Boswiler Meisterkonzert

Sebastian Bohren& Chaarts

  • Sonntag 14. Oktober 2018 -
  • Details
  • Tickets
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-/ Stud. u. Lehrl. CHF 25.-/Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert 3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil im
Restaurant des Künstlerhauses. Die Platzzahl ist beschränkt,
eine Reservation ist unerlässlich.

· Kürbiscremesuppe mit Kernen und Öl
· Aargauer Braten an Zwetschgensauce
· Kartoffelgratin, Glasierte Rüebli
· Kaiserschmarrn mit Zwetschgenkompott
 

Boswiler Meisterkonzert

Sebastian Bohren & Chaarts

Sebastian Bohren Violine
Chaarts Chamber Artists 
Gábor Tákacs-Nagy Leitung 

Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
Violinkonzert G-Dur KV 216
Violinkonzert A-Dur KV 219
Sinfonie A-Dur KV 201

Sebastian Bohren beeindruckte als Festival Artist am Boswiler Sommer 2015, Gábor Tákacs-Nagy, der von Musikern wie Andras Schiff oder Martha Argerich wegen seiner klugen und leidenschaftlichen Musikalität hoch geschätzt wird, als Dirigent der Chaarts am Boswiler Sommer 2017. Mit einem reinen Mozart-Programm kehren sie nach Boswil zurück. Sowohl die beiden Violinkonzerte in A- und G-Dur als auch die A-Dur-Sinfonie KV 201 sind Werke des 18/19-jährigen Komponisten, entstanden in Salzburg in den Jahren 1774 und 1775. Spielfreude, Heiterkeit, aber auch Tiefsinn, Melancholie – ein wunderbares Programm, das die ganze Palette menschlicher Emotionen vereint.

«Chaarts erreicht interpretatorische Tiefe, die elektrisierender kaum sein könnte.» (Klassik heute)

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Anna Kardos im Gespräch mit den Musikern

 

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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20181008T111217
  • 20181014T170024
  • 20181014T200024
  • Boswiler Meisterkonzert: Sebastian Bohren & Chaarts

Festival Piano4

Klavierduo Soós-Haag

  • Freitag 26. Oktober 2018 -
  • Details
  • Tickets
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 50.-/40.-/30.- (Stud./Lehrl. CHF 25.-)

Festival Piano4

Klavierduo Soós-Haag

Adrienne Sóos und Ivo Haag, Klavier

Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791)
Larghetto und Allegro KV deest für zwei Klaviere
(ergänzt von Robert D. Levin)

Béla Bartók (1882-1945)
Suite für zwei Klaviere op. 4b

Frédéric Chopin (1810-1849)
Rondo C-Dur op. 73 für zwei Klaviere

Rudolf Kelterborn (*1931)
Klavierstück 7 (Quinternio) für zwei Klaviere
(entstanden 2005 im Auftrag des Duos Haag-Soós)

Franz Schubert (1797-1828)
Fantasie f-Moll D 940 für Klavier zu vier Händen

Adrienne Soós und Ivo Haag feierten in der jüngsten Vergangenheit grosse Erfolge in der Warschauer Philharmonie, beim Lucerne Festival und beim Berner Symphonieorchester unter Mario Venzago. Im scheinbar Altbekannten Neues entdecken, entlegene Winkel des Repertoires erkunden, dafür steht der Name des ungarisch-schweizerischen Klavierduos seit einem Vierteljahrhundert. Ob sie sich für das Gesamtwerk von Schubert einsetzen oder verborgene Meisterwerke vor allem des 19. und frühen 20. Jahrhunderts ans Tageslicht fördern, immer steht dahinter das Bestreben, dem Publikum das Repertoire für Klavierduo in seiner ganzen Breite und Bedeutung nahezubringen. Das Duo findet ausserdem breite Resonanz mit gross angelegten Projekten wie der Gesamtaufführung des vierhändigen Klavierwerkes von Franz Schubert 2011 und Debussy/Ravel 2014 in Boswil.

