zone expérimentale basel - FHNW Hochschule für Musik

Ein Abend mit Wilfried Jentzsch

  • Mittwoch 21. November 2018 -
  • Details
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Eintritt: frei, Kollekte

Besuch in Boswil: Wilfried Jentzsch, P.H. Dittrich mit Helen und Willy Rösch (v.l.n.r.) 

zone expérimentale basel - FHNW Hochschule für Musik

Ein Abend mit Wilfried Jentzsch

zone expérimentale basel
Hugo Queiros Klarinette
Tatiana Timonina Flöte
Alicja Pilarczyk Geige
Berber Heerema Cello
Zacarias Maia Schlagzeug

Maurice Weddington (*1941)
Seul für Klarinette (Kompositionsseminar 1976)

Wilfried Jentzsch (*1941)
Für 5 (Kompositionsseminar 1972)

Das Künstlerhaus Boswil war in den 70er- und 80er-Jahren vor allem dank den Komponistenseminaren ein Ort reger Auseinandersetzung. Diskutiert wurden damals die aktuellsten ästhetischen und gesellschaftlichen Fragen zur Neuen Musik, vor allem auch in der Begegnung mit Musikern aus dem sogenannten Ostblock. Thomas Meyer hat das Archiv des Künstlerhauses diesbezüglich im Rahmen des Forschungsprojekts „Oase auf dem Abstellgleis Europas“ an der Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Musik, in Basel untersucht.

Der Abend bietet einen Rückblick auf jene Epoche – und stellt zahlreiche neue Fragen an die Interpretation. Wilfried Jentzsch ist anwesend und unterhält sich mit Thomas Meyer über jene bewegten Jahre.

zone expérimentale basel – das Ensemble des Masterstudiengangs für Zeitgenössische Musik an der Hochschule für Musik FHNW in Basel ist eine Gruppe von Studierenden, die sich gleichermassen als aussergewöhnliche Künstlerpersönlichkeiten wie virtuose Spieler auszeichnen. zone expérimentale ist kein klassisches Ensemble, sondern stellt einen Rahmen für Entdeckungen dar – für die Spielenden wie auch das Publikum. Der Fokus liegt dabei auf dem Entdecken von unterschiedlichen Möglichkeiten musikalischen Ausdrucks in zeitgenössischer Musik, aber auch von Werken der Mütter und Väter unserer heutigen Musik.

Produktion: Hochschule für Musik FHNW in Kooperation mit dem Künstlerhaus Boswil

Für die Unterstützung danken wir der Stiftung FHNW sowie der Josef und Margrit Killer-Stiftung, Baden.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/home
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • 20181121T223038
  • zone expérimentale basel - FHNW Hochschule für Musik: Ein Abend mit Wilfried Jentzsch

Boswiler Meisterkonzert

Cuarteto Quiroga

  • Sonntag 25. November 2018 -
  • Details
  • Tickets
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 60.-/45.-/35.-/ Stud. u. Lehrl. CHF 25/ Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt

Konzertmenü, nach dem Konzert 3-Gang-Menü CHF 48.–
serviert vom Gasthaus Sternen Boswil im Restaurant
des Künstlerhauses. Die Platzzahl ist beschränkt, eine
Reservation ist unerlässlich.

· Pilzterrine mit Balsamico und kleinem Salatbouquet
· Kalbsvoressen
· Polenta, Baumnussspinat
· Apfelstrudel mit Vanillesauce

Boswiler Meisterkonzert

Cuarteto Quiroga

Cuarteto Quiroga
Aitor Hevia Violine
Cibrán Sierra Violine
Josep Puchades Viola
Helena Poggio Violoncello

Juan Crisóstomo de Arriaga (1806–1826)
Streichquartett Nr. 1 d-Moll

Alberto Ginastera (1916–1983)
Streichquartett Nr. 1 op. 20

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Streichquartett Nr. 5 A-Dur op. 18/5

Das Cuarteto Quiroga, benannt nach dem galizischen Violin-Virtuosen Manuel Quiroga, gehört zu den dynamischsten Ensembles der jungen Streichquartett-Generation und entfaltet von Spanien aus eine breitgefächerte Konzerttätigkeit. In seiner Boswiler Meisterkonzert-Premiere steht neben Beethoven der jung verstorbene, geniale Beethoven-Zeitgenosse Juan Arriaga, daneben aber auch das impulsive und klanglich spektakuläre erste Streichquartett des Argentiniers Alberto Ginastera. Ein fulminantes musikalisches Herbstprogramm!

