Boswiler Meisterkonzert

Steven Isserlis & Dénes Várjon

  • Sonntag 20. Januar 2019 -
  • Details
  • Tickets
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-/25.- (Stud. u. Lehrl.) Kinder bis zwölf Jahre: freier Eintritt

Nach dem Konzert: 3-­Gang­-Menü, CHF 55.–, serviert vom
Restaurant Hirschen, Bünzen:

Nüsslisalat an Hausdressing mit gebratenen Pilzen
Rindsschmorbraten an Portweinsauce mit Kartoffelgratin
und Gemüse
Dessert von der Platte

Vegetarisches Menü:
Nüsslisalat an Hausdressing mit gebratenen Pilzen
Bunter Gemüseteller mit Kartoffelgratin
Dessert von der Platte

Die Platzzahl ist beschränkt, eine separate Reservation
ist unerlässlich.

Boswiler Meisterkonzert

Steven Isserlis & Dénes Várjon

Steven Isserlis Violoncello
Dénes Várjon Klavier

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Zwölf Variationen über «Ein Mädchen oder Weibchen» aus Mozarts «Zauberflöte» F-Dur op. 66

Robert Schumann (1810–1856)
Fünf Stücke im Volkston op. 102
Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 a-Moll (arr. für Violoncello von Steven Isserlis)

Sowohl Steven Isserlis als auch Dénes Várjon gehören aufgrund ihrer tiefen Musikalität und stupenden Technik zu den bedeutenden Kammermusikern und Solisten unserer Zeit. Isserlis konzertierte unter anderem mit Dirigenten wie Simon Rattle, Colin Davis und John Eliot Gardiner, Várjon gewann 1991 den Concours Géza Anda und arbeitete seither mit Musikern wie András Schiff, Alfred Brendel und Miklós Perényi zusammen. Beide Musiker sind darüber hinaus umfassend interessiert und tätig: Isserlis als humorvoller Musikautor, als Musikforscher und Dozent, Varjon als Pädagoge und künstlerischer Leiter von Musikfestivals.

Ihr Boswiler Rezital stellt Beethovens bekannte «Zauberflöte»-Variationen Schumanns vielgespielten «Fünf Stücken im Volkston» gegenüber. Eine eigentliche Rarität ist die Aufführung von Schumanns dritter Violinsonate, die erst seit wenigen Jahren ins Repertoire Eingang gefunden hat und hier in einer eigenen Bearbeitung von Isserlis für Violoncello erklingt.

Boswil im Gespräch: 16.00 Uhr
Stefanie Braun im Gespräch mit den Musikern

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/home
  • 23092f83-dc69-4c74-a5c1-3adc71a6c239
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20181211T101905
  • 20190120T170013
  • 20190120T200013
  • Boswiler Meisterkonzert: Steven Isserlis & Dénes Várjon

Boswiler Meisterkonzert

Mischa Maisky & Chaarts

  • Sonntag 24. Februar 2019 -
  • Details
  • Tickets
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 80.–/65.–/50.– (Stud./Lehrl.: CHF 25.–; Kinder bis zwölf Jahre: frei)

Nach dem Konzert: 3-­Gang­-Menü, CHF 55.–, serviert vom
Restaurant Hirschen, Bünzen:

Hausgemachte Pouletgalantine mit Dörrfrüchten und
kleinem Salatbouquet
Kabeljaurückenfilet an Zitronensauce mit Safranrisotto
und Gemüse
Dessert von der Platte

Vegetarisches Menü:
Gemüsetartar mit kleinem Salatbouquet
Safranrisotto mit buntem Gemüse und Parmesanchips
Dessert von der Platte

Die Platzzahl ist beschränkt, eine separate
Reservation ist unerlässlich.