Das Duo Soós-Haag hat sich längst als eines der führenden Kammermusikensembles der Schweiz etabliert und der Gattung Klavierduo insgesamt zu mehr Resonanz verholfen, wobei das Spiel an zwei Klavieren und das an einem Instrument zu vier Händen gleichberechtigt nebeneinanderstehen. Dazu kommen regelmässige Auftritte mit Orchester und die Zusammenarbeit mit Sängern und Instrumentalisten, mit denen sie ihr Duo gelegentlich zu einer grösseren Kammermusikformation erweitern. Sie haben sich einen Namen gemacht durch ihre künstlerisch anspruchsvolle und eigenständige Programmgestaltung, die das Standardrepertoire ebenso selbstverständlich umfasst wie interessante, zu Unrecht vergessene Werke. Im Laufe der Jahre haben sie so einen reichen Schatz an fast vergessenen Werken in Konzerten wiederaufgeführt und auf CD eingespielt. Kompositionsaufträge an namhafte Komponisten wie Dieter Ammann, Rudolf Kelterborn, Krzysztof Meyer und andere ergänzen das Bild.

Seit einigen Jahren arbeitet das Duo mit dem deutschen Label Telos Music zusammen. Nach einer ersten CD mit Werken von Béla Bartók arbeitet es zurzeit an einer vierteiligen Gesamteinspielung der Brahms-Symphonien in den eigenhändigen Fassungen für Klavierduo, deren dritte CD nächstens erscheinen wird.

Ihre Konzerttätigkeit führt sie ans Lucerne Festival, die Haydn-Tage Eisenstadt, die Schubertiade Hohenems, den Carinthischen Sommer (2013 und 2015), die Musiktage Mondsee (künstl. Leitung: András Schiff), das Theater Casino Zug, das Festival Klavierissimo in Wetzikon, die Sommets Musicaux in Gstaad, die Société de Musique in La Chaux-de-Fonds, die Reihe Kammermusik Bern, die Ittinger Sonntagskonzerte, die Tonhalle-Gesellschaft Zürich und viele mehr.

Die Filarmonica Toscanini Parma, das Berner Symphonieorchester, das Luzerner Sinfonieorchester, das Orchester Musikkollegium Winterthur, das Sinfonieorchester St. Gallen, das Zürcher Kammerorchester, die Camerata Bern, die Camerata Zürich und viele andere laden sie als Solisten ein, wo sie mit Dirigenten wie Mario Venzago, Jac van Steen, Peter Hirsch u. v. a. zusammenarbeiten.

Ivo Haag ist für die Arbeit des Klavierduos mit dem Zuger Werkjahr 2008 ausgezeichnet worden.

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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20181008T111218
  • 20181026T193001
  • 20181026T223001
  • Festival Piano4: Klavierduo Soós-Haag

Festival Piano4

Katia und Marielle Labèque

  • Samstag 27. Oktober 2018 -
  • Details
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/50.-/40.- (Stud./Lehrl. CHF 25.-)

Festival Piano4

Katia und Marielle Labèque

 Katia und Marielle Labèque, Klavier

Bryce Dessner (*1976)
El Chan

Leonard Bernstein (1918-1990)
Songs from West Side Story

Maurice Ravel (1875-1937)
Ma Mère l'Oye

Philipp Glass (*1937)
Four Movements for Two Pianos

Die Schwestern Katia und Marielle Labèque sind vor allem für Ihre Synchronität und Energie bekannt. Schon früh zeigte sich ihre musikalische Ambition. Mit ihrer Neueinspielung von Gershwins «Rhapsody in Blue», für die sie auch eine ihrer ersten Goldenen Schallplatten erhielten, wurden sie international bekannt.

Katia und Marielle Labèque konzertieren regelmässig mit den weltbesten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Boston Symphony, Chicago Symphony, Cleveland Orchestra, Leipzig Gewandhaus, London Symphony, London Philharmonic, Los Angeles Philharmonic, Filarmonia della Scala, Philadelphia Orchestra, der Dresdner Staatskapelle, dem Royal Concertgebouworchester Amsterdam sowie den Wiener Philharmonikern.

