untergeht.
    Zwar manche sind an Wagen angespannt,
    doch alle haben Mut in ihren Mienen;
    ein böser roter Löwe geht mit ihnen
    und dann und wann ein weisser Elefant.
    (…)
    Und das geht hin und eilt sich, dass es endet,
    und kreist und dreht sich nur und hat kein Ziel.
    Ein Rot, ein Grün, ein Grau vorbeigesendet,
    ein kleines kaum begonnenes Profil.
    Und manchesmal ein Lächeln, hergewendet,
    ein seliges, das blendet und verschwendet
    an dieses atemlose blinde Spiel …

    Rainer Maria Rilke, «Das Karussell»
     

     

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140704T201520
    • 20140704T231520
    • Mozart, Saint-Saëns, Schostakowitsch: Karussell

    03.7

    Fauré und Schubert

    In Paradisum

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 19.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-

    Konzertmenü, 18.00 Uhr

    Geräucherte Entenbrust
    mit kleinem Salat und Früchte-Perlen

    Charolais-Rindsentrecôte rosa gebraten,
    Weinhändlersauce, Savoyarde-Kartoffeln und Spargelgemüse

    Apfeltarte
    mit hausgemachter Vanille-Lavendelglace

    Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil
    am Künstlerhaus
    CHF 55.-
    eine Reservation ist unerlässlich
     

    Fauré und Schubert

    In Paradisum

    Calmus Ensemble Leipzig
    Anja Pöche Sopran
    Tobias Pöche Tenor
    Tobias Hunger Tenor
    Sebastian Krause Countertenor
    Ludwig Böhme Bariton
    Joe Rösler Bass

    Erik Schumann Violine
    Liisa Randalu Viola
    Mark Schumann Violoncello
    Peter Schlier, Kontrabass
    Mona Asuka Ott Klavier

    Chaarts
    Wolfgang Katschner Leitung 

    Gabriel Fauré Paradis
    für Sopran und Klavier
    Franz Schubert Klavierquintett op. 114
    «Forellenquintett»
    Gabriel Fauré Requiem op. 48
    für Solisten, Chor und kleines Orchester (Fassung 1889)
    Schweizer Erstaufführung

    Paris und Wien und zwei Meisterwerke reichen sich in diesem Konzert die Hand – Schuberts berühmtes, heiteres «Forellenquintett» und Faurés berührendes, tröstliches Requiem.


    Ins Paradies mögen die Engel dich geleiten,
    bei deiner Ankunft die Märtyrer dich empfangen
    und dich führen in die heilige Stadt Jerusalem.
    Der Chor der Engel möge dich empfangen
    und mit Lazarus, dem einst armen,
    mögest du ewige Ruhe haben.

    Textausschnitt aus Faurés Requiem

     

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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
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    • 20140703T201500
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    • Fauré und Schubert: In Paradisum

    02.7

    Humor ist der Nektar der Götter

    Götterspeise

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 19.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-

    Konzertmenü, 18.00 Uhr

    Vitelloröllchen vom Kalb
    mit Thonsauce

    Schweinsnierstück ganz gebraten, tranchiert,
    Eierschwämmli-Ragout, Spätzli und mediterranes Gemüse

    Grillierter Pfirsich mit Vanilleglace und Himbeersauce

    Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil
    am Künstlerhaus
    CHF 55.-
    eine Reservation ist unerlässlich

     

    Humor ist der Nektar der Götter

    Götterspeise

    Hyung-Ki Joo Klavier
    Yu Horiuchi Klavier
    Schumann Quartett
    casalQuartett
    Felix Froschhammer Violine
    Johanna Von Der Deken Sopran

    Musik von:
    Mozart
    Haydn
    Hindemith
    Beethoven
    Joo
    Purcell
    Kupkovic
    Schostakowitsch
    Wolf

     

    Humor ist der Nektar der Götter! Er steckt in vielen klassischen Musikwerken, ein Lebens-Elixier, köstlich wie alle Früchte des Paradieses. Hyung-ki Joo machte sich auf die Suche nach den humorvollen Seiten der klassischen Musik und wurde fündig. Für einmal ohne seinen Geigenkollegen Aleksey Igudesman, hat Hyung-ki Joo die Texte ersonnen und tritt mit elf weiteren Musikern auf, um uns am Füllhorn humorvoller Musik teilhaben zu lassen. 