«Leidenschaftlicher Klang, atemberaubende Intonation.» (Münchner Merkur)

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Peter Wipf im Gespräch mit den Musikern

 

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/home
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • 20181125T200056
  • Boswiler Meisterkonzert: Cuarteto Quiroga

Boswiler Meisterkonzert

Steven Isserlis & Dénes Várjon

  • Sonntag 20. Januar 2019 -
  • Details
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.-/55.-/45.-/25.- (Stud. u. Lehrl.) Kinder bis zwölf Jahre: freier Eintritt

Nach dem Konzert: 3-­Gang­-Menü, CHF 55.–, serviert vom
Restaurant Hirschen, Bünzen:

Nüsslisalat an Hausdressing mit gebratenen Pilzen
Rindsschmorbraten an Portweinsauce mit Kartoffelgratin
und Gemüse
Dessert von der Platte

Vegetarisches Menü:
Nüsslisalat an Hausdressing mit gebratenen Pilzen
Bunter Gemüseteller mit Kartoffelgratin
Dessert von der Platte

Die Platzzahl ist beschränkt, eine separate Reservation
ist unerlässlich.

Boswiler Meisterkonzert

Steven Isserlis & Dénes Várjon

Steven Isserlis Violoncello
Dénes Várjon Klavier

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
12 Variationen über «Ein Mädchen oder Weibchen» aus Mozarts «Zauberflöte» F-Dur op. 66

Robert Schumann (1810–1856)
Fünf Stücke im Volkston op. 102
Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 a-Moll (arr. für Violoncello von Steven Isserlis)

Sowohl Steven Isserlis als auch Dénes Várjon gehören aufgrund ihrer tiefen Musikalität und stupenden Technik zu den bedeutenden Kammermusikern und Solisten unserer Zeit. Isserlis konzertierte unter anderem mit Dirigenten wie Simon Rattle, Colin Davis und John Eliot Gardiner, Várjon gewann 1991 den Concours Géza Anda und arbeitete seither mit Musikern wie András Schiff, Alfred Brendel und Miklós Perényi zusammen. Beide Musiker sind darüber hinaus umfassend interessiert und tätig: Isserlis als humorvoller Musikautor, als Musikforscher und Dozent, Varjon als Pädagoge und künstlerischer Leiter von Musikfestivals.

Ihr Boswiler Rezital stellt Beethovens bekannte «Zauberflöte»-Variationen Schumanns vielgespielten «Fünf Stücken im Volkston» gegenüber. Eine eigentliche Rarität ist die Aufführung von Schumanns dritter Violinsonate, die erst seit wenigen Jahren ins Repertoire Eingang gefunden hat und hier in einer eigenen Bearbeitung von Isserlis für Violoncello erklingt.

Boswil im Gespräch: 16.00 Uhr
Stefanie Braun im Gespräch mit den Musikern

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/home
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • 20190120T170013
  • 20190120T200013
  • Boswiler Meisterkonzert: Steven Isserlis & Dénes Várjon

Boswiler Meisterkonzert

Mischa Maisky & Chaarts

  • Sonntag 24. Februar 2019 -
  • Details
  • Tickets
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 80.–/65.–/50.– (Stud./Lehrl.: CHF 25.–; Kinder bis zwölf Jahre: frei)

Nach dem Konzert: 3-­Gang­-Menü, CHF 55.–, serviert vom
Restaurant Hirschen, Bünzen:

Hausgemachte Pouletgalantine mit Dörrfrüchten und
kleinem Salatbouquet
Kabeljaurückenfilet an Zitronensauce mit Safranrisotto
und Gemüse
Dessert von der Platte

Vegetarisches Menü:
Gemüsetartar mit kleinem Salatbouquet
Safranrisotto mit buntem Gemüse und Parmesanchips
Dessert von der Platte

Die Platzzahl ist beschränkt, eine separate
Reservation ist unerlässlich.