In der Saison 2017/2018 haben die beiden eine Residenz bei der Dresdner Philharmonie. Sie arbeiten mit Dirigenten wie Semyon Bychkov, Sir Colin Davis, Sir Simon Rattle, Gustavo Dudamel, Charles Dutoit, Sir John Eliot Gardiner, Miguel Harth-Bedoya, Kristjan Järvi, Paavo Järvi, Zubin Mehta, Seiji Ozawa, Antonio Pappano, Georges Prêtre, Esa-Pekka Salonen, Leonard Slatkin, Michael Tilson Thomas und Jaap van Zweden zusammen.

Die beiden spielen auch auf Hammerklavieren mit Barockensembles wie den English Baroque Soloists unter Sir John Eliot Gardiner, Il Giardino Armonico unter Giovanni Antonini, der Musica Antica unter Reinhard Goebel, dem Venice Baroque Orchestra unter Andrea Marcon. Im Rahmen einer Tournee spielten sie mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment unter Sir Simon Rattle. Darauf folgte ein Auftritt mit Barockinstrumenten am Theatre des Champs Elysées im Mai 2016 mit Pomo d´Oro.
Katia und Marielle Labèque hatten das Privileg mit Komponisten wie Thomas Adès, Louis Andriessen, Luciano Berio, Pierre Boulez, Philip Glass, Osvaldo Golijov, György Ligeti und Olivier Messiaen zusammenzuarbeiten.

Die Schwestern Labèque traten in den berühmtesten Konzerthäusern und bei Festivals weltweit auf. Grossen Erfolg hatten sie vor 33’000 Besuchern, als sie mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Sir Simon Rattle auf der Waldbühne Berlin spielten (DVD bei EuroArts erschienen). Eine Rekordzahl von mehr als 100’000 Zuhörern besuchte das Wiener Sommernachtskonzert 2016 im Schloss Schönbrunn, wo Katia und Marielle mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Seymon Bychkov spielten.

Für ihr eigenes Label „KML Recordings“ veröffentlichten sie 2014 das Album „Sisters“, mit einer Auswahl an Musikstücken aus dem persönlichen Leben und der beruflichen Karriere der beiden Schwestern. Im Jahr 2016 unterzeichnete das Klavierduo einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon, wo im November 2016 ihre Debut-CD «Invocations» erschien.

Ein Portrait-Film über die Schwestern bei Warner Classics/EuroArts erschien im März 2017. Die DVD „The Labèque Way, ein Brief an Katia und Marielle von Alessandro Baricco“ wurde von El Deseo (Pedro und Augustin Almodóvar) produziert und von Félix Cábez verfilmt. Frühere Veröffentlichungen beinhalten ein Gershwin/Bernstein-Album und ihr Projekt „Minimalist Dream House“ (50 Jahre minimalistische Musik). Im Anschluss daran präsentierten die Schwestern im Frühjahr 2015 ein neues Projekt über die Musik des Komponisten Moondog.

Die von den Schwestern gegründete KML Stiftung (www.fondazionekml.com) soll nicht nur das Bewusstsein gegenüber dem Repertoire für zwei Klaviere wecken, sondern auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Künstlern unterschiedlicher Gebiete, ungeachtet ob etwa Musiker, Tänzer, Filmemacher oder Schriftsteller, anregen.

Im Mai 2015 hatte die Bühnenshow «Love Stories» mit dem neuen Stück «Star-Cross'd Lovers», komponiert von David Chalmin, Premiere an der Philharmonie de Paris. Ihre neue Einspielung erschien im November 2016 bei der Deutschen Grammophon, sie widmet sich Stravinskys „Le Sacre du Printemps“ und Debussys „Ephigraphes Antiques“. Zur selben Zeit wurde ihre Biographie „Une vie a quatre mains“ von Renaud Marchart bei Buchet-Chastel veröffentlicht.
 