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
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    • 20140702T231529
    • Humor ist der Nektar der Götter: Götterspeise

    01.7

    ausverkauft

    End of the Rainbow

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 19.30 Uhr, Eintritt: CHF 55.-/45.-/ 35.-

    Konzertmenü, 18.00 Uhr

    Randen-Carpaccio
    mit Kräutersalat

    Lammnierstück rosa gebraten
    mit Gemüse aus dem Ofen
    und Sauerrahm

    Pfirsichsorbet
    mit Tulumbe

    Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil
    am Künstlerhaus Boswil
    CHF 55.-
    eine Reservation ist unerlässlich
     

    ausverkauft

    End of the Rainbow

    Quadro Nuevo
    Mulo Francel Saxophone, Klarinetten
    D.D. Lowka Kontrabass, Perkussion
    Andreas Hinterseher Akkordeon, Vibrandoneon, Bandoneon
    Evelyn Huber Harfe, Salterio, Violoncello
     

    Arabesken, Balkan-Swing, Balladen, Improvisationen, Melodien aus dem alten Europa und mediterrane Leichtigkeit: ein Entdeckungs-konzert mit der Formation Quadro Nuevo.
    Der Reichtum am Ende des Regenbogens: Er offenbart sich nicht in Form von Gold, sondern im Überschwang des Glücks, der in jedem Ton zu hören ist.


    Irgendwo über dem Regenbogen, ganz weit oben
    Und die Träume, von denen du einst in einem Wiegenlied geträumt hast
    Irgendwo über dem Regenbogen fliegen Sperlinge
    Und die Träume, die du geträumt hast, werden wirklich wahr


    («Somewhere over the rainbow»)
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140701T201500
    • 20140701T231500
    • ausverkauft: End of the Rainbow

    01.7

    ausverkauft

    Peter & der Wolf

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 14.30 Uhr, Eintritt: Erwachsene CHF 30.-/Kinder CHF 15.-/Schulklassen CHF 10.-

    ausverkauft

    Peter & der Wolf

    Bläsersolisten Aargau
    Claudia Weissbarth Flöte
    Urs Gloor Klarinette
    Bernhard Kühne Oboe
    Patrik Lüscher Fagott
    Karl Fässler Horn
    Jeannot Hunziker, Erzähler

    Erzählt wird die spannende Geschichte des kleinen Peter, der bei seinem Grossvater auf dem Land lebt und eines Tages einen Wolf fängt. Damit rettet er ihn vor den Jägern, die den Wolf töten wollen. Bis es so weit ist, verfolgt Peter den Streit zwischen der Ente und einem Vogel sowie die erfolglose Jagd einer Katze auf beide. Seit der Wolf auftauchte, ist der paradiesische Frieden dahin und sind alle ihres Lebens nicht mehr sicher.
    An einem wunderschönen Morgen öffnete Peter das Gartentor und lief auf die schöne grüne Wiese …


    Aus «Peter und der Wolf» von John McClure
     
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140701T150052
    • 20140701T180052
    • ausverkauft: Peter & der Wolf

    30.6

    Bach, Pärt, Purcell, Tavener, Buxtehude

    Arkad(i)en

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 19.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-

    Konzertmenü, 18.00 Uhr

    Gemüse-Terrine
    mit kleinem Salat

    Schweinsfilet im Pilzmantel,
    Portweinjus, Gnocchi romaine
    und Vichy-Karotten mit Kräutern

    Ofenchüechli
    mit dreierlei Sorbet und Beeren

    Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil
    am Künstlerhaus
    CHF 55.-
    eine Reservation ist unerlässlich

     

    Bach, Pärt, Purcell, Tavener, Buxtehude

    Arkad(i)en

    Lautten Compagney Berlin
    Calmus Ensemble Leipzig

    Johann Sebastian Bach Choräle und aus Motetten u. a. «Nun lob, mein Seel, den Herren» «Ach wie flüchtig, ach wie nichtig» «Komm, o Tod, du Schlafes Bruder» «Jesu, meine Freude» «In dir ist Freude»
    Arvo Pärt Fratres
    Henry Purcell aus «Dido und Aeneas»
    John Tavener The Lamb
    Dietrich Buxtehude «Herr, wenn ich nur dich hab»

    Bachs Choräle bilden die Säulen unserer westlichen Musik. Von ihnen aus entstehen überraschende Klangbögen, welche Bach mit anderen Epochen verbindet. Ein kunstvolles Stimmengeflecht bis hin zum überwältigenden Klangsog der Musik Pärts.