 

Boswiler Meisterkonzert

Mischa Maisky & Chaarts

Mischa Maisky, Violoncello
Chaarts
Gábor Takács-Nagy, Leitung

Luigi Boccherini (1743–1805)
Konzert für Violoncello Nr. 7 G-­Dur G.480

Béla Bartók (1881–1945)
Divertimento für Streichorchester

Franz Schubert (1797–1828)
Sonate a-­Moll D 821 «Arpeggione»

Der lettische Cellist Mischa Maisky, Meisterschüler von Mstislaw Rostropowitsch und Gregor Piatigorsky, gilt bereits zu Lebzeiten als Legende. Nach zwei Jahren Straflager in der ehemaligen Sowjetunion emigrierte er 1972 in den Westen und etablierte sich auf den grossen Konzertpodien der Welt, zunächst in Konzerten noch mit Leonard Bernstein, später in musikalischen Partnerschaften unter anderem mit Radu Lupu und Martha Argerich.

Er gilt als expressiver Romantiker und ist überzeugt: «Wenn ich das Herz der Menschen erreichen will, muss die Musik auch von Herzen kommen. Es genügt nicht, mit dem Kopf oder den Händen zu musizieren.»

Gemeinsam mit den Chaarts unter der Leitung von Gábor Takács­Nagy spielt Maisky in Boswil ein Cellokonzert Boccherinis und eine Adaption von Schuberts «Arpeggione»­Sonate mit Streichorchester. Bartóks Divertimento, im Schatten des Zweiten Weltkrieges komponiert, setzt hierzu einen dramatischen Kontrapunkt.

Boswil im Gespräch: 16.00 Uhr
Andreas Fleck im Gespräch mit Mischa Maisky

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/home
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • Boswiler Meisterkonzert: Mischa Maisky & Chaarts

Boswiler Meisterkonzert

Ensemble Corund

  • Samstag 20. April 2019 -
  • Details
  • Tickets
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 70.–/55.–/45.– (Stud./Lehrl.: CHF 25.–; Kinder bis zwölf Jahre: frei)

Nach dem Konzert: 3-­Gang-­Menü, CHF 55.–, serviert vom
Restaurant Hirschen, Bünzen:

Hausgemachte Gemüsebouillon mit Morcheln
und Frühlingszwiebeln
Kalbsbraten an Kräutersauce mit Kartoffel-­Sellerie­-Püree
und Gemüse
Dessert von der Platte

Vegetarisches Menü:
Hausgemachte Gemüsebouillon mit Morcheln
und Frühlingszwiebeln
Spargelravioli an Bärlauchsauce
Dessert von der Platte

Die Platzzahl ist beschränkt, eine separate Reservation
ist unerlässlich.

 

Boswiler Meisterkonzert

Ensemble Corund

Ensemble Corund & Corund Barockorchester
Gabriela Bürgler, Sara Jäggi, Sopran
Ursina Patzen, Carmen Würsch, Alt
Thomas Herford, Zacharie Fogal, Tenor
Marcus Niedermeyr, Ekkehard Abele, Bass
Stephen Smith, Leitung

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Johannespassion, 2. Fassung von 1725 BWV 245 c

Nach der Interpretation von Bachs Matthäuspassion vor zwei Jahren kehren das Luzerner Ensemble Corund und das Corund Barockorchester unter Stephen Smith für die zweite Fassung von Bachs Johannespassion zurück zu den Boswiler Meisterkonzerten.

Die zweite Fassung von 1725 birgt Entdeckungen: Choralbearbeitungen bilden den Rahmen beider Passionsteile, neue Arien entstanden, von Bach als Variation der im Jahr zuvor aufgeführten ersten Fassung gedacht. Später weiter verändert bis zur uns heute vertrauten Fassung, hören unsere Ohren wertvolle Ergänzungen des Bekannten. Auch im Passionskonzert des Ensemble Corund ist das solistische Singen in kleiner Besetzung Maxime, in der Überzeugung, dass Bach die Passionen für wenige Sänger konzipiert hat. Bei aller Strahlkraft entsteht so Beweglichkeit und kammermusikalische Feinnervigkeit im Zusammenwirken mit dem ebenfalls solistisch besetzten Orchester.

  • http://www.kuenstlerhausboswil.ch/home
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20181120T112533
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  • 20190420T200048
  • Boswiler Meisterkonzert: Ensemble Corund
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