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  • Festival Piano4: Katia und Marielle Labèque

Festival Piano4

Klavierduo ShinPark

  • Sonntag 28. Oktober 2018 -
  • Details
  • Tickets
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: CHF 50.-/40.-/30.- (Stud./Lehrl. CHF 25.-)

Festival Piano4

Klavierduo ShinPark

Clara Mijung Shin und Samuel Sangwook Park, Klavier

Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)
Concertino op. 94 für zwei Klaviere

Sergej Tanejew (1856-1915)
Präludium und Fuge op. 29 für zwei Klaviere

Sergej Rachmaninow (1873-1943)
Suite Nr. 2 op. 17 für zwei Klaviere

György Kurtág (*1926)
3 Stücke aus «Játékok»

Johann Sebastian Bach (1685-1750)/György Kurtág (*1926)
Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit

Maurice Ravel (1875-1937)
La valse, für zwei Klaviere

Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791)
Sonate für zwei Klaviere D-Dur KV 448

ShinPark ist ein koreanisches Klavierduo, bestehend aus der Pianistin Mijung Shin und dem Pianisten Sangwook Park, die nach dem Finden ihrer gemeinsamen Leidenschaft für klassische Musik 2013 im weltberühmten MuTh-Konzertsaal der Wiener Sängerknaben debütierten.

Beide wurden vom deutschen Klavierduo Hans-Peter und Volker Stenzl unterrichtet, die weltweit zu den ersten Professoren für Klavierduos ernannt wurden. Sie studierten zuerst unabhängig voneinander Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (MDW) und am Wiener Konservatorium (MUK), und absolvierten später das Fach Klavierduo (MA) bei Hans Peter und Volker Stenzl an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und unter Paul Badura-Skoda in Wien.

Sie spielten als Solisten mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Rumänischen Nationalen Sinfonieorchester, der Polnischen Balkanphilharmonie Gdansk, den Kroatischen Zagreber Solisten der Slowakischen Philharmonie, der Carlo Philharmonie Monaco und vielen weiteren Ensembles und Orchestern.

2017 konzertierte ShinPark im Konzerthaus Berlin, im Bukarester Nationaltheater, im Zagreber Lisinski Saal, im Münchner Herkules Saal, im Prinzregententheater und im Wiener Musikverein.

2015 gewann ShinPark beim 64. Internationalen ARD-Musikwettbewerb in München, einem der renommiertesten Wettbewerbe der klassischen Musik, den zweiten Preis. Im Dezember 2016 gewannen sie den ersten Preis beim internationalen 4-Hände-Klavierwettbewerb des Lions Club de Monaco in Monte Carlo. Im April 2017 gewann ShinPark den ersten Preis und den Sonderpreis für die beste Interpretation von Franz Schuberts Werken beim 20. Internationalen Schubert-Wettbewerb.

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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • 20181028T110009
  • 20181028T140009
  • Festival Piano4: Klavierduo ShinPark

Festival Piano4

Klavierduo Tal-Groethuysen

  • Sonntag 28. Oktober 2018 -
  • Details
  • Tickets
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.00 Uhr, Eintritt: CHF 50.-/40.-/30.- (Stud./Lehrl. CHF 25.-)

Festival Piano4

Klavierduo Tal-Groethuysen

Yaara Tal und Andreas Groethuysen, Klavier

Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791)
Sonate D-Dur KV 381 für Klavier zu vier Händen

Felix Mendelssohn(1809-1847)
Oktett op. 20, Fassung für Klavier zu vier Händen vom Komponisten

Robert Schumann (1810-1856)/Claude Debussy (1862-1918)
Six Études en forme de Canon für zwei Klaviere

Claude Debussy (1862-1918)
La Mer, Bearbeitung A. Caplet für zwei Klaviere

Die israelische Pianistin Yaara Tal und ihr deutscher Partner Andreas Groethuysen bilden heute eines der weltweit führenden Klavierduos und konzertieren in den renommiertesten Veranstaltungsrahmen, wie dem Concertgebouw Amsterdam, Philharmonie Berlin, Alte Oper Frankfurt, Musikhalle Hamburg, Hongkong Arts Festival, Philharmonie Köln, Gewandhaus Leipzig, Wigmore Hall London, Luzern Festival, Teatro alla Scala Mailand, Philharmonie München, Frick Collection New York, Teatro Massimo Palermo, Forbidden City Concert Hall Peking, Klavierfestival La Roque d’Anthéron, Klavierfestival Ruhr, Salzburger Festspiele, Wiener Musikverein, Tonhalle Zürich.