    Ach, mich verlangt in ein schöneres Land, wo ewiger Frühling
    Unter dem schattigen Dach flüsternder Blüthen verweilt!
    Komm, nach Arkadien wollen wir ziehn, in’s blühende Tempe,
    Sieh, schon dämmert der Tag, Liebchen, o gieb mir die Hand. 


    Aus «Komm nach Arkadien» von Ernst Schulze
      
    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140630T201508
    • 20140630T231508
    • Bach, Pärt, Purcell, Tavener, Buxtehude: Arkad(i)en

    29.6

    ausverkauft

    Nachtlied

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 21.00 Uhr, Eintritt: CHF 30.-

    Konzertmenü, 19.15 Uhr

    Antipasti Tatar mit seinen Beilagen
    Truthahn-Involtini Limone, Bramata-Polenta und Gemüse
    Tiramisu mit frischen Beeren

    3-Gang-Menü Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil
    CHF 55.-
    eine Reservation ist unerlässlich

    ausverkauft

    Nachtlied

    Calmus Ensemble
    Mona Asuka Ott Klavier
    Jing Yang Pipa

    Die Plätze sind nicht nummeriert. Im Parkett stehen 70 Liegestühle. Auf der Empore und in der Kirche stehen auch Stühle zur Verfügung. Melden Sie sich bei Bedarf 056 666 12 85 oder per E-Mail

    Johannes Brahms
    Waldesnacht
    Hugo Distler Um Mitternacht
    Max Reger Nachtlied
    Franz Schubert Impromptu für Klavier solo
    Ludwig Van Beethoven Sonate für Klavier Nr. 14 cis-Moll «Mondscheinsonate»
    Jing Yang Traveller Chant für Pipa und fünf Sänger


    Eine Boswiler Premiere: Erstmals kann das Publikum in einem Liegekonzert
    stimmungsvollen Nachtklängen lauschen – einer Auswahl der schönsten Nachtstücke aus Klassik und Romantik.


    Vergangen ist der lichte Tag,
    Von ferne kommt der Glocken Schlag;
    So reist die Zeit die ganze Nacht,
    Nimmt manchen mit, der’s nicht gedacht.
    Da’s nun so stille auf der Welt,
    Ziehn Wolken einsam übers Feld,
    Und Feld und Baum besprechen sich –
    O Menschenkind! was schauert dich?
    Wie weit die falsche Welt auch sei,
    Bleibt mir doch Einer nur getreu,
    Der mit mir weint, der mit mir wacht,
    Wenn ich nur recht an ihn gedacht.


    Aus «Nachtlied» von Joseph von Eichendorff
     

    Kombiticket mit Konzert Paradiesgärten um 17.00 Uhr CHF 75.-/70.-/65.-

     

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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140629T213005
    • 20140630T003005
    • ausverkauft: Nachtlied

    29.6

    Turina, Ravel, Yang, de Falla

    Paradiesgärten

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 16.15, Eintritt: CHF 55.-/45.-/ 35.-

    Konzertmenü, 19.15 Uhr

    Antipasti-Tatar
    mit seinen Beilagen

    Truthahn-Involtini Limone,
    Bramata-Polenta, Gemüse

    Tiramisu
    mit frischen Beeren

    Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil
    am Künstlerhaus
    CHF 55.-
    eine Reservation ist unerlässlich
     

    Turina, Ravel, Yang, de Falla

    Paradiesgärten

    Schumann Quartett
    Michael Wendeberg Klavier
    Irina Ungureanu Sopran
    Murat Cevik Flöte
    Jing Yang Pipa
    Luca Borioli Marimba
    Florian Rohn Violoncello
    Mona Asuka Ott Klavier
    Alexander Boeschoten Klavier

    Joaquín Turina La Oracio´n del Torero
    für Streichquartett
    Maurice Ravel Alborada del Gracioso
    für Klavier solo
    Jing Yang «Der Grosse Wagen»
    für Sopran, Flöte, Pipa, Violoncello und Marimba
    Manuel De Falla Nächte in spanischen Gärten
    für drei Pianisten

    Das Mittelmeer als Bühne der Sehnsüchte und Leidenschaften, mit dem Gebet des Toreros und dem Morgenständchen des Narren. Und über den spanischen Nächten leuchtet das Sternbild des Grossen Wagens.