 

Boswiler Meisterkonzert

Mischa Maisky & Chaarts

Mischa Maisky, Violoncello
Chaarts
Gábor Takács-Nagy, Leitung

Luigi Boccherini (1743–1805)
Konzert für Violoncello Nr. 7 G-­Dur G.480

Béla Bartók (1881–1945)
Divertimento für Streichorchester

Franz Schubert (1797–1828)
Sonate a-­Moll D 821 «Arpeggione»

Der lettische Cellist Mischa Maisky, Meisterschüler von Mstislaw Rostropowitsch und Gregor Piatigorsky, gilt bereits zu Lebzeiten als Legende. Nach zwei Jahren Straflager in der ehemaligen Sowjetunion emigrierte er 1972 in den Westen und etablierte sich auf den grossen Konzertpodien der Welt, zunächst in Konzerten noch mit Leonard Bernstein, später in musikalischen Partnerschaften unter anderem mit Radu Lupu und Martha Argerich.

Er gilt als expressiver Romantiker und ist überzeugt: «Wenn ich das Herz der Menschen erreichen will, muss die Musik auch von Herzen kommen. Es genügt nicht, mit dem Kopf oder den Händen zu musizieren.»

Gemeinsam mit den Chaarts unter der Leitung von Gábor Takács­Nagy spielt Maisky in Boswil ein Cellokonzert Boccherinis und eine Adaption von Schuberts «Arpeggione»­Sonate mit Streichorchester. Bartóks Divertimento, im Schatten des Zweiten Weltkrieges komponiert, setzt hierzu einen dramatischen Kontrapunkt.

Boswil im Gespräch: 16.00 Uhr
Andreas Fleck im Gespräch mit Mischa Maisky

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/home
  • 2349d5af-0a9c-4079-97cd-63797ec94032
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20181211T101905
  • 20190224T170003
  • 20190224T200003
  • Boswiler Meisterkonzert: Mischa Maisky & Chaarts

Boswiler Meisterkonzert

Ensemble Corund

  • Samstag 20. April 2019 -
  • Details
  • Tickets
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.–/55.–/45.– (Stud./Lehrl.: CHF 25.–; Kinder bis zwölf Jahre: frei)

Nach dem Konzert: 3-­Gang-­Menü, CHF 55.–, serviert vom
Restaurant Hirschen, Bünzen:

Hausgemachte Gemüsebouillon mit Morcheln
und Frühlingszwiebeln
Kalbsbraten an Kräutersauce mit Kartoffel-­Sellerie­-Püree
und Gemüse
Dessert von der Platte

Vegetarisches Menü:
Hausgemachte Gemüsebouillon mit Morcheln
und Frühlingszwiebeln
Spargelravioli an Bärlauchsauce
Dessert von der Platte

Die Platzzahl ist beschränkt, eine separate Reservation
ist unerlässlich.

 

Boswiler Meisterkonzert

Ensemble Corund

Ensemble Corund & Corund Barockorchester
Gabriela Bürgler, Sara Jäggi, Sopran
Ursina Patzen, Carmen Würsch, Alt
Thomas Herford, Zacharie Fogal, Tenor
Marcus Niedermeyr, Ekkehard Abele, Bass
Stephen Smith, Leitung

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Johannespassion, 2. Fassung von 1725 BWV 245 c

Nach der Interpretation von Bachs Matthäuspassion vor zwei Jahren kehren das Luzerner Ensemble Corund und das Corund Barockorchester unter Stephen Smith für die zweite Fassung von Bachs Johannespassion zurück zu den Boswiler Meisterkonzerten.

Die zweite Fassung von 1725 birgt Entdeckungen: Choralbearbeitungen bilden den Rahmen beider Passionsteile, neue Arien entstanden, von Bach als Variation der im Jahr zuvor aufgeführten ersten Fassung gedacht. Später weiter verändert bis zur uns heute vertrauten Fassung, hören unsere Ohren wertvolle Ergänzungen des Bekannten. Auch im Passionskonzert des Ensemble Corund ist das solistische Singen in kleiner Besetzung Maxime, in der Überzeugung, dass Bach die Passionen für wenige Sänger konzipiert hat. Bei aller Strahlkraft entsteht so Beweglichkeit und kammermusikalische Feinnervigkeit im Zusammenwirken mit dem ebenfalls solistisch besetzten Orchester.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/home
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20181211T101905
  • 20190420T170048
  • 20190420T200048
  • Boswiler Meisterkonzert: Ensemble Corund
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