Ein besonderes Markenzeichen des Duos ist neben einer massstabsetzenden Homogenität des Spiels die Kreativität in der Gestaltung der Programme, in denen neben den Zentralwerken der Literatur auch immer wieder zu Unrecht vernachlässigte Schätze des Repertoires zu neuer Geltung kommen.

Ein wesentlicher Bestandteil des internationalen Erfolges des Duos Tal-Groethuysen ist auch die exklusive Zusammenarbeit mit der Schallplattenfirma Sony Classical: Das Duo realisierte seit den 90er-Jahren eine beispiellose Serie von Aufnahmen vierhändiger und zweiklavieriger Klaviermusik (häufig in Ersteinspielung verschiedener Werke z.B. von Carl Czerny, Reinhard Febel, Theodore Gouvy, Charles Koechlin, Felix Mendelssohn, Max Reger, Robert Schumann, Richard Wagner), die bereits zehnmal mit dem begehrten “Preis der Deutschen Schallplattenkritik” und fünfmal mit dem “Echo“-Preis ausgezeichnet wurden und international ein aussergewöhnliches Echo bei Publikum und Presse gefunden haben.

Besondere Schwerpunkte der Schallplattenproduktionen waren dabei die erste und vielbeachtete, siebenteilige Gesamteinspielung des vierhändigen Werkes von Franz Schubert (“Cannes Classical Award” 1998) sowie die Gesamteinspielung sämtlicher Werke von Wolfgang A. Mozart für zwei Pianisten. Die letzte Veröffentlichung mit dem Titel "Colors" enthält zweiklavierige Transkriptionen diverser Orchesterwerke von Claude Debussy und Richard Strauss. Gleichzeitig erschien auch eine zweite Solo-CD von Yaara Tal mit Polonaisen des Mozart-Sohnes Franz Xaver Mozart und des jungen Frédéric Chopin.

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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20181008T111218
  • 20181028T170040
  • 20181028T200040
  • Festival Piano4: Klavierduo Tal-Groethuysen

Boswiler Meisterkonzert

Cuarteto Quiroga

  • Sonntag 25. November 2018 -
  • Details
  • Tickets
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 60.-/45.-/35.-/ Stud. u. Lehrl. CHF 25/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert 3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil im Restaurant
des Künstlerhauses. Die Platzzahl ist beschränkt, eine
Reservation ist unerlässlich.

· Pilzterrine mit Balsamico und kleinem Salatbouquet
· Kalbsvoressen
· Polenta, Baumnussspinat
· Apfelstrudel mit Vanillesauce

Boswiler Meisterkonzert

Cuarteto Quiroga

Cuarteto Quiroga
Aitor Hevia Violine
Cibrán Sierra Violine
Josep Puchades Viola
Helena Poggio Violoncello

Juan Crisóstomo de Arriaga (1806–1826)
Streichquartett Nr. 1 d-Moll

Alberto Ginastera (1916–1983)
Streichquartett Nr. 1 op. 20

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Streichquartett Nr. 5 A-Dur op. 18/5

Das Cuarteto Quiroga, benannt nach dem galizischen Violin-Virtuosen Manuel Quiroga, gehört zu den dynamischsten Ensembles der jungen Streichquartett-Generation und entfaltet von Spanien aus eine breitgefächerte Konzerttätigkeit. In seiner Boswiler Meisterkonzert-Premiere steht neben Beethoven der jung verstorbene, geniale Beethoven-Zeitgenosse Juan Arriaga, daneben aber auch das impulsive und klanglich spektakuläre erste Streichquartett des Argentiniers Alberto Ginastera. Ein fulminantes musikalisches Herbstprogramm!

«Leidenschaftlicher Klang, atemberaubende Intonation.» (Münchner Merkur)

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Peter Wipf im Gespräch mit den Musikern

 

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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20181008T111218
  • 20181125T170056
  • 20181125T200056
  • Boswiler Meisterkonzert: Cuarteto Quiroga
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