    Ich war so fern von Spanien, dass ich die Nächte vielleicht noch schöner malte, als sie in Wirklichkeit sind.

    Manuel de Falla



    Kombiticket mit Konzert Hülle & Fülle um 11.00 CHF 100.-/85.-/70.-  
    Kombiticket mit Konzert Nachtlied um 21.30 Uhr CHF 75.-/70.-/65.-

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140629T170054
    • 20140629T200054
    • Turina, Ravel, Yang, de Falla: Paradiesgärten

    29.6

    Beethoven, Bruch

    Hülle & Fülle

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 10.45 Uhr, Eintritt: CHF 55.-/45.-/ 35.-

    Konzertmenü, 13.15 Uhr

    Kalbs-Tatar auf Kräuterschaum
    mit Belper Knolle

    Pouletbrust Suprême, Rosmarinjus,
    Safran-Tagliatelle
    und Bohnenbündeli mit Speck

    Erdbeer-Crêpe garniert

    Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil
    am Künstlerhaus
    CHF 55.- 
    eine Reservation ist unerlässlich

    Beethoven, Bruch

    Hülle & Fülle

    Schumann Quartett
    Casalquartett

     

    Ludwig Van Beethoven Violinsonate Nr. 9 «Kreutzersonate»
    für Violine und solistische Streicher
    Max Bruch Streichquintett a-Moll

    Die westliche Musik besteht aus nur 12 Tönen. Und doch schenkt sie uns eine unendliche Fülle von Varianten. Beethovens Meisterschaft darin schillert in leuchtenden Farben in seinem «Andante con Variazioni» der Kreutzersonate. Die kroatische Komponistin Sonja Mutic´, Kompositionsgast am Künstlerhaus, schlägt daraufhin eine Klangbrücke zum überbordend reichen Streichquintett des ewigen Romantikers Bruch.

    O welch Glühn in fremde Hülle,
    Da mein Mund an deinem hing!
    Doch schon fühlt ich neue Fülle,
    Als ich heimwärts von dir ging.
    Und so schenkt ich mich der Ferne,
    All die Sehnsucht sank in sie,
    Und mein Herz und Nacht und Sterne
    Rauschten gleiche Melodie.

    Stefan Zweig

    Kombiticket mit Konzert Paradiesgärten um 17.00 CHF 100.-/85.-/70.- 

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140629T110059
    • 20140629T140059
    • Beethoven, Bruch: Hülle & Fülle

    28.6

    Elgar, Schubert, Beethoven, Mozart

    Im siebten Himmel

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab 19.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/ 45.-

    Konzertmenü, 18.00 Uhr

    Hausgemachte Boswiler Kräuter-Ravioli im Nussteig
    mit Tête-de-Moine-Käse

    Kalbssteak tranchiert mit Sauerrahmsauce
    auf feinen gekrausten Nudeln mit Gemüsestreifen

    Mit Grand-Marnier marinierte Erdbeeren
    und Tonkabohnenrahmglace

    Serviert vom Gasthaus Sternen, Boswil
    CHF 55.-
    eine Reservation ist unerlässlich
     

    Elgar, Schubert, Beethoven, Mozart

    Im siebten Himmel

    Schumann Quartett
    Mona Asuka Ott Klavier
    Chaarts
     

    Edward Elgar Introduktion und Allegro für Streichquartett und Streicher
    Franz Schubert Streichquartett d-Moll  «Der Tod und das Mädchen»
    Ludwig Van Beethoven  «Cavatina» aus dem  Streichquartett op. 130
    Wolfgang Amadé Mozart Klavierkonzert KV 456 «Paradies»


    Seit 1977 gleiten die Raumsonden Voyager I und II durch das All. An Bord Beethovens «Cavatina». Mögliche Ausserirdische sollen durch sie von der Schönheit menschlicher Musik erfahren.

    Gib deine Hand, du schön und zart Gebild!
    Bin Freund, und komme nicht, zu strafen.
    Sei gutes Muts! ich bin nicht wild,
    Sollst sanft in meinen Armen schlafen!

    Aus «Der Tod und das Mädchen» von Matthias Claudius


    Greet & Meet
    Ab 19.30 Uhr
    Zum Eröffnungskonzert des Boswiler Sommers offeriert das Künstlerhaus einen Begrüssungsapéro.

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140628T201551
    • 20140628T231551
    • Elgar, Schubert, Beethoven, Mozart: Im siebten Himmel

    28.6

    28. Juni bis 6. Juli

    Festival "Paradies"

    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • Eintritt: Vorverkauf ab 18. April 2014

    Buchen Sie Ihre Tickets online bei den einzelnen Konzerten
    oder direkt beim Künstlerhaus per E-Mail

    Für einige Konzerte sind auch Kombi-Tickets erhältlich,
    oder stellen Sie nach Ihren Wünschen ein 5er-Abo zusammen
    und wenn Sie nichts verpassen wollen, buchen Sie den Festivalpass.

    Die Konzertmenüs können Sie ebenfalls online oder
    per E-Mail buchen, im selben Bestellvorgang
    mit den Konzertkarten. Wählen Sie im Online-Formular
    nach der Reservation unten links: "weitere Tickets"

     

    28. Juni bis 6. Juli

    Festival "Paradies"

    Schumann Quartett (Festival Artists)
    Mona Asuka Ott (Festival Artists)
    Schweizer Jugendchor
    Calmus Ensemble
    Quadronuevo
    Trio Zapico
    Michael Wendeberg, Dirigent
    Ying Jang, Pipa
    Hyung Ki-Joo, Klavier
    casalQuartett
    Chaarts
    Aargauer Bläsersolisten
    Sonja Mutic (Composer-in-residence)
    u.v. a.

    Paradiese sind grün, friedlich, harmonisch, wohlschmeckend, duftend … Orte, an denen einfach alles stimmt. Könnte das nicht langweilig werden mit der Zeit? Die Bibel hält sich nicht allzu lange mit der Beschreibung des traumhaften Zustandes auf: Die Schlange tritt auf den Plan und die Bewusstwerdung des gerade erst erschaffenen Menschen über seine Unvollkommenheit wird zum zweiten Ich. Seitdem sehnen sich Menschen nach paradiesischen Zeiten zurück. Für manche ist dies ein gutes Geschäft, für uns ein hervorragender Grund. Paradiese aber gibt es nur auf Zeit. Der Boswiler Sommer verspricht 2014 ein Stück heile Welt für mindestens neun Tage. Aufbauend auf den Talenten grosser Musiker und den Früchten (Schöpfungen!) hervorragender Komponisten von Bach bis Mozart, von Elgar bis Brahms. Wer zu den Boswiler Paradiesen aufbricht, wird dabei Unbekanntes entdecken, wie damals Maria Sibylla Merian vor 300 Jahren, die Illustratorin und Künstlerin, deren Bilder unsere Festivalbroschüre schmücken. Klangliche Schönheiten auf dem vertrauten Grund des friedlichen, inspirierenden und harmonischen Kirchenhügels Boswils.
    Wir freuen uns auf Sie

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche
    • 20171119T015434
    • 20140628T201538
    • 20140628T231538
    • 28. Juni bis 6. Juli: Festival "Paradies"

    30.3

    Adrienne Soós - Ivo Haag / Alexander Lonquich - Cristina Barbuti

    Das Universum Debussy-Ravel 4

    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • Abendkasse ab ab13.30, Eintritt: CHF 55.-/30.- (Studierende) / Tagespass mit Konzert 3 CHF 80.-/45.- (Studierende)

     Videoclip zu Universum Debussy-Ravel

    Adrienne Soós - Ivo Haag / Alexander Lonquich - Cristina Barbuti

    Das Universum Debussy-Ravel 4

    Adrienne Soós, Ivo Haag, Klavierduo Ungarn/Schweiz
    Alexander Lonquich, Cristina Barbuti, Klavierduo Frankreich/Italien 

    14.00 Uhr Adrienne Soós und Ivo Haag
    Maurice Ravel: Fanfare pour l’éventail de Jeanne für Klavier zu vier Händen
    Claude Debussy: Divertissement für Klavier zu vier Händen
    Maurice Ravel: Sites auriculaire für zwei Klaviere
    Claude Debussy: Petite Suite für Klavier zu vier Händen 
    Claude Debussy: Linderaja für zwei Klaviere
    Claude Debussy: En blanc et noir für zwei Klaviere

    15.30 Uhr Alexander Lonquich und Cristina Barbuti
    Maurice Ravel: Frontispice für Klaviere zu fünf Händen
    Claude Debussy: Printemps, Suite symphonique für Klavier zu vier Händen 
    Maurice Ravel: Shéhérazade, Ouverture de féerie für Klavier zu vier Händen
    Claude Debussy: Six épigraphes antiques für Klavier zu vier Händen
    Claude Debussy: Trois Nocturnes, 
    Fassung für zwei Klaviere von Maurice Ravel
     

    Das Universum Debussy-Ravel
    Die integrale Aufführung des Gesamtwerkes für zwei Pianisten

    (Originalwerke und eigene Transkriptionen) von Claude Debussy (1862-1918)
    und Maurice Ravel (1875-1937) am Künstlerhaus Boswil

    Klavierduos
    Adrienne Soós – Ivo Haag (Initianten)
    Alexander Lonquich – Cristina Barbuti
    Ludmila Berlinskaia – Arthur Ancelle

    Claude Debussy und Maurice Ravel, herausragende Vertreter des musikalischen Impressionismus, gelten gleichzeitig als Vorreiter der Moderne um und nach der Jahrhundertwende. Das Künstlerhaus Boswil, legendärer Musik- und Kulturort im aargauischen Freiamt, wagt nun eine Gesamtaufführung aller Werke für zwei Pianisten in sechs Konzertblöcken innert zwei Tagen. Es ist dies nicht nur eine einzigartige Gelegenheit, diese grosse Werkgruppe kennen zu lernen, sondern vermutlich das erste Mal überhaupt, dass diese 30 Werke in so kurzer Zeit integral gespielt werden. Drei hervorragende europäische Klavierduos – Soós-Haag / Lonquich-Barbuti / Berlinskaia/Ancelle – bündeln hierfür ihre Kräfte und Talente.

    Das Projekt ist gleichzeitig die Fortsetzung von „Schuberts Universum“, welches 2011 in sechs Konzerten eine Begegnung mit dem Gesamtwerk von Franz Schubert für Klavier 4händig ermöglichte („Ein beglückendes Erlebnis“, NZZ; „Ein Grossereignis. Was uns aus Schuberts Werk als unbegreifliches und unverdientes Geschenk an die Menschheit entgegenleuchtet: Hier wird es abermals zum Ereignis“, NZZ am Sonntag).
    Eine grössere Werkgruppe im Zusammenhang aufführen zu können, ist für Interpreten und Publikum eine dankbare und herausfordernde Aufgabe. Einerseits gibt das uns die Möglichkeit, zum Teil vollkommen unbekannte Seiten eines Komponisten kennen zu lernen, ich denke dabei vor allem an das praktisch unbekannte Frühwerk Debussys, anderseits kann man auch zeigen, dass das Repertoire für Klavierduo viel grösser ist als gemeinhin angenommen. Deshalb haben wir das Angebot des Künstlerhauses Boswil, nach unserem vierhändigen Schubert-Zyklus von 2011 ein weiteres Projekt zu realisieren, mit Freuden ange-nommen. Die Wahl fiel auf Claude Debussy und Maurice Ravel. Dabei stellt sich als erstes gleich die Frage: Wo verlaufen eigentlich genau die Grenzen ihres Klavierwerks für zwei Pianisten? Wir könnten uns strikt auf die Originalwerke beschränken, dann müssten wir aber Meisterwerke wie „La Valse“ von Ravel auslassen, das in seiner eigenen Fassung für zwei Klaviere ein fester Bestandteil des Klavierduo-Repertoires geworden ist. Deshalb unser Entschluss, die Eigenbearbeitungen dazu zu nehmen, auch die beiden Klavierversionen, die Ravel von Werken Debussys verfasst hat: Das „Prélude à l’après-midi d’un faune“ und die Nocturnes. Bei ersterem wird es besonders interessant sein, Ravels vierhändige Fassung mit Debussys eigener für zwei Klaviere zu vergleichen. Eine weitere Besonderheit: „Frontis-pice von Ravel“ ist wohl das einzige Stück der Welt für zwei Klaviere zu fünf Händen. Es dauert nur etwa zwei Minuten, stösst dabei aber in Klangwelten vor, die bereits an Messiaen denken lassen. Jedes der drei Duos wird das Stück unter „Mithilfe“ eines „Gastpianisten“ aufführen.
    Adrienne Soós und Ivo Haag

    • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/veranstaltungsverwaltung
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    • Alte Kirche am Künstlerhaus
    • 20171119T015434
    • 20140330T140018
    • 20140330T170018
    • Adrienne Soós - Ivo Haag / Alexander Lonquich - Cristina Barbuti : Das Universum Debussy-Ravel 4
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